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Die Dopingfalle: Soziologische Betrachtungen (X-Texte zu Kultur und Gesellschaft) Taschenbuch – 1. Mai 2006

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Besprochen in: hr-info, 05.09.2006 Sport und Gesellschaft, 1 (2007), Henk Erik Meier SPRINT, 30.09.2009 www.literatur-report.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl-Heinrich Bette ist Professor für Sportsoziologie an der Technischen Universität Darmstadt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Soziologie des Körpers sowie der neueren soziologischen Systemtheorie.
Uwe Schimank ist Professor für Soziologie an der Universität Bremen. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Sozialtheorien, Theorien der modernen Gesellschaft, Organisations- und Wirtschaftssoziologie, Wissenschafts- und Hochschulforschung.


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Format: Taschenbuch
Wenn - wieder einmal - ein Dopingsünder entlarvt wird, teilt sich die sportinteressierte Öffentlichkeit regelmäßig in zwei Fraktionen, nennen wir sie die idealistische und die zynische. Die Idealisten empören sich über "dieses Schwein", die Zyniker gehen davon aus, dass ohnehin jeder erfolgreiche Sportler gedopt sei und dass die gedopten sich von den angeblich sauberen nur dadurch unterschieden, dass sie dumm genug gewesen seien, sich erwischen zu lassen.

Bette und Schimank haben mit "Die Dopingfalle. Soziologische Betrachtungen" (Bielefeld 2006) eine soziologische Analyse vorgelegt, die auf den ersten Blick den Zynikern Recht zu geben scheint. Sie stellen nüchtern fest, dass Doping zu weit verbreitet ist, um noch mit bloßen Charakterschwächen Einzelner erklärt werden zu können. Die von Sportfunktionären gern bemühte Metapher von den "schwarzen Schafen" ist demgemäß bestenfalls naiv.

Doping, dies die These von Bette/Schimank, wird von den sozialen Strukturen, in denen moderner Spitzensport stattfindet, nicht nur begünstigt, sondern geradezu herausgefordert. Da ist zunächst der Athlet selbst: Will er zur Weltspitze gehören, so muss er sein gesamtes Leben den Anforderungen des Sports unterordnen, sich mit Haut und Haaren der Athletenrolle verschreiben und auf außersportliche Berufsoptionen ebenso verzichten wie auf ein normales Privatleben. Der Athlet geht damit ein enormes biographisches Risiko ein: Scheitert er nämlich als Sportler, dann steht er als Dreißigjähriger vor dem Nichts.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hat mir gut gefallen. Es hat mir bei meiner Hausarbeit sehr weitergeholfen. Es beinhaltet viele verschiedene Sichten auf das Dopingthema und ist auch gut verständlich geschrieben, wenn man sich auf dem Gebiet noch nicht so auskennt ;)
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