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am 16. Mai 2017
Wenn man Narnia kennt und mag dann mag man auch die Bücher, wie immer etwas anders wie im Film aber dafür sehr Detail genau, schönes Buch. Finde Narnia so geheimnisvoll , die Bücher lassen sich gut lesen und wenn man will ist man schnell fertig damit, weil sie recht dünn sind. Schönes Buch.
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am 17. September 2016
Meine Meinung zum dritten Hörbuch aus der Reihe:
Narnia
Der Ritt nach Narnia

Aufmerksamkeit:
Wie immer gibt es diesen Punkt auf meinem Blog zu entdecken.

Inhalt in meinen Worten:
Sprechende Pferde, zwei Kinder die fliehen und ein Land das von einem Löwen regiert wird, was genau aber hat das mit den Königen aus Narnia auf sich?
Diese Fragen kann euch nur das Hörbuch beantworten.

Wie fand ich das Hörbuch?
Ich bin fasziniert, was C.S.Lewis hier geschaffen hat. Einerseits hat das Werk mit der richtigen Reihe von Narnia zutun, andererseits aber gar nicht. Denn die Kinder Lucy, Edmund, Susanne und Peter sind dieses mal nur Randfiguren.
Es geht eher um zwei Ausreißer, die doch völlig unterschiedlich sind, und doch Gemeinsamkeiten haben.
Aslan führt die Kinder zusammen und zeigt ihnen, was ihr Fehler und auch ihre Stärke ist.
So ist das ja auch im realen Leben.
Ähnlichkeiten gibt es stets zwischen den Menschen, auch wenn sie doch so unterschiedlich sind, wie der Mond und die Sonne.

Sprecherstimme:
Was ich auch schon in den anderen Hörbüchern erwähnte, mag ich die Stimme von Herrn Schepmann, doch hin und wieder störte es mich, dass er beim lesen manchmal so aus dem Atem war, zumindest wirkte es so, andererseits kann er an den richtigen Stellen wunderbar betonen und auch seine Stimme, je nachdem wen er gerade spricht, kann er wunderbar in die verschiedenen Facetten wieder spiegeln, das macht dieses Hörbuch auch so lebendig.

Spannung:
Nun die Spannung ist auf jeden Fall gegeben, denn zu der Zeit als die Kinder ausreißen sind Sklaven und Kinderehen noch sehr weit verbreitet, wenn man sich die jetzige Zeit ansieht, leider auch.
Und ich bin wirklich gespannt gewesen, wie die beiden Kinder das Land Narnia erreichen und dabei auf Lucy stoßen, die wirklich was besonderes in diesem Land ist.
Auch war ich gespannt, wie die beiden Ausreißer sich gegenseitig unterstützen und dank der vielen Dialoge die doch recht witzig sind, gibts auch hin und wieder ganz viel zu schmunzeln und staunen.

Fazit:
Dieses Hörbuch ist einerseits aus der Reihe der richtigen Narnia Reihe und doch sollte man es kennen, denn somit kann man diesen besonderen Charme von Narnia näher betrachten und erforschen.

Sterne:
Dem Hörbuch gebe ich 5 Sterne
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am 20. Oktober 2008
Inhalt:

Diese Narnia-Erzählung spielt während der Zeit, als Lucy, Suse, Peter und Edmund als Könige in Narnia regieren. Der Junge Shasta lebt in einem Nachbarland von Narnia im Haus eines armen Fischers. Als er erfährt, daß der Fischer nicht sein Vater ist und ihn an einen Fremden verkaufen will, beschließt er nach Narnia zu fliehen. Unterwegs trifft er auf das Mädchen Aravis, welches ebenfalls auf der Flucht nach Norden ist und sie schließen sich zusammen. In der Stadt Tashbaan erfährt Shasta von einem geplanten Einfall des dortigen Prinzen Rabadash in Narnia, um dort Königin Suse zu entführen und zu ehelichen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt für Shasta und Aravis, die um jeden Preis vor dem Prinzen Rabadash in Narnia ankommen müssen, um die Menschen dort zu warnen. Die Entdeckung seiner wahren Identität birgt für Shasta eine große Überraschung.

