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Die Einsamkeit des Todbringers Broschiert – 18. August 2011

4.1 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Format: Broschiert
Schon nach einigen gelesenen Seiten kam mir ein Spruch in den Sinn, der zwar nicht viel mit Literatur gemein hat, aber hier durchaus angebracht ist. "Man erkennt seine Schweine am Gang", das war genau das, was mir schon recht früh durch den Kopf geisterte. Warum werdet ihr fragen, ganz einfach - diese angenehme und leicht verständliche Sprache, mit der er einen direkt und ohne Umwege erreicht, fällt sofort auf und man weiß auf Anhieb aus welcher Feder sie stammt und was einen erwartet. Das leidige Thema, einen Satz mehrmals lesen zu müssen, weil man ihn nicht gleich verstanden hat, entfällt. Man fühlt sich heimisch, will sich nur noch zurück lehnen und diesen Roman einfach genießen.

Gifunes Welt und seine Figuren sind dunkel, von Schrecken und Gewalt gezeichnet, umgeben von der Macht des Bösen. Durch diese ganz spezielle Erzählkunst wird man förmlich gefesselt und zu einem Lese-Marathon gezwungen.

Er findet immer wieder die Balance zwischen ruhigeren Passagen, wo man sich erholen-, sich über das gelesene Gedanken machen kann und denen, wo er einem die Story mit seiner Sprachgewalt förmlich eintrichtert, sie einem wie mit einem nassen Lappen um die Ohren schlägt. Das ganze gleicht einem Wechselbad der Gefühle, einer Mischung aus himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt. Greg F.Gifune ist der David Copperfield der Literatur, alles um einen herum verschwindet, man nimmt nur noch das gelesene war und lebt in der Story. Die Einsamkeit des Todbringers ist kein Horrorschocker und auch kein Thriller im klassischen Sinn. Es ist vielmehr ein wirklich sehr emotionaler Psychothriller, der doch sehr unter die Haut geht.
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Format: Broschiert
- "Die erste Erwähnung eines solchen Lebewesens findet sich im antiken Griechenland, wo Geschöpfe, die sich als >Thanatos Katasekevastis< (was wörtlich übersetzt >Todbringer< oder >Todschaffer< bedeutet) existieren sollen, wenn auch in geringer Zahl. Angeblich sind sie recht friedfertige, traurige, isolierte und einsame Wesen." -

INHALT
Als Dignon Malloy in einem Antiquariat ein Buch mit dem Titel "Mystische Wesen in einer sterblichen Welt" erwirbt, ändert sich schlagartig das Leben des ehemaligen Lieferfahrers. Besessen von der Signatur der vormaligen Besitzerin - "Dieses Buch gehört Bree Harper" - beschließt er, Bree Harper ausfindig zu machen. Zwischen beiden beginnt sich eine Freundschaft zu entwickeln und tatsächlich scheint es, als könne Bree Harper Dignon Malloys emotionale Isolation durchbrechen.

- "Zwar sind Todbringer von Natur aus melancholisch und nicht gewalttätig, dich unter bestimmten Umständen können solche Wesen gefährlich und äußerst unberechenbar sein." -

MEINUNG
Unter der erdrückenden Last der eigenen Bedeutungslosigkeit lebt Dignon Malloy sein zurückgezogenes Leben. Bezugspersonen sind lediglich sein/e Bruder/Schwester, ein Transvestit, und seine Kollegen bei der Lieferfirma. Als sein dortiger Partner getötet wird, wird Dignon beurlaubt und verbringt fortan seine Alltage nahezu isoliert in der eigenen Wohnung.

Man ahnt bereits früh, dass es für Dignons Isolation einen Grund gibt, der in seiner Vergangenheit zu suchen ist. Greg F. Gifune drängt den Leser sanft in diese Richtung. Der Tod der Mutter wird erwähnt und dass sein Vater ihm die Schuld dafür gibt, denn Dignons Mutter starb bei dessen Geburt.
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Format: Broschiert
Dass der Festa-Verlag "Die Einsamkeit des Todbringers" als "Thriller" bezeichnet, bleibt mir ein Rätsel, denn Gifunes Buch ist eigentlich kein Thriller, sondern eine Charakterstudie. Der Protagonist oder besser Antiheld Dignon Malloy ist ein gebrochener, alkohol- und tablettensüchtiger Mann. Er lebt in einer trostlosen Stadt, deren einzige Merkmale die stürmische See, eine ewig qualende Chemiefabrik und eisige Winterstraßen sind. Zudem ist er umgeben von sonderbaren Personen, die genauso zerbrochen sind, wie er selbst. Sein Bruder ist ein Transvestit und sein Arbeitskollege, Jackie, ein verkrüppelter Vietnam-Veteran, der ums Leben kommt. Dignons Leben verändert sich, als er durch einen Zufall die hübsche Bree kennen lernt. In kurzen Zügen wäre das bereits die Handlung. Es stellt sich jetzt die Frage, warum man ein solches Buch lesen sollte. Die Antwort ist einfach: es ist ungemein fesselnd, auch wenn es recht handlungsarm ist. Es gelingt Gifune eine unglaublich, düstere, spannende Stimmung aufzubauen, die den Leser in seinen Bann zieht. Hinzukommt kommen mysteriöse Andeutungen über übernatürliche Wesen, wie die Sirenen und die Todbringer. All das führt dazu, dass man das Buch nicht aus der Hand legt und am Ende der Lektüre noch lange über die Handlung, die viele Fragen offen lässt, nachdenkt. Für alle, die subtile Spannung mögen, sei "Die Einsamkeit des Todbringers" zu empfehlen.
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Format: Broschiert
Nachdem ich im Frühjahr 2011 "Blutiges Frühjahr" von Greg F. Gifune gelesen habe und ich von dem Buch so dermaßen begeistert bin, dass es sogar mein Halbjahresfavorit geworden ist mit voller Punktzahl in allen Kritikpunkten, war es absolut klar, dass ich auch das 2. Buch von ihm lesen werden, welches jetzt im August im Festa Verlag erschienen ist.

Wie ich es von Gifune gewohnt bin, ist auch in "Die Einsamkeit des Todbringers" der wunderbare Schreib- und Erzählstil zu loben. Gifunes Geschichten lassen sich einfach so runter lesen und es ist für mich ein großes Stück Lesegenuss. Er schreibt sehr klar und düster, traurig und leicht verzweifelt. Auf der einen Seite schildert er seine Figuren und deren Erlebnisse neutral und objektiv, auf der anderen verleiht er ihnen sehr viel Menschlichkeit, sodass sie sehr nahbar und authentisch sind.
Bei Gifune heißt es "zwischen den Zeilen lesen", denn wirklich viel Blut oder fassbares Grauen findet man bei ihm nicht. Bei ihm muss man wirklich mitdenken und sich auf die Geschichte einlassen und so war es auch hier wieder.
Dignon ist ein sehr interessanter Charakter, der gleich zu Beginn an traurig, ernst und einsam wirkt. Er lebt nur mit seinem Kater alleine in einer Stadt ohne Namen und ist durch einen schrecklichen Arbeitsvorfall arbeitsunfähig. Eines Tages erlangt er ein mysteriöses Buch und mit da mit nimmt sein Schicksal, besonders, was seine Vergangenheit anbelangt, seinen Lauf. Mysteriös vor allem auch deswegen, weil sich der Autor hierbei dem Genre Fantasy und Horror bedient, weswegen das Buch für mich auch kein wirklicher "Psychothriller" war, sondern eher ein Horrorbuch.
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