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am 28. Juni 2013
Die Enkelin (Quick, quick, slow - Tanzclub Lietzensee)

Buch:

Madeline Lagrange, die Enkelin des Vorsitzenden des „Tanzclubs Lietzensee“ sieht Tanzen lediglich als Kulturtechnik, die sie ohne großen Ehrgeiz lernt. Dann trifft sie auf die Square Dance-Gruppe des Vereins. Und sie verliert ihr Herz – nicht nur an den Tanz, sondern auch an den Caller der Gruppe, den Amerikaner Chris Rinehart.
Chris ist vom ersten Augenblick an gebannt von Madeline. Aber er ist der Trainer der Gruppe und sie ist minderjährig. Er kämpft gegen seine wachsende Zuneigung für sie und verleugnet ihr gegenüber seine Gefühle.
Während Madeline mit der Kompromisslosigkeit ihrer siebzehn Jahre Chris zu verführen versucht, setzt ihr Großvater alles daran, ihn aus dem Verein zu verbannen, um die beiden auseinander zu bringen.

Autor:

Annemarie Nikolaus, gebürtige Hessin, hat zwanzig Jahre in Norditalien gelebt. 2010 ist sie mit ihrer Tochter in die Auvergne in Frankreich gezogen.
Sie hat Psychologie, Publizistik, Politik und Geschichte studiert und war u.a. als Psychotherapeutin, Erwachsenenbildnerin, Journalistin, Lektorin und Übersetzerin tätig. Anfang 2001 hat sie mit dem literarischen Schreiben begonnen. Seit der Veröffentlichung der ersten Kurzgeschichten schreibt sie Romane, mit besonderer Vorliebe Historische und Fantasy. "Das Feuerpferd" ist 2005 im Print als erster Roman erschienen, ein Gemeinschaftswerk mit zwei anderen Autorinnen. Desgleichen "Renntag in Kruschar".Seit Anfang 2011 publiziert sie als Indie-Autorin.
Die Kindle-E-Books können als signierte Ausgaben erworben werden.

Meinung:

Die Autorin, Annemarie Nikolaus, hat in ihrem Buch, Die Enkelin (Quick, quick, slow - Tanzclub Lietzensee), eine wunderbare Liebesgeschichte erschaffen. Die bildhafte Sprache ermöglicht dem Leser Bilder vor dem inneren Auge zu projizieren, sodass man sich wie bei einem Tanz auf der Tanzfläche fühlt. Der Schreibstill ist traumhaft, man mag gar nicht aufhören zu lesen, weswegen ich auch in einem Rutsch gelesen habe.

Madeline, eine Abiturientin, die trotz ihren Vorbereitungen auf die Abitur, an einem Tanzkurs teilnimmt. Ihr Großvater, der Vorsitzender in dem Verein ist, macht ihr diesen Kurs auch noch schmackhaft, bis er merkt, dass sie mit dem Caller anbändelt. Alles Weitere, was der Großvater anstellt und wie er Chris und Madeline schaden möchte, könnt ihr selbst beim Lesen raus finden :)

Ein wunderbares Buch, wirklich lesenswert, nur leider für meinen Geschmack viel zu kurz *g* Nun hoffe ich, dass es eine Fortsetzung gibt.
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am 18. Mai 2015
Madeline wirkt mit ihren 17 Jahren auf den ersten Blick vernünftig. Gewissenhaft lernt sie für das Abi, um es bestmöglich abzuschließen, damit sie für das Medizinstudium zugelassen wird. Neben lernt sie Gesellschaftstänze, ist aber wenig damit zufrieden, zumal ihr Großvater schon die nächste Turniertänzerin in ihr sieht.
Aus Neugier und weil ihr der Caller der Square-Dance Gruppe gefällt, versucht sie sich daran und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Dies ist meine erste Geschichte von Annemarie Nikolaus, die diverse Storys rund ums Tanzen geschrieben hat. Ihre mitreißende Art zu schreiben, zieht den Leser in ihren Bann, sodass man das Gefühl bekommt, selber auf der Tanzfläche zu stehen. Zwar reizt mich persönlich Square Dance kein bisschen, aber das ändert nichts daran, dass mir ihr Werk gefallen hat. Gut gezeichnete Protagonisten runden das Gesamtbild ab und helfen, schnell einzutauchen, auch wenn es sich ihr um eine Kurzgeschichte handelt.

Rasant und ohne unnötiges Geschwafel erinnert der Lesefluss an eine Tanzkombination. Es gibt ein paar rasche Schrittfolgen, ein paar Drehungen, aber auch einige Schritte zurück, nur um die Choreographie zu vollenden.

