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am 21. November 2016
Ich habe die Bücher von Bernhard Hennen bereits kurz nach der Erstveröffentlichung (war es 2006?) als Teenager gelesen. Zugegeben, für jemanden mit 15 Jahren, eher ein anspruchsvolles Werk. Seine Romane umfassen selten weniger als 1.000 Seiten und bieten zahlreiche Charaktere, Handlungsstränge und eine Menge Zeitsprünge. Und natürlich eine Masse an Informationen und Details.

Damals habe ich alle Elfenromane in einem Zug verschlungen, sobald sie veröffentlicht waren. Man sollte auch keine längere Pause dazwischen lassen, denn sonst findet man sich nicht mehr zurecht.
Die Bücher fesseln, bewegen, reißen mit und sind wirklich ein Meisterwerk der deutschen Buchliteratur. Bis heute beschäftigen sie mich immer wieder und natürlich lese ich gerne mal wieder rein (habe mir nun auch den ersten Band als E-Book zugelegt für unterwegs). Und mal ehrlich, wie viele Bücher fesseln einen schon über ein Jahrzehnt hinweg? ;)

Natürlich muss man sagen, dass man für diese Buchreihe eine gewisse Geduld braucht und sich auch darauf einlassen muss – denn sonst ist man hoffnungslos verloren. Gerade mit den vielen Zeitsprüngen und ständigen Wiedergeburten kommt man leider extrem durcheinander. Und das ist für mich auch ein sehr großer Kritikpunkt. Hier wollte man einfach zu viel schaffen, was den Leser jedoch leider mit der Zeit haltlos verwirrt. Und irgendwo auch einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt.
Merkt man sich nicht akkurat alle Ereignisse, Charaktere und Zeitsprünge ist man heillos verloren. Die Verwirrung war für mich schon komplett mit der Fortsetzung Elfenwinter – die so gesehen eine Geschichte neben der Geschichte ist…. um- und mitdenken ist hier gefragt.

An sich bin ich von der gesamten Saga sehr begeistert – ein wunderbarer Ideenreichtum, eine Fülle an Details und sich ergänzende Handlungsstränge. Eine fesselnde Geschichte bei der man richtig mitfiebern kann und sich auch seine Lieblinge klar aussucht ;)

Störend sind für mich tatsächlich die immer wieder auftretenden Zeitsprünge, die teils leider einfach völlig sinnlos sind. Immer und immer wieder finden sich die Helden Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte später in der Welt wieder und immer müssen sie neuen Charakteren begegnen, wenn man sich gerade erst an die „vorherigen“ gewöhnt hat. Teils werden Charaktere eingeführt die schon einige Seiten später wieder abtreten müssen – somit wieder ein Punkt den man sich merken sollte, wenn sie irgendwann wieder erwähnt werden. Oder gar in einem der folgenden Bände einen eigenen Handlungsbogen bekommen. Unpassend finde ich auch die ständigen Widergeburten, die dann neue Namen erhalten und meist dann aber keine wirkliche Rolle mehr spielen...

Interessant ist für mich auch nach wie vor der Preis der Bücher – obwohl gut 10 Jahre seit der Erstveröffentlichung vergangen sind, kosten die Bücher nach wie vor 15 Euro (broschiert) und sogar 12 Euro als eBook! Nur wenige Romane bleiben über die Jahre so konstant „teuer“ ;)

Das Hörbuch selbst kann ich leider nicht empfehlen – es ist schlicht nicht möglich so eine Summe an Seiten „zufriedenstellend“ zu vertonen. Es fehlen wichtige Dinge, dank der Zeitsprünge kennt man sich schnell nicht mehr aus und die Handlung wird verzerrt. Zudem fehlt dem Sprecher einfach jegliches Gefühl…

