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Die Elixiere des Teufels: Roman Taschenbuch – 1. Juni 1997

4.1 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

E.T.A. (Ernst Theodor Amadeus) Hoffmann kam am 24. Januar 1776 als Sohn eines Hofgerichtsadvokaten in Königsberg zur Welt. Nach der Scheidung seiner Eltern blieb der Junge bei der Mutter und besuchte die Burgschule in Königsberg. Als er das Jurastudium beendet hatte, heiratete er die Polin Maria Thekla Michaelina Rorer, mit der er später seine Tochter Cäzilia bekam. Der Jurist und Richter war ein künstlerisches Multitalent: Er arbeitete unter anderem als Komponist und Kapellmeister, Zeichner und Literat. Hoffmann starb am 25. Juni 1822 an einer schweren Krankheit in Berlin.


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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Im 18. Jahrhundert wurde in England ein neues Genre geboren, die "gothic novel" - im Deutschen meist als Schauerroman, Phantastik, oder mit dem eingrenzenden Epochenbegriff Schauerromantik bezeichnet. Als die Welle aus England schließlich Deutschland erreichte, war E.T.A. Hoffmann - durch seine Erzählungen, aber insbesondere durch seinen Roman "Die Elixiere des Teufels" - der einflussreichste und fruchtbarste Vertreter dieses Genres. Die Welle gelangte, durch den starken Einfluss der deutschen Literatur, nach England und in den Rest der Welt zurück und Hoffmann wurde zu einem der international meistgelesenen deutschsprachigen Autoren.

Der Roman um den Mönch Medardus, dessen Geschlecht verflucht ist und ihn zu Leidenschaft und Grausamkeit treibt, ist nicht nur ein kanonisierter Klassiker, sondern eine Collage der Scheußlichkeiten menschlichen Handelns und Empfindens. Neben einer dezenten Hommage an M. G. Lewis' genialen "The Monk" enthält Hoffmanns Meisterwerk Anleihen damals äußerst moderner psychologischer Ideen und stellt ein wahres Sammelsurium an Motiven des Unheimlichen dar.

Der Roman gliedert sich in zwei Teile mit je vier bzw. drei Abschnitten. Zunächst erfährt der Leser in einem "Vorwort des Herausgebers" von den nachgelassenen Papieren des Bruders Medardus, die eigentlich hätten verbrannt werden sollen. Anschließend beginnt die Entwicklungsgeschichte des Mönchs, seine Jahre der Kindheit und dem Klosterleben. Dort werden von Hoffmann die wesentlichen Motive eingeführt: Die Versuchung Satans, das verbotene Teufelselixier, fleischliche Begierden und dergleichen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
An alle Kommentatoren hier: Ihr macht den Roman unlesbar. Wie kann man in einem Werk wie diesem alles Wichtige, Entscheidende vorweg nehmen? Mein dringender Appell an alle:

LESEN!!! aber OHNE sich irgendwelche halbherzigen Zusammenfassungen und zusammen raffende Rezensionen hier anzuschauen. Das macht alles zunichte!!!

Was nützt der Zauber wenn man gähnend die Formel studiert statt dass er einen mit seinem Effekt kindlich verblüfft?

Ihr müsst nur die ersten 100 Seiten "schaffen" ... ab da entpuppen sich die Elixiere als wahrer "Pageturner". Der Anfang ist wahrlich ein bisschen zäh aber man wird in höchstem Maße entlohnt.
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Format: Taschenbuch
Harmlos beginnt die Geschichte, braut sich grollend immer düsterer und düsterer zu einem Unwetter zusammen, bis sie den ganzen menschlichen Horizont füllt wie das schwarze Verderben persönlich. Abgründe, alle Todsünden zusammen, Liebe, Mord, Lust, Vorsehung, Fluch und Verdammnis, Leid und Erlösung - Hoffmann beschreibt in einem einzigen gewaltigen Ausholen das gesamte Menschendasein in einer Dichte, die seinen Lesern von den ersten Seiten an den Atem nimmt. Die permanente, nach heutigem Empfinden stark übertriebene Gottgewandheit seiner Romanfiguren stört zudem nicht, sondern schafft eine fremd gewordene Nähe zum Übersinnlichen. Als das Werk ausgerechnet zu Ostern 1816 erschien, muss es auf die Menschen gewirkt haben wie ein Gottesgericht. "Die Elixiere des Teufels" ist ein grandioses erzählerisches Meisterwerk und war für mich eine echte literarische Offenbarung. Bedankt, Herr Reich-Ranicki, für dieses Vergnügen!
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Format: Taschenbuch
"In wessen Leben ging nicht einmal das wunderbare, in tiefster Brust bewahrte, Geheimnis der Liebe auf!" So wendet sich der Erzähler in Hoffmanns Debütroman zu Beginn des zweiten Teils an den Leser; womit auch gleich der Triebmotor des Konflikts genannt wäre: Der junge Mönch Medardus hat allen Lüsten des irdischen Lebens entsagt, um sich dem transzendentalen Wesen Gottes hinzugeben. Medardus, ein talentierter Redner und uneheliches Kind, betreibt im Kloster zu B. seine Studien emsig, um das niedere (irdische) Prinzip hinter sich zu lassen und mittels des höheren (überirdischen) Prinzips die Welt vom Olymp aus in allen ihren Einzelheiten zu überschauen. Doch das leidenschaftliche Streben macht Medardus anfällig für die Kehrseite der Medaille. Den Pfad der Tugend immer mehr verlassend, nippt er vom "Elixier des Teufels" - eine sagenumwobene Reliquie des Klosters zu B. - und kommt vom Weg ab, hinein in die verlassene Welt der Sünde. Medardus wird tatsächlich aus dem Kloster entlassen, um eine Mission zu erfüllen. Was er nicht weiß: Er soll den Frevel seiner Ahnen sühnen. Das Grauen nimmt seinen Anfang ...

Kurz nach seiner Reise begegnet er Aurelie, einer fürstlichen Jungfrau, in der Medardus eine Heilige zu erkennen glaubt. Er scheitert an dem Unterfangen, ihre Liebe zu gewinnen, indem er ihr mit ungebändigter Begierde entgegenkommt und somit teuflisch frevelt. Das Gefühl, dass ihm die Eroberung Aurelies versagt wird, treibt Medardus zu untröstlicher Rage, die ihn zu einer Reihe von Morden antreibt. Medardus verschwindet, doch das Spiel nimmt an anderen Orten seinen Lauf, an denen er Aurelie erneut begegnet.
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