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Die Ehe der Maria Braun - FOCUS-Edition

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Produktinformation

  • Darsteller: Klaus Löwitsch, Ivan Desny, Gottfried John, Gisela Uhlen, Günter Lamprecht
  • Regisseur(e): Rainer Werner Fassbinder
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: CMS Complete Media Services GmbH
  • Erscheinungstermin: 6. August 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000JJ39WI
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Während eines Bombenangriffs 1943 heiraten Hermann Braun und das Mädchen Maria im Eilverfahren. Ihre Flitterwochen dauern nur eine Nacht, dann muß er wieder an die Front. Maria wartet. Mit Schwarzmarktgeschäften schlägt sie sich durch. Ihr Mann gilt als verschollen, später als tot. Nach dem Krieg arbeitet Maria bei den Amerikanern. Sie lernt Bill kennen, einen schwarzen GI. Sie ziehen zusammen. Eines Abends steht ihr totgeglaubter Mann vor der Tür. Es kommt zum Streit. Im Affekt erschlägt Maria ihren Liebhaber. Hermann Braun geht für sie ins Gefängnis. Maria will nur noch für ihn leben, eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Als Geliebte eines Industriellen macht sie im Wirtschaftswunder Karriere. Doch als Hermann 1954 entlassen wird, ist es für beide zu spät.
"...voll von Widerspruch, Lebendigkeit, Witz und Genauigkeit in der Figurenzeichnung - ein exaktes Abbild von Deutschland im Nachkriegswinter und im Wirtschaftswunderfrühling." (Der Spiegel)
"Die Ehe der Maria Braun ist einer der erstaunlichsten Filme Fassbinders." (Frankfurter Rundschau)

VideoMarkt

1943 heiratet Maria Hermann Braun, der kurz darauf an die Front gerufen wird. Nach Ende des Krieges gilt er als vermisst, Maria nimmt eine Stelle als Bardame in einem Club an, in dem sie den farbigen GI Bill kennen lernt. Sie wird seine Geliebte, erschlägt ihn aber, als sie vom heimkehrenden Hermann überrascht werden. Hermann nimmt die Tat auf sich, sitzt eine Gefängnisstrafe ab, während Maria in der Firma des Unternehmers Karl Oswald Karriere macht. Nach dem Tod Oswalds kehrt Hermann zu Maria zurück.

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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. November 2008
Maria Braun( Hanna Schygulla) hat mit ihren Gatten Hermann ( Klaus Löwitsch) in diesem Fassbinderfilm nach der Eheschließung 1 1/2 Tage zusammengelebt, dann musste er wieder an die Front.
Maria sucht nach dem 2. Weltkrieg nach Hermann, den sie immer noch liebt und läuft mit einem Such-Schild durch die Trümmer der Stadt, wo sie mit ihrer Mutter gemeinsam in einer spießigen kleinen Wohnung haust. Um zu überleben wird sie Bardame.
Als sie erfährt, dass Hermann gefallen ist, geht sie eine Beziehung zu einem schwarzen GI ein, wodurch sich ihre Lebensbedingungen erstaunlich verbessern.
Maria ist eine Pragmatikerin, die sich der gegebenen Situation anpasst und das Beste daraus macht.
Doch da taucht der tot geglaubte Hermann wieder auf und erwischt seine Frau mit dem Schwarzen beim Stelldichein. Maria erschlägt im Affekt ihren Liebhaber. Hermann geht für Maria ins Gefängnis. Sie schwört ihm zwischenzeitlich ein Heim aufzubauen. Dieser Schwur von Maria geschieht freiwillig, wird also von Hermann keinesfalls abverlangt. Maria besitzt die innere Stärke aber auch die Kaltblütigkeit um ihr Versprechen in die Tat umzusetzen. Sie streift Vergangenes ab und lebt ausschließlich im Jetzt. Die Nazi-Zeit reflektiert sich nicht, sie gehört dem Gestern an.
Diese Haltung war möglicherweise für eine ganz Generation notwenig, um aufbauen zu können. Trauer hätte das Land stagnieren lassen, vielleicht konnte sich diese Generation Trauer gar nicht leisten. Der Trümmerberg musste beseitigt werden. Es blieb keine Zeit zum nachdenken. Vielleicht war es keine Unfähigkeit zu trauern, sondern einfach Zeitmangel. Ein weites Feld, über das sich viel diskutieren lässt.
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Maria Braun ist einen halben Tage mit ihrem Mann verheiratet, dann muss er zurück an die Front des sich zum Ende neigendem 2. Weltkrieges. Nicht viel und doch genug um alles, was sie tut, für ihn zu tun. Auch als sie die Nachricht seines Todes erreicht, glaubt sie weiter an seine Rückkehr. Sie ergreift die Initiative und sichert sich und ihrer Mutter ein Überleben in einem zerstörten und mittellosen Nachkriegsdeutschland. Ein anderer Mann. Die Rückkehr des Ihren. Jemand stirbt. Ein zweites und drittes Mal wird das gemeinsame Leben verhindert. An der Seite eines weiterer Mannes hat Maria alles im Griff. Nichts bleibt dem Zufall überlassen, sie agiert und lenkt, sie ist erfolgreich. Und als, nach einer endlosen Zeit des Getrenntseins von ihrem Mann, das Happy End und endlich das ersehnte Zusammensein in Aussicht steht, nimmt sich Maria das Leben.

Fassbinder war 1979 kein Neuling mehr. Sein Name war bekannt, sein Budget und damit seine Möglichkeiten waren gestiegen. Fassbinder will weiter ein Querkopf und Sonderling bleiben und geht dennoch Kompromisse ein.
Das Ergebnis: Ein professioneller Film mit verstörenden Elementen. Fassbinder macht weiter Theater. Episches Theater. Brechts Einfluss ist unverkennbar. Statisch inszeniert, überladen mit Verfremdungseffekten. Keine Sekunde Stille. Immer Hindergrundsgeräusche: Maschinengewehrfeuer und Presslufthämmer, Schlüsselbundklirren und Kantinenlärm, Adenaueransprachen und Fußballweltmeisterschaftübertragungen. Die Dialoge werden übertönt, zum Teil bis zur Unverständlichkeit. Zu Beginn glaubt man noch, der Film sei schlecht abgemischt, doch die Konsequenz der Einsetzung dieses Stilmittels belehrt eines Anderen.
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