Auch an dieser Stelle möchte ich von dem Ableger „Nuramon“ eher abraten. Dieses Buch ist von einem anderen Autor geschrieben (!) und wird sogar als Bonusmaterial in den neuen Auflagen der Elfen-Romane mitgegeben. Allerdings ist das Buch sehr enttäuschend, da sich dieser Autor mit dem typischen Problem verfangen hat: Namen, Zeitangaben und Orte stimmen nicht bzw. sind fehlerhaft. Auch er hat den Überblick verloren und versucht wohl, sich bestmöglich zurecht zu finden und die Geschichte weiter zu schreiben. Leider aber nicht überzeugend.
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am 17. Januar 2017
Wenn ich mich für eine einsame Insel nur mit einem Buch ausstatten dürfe, es gäbe sicher viele Kandidaten. Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu den ganz großen Favoriten, für einen Platz in meiner Reisetasche. Es ist im Fantasy-Bereich eines der besten Bücher, welches ich jemals gelesen habe und der Auftakt einer großartigen Reise durch Albenmark. Ich habe alle Bücher gelesen. Jedes hat eigene Stärken und Schwächen. Gerade auch die „Drachenelfen“ Saga ist gut, im direkten Vergleich mit den Elfen-Büchern, für mich aber deutlich schwächer. Irgendwie hat mir immer etwas aus der Elfen-Reihe gefehlt. Ein ganz eigener Charme, der diese Bücher und ihre Figuren begleitet.

Der erste Band der Reihe ist ein ganz besonderer. Hier wird die gesamte Geschichte Albenmarks in Zeitsprüngen erzählt. Der menschliche Held Mandred Torgridson, der Jarl von Finstayn, und seine elfischen Kampfgefährten springen gezwungenermaßen immer wieder durch die Zeit. Mandred lernt seine Nachfahren kennen und sieht wie sein Heimatort über die Jahrhunderte, wächst und gedeiht. Im selben Atemzug wird die Gefahr für seine Heimat, seine Nachfahren und seine Freunde immer größer.

Man könnte denken, dass die Zeitsprünge der Geschichte schaden und sie ein wenig zerhackt wirken lassen. Das Gegenteil ist der Fall. Dieses Konzept ist genial. Jedenfalls in Verbindung mit den nachfolgenden Büchern. Im ersten Band kriegt man eine unglaublich gute Geschichte, mit tollen Figuren geliefert und hat trotz der Zeitsprünge nie das Gefühl, dass etwas fehlt. Das Buch ist komplett abgeschlossen und man braucht die Nachfolger nicht, um zufrieden zu sein. In den nächsten Bänden werden dann die einzelnen Epochen, die im Hauptbuch übersprungen werden, aus Sicht der verbliebenen Figuren erzählt. Man hat nie das Gefühl gehabt, dass einem diese Ereignisse fehlen. Wenn man sie dann aber liest ist es toll, wie die vorher etwas blassen Personen plötzlich Charakter bekommen und einem ebenfalls ans Herz wachsen.

Für mich eine fast perfekte Fantasy Reihe und Buch 1 ist noch einmal besser, als alle Nachfolger. Mehr als gerechtfertigte 5 Sterne. Wenn ich überhaupt Kritik äußern müsste dann die, dass es vielleicht etwas brutaler bzw. detaillierter in der Beschreibung hätte sein dürfen. Ich würde es in der jetzigen Form als massentauglich sehen. Mir wäre eine Erwachsenen-Version, wo manche Ereignisse ein wenig ausgeschmückt werden, noch etwas lieber gewesen.
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am 14. Mai 2017
Vorab ich versuche es kurz und relativ allgemein zu halten damit KEIN wirklicher Spoiler zu finden ist.

