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Die Digedags bei den Piraten Gebundene Ausgabe – 1. November 2015

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wieder ein Sammelband mehr für meinen Papa. :-) Die ehemaligen Magazine sind top in Hardcover übertragen worden. Sehr zu empfehlen für diejenigen, die wieder in Kindheitserinnerungen schwelgen wollen. :-)
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Format: Gebundene Ausgabe
_Zur Story: Band 3 - Die Digedags bei den Piraten (ehemals Mosaik 160 bis 163)_

Nach dem durch sie erst losgetretenen Schiffsrennen und dem knappen Sieg, genießt das Trio zunächst die Annehmlichkeiten und nette Atmosphäre auf der Farm von Jeremias Joker. Doch dieser wird ihnen immer suspekter, eine gewisse Heimlichtuerei der gesamten Familie lässt die Reporterherzen der Digedags schon wieder etwas schneller schlagen und ihre Fantasie anlaufen. Sind die Jokers etwa die gefürchteten Mississippi-Piraten und die geheimnisvolle Reiher-Insel ist ihr Schlupfwinkel? Es scheint so. Bei ihren Recherchen erhärtet sich der Verdacht. Ben, den entlaufenen Sklavenjunge mit dem Banjo, wollen die Digedags die Flucht mittels der Geheimorganisation "Sklaven-Express" ermöglichen. Dieser bringt ausgebüxte Schwarze in die Nordstaaten, wo die Sklaverei abgeschafft ist. Allerdings geht das erst einmal schief und sie geraten stattdessen in Gefangenschaft der Piratenbande.

Die Schmach der Niederlage gegen die alte "Queen" sitzt derweil Mrs Jefferson tief in den Knochen, doch es soll noch schlimmer kommen. Das besagte Banjo, welches in der Nacht auf der Sandbank (vgl. "Die Digedags am Mississippi") über Bord der "Louisiana" ging und sich seither in Bens Besitz befindet, ist mehr als nur ein simples Musikinstrument. Es enthält die Karte eines alten Goldgräbers, welche zu einer Goldmine in den Rocky Mountains führt. So der Notar, welcher ihr das Testament des Trappers Abe Gunstick eröffnet. Dieser ist von Joshua Jefferson - ihrem Verblichenen - damals massiv hintergangen und bestohlen worden und setzt diesen nun als Alleinerben ein. Was seltsam anmutet, nach allem was Jefferson Gunstick angetan hat.
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Von Hein Langner am 14. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Bin zufrieden warum muss ich 18 Wörter schreiben wenn alles ok ist das schreckt mich von den Bewertungen ab. HL
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Von Foxy am 4. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
ganz nettes Buch! ein paar schöne Bilder, aber die Faszination der Kindheit löst zumindest dieses Buch bei mir nicht mehr aus! Auch meine Tochter ließ sich zu dem Spruch hinreißen, dass dieses Buch nicht so spannend ist, wie die Abenteuer der Abrafaxe! Bedenklich ist dann zusätzlich noch der Begriff des Negers oder Negerjungen! Auch wenn dieses Buch in einer anderen Zeit geschrieben wurde, sollte man trotzdem kritisch mit dem vorliegendem Material umgehen, zumal unsere Kinder dieses wertungsfrei konsumieren. Die Handlung hinkt ein wenig und schleppt sich durch das Buch und "Aha" oder "Oh" Momente sind dann doch eher spärlcih gesäht. Wer sich an den Bildern berauschen kann (obwolhl ich auch diese bei den Digedags schon kreativer gezeichnet gesehen habe) - bittesehr!
Traurig ist ebenfalls, dass die Bände aufgesplittet wurden, augenscheinlich um etwas mehr am Verkauf zu verdienen (im Gegensatz zu den älteren Ausgaben). Dadurch werden kompakte Geschichte auseinandergerissen, was ich persönlich nicht als gelungen betrachte. Besser und preisgünstiger bleibt also doch immer noch die Variante in die Bibliothek zu gehen und sich die drei oder vier zusammenhängenden Bände zu holen und sie in einem Stück zu lesen (so wie sie früher eben auch in einem Buch vereint waren).
Trostplaster: Besser als alle Donald Duck Hefte oder Bücher sind diese Bücher trotzdem allemal.
Fazit: Zwiespältig!
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