Fazit:
Absolute Leseempfehlung und wohlverdiente fünf Sterne!
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am 27. Juni 2013
Im zweiten Roman der Reihe „Tanzclub Lietzensee“ mag Madeline Lagrange ihren Tanzpartner nicht. Doch bevor sie das Tanzen aufgibt und in ihre Abiturvorbereitungen flüchtet, lernt sie einige Square Dancer kennen und probiert Square Dance einmal aus. Zum Leidwesen ihres Großvaters, der in ihr schon die erfolgreiche Turniertänzerin sieht, gefällt es ihr viel besser als der Tanzkreis. Und als sie sich auch noch in den Caller verliebt, setzt der Großvater alle Hebel in Bewegung, die Beziehung zu hintertreiben und die verirrte Enkelin wieder in Richtung Gesellschaftstanz zu treiben.
Ein spannender Roman, der an die Herzklopfen und die schmerzhaften Missverständnisse der eigenen erst Beziehung erinnert.
Der erste Roman der Serie „Tanzclub Lietzensee“ ist „Erfolg lässt sich nicht erzwingen (Quick, quick, slow - Tanzclub Lietzensee)“.
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am 20. August 2013
Madeline Lagrange, eine siebzehnjährige Schülerin, besucht auf Wunsch ihres Großvaters George den Tanzkreis in seiner Tanzschule. Ihre Freude hält sich in Grenzen, denn obwohl sie gerne tanzt, verdirbt ihr Tanzpartner Robert Merck ihr durch seine Art die Freude daran.
Da trifft sie auf Chris Rinehart, den Caller der Square Dance Tanzgruppe, welcher ihr Herz schneller schlagen lässt.
Madeline überlegt nicht lange, bevor sie sich dieser flotten Tanzgruppe anschließt.
Doch ihr Großvater lässt keine Gelegenheit aus, ihr seinen Unmut darüber zu zeigen.
Dass sich schließlich eine Romanze zwischen Chris und Madeline zu entwickeln scheint, passt George Lagrange überhaupt nicht. Aber er wäre nicht der Vorsitzende der Tanzschule, wenn ihm nicht auch dagegen etwas einfallen würde ...

Sehr flott geschrieben, möchte man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Überzeugt haben mich die Charaktere Madeline und Chris, deren Entwicklung ich gerne begleitet habe. Auch Robert und George sind gut getroffen, so richtige Miesepeter, denen man selbst im Leben oft genug begegnet. Umso schöner ist es mitzuverfolgen, wie Madeline und Chris ihnen immer wieder einen Dämpfer verpassen.