Ich habe mir dieses Buch gekauft aufgrund dessen das ich viele positive Bewertungen und Empfehlungen bei Lovelybooks sowie auch auf Amazon gelesen habe und zudem ein Buch gesucht habe was mehr als 500/600 Seiten hat.
Ich wurde definitiv nicht enttäuscht.
Der Anfang war für mich persönlich ungewohnt, da die meisten Bücher die ich gelesen habe aus der "ich" Perspektive geschrieben wurden sind, dass ist hier nicht der Fall.
Zudem ist dies mein erstes Buch gewesen was von einem Männlichen Autor geschrieben ist, ich muss dazu sagen das die andern Bücher von mir nicht Bewusst gewählt worden sind weil Sie von Frauen geschrieben worden sind. Mir viel das auch erst nach dem kauf von diesem Buch auf HaHaHaHa

Ich finde der Autor hat eine wirklich sehr angenehme und leicht verständliche Schreibweise ich habe mich nie gelangweilt gefühlt.
Ab und an hatte ich "kurz" das Gefühl das es recht langgezogen war, was aber GUT so ist denn diese Informationen die man erhält sind finde ich tatsächlich von nutzen der Geschichte.
Diese kleinen Auszüge und Mini Geschichten fand ich am Anfang doof und die haben mich wirklich gestört, aber im verlauf der Geschichte fand ich auch diese sehr nützlich und hilfreich.

Das Buch schafft es mit der Art wie es geschrieben ist und mit der Liebe zum Detail wirklich ein in diese Welt zu verzaubern, man kann sich so gut in die Situationen hinein versetzen.. wirklich große Klasse!
Die Gestaltung der Charaktere war auch ganz großes Kino, im laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über die einzelnen Charaktere und versteht dadurch auch deren Handlungen viel besser.
z.B am Anfang fand ich Emmerelle wirklich nicht angenehm am Ende konnte ich Ihre Entscheidungen zumindest verstehen

Im Großen und ganzen kann ich dieses Buch DEFINITIV empfehlen!!
Wer auf High-Fantasy steht sollte das Buch auf jedenfall lesen!
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am 27. Juni 2015
Bernhard Hennen ist ein Meister der Geschichtenerzähler. Er entführt einem mit wundervollen Worten in eine magische Welt der Elfen. Für Fantasieliebhaber ist dieses Buch ein wirklicher Muss.
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am 12. November 2012
Ich habe das Buch auf Grund der vielen positiven Rezensionen gekauft.Habe es soeben ausgelesen und bin echt froh darüber.
Leider fand ich das Buch nicht so toll.Gut die Geschichte ist nicht schlecht aber leider fand ich keinen Zugang zu den Elfen.
Ich finde das sich das Buch unwahrscheinlich lange hinzieht und die Handlung selber konnte mich nicht richtig fesseln.Aber die Geschmäcker sind ja verschieden.
Nachdem ich die Zwerge und die Albae von Markus Heitz verschlungen habe,wollte ich mich nun mal den Elfen zuwenden.
Dieses Volk ist mir leider zu weich und zu fein :-)
Für Freunde der Elfen ist dieses Buch aber mit Sicherheit zu empfehlen.
Für mich 2 Sterne da mir das ganze Buch nicht zusagt und ich froh bin das es zu Ende ist.
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am 24. Dezember 2016
Mandred ist der beste Krieger seines Dorfes und führt die Axt im Kampf so gut wie kein anderer. Als jedoch ein dämonisches Wesen mit dem Kopf eines Wildschweins durch die Wildnis streift, endet selbst für Mandred die Jagd auf diesen Manneber tödlich: nur dank dem Zauber eines alten Steinkreises überlebt er und gelangt in die Welt der Albenkinder, das Land der Elfenkönigin Emerelle und ihren Untertanen, den kaltherzigen und in allen Künsten bewanderten Elfen, für die selbst der Tod nicht das Ende ist.
Ohne zu zögern fordert Mandred die Hilfe der Elfen, denn nur eine der sagenhaften Elfenjagden kann die Welten von Menschen und Albenkindern von den Dämon befreien. Zuammen mit den Elfen Nuramon und Farodin bricht Mandred in ein Abenteuer auf. Selbst eine weise Herrscherin wie Emerelle kann nicht vorhersehen, welche Pfade das Schicksal einschlagen wird, das aus dem Schatten einer verzweifelten, unsterblichen Liebe zur Elfenzauberin Noroelle gewachsen ist ...

