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Die Commodore Story Taschenbuch – 11. November 2012

3.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich verließ damals Motorola und kam 1978 zu MOS Technologies, dem Halbleiterhersteller von Commodore in Pennsylvania und wurde dort der neue EntwickungsChef. Wir entwickelten damals eine Reihe neuer Halbleiter. Einer war der Videochip, der im VC 20 eingesetzt wurde. Der Erfolg dieses kleinen Spielecomputers brachte uns dazu, im Bereich Video verstärkt weiterzuentwickeln. Eine nette Anekdote: Al Charpentier, der Kopf der Abteilung Chipdesign, und ich gingen freitags nach der Arbeit öfter mal ein oder zwei Gläser Wein trinken. An einem dieser Freitage fassten wir den Plan, den VIC-Chip zu entwickeln
(der dann später im C64 eingesetzt wurde) - und am besten gleich eine Reihe von Spielen und Computern drum herum. An einem weiteren dieser
Freitage, allerdings viel später, planten wir übrigens auch unser Verlassen der Firma Commodore und den Start einer eigenen Firma. Nur wenig später
präsentierten wir unsere Ideen Jack Tramiel, dem Boss von Commodore. Er saß in meinem Büro und von seiner Zigarre rieselte Asche auf den
Fußboden. Er hörte uns genau zehn Sekunden zu und sagte: "Macht es!" Nun, ich wollte wirklich noch ein wenig mehr für das Projekt in Erfahrung
bringen und planen, also fragten wir nach ein oder zwei Wochen Zeit - er gab uns genau zehn Tage. In diesen zehn Tagen arbeiteten wir nun 20
Stunden pro Tag, beobachteten die Konkurrenz, nahmen uns einen Haufen Computer und Spiele vor, schrieben einen dicken und fantasievollen
Bericht und präsentierten den schließlich Jack. Wieder saß er in meinem Büro, ließ Asche auf den Fußboden rieseln, blätterte nur wenige Sekunden durch den Bericht, schaute zu Al und mir und sagte: "Großartig! Werdet ihr Jungs nun loslegen?" Als wir das Projekt begannen, konzentrierten wir uns
auf einen neuen Rechner, den so genannten "VIC 40" (einen 40-Zeichen-Computer), der eine Weiterentwicklung im Vergleich zum "VIC 20" (einem 20-Zeichen-Computer, in Deutschland bekannt als VC 20) darstellen sollte. Der Plan war, das Gerät für die nächste CES im Januar in Las Vegas fertig
zu haben. Ein junger Ingenieur namens Bob Yanis nahm sich das Design des SID-Chips vor, also des Sound-Devices. Bob war auch der Erfinder des
VIC 20. Wir benötigten einen neuen Interface-Chip, also begannen wir die Arbeit am 6526 CIA. CIA stand offiziell für "Complex Interface Adapter",
aber eigentlich hieß es bei uns nur "Charlies Interface Adapter", denn ich hab die Chiparchitektur entwickelt. Wir hatten bereits mit der Arbeit am Design eines modifizierten 6502-Prozessors begonnen, dem 6510, der ein wenig I/O dabeihatte und das sollte eventuell der Prozessor werden, der
den C64 antreibt. Alles zusammen hatten wir fünf neue ICs zu kreieren - und zwar beginnend bei Null. Wir mussten den Computer designen, all die neue Software kreieren und das Ganze zusammenbasteln für die CES neun Monate später, im Januar 1982.
Tramiel gab uns dabei volle Unterstützung. Er setzte voll auf uns und das war eine durchaus bedeutende Wette! Die weltweite Entwicklungsarbeit
wurde mir übertragen - System- und Chipkonstruktion zugleich. Wir haben unsere Ressourcen zusammengezogen: aus den USA, Deutschland, Japan und Hongkong. Jeder bekam seine spezielle Aufgabe. Im Prinzip konzentrierte sich MOS Technologies nun voll auf die Fertigstellung der C64-
Chips. Wir haben sehr, sehr oft auf Gästebetten übernachtet, auf die neuesten Testergebnisse wartend. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.



Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 25. Juni 2013
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Februar 2013
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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