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Die Durchschnittsfalle: Gene - Talente - Chancen

3.8 von 5 Sternen 75 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Hengstschläger war mit 16 Jahren war als Punk unterwegs. Mit 24 Jahren promovierte er zum Doktor der Genetik und wurde 35-jährig zum jüngsten Universitätsprofessor für Medizinische Genetik berufen. Als Autor von zwei Nr. 1-Bestsellern „Die Macht der Gene“ und „Endlich unendlich“, vielfach ausgezeichneter Wissenschaftler und bekannter Ö1-Moderator beweist Hengstschläger eindrucksvoll, dass Erfolg aus Individualität entsteht und man alte Wege verlassen muss, um neue einzuschlagen. Ganz nach dem Motto: Gene sind nur Bleistift und Papier, aber die Geschichte schreiben wir selbst.

Roman Danksagmüller,
Schauspielstudium am Franz Schubert Konservatorium, Engagement am Theater an der Wien und Darsteller in einigen österreichischen TV-Serien wie z. B. MA 2412, Julia – eine ungewöhnliche Frau. Sprecher diverser Werbesports für TV und Hörfunk. Die Stimme (Station Voice) von Radio Wien, Radio OÖ und ORF 1, sowie Sprecher für diverse Sendungen von Ö1. Gemeinsam mit seiner Frau Sue gründete er das Popduo „Achtung Liebe“. www.achtung-liebe.at


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In unserer Gesellschaft wird der Durchschnitt als erstrebenswert propagiert. Wir sollten möglichst alle über eine einigermaßen solide Bildung verfügen, nicht zu unsportlich sein usw. Menschen, die dauernd aus der Reihe tanzen, fallen meist negativ auf (v.a. wenn man mit ihnen zusammenarbeiten muss ;). Wie verheerend dieses Denken sich auf unsere Zukunft auswirkt, zeigt Markus Hengstschläger in diesem spannenden Buch, das ich in einem Zug ausgelesen habe, auf.
Der Autor geht auf die ganze Palette gesellschaftlicher und politischer Vorgaben ein, die den Durchschnitt als gerechteste und beste Möglichkeit deklarieren - was für ein fataler Blödsinn, wenn es um langfristige Problemfindung geht. Denn keiner von uns weiß, wie die Probleme von morgen aussehen werden. Deshalb ist es wichtig, einen möglichst großen Pool verschiedenster Talente zur Verfügung zu haben und das lässt sich nur schwer mit dem Wunsch nach einem "soliden Durchschnitt" vereinbaren. Man denke nur mal an die Schule! Wie viele Stunden und Energie haben sie mit Mathenachhilfe/Mathebüffeln etc. vergeudet, obwohl Ihre Talente vielleicht (oder sicherlich!) in einem ganz anderen Bereich gelegen hätten? Und alles nur, um dem Durchschnitt zu genügen. Dann hat man eben in Mathe eine etwas bessere Note, kann sich aber um Musik weniger kümmern und wird dann in beiden Fächern eben durchschnittlich gut. So ist es auch gewollt!
Hier ist es wichtig, einzugreifen. Der Autor plädiert u.a.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich fand es sehr erstaunlich, wie wenig Information in diesem Buch auf so vielen Seiten vermittelt wird.

Nicht, dass ich falsch verstanden werde - "Die Durchschnittsfalle" behandelt ein interessantes und dringliches Thema. Der Inhalt regt auch zum nachdenken an ... aber irgendetwas hat mich dennoch an diesem Buch gestört.

Vielleicht war es das ständige Wiederholen von einfachen Aussagen,
die lieblose Gestaltung der Kindle-Ausgabe (wirkt automatisch erzeugt, da oftmals Wörter einfach zusammenhängen (an diesen Stellen war wohl im Buch ein Zeilenumbruch?),
oder die durch das sehr gute Coverbild geweckte Erwartungshaltung, die nicht befriedigt wird (und thematisch auch nicht sehr stark in die erwartete Richtung geht (ist eben mein persönliches Empfinden)).

Positiv fand ich die Informationen zum aktuellen Stand der Genetikforschung, welche der Author zur Vermittlung seiner Inhalte heranzog und die Idee die Durchschnittsfalle in einem Buch zu thematisieren (wobei hierfür auch die Zusammenfassung gereicht hätte).

Die Entscheidung, ob Sie diesem Buch eine Chance geben, liegt nun bei Ihnen - es war nicht schlecht aber für mich aufgrund der aufgeführten Punkte unter Mittelmaß
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Format: Gebundene Ausgabe
Im ersten Teil des Buches werden zunächst die Grundlagen der Evolutionstheorie (Charles Darwin) von der Entstehung, Veränderung und Anpassung der Arten - also natürlich auch des Menschen - vermittelt.

Anschließend wird dann erläutert, dass zwar die Begabung, also die individuellen genetischen Grundlagen, sehr wichtig sind, die Umwelt aber auch eine große Rolle spielt. So würden beispielsweise praktisch alle Menschen nie Fußballnationalspieler, unabhängig davon, in welchem Umfang sie üben würden. Aber von den ganz wenigen die über die entsprechende Begabung verfügen, haben wiederum nur sehr wenige tatsächlich Erfolg, nämlich nur die, welche insbesondere aufgrund ihres sozialen Umfeldes bereit und in der Lage sind durch ständiges üben und trainieren das Talent auch zu nutzen.

Im weiteren Verlauf wird dann anhand verschiedenen Bereiche (z.B. Sport, Kunst, Wissenschaft usw.) analysiert, welche Rolle jeweils Begabung und Umwelt für den Erfolg haben.

Bereits immer mal wieder zwischendurch aber insbesondere am Ende des Buches hält der Autor dann in flammendes Plädoyer für die Akzeptanz und Förderung einzelner Begabungen, auch wenn dies nur unter Inkaufnahme von unterdurchschnittlichen Leistungen in anderen Bereichen möglich ist.

Insgesamt ist festzuhalten, dass der Autor zwar sehr verständlich schreibt, aber trotzdem nicht wirklich spannend, ein wirklicher Lesespaß kam bei mir nie auf. Die Argumentation ist zwar durchaus überzeugend, sofern man aber in der Schule im Biologieunterricht aufgepasst hat und sich etwas für dieses Thema interessiert, erfährt man außerdem nichts grundlegend neues.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Aber leider literarisch sehr schlecht umgesetzt. Ich frage mich die ganze Zeit, 'was will mir der Autor sagen' und komm nicht drauf. Da tauchen plötzlich Lebewesen auf die in Pfützen leben und mit denen ich nichts anfangen kann. Dann wird endlich ein interessantes Thema angesprochen und zwei Sätze weiter lapidar mit 'Darauf komme ich später noch zurück' abgewürgt.

Ich konnte aus diesem Buch leider keinen persönlichen Gewinn ziehen.
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