Wow, hätte ich gewusst, was mich in diesem Buch erwarten wird, hätte ich Bernhard Hennens ,,Die Elfen"-Reihe schon sicher viel früher begonnen als erst jetzt! Noch immer schwirrt mir der Kopf von der komplexen Welt, die der Autor erschaffen hat, und dass Hennen für seine Völker einerseits Gebrauch von klassischen High Fantasy-Stereotypen gemacht hat und trotzdem mein Bild von Elfen, Zwergen und Trollen erschüttert hat wie ein Erdbeben der Stärke 7. Bernhard Hennen, ich verbeuge mich vor ganz tief vor dir, ,,Die Elfen" ist einfach nur ein verdammt fantastisches Meisterwerk!!

Angefangen hat das Buch sehr fesselnd und hat mir das Gefühl gegeben, dass ich richtig vor mir sehen konnte, wie die Schneeflocken auf Mandreds Dorf herabfallen und Mandreds Zöpfe im Kampf gegen den Manneber durch die Luft fliegen. Ihr wisst sicher selbst, dass es zwei Arten der ausführlichen Beschreibungen in Büchern gibt. Bei der einen Art nehmen die Beschreibungen der Geschichte ihren ganzen Reiz und der Leser darf ausprobieren, wie weit er/sie beim Gähnen eigentlich den Kiefer ausrenken kann, weil halt nichts passiert. Bei Bernhard Hennen ist genau der Gegenteil der Fall: selbst nach ca. 960 Seiten habe ich noch nicht genug davon, wie ausführlich er seine Welt zeigt und die Handlung auf verschlungenen Pfaden mich mitgerissen hat. Immer wieder passiert Unvorhersehbares. Ich habe gehofft, gelacht, getrauert, mitgefiebert, gerätselt und meine Helden angefeuert, wenn große Schlachten bevorstanden oder die Zeitreisen wieder ihre Opfer gefordert haben.

Damit kommen wir zum nächsten Punkt, weshalb dieses Buch für jeden Fantasy-Liebhaber (und auch alle anderen, ihr werdet's nicht bereuen) SO lesenwert ist - die Charaktere!
Mandred hatte ich ja sofort mit seiner rauen, witzigen Art gern, weil ihn nichts einschüchtert und selbst die größte Autorität ihn eher amüsieren als einschüchtern wird. Farodin, der schnell gereizte Elf, und sein für Elfenmaßstäbe unkoservativer Freund Nuramon können nicht unterschiedlicher sein und verdienen trotz ihrer Unterschiede so was wie einen Best Buddies Award. Beide machen kein Geheimnis daraus, dass sie Noroelle lieben und darauf warten, für wen sich die Elfenzauberin entscheiden wird. Ganz am Anfang fand ich dieses Minnesang-Gehabe etwas komisch und habe Witze darüber gerissen, doch dann ... Eigentlich ist das eher die schönse Liebesgeschichte, die nicht selbstverständlich nicht im Vordergrund steht und dennoch rührt!

All die Gründe dafür, warum High Fantasy mein liebstes Buchgenre ist, könnt ihr zwischen den Seiten von ,,Die Elfen" selbst ergründen, denn ich finde, dass dieses Buch einfach nur ein Epos ist, mit einem ausgeklügelten Magiesystem, faszinierenden Schauplätzen und einer Gruppe von Gefährten, die man am liebsten nie wieder verlassen möchte. Was für ein Glück, dass es noch mehr Elfen-Bücher von Bernhard Hennen gibt, denn eines steht für mich ganz fest: ,,Die Elfen" ist ein absoluter Lesehighlight!
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am 14. September 2016
Was wir hier zu hören bekommen, ist eine Verstümmelung eines Meisterwerkes in vergleichsweise schlechter Audioqualität.