Annemarie Nikolaus hat mich mit ihrem Tanzroman „Die Enkelin“ aus der Reihe „Quick, quick, slow – Tanzclub Lietzensee“ überzeugt und ich freue mich umso mehr auf die Fortsetzung.
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am 9. Juli 2013
Mit erfreulich zarten Pastelltönen statt grellen Schockfarben zeichnet Annemarie Nikolaus in dieser zweiten Folge der Lifestyle-Serie »Tanzclub Lietzensee« einfühlsam die Geschichte einer ersten Liebe. Eine Abiturientin, die mehr aus nüchternem Kalkül denn aus Begeisterung einen Schnupperkurs in Gesellschaftstanz absolviert, trifft dort zufällig auf eine Gruppe, die sich dem amerikanischen Square Dance verschrieben hat. Was zunächst ihr freundliches Interesse geweckt hat, verwandelt sich von einer Sekunde auf die andere in ein ihre Welt veränderndes Gefühlsbeben, als sie den Trainer, »Caller« genannt, zu Gesicht bekommt. Der Anblick des fast doppelt so alten Vollformatmannes setzt auf einen Schlag ihr Herz in Brand. So schnell, so wild und so bedingungslos wie es nur die echte Liebe kann.
Diese Passion, diese tiefe Leidenschaft, lässt sich durch keine Störungen von außen mehr bremsen. Das musste auch der Großvater der mittlerweile achtzehnjährigen und damit per Gesetz erwachsenen Frau schmerzlich erfahren, nachdem er als Vorsitzender des Tanzclubs dem seiner Ansicht nach nicht zueinander passenden Paar juristische und moralische Steine in den Weg gelegt hat. Widerstand gegen allzuschnelle Konsequenzen des Miteinanderlebens kommen dagegen ausgerechnet vom Objekt ihres ganze Fühlens und Wollens. Der Mann ihrer Träume führt sie sanft, aber bestimmt auf einen Weg, der über die reine Verliebtheit hinaus ein dauerhaftes gemeinsames Glück verspricht.
Es ist die hohe Erzählkunst der Autorin, die aus dieser diffizilen Thematik eine mitreißende Love Story gewoben hat, die weder in halbseidenen Kitsch noch in investigative Erotik abrutscht. Passion in Pastell eben. So richtig zum Mitfühlen!
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am 2. Juli 2013
Da mir der erste Teil der Reihe um den Tanzclub Lietzensee "Erfolg lässt sich nicht erzwingen" schon gut gefallen hat, habe ich "Die Enkelin" gleich gelesen. In diesem Roman geht es um die 17-jährige Abiturientin Madeline, die mehr aus Neugier als aus echtem Interesse in den Tanzverein kommt. Ihr Focus liegt auf einem super Abitur, weil sie Medizin studieren will. Ihr Großvater, der früher selbst getanzt hat, sieht sie schon Erfolge in der Formation feiern. Doch Madeline kommt mit ihrem Tanzpartner nicht klar. Sie wechselt zum Square Dance und verliebt sich in den Caller Chris. Ihre Liebe steht zunächst unter keinem guten Stern. Aber Madeline lässt nicht locker.
Eine flott und spannend geschriebene Liebesgeschichte um eine erste große Liebe mit schon bekannten und neuen "Gesichtern". Diese Geschichte zu lesen hat viel Spaß gemacht und mir weitere Einblicke in den Tanzverein ermöglicht. Weiter so!
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am 3. Juli 2013
Die Abiturientin Madeline widmet sich ihrem Großvater zuliebe dem Gesellschaftstanz. Sie bemüht sich wirklich. Doch ihr Tanzpartner macht ihr das Tanzen schwer und außerdem lockt die fröhliche und unkomplizierte Atmosphäre bei den Square Dancern. Da ist auch der attraktive Caller Chris …
Die zweite Folge von Annemarie Nikolaus aus der Serie „Quick, quick, slow - Tanzclub Lietzensee“ liest sich ebenso spannend und verführerisch wie der Band Erfolg lässt sich nicht erzwingen (Quick, quick, slow - Tanzclub Lietzensee) von Eva Joachimsen. Verführerisch, weil man Lust auf Square Dance bekommt und weil es um Madelines Verführungskünste geht. Gegen den Willen ihres Großvaters und gegen über zehn Jahre Altersunterschied will Madeline ihre Liebe leben ...
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am 6. Februar 2014
Die junge Madeline tanzt und sie bemüht sich gut zu sein. Die Herausforderung mit ihrem Tanzpartner und Square Dance kommen auch dazu. Auch noch ein sehr attraktiver Chris.
Die Autorin beschreibt so die Szenen, dass man sofort Lust auf Square Dance bekommt. Madeline möchte leben, lieben, verführen, möchte ihr Leben genießen.
Es ist spannend von Anfang bis zum Ende.
Ich werde das Buch weiter empfehlen.
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am 8. August 2013
Enkelin von Annemarie Nikolaus

Als ich das Ebook bekam war ich etwas überrascht, den das Cover hat mir überhaupt nicht gefallen.

Aber man soll bekanntlich ja niemals nie sagen.

Am Ende musste ich gestehen es passt doch.

Das 100 Seiten starke Buch ist mit Witz und Charme geschrieben und stellt den Konflikt einer jungen Erwachsenen und ihre Liebe zu einem doppelt so alten Mann dar.

Es kommt nicht eine Minute lang Langeweile auf.

So nun zur Geschichte Madeline ist die Enkelin eines Vorstandsmitgliedes und wird von diesem dazu gedrängt einen Tanzkreis in SEINEM Club zu besuchen. Ihr macht es aber so gar keinen Spaß die Standardtänze zu lernen und auch ihr Tanzpartner ist für sie der Horror pur.

Durch Zufall kann sie zuschauen wie die Square Dance Truppe übt und bekommt Spaß daran zu haben.

Nicht nur die Liebe zum Tanzen sondern auch die Liebe zum Caller schleicht sich in ihr Herz.

Es könnte alles so einfach sein wäre da nur nicht .......

Das findet doch selber raus. Denn ich hätte gerne noch etwas mehr von der Geschichte gelesen.

4****Sterne
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am 27. Januar 2014
Nein, nicht Tanzen lernen, obwohl dieser Square Dance ...
Was ich meine ist, ich muss unbedingt den ersten Teil der Tanzclub Lietzensee Reihe lesen. Wie der Caller beim Square Dance sagt uns die Autorin wo es lang geht. Sie zeigt uns lebensecht wie Madeline, die beinahe Lolita, liebt, agiert, und kämpft ebenso zeigt sie uns, wie der Generationskampf (nicht nur bei der Tanzform) zwischen Großvater und Enkelin und der innere Kampf des Umworbenen tatsächlichen Caller der Gruppe tobt. Die Geschichte ist sanft erzählt, nicht zu elegisch, nicht zu hektisch, sondern mit Zeit für Gefühle und Gedanken.
Ja, und dann tatsächlich ... aber lest selbst! Ich muss inzwischen den erste Teil „Erfolg lässt sich nicht erzwingen (Quick, quick, slow - Tanzclub Lietzensee) lesen.
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