Beurteilung:

Dies ist die erste Narnia-Erzählung, die nicht in England, sondern direkt in jener Parallelwelt beginnt, zu der Narnia und eine Reihe anderer Länder gehören. Die Kinder Lucy, Suse, Edmund und Peter spielen in dieser Erzählung eher Nebenrollen. Es geht vornehmlich um Shasta und um seine Flucht aus Kalormen in das gute Land Narnia sowie um das Mädchen Aravis. Auch der Löwe Aslan kommt wieder vor. Und es gibt auch wieder viele Perlen für den Leser zu entdecken. Eine, die mir sehr wertvoll geworden ist, ist die vielschichtige Aussage Shastas, als er über einen vergangenen Ritt in der Dunkelheit am Abgrund entlang nachdenkt:
"Aber mir drohte natürlich keine Gefahr, denn zwischen mir und dem Abgrund ging ja der Löwe."
Eine Stelle, die mich jedoch noch immer befremdet ist die Verletzung des Mädchens Aravis durch Aslan selbst. (Kommentare sehr willkommen!)
Im Gesamtkanon der Narnia-Chroniken wirkt der Ritt nach Narnia auf mich als am wenigsten eingegliedert. Dieser Eindruck mag sich aber bei einer weiteren Lektüre verflüchtigen und soll daher keinen Einfluß auf die Bewertung haben. Auch der Ritt nach Narnia" gibt viel Gelegenheit, sich gute und ewige Wahrheiten ins Herz hineinzulesen oder sie zu verfestigen und langfristig davon zu profitieren. Mit Sicherheit ist die Vaterliebe Gottes eines der herausragenden Themen in dieser Erzählung, vor allem zum Ende hin.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Februar 2012
Durch das Hörbuch wird Narnia richtig lebendig!
Der Leser Philipp Scheppmann leistet wieder einmal großartige Arbeit und verleiht jedem Charakter seine eigene Stimme! Ganz großes Kino!

Story:
Schon immer fühlte sich der Junge Shasta von jenen Ländern im Norden magisch angezogen. Als er eines Tages erfährt, dass sein Vater gar nicht sein wahrer Vater ist und ihn als Sklaven an einen reichen und mächtigen Tarkaan verkaufen will, fasst er einen Entschluss: Gemeinsam mit dem Pferd Bree flieht er in jenes glückliche Land im Norden, das Narnia heißt. Eine Reise voller Gefahren und Abenteuer beginnt, bei der Shasta nicht nur interessante Weggefährten trifft, sondern auch herausfindet, wer er wirklich ist.

Fazit:
Die Narnia Reihe sei jedem Fantasy Fan wärmstens empfohlen! Mit die besten Hörbücher die es gibt!
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am 22. September 2009
Dieses Hörbuch ist wirklich genial. Allein schon die packende Geschichte, die ich schon 2 mal durchgelesen habe und jetzt dank dem Hörbuch und meiner aktuellen krankheit zum 2. mal durchgehöhrt habe, begeistert mich immerwieder. Die Stimme von Phillip Scheppmann ist hervoragend er "steigert" sich so in die Charaktere hinein, und gibt jedem so eine unverwechselbare Stimme, das man manchmal meint es müsten mindestens 3 Sprecher sein!Es ist unheimlich spannend und es macht spaß ihm zuzuhören ich hab mir bereits den Silbernen Sessel bestellt!
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am 6. Dezember 2005
Hier läuft der Sprecher Philipp Schepmann zur Höchstform auf. Besonders die polyphonen Teile sind beeindruckend und verleihen der Produktion einen herausragenden Status. Schade, daß er nicht für die Verfilmung engagiert wurde. Er wäre die bessere, perfekte Aslan-Synchronstimme gewesen. Ich freue mich schon auf die weiteren Folgen.
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am 19. August 2011
...ist die Hörbuchversion von C.S.Lewis Narnia Abenteuer -Der Ritt nach Narnia-. Ein wenig abseits vom Hauptstrang der Narnia Erzählungen hat Lewis 1954 diese Geschichte über den Jungen Shasta und sein sprechendes Pferd Bree veröffentlicht. Die Story besitzt alle Eigenschaften, die Jugendliteratur braucht, um unvergessen im Gedächtnis zu bleiben. Mit einem Vorleser wie Philipp Schepmann wird das Ganze dann noch zu einem akustischen Genuss der Extraklasse. Heute würde man die Geschichte vielleicht mit ein bisschen weniger martialischem Flair aufs Papier bannen, aber immerhin ist Lewis Stoff schon 57 Jahre alt.