Absolut nicht zu empfehlen für Fans und echte Interessenten. Es wird Zeit für eine Neuauflage und dieses Mal komplett.
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am 15. Mai 2017
Die beste Buchreihe die ich jemals gelesen habe.Allein schon was Bernard Hennen sich alles ausgedacht hat (Personen,Vöker,Welten) ist unfassbar.Aber dann noch die Story.Außerdem bringt Bernhard Hennen immer neue Bücher die diese ergänzen, in Drachenelfen erfährt man mehr über die Devanthar, Drachen,Zwerge und die Zerbrochene Welt ,außerdem ergänzt diese Reihe super die Ausgangssituation in Elfen.Dann noch die Elfenritter und jetzt der Roman Elfenmacht.Bis man alles verstanden hat was in den Elfen Büchern passiert,sind Jahre vergangen.Aber das macht es ja so reizvoll.
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am 12. Januar 2008
Wie oft passierte es mir, dass ich um 2 Uhr nachts plötzlich auf den Wecker schaute und merkte, dass mich Nuramon, Farodin und Mandred einmal wieder in den völligen Bann gezogen haben. Die Zeit vergeht wie im Flug wenn man dieses Buch liest und man hat das Gefühl mit den Gefährten Jahre zurückzulegen...

Ich habe schon einige Fantasy Bücher gelesen, darunter Nijura, Das Drachentor, Eragon 1+2, Die Wolkenvolk Triologie, Den Drachenbeinthron, natürlich auch Herr der Ringe und einiges mehr. Dieses Buch hier hat es mir vollkommen angetan. Meiner Meinung nach, ist es das beste Buch was ich bis jetzt gelesen habe. Es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Man muss die Charaktäre einfach lieben, jeder hat seine Stärken und Schwächen.
Farodin mit seinem unbeschreiblichen Mut, seiner großen Liebe und seiner Verschlossenheit. Nuramon, ein großer Elfenheld, der nichts davon weiß und kein Selbstvertrauen hat und dessen Gefühle wohl grenzenlos sind. Und letztendlich Mandred, bei dem man am Anfang denkt: Naja ein mutiger Mensch mit zu viel Stolz, aber sonst nichts... Am Ende ist man um einiges schlauer. Mandred ist für mich der eigentliche Held des Buches. Einen Menschen wie ihn, kann man nur beneiden und anhimmeln :) Er hat mehr Ehre und Mut, als alle anderen Gestalten in dem Buch zusammen, er würde ohne zu zögern für einen Freund sterben. Er hat ein wunderbares Mundwerk, dass für so viele Missverständnisse oder Scherze sorgt. Er hat kaum Benehmen und keine Ahnung von der Elfenwelt. Und genau wegen diesen Gründen lernt man ihn lieben.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, wer Elfen, Heldenmut, Ehre und spannende Abenteuer mag, ist mit diesem Buch bestens beraten.
Ich kann es kaum erwarten Elfenlicht zu lesen.
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am 16. April 2008
"Die Elfen" von Bernhard Hennen ist ein gigantischer Epos, der alleine für sich steht. Könnte ich mehr Sterne vergeben, würde ich es ohne zu zögern tun. Detailreich, verträumt, gefühlsbetont und mit kämpferischen Sequenzen gespickt, ist dieses Buch ein absolut lesenswerter Titel für alle Fantasy-Fans und ich freue mich, weitere Bücher von Hennen zu lesen.

In anderen Rezensionen las ich, das dieser Roman ein Abklatsch von Tolkiens "Herr der Ringe" sei. Ich kann diese Aussagen nur vehemend verneinen. Wieso werden Fantasy - Bücher immer mit dem Urvater Tolkien verglichen? Dann dürfte niemand mehr über Orks, Zwerge und Co. schreiben und der Erfolg sei zum Scheitern verurteilt.
"Die Elfen" ist eine in sich schlüssige und abenteuerreiche Geschichte, die ihresgleichen sucht.
Weiter so.
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