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Die Eleganz des Igels: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2009

3.9 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Muriel Barbery wurde 1969 in Casablanca geboren, studierte Philosophie in Frankreich, lebte einige Jahre in Kyoto und wohnt heute wieder in Frankreich. 2000 veröffentlichte sie ihr viel beachtetes Romandebüt ›Die letzte Delikatesse‹. Ihr zweiter Roman, ›Die Eleganz des Igels‹, wurde zu einem großen literarischen Bestseller, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Der lang erwartete dritte Roman, ›Das Leben der Elfen‹, erschien 2015 in Frankreich.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Was haben Igel, die Hauptprotagonistin Renée und dieses Buch gemeinsam? Von außen erscheinen sie sperrig und stachelig, aber sobald sich ihr Inneres offenbart ist man von der Schönheit überrascht.

Renée ist 54 Jahre alt und bereits seit 27 Jahren Concierge in einem herrschaftlichen Stadthaus in der Rue de Grenelle 7 in Paris. Paloma ist 12 Jahre und Tochter in einer sehr wohlhabenden Familie. Auch sie lebt in Rue de Grenelle 7. Beide Menschen könnten in ihrem sozialen Status nicht unterschiedlicher sein und doch sind sie sich sehr ähnlich. Denn sowohl Renée als auch Paloma sind sehr intelligent. Weit intelligenter als Familie, Freunde, Bekannte. Diese Intelligenz macht sie aber sehr einsam, denn weder bei einer gewöhnlichen Concierge noch bei einem jungen Mädchen erwarten die Menschen kluge Gedanken. Während Renée sich einzig ihrer besten Freundin Manuela, der Putzfrau, anvertrauen kann, schreibt Paloma ihre Gedanken in einem Tagebuch nieder und nimmt sich vor, sich zum Ende des laufenden Schuljahres das Leben zu nehmen - sollte nicht etwas ganz Besonderes sie davon überzeugen, dass ihr Leben wert ist, weitergeführt zu werden.

Es dauert sehr lange, bis sich Renée und Paloma kennenlernen und auf den neuen Hausbewohner Kakuro Ozu treffen. Die ganze Zeit über teilen Renée und Paloma ihre komplexen Gedanken mit uns und das macht das Buch oft nicht ganz einfach zu lesen. So habe ich auch recht lange Zeit benötigt, bis ich wirklich warm mit den Charakteren wurde.
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Von Simona am 21. August 2010
Format: Taschenbuch
Hier eine etwas andere Rezension:

Erstaunlicher Weise kann ich vielen der Rezensionen zustimmen, den positiven, sowie den negativen.
Meine Haltung gegenüber den Buch hat sich während des Lesens häufig geändert.
Zuerst einmal kann man sagen, dass Menschen die nur unterhalten werden möchten und eine Leküre zum abschalten möchten, mit diesem Buch schlecht beraten sind.
Es werden viele Fremdwörter, sowie Fachbegriffe aus der Philosophie verwendet.

Ich persönlich fand es anfangs sehr interessant und anregend.
Bald bekam ich aber schon den Eindruck, dass die Autorein sich Mühe gegeben hat möglichst viele kluge Begriffe auf einen möglichst kleinen Raum zu bringen und fast zwanghaft zu zeigen, was für ein intellektuelles Meisterstück das Buch ist.
Ich persönlich habe eigentlich kein Problem mit tiefergehenden Gedanken und Gedankenexperimenten, aber es kam mir nicht sehr authentisch vor.

Gerade die sogenannten Klassenunterschiede, die sie oberflächlich verneint und die Klischees, welche sie widerlegen möchte, bestätigt sie teilweise.
Wobei das vielleicht einfach ein Ausdruck der Welt ist, die auf so vielen verschiedenen Ebenen zu betrachten ist und teilweise paradox erscheint.

Ich bakam den Eindruck, dass ihre Worte den Anspruch auf absolute Wahrheit und Gültigkeit hatten, was mir ziemlich arrogant erschien. (Wobei man zugegebender Weise zwischen der Meinung der Autorin und der Figuren differenzieren muss)
Trotz allem habe ich weitergelesen, weil die Gedanken an sich nicht uninteressant blieben und ich wollte mich einfach darauf einlassen.

Beim weiteren Lesen änderte sich meine Haltung.
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Format: Taschenbuch
Das zwölfjährige Mädchen Paloma ist überdurchschnittlich aufgeweckt und begabt. Bekannt als Klassenbeste und Mitglied einer reichen, pingeligen Familie, möchte sie ihrem Leben ein Ende setzen, da sie in dieser ganzen oberflächlichen Gesellschaft, die durch und durch von heuchlerischen Floskeln bespickt ist, nicht mehr zurechtkommt. Renée, 54 Jahre und Concierge im genannten, von Bildungssprache beherrschten Hause, ist für ihren Berufs- und Gesellschaftsstand sehr belesen und wissbegierig. Als Paloma und Renée gegenseitig ihre Interessen, Ansichten des Lebens und der Welt und ihre Ziele offenbaren mit Hilfe des japanischen Mieters Kakuro, werden sie einsichtig und ändern ihre bisherigen Perspektiven ab...

Es stimmt, dass manch lakonische Bemerkung ironisch wirkt und den Leser schmunzeln lässt, es stimmt auch, dass es schön ist zu lesen wie zwei Menschen, sprich das Mädchen und die Concierge, die sich im selben Hause aufhalten, zwei völlig verschiedene Sichtweisen des Lebens entwickeln und diese für sich geheim halten. Jedoch zieht sich die Handlung irgendwie ausdruckslos dahin, Barbery schreibt hier und da ein Sätzchen, das irgendwie nicht zu den vorherigen Sätzen passt und somit aus dem Rahmen fällt. Obwohl das Buch nicht schwer zu lesen ist, wird der Lesegenuss durch einfältiges Geplapper der Figuren erschwert. Ein etwas bitterer Nachgeschmack also für den Leser, der sich aufgrund des Titels, des Covers und der Inhaltsangabe etwas anderes, bissigeres wünscht.
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