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Die Edda: Götterlieder, Heldenlieder und Spruchweisheiten der Germanen Gebundene Ausgabe – 13. April 2015

4.2 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Die im 13. Jahrhundert in altisländischer Sprache entstandenen Götter- und Heldensagen der Edda zählen zu den großen Kostbarkeiten der Weltliteratur. Sie breiten einen mythologischen Erzählteppich aus, der ein ganzes Arsenal an heroischen Figuren, amourösen Verstrickungen und Sagenkreisen virtuos miteinander verflicht. Am bekanntesten ist die Nibelungensage um Sigurd, den Ehemann der schönen Grimhild, welcher der grausamen Rache der entehrten Königin Brynhild zum Opfer fällt. Das reizvoll-fremde Weltbild dieses um die Motive Tapferkeit, Schuld und Sühne kreisenden Kosmos strahlt eine primitive Kraft aus, die in den Duktus der Verse Eingang gefunden hat und die raue Ursprünglichkeit dieser großen Kultur wiederaufleben lässt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Manfred Stange studierte in Marburg an der Lahn und in Berlin Germanistik, Philosophie, Sport und Musikwissenschaft. Er leistete mehrere Jahre Schuldienst in Berlin und übte an der Universität Heidelberg eine Lehrtätigkeit als Germanist aus. Zudem war er Mitarbeiter in der Handschriftenabteilung der dortigen Universitätsbibliothek.


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Format: Gebundene Ausgabe
Die Edda:

Zweifelsfrei eins der schönsten Schriftstücke, die jemals festgehalten wurden.
Diese Ausabe ist schön geschrieben und sehr gut lesbar. Beide Bücher der Edda wurden hier absolut perfekt für den modernen Leser verewigt.
Das Nachwort und Register bieten bei Unklarheiten ect. einen sehr guten Überblick!
Kurz: Ein absoluter Pflichtkauf für denjenigen, der sich gerne mit der nordischen Mythologie auseinandersetzen will.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die germanische bzw. altnordische Mythologie kennen wir aus der "Edda", die eigentlich aus zwei altisländischen Büchern besteht: Der "Lieder-Edda" (oder "Ältere Edda", aus dem 9.-13. Jh.) umfasst viele Götter- und Heldenlieder, die "Snorra-Edda" (oder "Jüngere Edda",um 1225) - nach ihrem Schreiber Snorri Sturluson benannt - ein Mythen-Lehrbuch. Zur "Älteren Edda" gehört z.B. auch die Heldensage von Siegfried ud Brunhild, Vorbild für die Geschichte im Nibelungenlied. Auch Wagner greift schließlich die germanische Sage in seinem "Ring des Nibelungen" auf.
Alles gute Gründe, um sich mit der germanischen Mythologie einmal genauer zu beschäftigen. Nun ist die Übersetzung von Karl Simrock zwar keine in modernes Deutsch, aber vielleicht wird einem so der zeitliche und gedankliche Abstand zur "Edda" auch erst bewusst und die altertümliche Sprache erscheint um so geheimnisvoller. Sehr hilfreich ist es in jedem Fall, zunächst das Nachwort und im Laufe der Lektüre immer wieder das Register heranzuziehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Edda (dt. „Urgroßmutter") ist eine Sammlung altnordischer Erzählungen mythologischen Inhalts. Im Jahr 1851 wurde das Werk erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt veröffentlicht. Als Autor zeichnete Karl Simrock, Germanist und Dichter. 2004 gibt Manfred Stange im Marixverlag eine überarbeitete Ausgabe von Simrocks 8. Auflage heraus. Literaturgeschichtlich wird das Mythenkompendium in die Ältere und Jüngere Edda unterteilt.
Die Ältere Edda entstand aus ursprünglich oral tradierten Liedern, Versen und Geschichten aus der Zeit zwischen 800 und 1200. Ihre Sprache ist das Altnordische, wie es norwegische Eroberer in Island, Grönland oder in Exklaven auf den britischen Inseln verwendeten. Um 1270 schrieb ein unbekannter Verfasser die Ältere Edda auf 45 Pergamentbögen nieder. Erster verbürgter Besitzer dieses so genannten Codex Regius war Bischof Sveinsson im Jahre 1643. Seit 1971 liegt das kostbare mittelalterliche Werk im Isländischen Handschrifteninstitut von Reykjavik.
Stilistisch kommt in der Älteren Edda eine sehr poetische Ausdrucksweise zum Tragen, die in Bildern, Vergleichen und Umschreibungen (= Kenningar) schwelgt. Einige Beispiele für Kenningar: „Speergewitter" für Kampf, „Wundenflamme" oder „Blutschlange" statt Schwert bzw. anstelle von Gold „Sifs Haar" (nach den strahlend blonden Locken gleichnamiger Göttin). Es herrscht ein ausgeprägtes Versmaß mit vielen Endreimen. Überraschender Weise breiten sich die Geschichten nicht episch aus, sondern sind kurz, pointiert und oft in Dialogform.
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Format: Gebundene Ausgabe
DIE EDDA...

Edda...Steht für Urgroßmutter, aber auch für den isländischen Ort Odd, wo zum erstenmal Harfenklang und Gesang ertönt sein sollen.

Götterlieder, Spruchweisheiten und Heldenlieder der Germanen

Herausgeber: Dr. Manfred Stange

Übersetzung: Karl Simrock

448 Seiten

WOW:
Es ist schon praktisch, daß man sowohl die Lieder-Edda (die ältere, zwischen ca.800-1200 n.Chr.) und die Snorri Sturluson Prosa-Edda (die jüngere, ca. 1220 n. Chr.) in einem Buch vereint hat und so nun ein Gesamtwerk sein Eigen nennen kann!

Zu Anfang gibt es einen Nachruf an Jakob Grimm, der mit seinem Bruder Wilhelm (1786-1859) kleine und große Märchen-Fans mit ihren Hausmärchen noch heute beglücken. Der Nachruf wurde in einer ergreifenden Ode in Stabreimform zu Papier gebracht und macht Lust, die Edda zu lesen und sich in den nordischen Sagen zu verlieren.

WARNUNG:
Wer sich schon mit der nordischen Mythologie auseinander gesetzt hat, wird es einfacher haben, sich zurecht zu finden. Anfänger dürften hier ihre Schwierigkeiten haben und vielleicht frustriert aufgeben, da auch sehr viele Kenningar (Metapher) benutzt werden, die zugegeben irritieren! Um dieses Werk genießen zu können, wäre ein Grundwissen schon von Vorteil (z.B. durch ein Buch "Germanische Götter- und Heldensagen").

NACHRUF AN JAKOB GRIMM (1785-1863):

Ich wagte niemals Dir ein Buch zu weihn,
Zu hocherhaben standst Du ob uns allen;
Doch durfte meine Edda Dir gefallen:
Die frohe Kunde kam mir an den Rhein.
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