Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 0,88
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von altespapierde
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Buch hat leichte Gebrauchs spuren ( Lese spuren ) Kanten leicht bestoßen 34 Jahr:2004
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Edda: Götterdichtung, Spruchweisheit und Heldengesänge der Germanen Gebundene Ausgabe – 2004

4.0 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,31
Gebundene Ausgabe, 2004
EUR 0,88
7 gebraucht ab EUR 0,88

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Die Edda umfasst den ganzen Kosmos altnordischen Glaubens und Dichtens: sie ist zugleich Götterkunde und Heldenepos, Spruchweisheit und Sittengedicht, Zauberlied und Vision von poetischer Kraft. Wir erfahren hier, was es mit Odins Raben und dem Fenrirwolf auf sich hat; wie die Midgardschlange als Gestalt gewordenes Weltenmeer sich um das Reich der Menschen legt und beim Weltuntergang den Helden Thor besiegt ... "Die Sonne verlischt / das Land sinkt ins Meer / vom Himmel stürzen / die heiteren Sterne." Aber auch vom nordgermanischen Alltag ist die Rede. Wie man Gäste empfangen, Freunde beschenken, Feinde bestrafen soll, raten die alten Sittengedichte. Es sind ganz diesseitige, praktische Anweisungen; sie gelten auch für den Umgang mit Zauber und Magie. In den Heldengesängen um Sigurd und Gudrun schließlich, der Hunnenschlacht, dem Drachenhort, Helgi dem Hundingstöter und Hildibrands Sterbelied finden die bekannten Sagenstoffe ihre urtümlich-sprachgewaltigste Ausformung. Diese Trias wird hier erstmals in eine geschlossene Abfolge gebracht, die sich an die alten Handschriften anlehnt: die gesamte Lieder-Edda in einem Band, in der letztgültigen Fassung der Genzmer'schen Übertragung.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felix Genzmer, geboren 1878 in Marienburg/Westpreußen, gestorben 1959 in Tübingen, war preußischer Ministerialrat und gilt als der beste Kenner der altnordischen Edda. Seine Übertragung in zwei Bänden (1912/1920) bildete den Auftakt zur Sammlung Thule. Er hat von sich bekannt, dass schon den "zwölf- oder dreizehnjährigen Jungen neben der Sternenkunde alles Germanische angezogen" habe. Ihn, der im Hauptberuf Professor für öffentliches Recht (1920-45) und nach 1945 in gesetzgeberischen Ausschüssen tätig war, hat die Edda zeitlebens beschäftigt. Er schrieb Bücher über germanische Schöpfungssagen und über germanische Seefahrt und Seegeltung, über die "Winlandfahrten" nach Nordamerika und Probleme der Skaldenlieder. Die Edda jedoch ist sein Hauptwerk. Er hat sie immer wieder überprüft (Monumentalausgabe 1939, Taschenausgabe 1960). Letzte Korrekturen aus dem Nachlass sind in der vorliegenden Gesamtausgabe berücksichtigt.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 5. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
von den Uebersetzungen, die ich bis heute gelesen habe, ist die von Genzmer die schoenste - die beste darf ich ja nicht sagen, da ich nicht in der Lage bin, das Original zu lesen.
Dennoch: die Uebersetzung ist ein Kunstwerk fuer sich, da Genzmer u.a. meisterhaft gelingt, Alliterationen und Keningar in unsere Sprache zu uebertragen und damit nicht nur Inhalt, sondern auch altnordische Dichtkunst wiederzugeben.
Kommentar 63 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 13. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die "Edda" enthält Dichtungen, die vorwiegend im 13. Jahrhundert in Island niedergeschrieben worden sind. Sie umfaßt dabei den gesamten Kosmos altnordischen Glaubens und Dichtens. Sie ist zugleich Götterkunde und Heldenepos. Aber sie ist auch Spruchweisheit, Sittengedicht und Zauberlied und nicht zuletzt Vision von großer poetischer Kraft. Mithin ist sie wohl auch wichtigste Quelle für die altnordische Vorstellungswelt. Wer sich der Lektüre der "Edda" widmet, der wird viel über sein (unser) germanisches Erbe herausfinden. Und sicherlich wird er oft auch erstaunt sein, wie viel davon noch heute in unserer Vorstellungswelt unbemerkt erhalten geblieben ist. Daneben zeigt die "Edda" auch, daß die Germanen vor ihrer Christianisierung eben gerade keine Wilden waren, sondern über ein reichhaltiges Geistesleben mit hohen sittlichen Normen verfügten. "Die Edda" ist ebenso lesenswert für jeden geschichtlich interessierten, wie auch für jeden der sich für die (außer-christlichen) Wurzeln unserer Kultur interessiert. Überdies gibt sie in der vorliegenden Übersetzung viel von der Atmosphäre der altnordischen Dichtung wieder. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 67 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir diese Liederedda aus einer Fülle von Angeboten ausgesucht, weil sie mir mit den Fußnoten, Erklärungen und Glossar recht hilfreich erschien. Leider musste ich recht schnell feststellen, dass ich diese Edda nicht im Unterricht gebrauchen konnte, da die Angaben meiner Dozenten nie mit meinen eigenen übereinstimmten. Und jetzt, inmitten einer wissenschaftlichen Arbeit, die sich hauptsächlich auf die Liederedda stützt, muss ich wieder feststellen, dass hier alles ohne Querverweise wild durcheinandergewürfelt wird, "zum besseren Verständnis". Für Interessierte auf nicht wissenschaftlicher Ebene ist das in Ordnung und auch vielleicht sogar sinnvoll. Will man aber mit den Angaben aus Lexika arbeiten und sucht man diese dann in den angegebenen Stellen in dieser Edda, wird man schier wahnsinnig, zumal kaum irgendwo steht, wo man die fehlenden Stellen eingefügt hat.
Erklärungen in den Fußnoten bekommen Pluspunkte und als eine Einführung mit dem Hintergrundwissen, dass es sich hier um einen anderen Aufbau handelt, ist diese Edda auch in Ordnung. Allen anderen, die sich wissenschaftlich damit beschäftigen wollen, kann ich nur abraten.
3 Kommentare 35 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Die einzige originalgetreue und dennoch für unser modernes Empfinden gut lesbare Übersetzung der Götter- und Heldenlieder der älteren, sog. "Saemunds"-Edda. Felix Genzmer gelingt es, die Eigenheiten der altgemanischen Dichtung (Stabreim und Langzeile - Besonderheiten, die die lateinisch geprägte Dichtung nicht kennt)weitestgehend beizubehalten und sie dennoch dem heutigen Formempfinden anzupassen. Zusammen mit der Prosa-Edda des Snorri Sturluson (Reclam UB 782) ist diese Gedichtsammlung die einzige erhaltene Quelle der germanischen Mythologie, eine Art Altes Testament der Germanen. Beide Bücher sollten immer zusammen gelesen werden und als Quelle des germanischen Altertums stärker beachtet werden.
1 Kommentar 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Edda versprüt ihren Charme schon nach den ersten Gedichten, das lesen ist eine Freude und die zahlreichen Kommentare zu jedem Gedicht (in Fußnotenform) helfen beim Verständnis inhaltlicher oder sprachlicher Schwierigkeiten. Jedes Gedicht erhält eine Einleitung in Prosaform, die inhaltliche und linguistische Fragen abdeckt. Desweiteren hat mir die Reihenfolge, in die die Gedichte gebracht worden sind sehr gefallen, obwohl sie von einer üblicheren Reihenfolge abweicht.
Kommentar 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... und noch sehr viel mehr.

