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Die Elfen von New York: Roman Taschenbuch – 1. April 1998

3.8 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Millar wurde in Glasgow geboren und lebt seit vielen Jahren in London. Er hat Romane, Erzählungen und Graphic Novels veröffentlicht und wurde mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Lange Jahre war dieses Buch verschollen in meinem Leben, und ich entsann mich nur an die Geschichte eines wunderschönen blauhaarigen Hippiemädchens mit einem riesengroßen Herzen und einer entsetzlichen Krankheit, das irgendwie mit zwei rotzfrechen, streitsüchtigen und irgendwie trotzdem liebevollen schottischen Elfen/Feen zu tun hat... Jetzt ist dieses Buch in meinem Leben wieder aufgetaucht, und ich könnte einen Roman schreiben, es zu analysieren...
Es ist herzlich, menschlich, abgedreht, zum Schreien komisch, rührend, anzüglich, voller Punk und Hippie und Rock'n Roll in New York, vermengt mit traditioneller irischer und schottischer Musik und (fiktiver?) Familienclangeschichte Schottlands (mit einem Augenzwinkern des Autors). Es gelten punkig zerfetzte Schottenröcke sowie Blumen im Haar und spiegelbestickte Westen, kleine keltische Rituale sowie eigentlich schon gesetzüberschreitende Handlungen (die der Autor hier wunderbar herzig aus der Sicht der Elfen legitimiert), Fiedeln, Flöten, Dudelsack und E-Gitarre, aufs Trockendste beschriebener Sex und übersinnlicher Bandenkrieg...
Ganz parallel zu den Menschen existieren die kleinen Lichtwesen, und sie sind so herrlich menschlich und unserer Gattung so ähnlich, nur sind sie verspielter, ehrlicher und meistens, naja, manchmal toleranter als unsere Gattung, doch immer bereit, Verbündete zu sein, oftmals sogar stolz darauf.
Im Großen und Ganzen kann man sich doch in diesem Buch wiederfinden.
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Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 2. November 2003
Format: Gebundene Ausgabe
„Die Elfen von New York" ist einfach ein klasse Buch!! Schon beim ersten Satz -„Dinnie, ein übergewichtiger Menschenfeind, war der schlechteste Geiger von New York. Trotzdem übte er gerade tapfer, als zwei hübsche kleine Elfen durch sein Fenster im vierten Stock flatterten und auf seinen Teppich kotzten"- musste ich lauthals loslachen. Ich wusste sofort, dass ich ein super Buch erwischt hatte! Und während ich weiter las, wurde ich immer mehr in dieser Meinung bestärkt. Das Buch ist super geschrieben, es liest sich einfach in einem fort, und immer wieder musste ich lachen, wenn ich die frechen Dialoge gelesen habe.
Ich weiß nicht wieso, aber als ich den Titel „Die Elfen von New York" gehört habe, dachte ich sofort in Richtung „Herr der Ringe", aber damit bzw. mit dem Genre hat dieses Buch rein GAR nichts zu tun. Natürlich kommt es auch aus der Fantasy Ecke, aber trotzdem auf eine ganz andere Art und Weise. Und auf eine absolut charmante und liebenswürdige Weise. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme wegen den unzähligen Namen und neuen Charakteren, mit denen man überhäuft wird, aber bald hat man sich daran gewöhnt, und es liest sich absolut flüssig. Es ist einfach ein wundervolles Buch, das man absolut nicht missen möchte, wenn man es gelesen hat. 100% empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Martin Millar hat mit "Die Elfen von New York" ein außergewöhnliches Märchen für Erwachsene geschrieben. Obwohl die Akteure (entgegen dem Titel handelt es sich um Menschen und Feen - nicht Elfen) häufig miteinander streiten, kommt man bei diesem Buch aus dem Schmunzeln kaum heraus. In jeder Zeile spürt man die Zuneigung von Herrn Millar zu seinen Protagonisten. Dem Zauber der hübschen, kleinen streitsüchtigen Feen in dem Buch kann man sich schwerlich entziehen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dinnie, ein übergewichtiger Menschenfeind, war der schlechteste Geiger von ganz New York. Trotzdem übte er gerade tapfer, als zwei hübsche kleine Feen durch sein Fenster im vierten Stock flatterten und auf seinen Teppich kotzten.
"Entschuldigung", sagte die eine.
"Ach was", sagte die andere. "Für Menschen riecht Feenkotze bestimmt köstlich."
Zu dem Zeitpunkt war Dinnie aber schon halb die Treppe hinunter und wurde immer noch schneller.
"Zwei Feen sind durch mein Fenster und haben auf meinen Teppich gekotzt!" schrie er, als er unten auf der 4. Straße angekommen war. Er bemerkte gar nicht, welche Wirkung seine Worte auf die Passanten hatten, bis ein paar Häuser weiter die Müllmänner ihre Tonnen abstellten und ihn auslachten.
"Was ist los ?"
"Da oben", schnaufte Dinnie. "Zwei Feen - mit Schottenröcken und Fiedeln und kleinen Schwertern... grünen Schottenröcken"

So beginnt eine nicht ganz alltägliche Geschichte von Feen in der Stadt New York... witzig, extrem verdreht, gleichzeitig stellenweise wirr, aber auch nachdenklich und mitfühlend...

Dinnie bekommt eines Tages urplötzlich Besuch von zwei betrunkenen schottischen Feen, angelockt durch sein wohl schlechtestes Geigenspiel, dass die beiden je gehört haben... Den beide sind - wenn auch sie sich gegenseitig ständig zanken - die größten Fiedlerinnen unter den Feen, dabei eine Feen-Fiedler-Punkband zu gründen...
Doch leider waren sie nun nicht nur dank einer Fliegenpilz- und Whiskeyorgie überaus betrunken, nein sie befinden sich auch noch auf der Flucht vor den schottischen Feen, da die beiden was extrem dummes angestellt haben, was aber die Fehde der Clans nach sich zieht...
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