Der arme Fischerjunge Shasta soll von seinem Vater an einen kalormenischen Tarkan verkauft werden. Shasta flieht mit dem Pferd des Tarkan und muss feststellen, dass es sich um das sprechende narnianische Pferd Bree handelt. Zusammen wollen die beiden Ausreißer nach Narnia. Aber der Weg ist weit und gefährlich. Sie treffen auf das Mädchen Aravis und ihr Pferd Hwin. Zusammen müssen sie gefährliche Abenteuer bestehen, durch die große Wüste reiten, und das Archenland vor dem Angriff der Kalormenen warnen. Ohne die Hilfe des großen Aslan wären sie dieser Aufgabe nicht gewachsen, aber der narnianische Löwe hält seine Pranke schützend über die Kinder...

Eine wunderbare Erzählung, perfekt vorgetragen. Als Hörbuch ein echter Glücksgriff und vielleicht eine der besten Narnia Erzählungen überhaupt. Als Fantasyfan und Anhänger der Geschichten von C.S. Lewis kann man mit -Der Ritt nach Narnia- nichts verkehrt machen.
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am 25. Oktober 2011
Inhalt:
Schon immer fühlte sich der Junge Shasta von jenen Ländern im Norden magisch angezogen. Als er eines Tages erfährt, dass sein Vater gar nicht sein wahrer Vater ist und ihn als Sklaven an einen reichen und mächtigen Tarkaan verkaufen will, fasst er einen Entschluss: Gemeinsam mit dem Pferd Bree flieht er in jenes glückliche Land im Norden, das Narnia heißt. Eine Reise voller Gefahren und Abenteuer beginnt, bei der Shasta nicht nur interessante Weggefährten trifft, sondern auch herausfindet, wer er wirklich ist '
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Bewertung:
Allgemein zu den Chroniken von Narnia:
Der erste Band der Chroniken von Narnia. Die meisten werden die Geschichte durch die Hollywood-Verfilmung kennen was eigentlich recht schade ist, da die Bücher wirklich großartig sind!
Allerdings sollte man seine Erwartungen an die Bücher ein wenig nach unten schrauben und sich vor dem Lesen vor Augen halten, dass diese Bücher:
1. je nur knapp 200 Seiten haben.
2. sie um 1940 entstanden sind und damals das Weltbild und auch allgemein das Bild der Kinder stark vom Krieg und dem vorangegangen Jahrhundert beeinflusst wurden.
3. nicht vergleichbar sind mit Fantasygeschichten aus jüngerer Zeit.
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Zu "Der Ritt nach Narnia":
Die erste Geschichte aus Narnia, die nicht aus der Sicht der "Reisenden Kinder" aus der anderen Welt (England) erzählt.
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Es ist auch das erste Mal, dass nicht Narnia selbst sondern das Nachbarland, die Kalmoren Hauptschauplatz des Geschehens ist. Der Junge Shasta flieht von seinem vermeintlichen Vater mit einem magischen, sprechenden Pferd um endlich die grünen Landschaften von Narnia zu sehen und dort zu leben. Auf seiner Reise trifft er unter anderem auf eine Prinzessin, mit der er gemeinsam versucht aus den Fängen des Kalmorischen Herrschers zu entkommen und erlebt mit ihr zusammen einige Abendteuer.
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Obwohl man vielleicht diesen Teil "weglassen" könnte, war es für mich bisher einer der besten Bücher. Es ist sehr interessant Narnia endlich mal aus den Augen eines "Narnianen" zu betrachten, der keine Automobile, Teatimes und ähnliches kennt sondern direkt in diese Welt hineingeboren wurde.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. März 2011
Zum Roman:
Shasta, Adopivsohn eines Fischers, haut eines Tages mit dem Pferd eines Fremden ab, der ihn kaufen möchte. Da entdeckt er, dass Bree, das Pferd, ein narnianisches Pferd ist, denn es kann sprechen. Beide wollen nach Narnia gehen, um heraufzufinden, wer sie sind und geraten so in ein Abenteuer, das sie sich nie hätten zu Träumen gewagt...

Fazit:

Auch beim 3. Teil um "Die Chroniken von Narnia" lässt man sich wieder in die Welt von Narnia ziehen. Wunderschöne Beschreibungen der Ländereien und Bräuche, der flüssige und leicht zu lesende Schreibstil und die schöne Geschichte um den Jungen Shasta macht das Lesen dieses Romans lesenswert.
Die Charaktere sind wieder sehr schön beschrieben, wirken nicht blass und haben etwas symphatisches an sich. Man kommt gar nicht drum rum, Shasta zu mögen.

Auch kommt hier wieder der Löwe Aslan vor, der auch schon in den beiden vorherigen Bänden eine große Rolle spielt, und dies hier auch wieder der Fall ist.
Die Ereignisse sind ziemlich vorhersehbar, was aber dem Verlauf der Geschichte keinen Abbruch tut und für Kinder zwischen 9-11 Jahren wirklich empfehlenswert ist.
Wieder taucht man in die tolle Welt un Narnia ein, lässt sich gefangen nehmen von den schönen Beschreibungen und der Magie dieses Landes.

Doch ohne Fieslinge geht auch hier wieder nichts. Shasta und Bree erleben Abenteuer und müssen über ihren eigenen Schatten springen, um ihr Schicksal zu erfüllen und ihrer Herkunft gewiss zu werden.
In diesem Band sind auch die Könige und Königinnen von Narnia vertreten, die im 2. Band "Der König von Narnia" an die Herrschaft um Narnia kamen und werden auch hier wieder sehr liebevoll dargestellt, doch sind sie diesmal erwachsene Personen.

Auch alle möglichen tollen Geschöpfe wie Faune und Zentauren finden sich in dieser Geschichte wieder und schließen die tolle Welt um Narnia wunschschön ab.

Lesenswerter Roman, der 4 Sterne verdient und dem 2. Band der Chronik um nichts nachsteht.
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am 28. Oktober 2012
Wir befinden uns in der Welt von Narnia. Genauer gesagt befinden wir uns im dritten Band des Narnia-Zyklus ein gutes Stück südlich von Narnia, wo wir auf Shasta, einen kleinen Jungen treffen. Er wird von seinem Stiefvater als Sklave verkauft, das sprechende Pferd des Käufers bietet ihm jedoch an, mit ihm nach Narnia zu fliehen. Sie begegnen auf der Reise einem weiteren Pärchen aus Kind und Pferd, die auch dem gleichen Weg sind.

Sie kommen in eine Stadt und Shasta unterliegt einer Verwechslung. Man hält ihn dort für einen Prinzen, der seinen Aufpassern weggelaufen ist. Junge und Prinz begegnen sich allerdings kurz darauf und tauschen wieder ihre Plätze.

Der Prinz jedoch hat sich in Königin Susan aus Narnia verliebt und möchte sie mit aller Gewalt zur Frau nehmen. Dies wissen die Kinder jedoch zu verhindern, deren Flucht erfolgreich verläuft und es stellt sich heraus, dass Shasta ein als Baby entführter Prinz ist.

Nachdem der zweite Band von Narnia doch einiges zu bieten hatte, fällt dieser Band wieder etwas zurück. Die Handlung ist relativ vorhersehbar und an sich nicht besonders ansprechend. Nett ist, dass man etwas über die direkte Umgebung Narnias erfährt (aber warum erst im dritten Band?), außerdem sind die beiden Pferde wirklich coole Charaktere, die sich auch gut ergänzen.

Auch dieser Band ist aktuell nur in der mir unbekannten Neuübersetzung erhältlich.

Insgesamt ist der dritte Band von Narnia zwar ganz nett, leider aber unter den typischen Schwächen und hat nicht wirklich mit spannender Handlung zu begeistern, in Narnia selbst passiert leider kaum etwas, daher bekommt der dritte Band auch nur 3/5 Sterne.
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