Zum Inhalt: Den durchwachsenen Inhalt des Buches beschreibt am besten ein Zitat aus dem Vorwort: "Mit dem Begriff Edda verbindet man oft die Vorstellung von Dichtungen, die in eine graue germanische Vorzeit zurückreichen, von urtümlichen Heldenliedern, alten germanischen Mythen oder von geheimnisvollem Wissen. Solche Vorstellungen führen jedoch in die Irre. Zunächst muss man die Edda-Lieder als Schöpfung des Hochmittelalters betrachten, und erst in zweiter Linie kann man untersuchen, wieweit ihre Stoffe oder ihre Form oder auch ihre geistige Haltung weiter zurückreichen und Vorstellungen viel früherer Epochen wiedergeben." (S.10)
Vielen der nebulös bekannten, zum Teil von der Comic und Filmindustrie "verwursteten"Gestalten begegnet der Leser in diesem Buch in ürsprünglichster, kantiger, ungeschliffener Form wieder. Sei es nun dem mächtigen Thor, dem Kriegsgott Odin, der schönen Freyja oder der Midgardschlange, der Verkörperung des die Erde umschlingenden Weltmeeres. Er wird an Orte mitgenommen mit klingenden Namen wie dem vom Fluß Thund umströmten Walhall, wandelt auf der Himmelsbrücke Bilröst und lernt den Fenriswolf kennen dessen Schicksal es ist Odin beim Ragnarök zu töten.
Man darf sich allerdings keinen Walt-Disney-ähnlichen Weichspül-Roman erwarten. In den einzelnen Heldenliedern, Epen und Gesängen wird in ursprünglichster Dichtform eine kernige Handlung entwickelt die mit Heldenblut und Opfern nicht geizt. Heroische Schlachten, finstere Intrigen und hinterhältiger Verrat finden ebenso ihren Platz wie aufopfernde Liebe und selbstloser Mut.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden