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Die Chronik der Unsterblichen - Der schwarze Tod Gebundene Ausgabe – 4. Oktober 2010

3.6 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch "Märchenmond", für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
das Buch ist sehr spannend geschrieben. Habe mir gleich den nächsten bestellt.
Kann ich nur empfelen. Viel Spaß beim lesen.
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Von Osiris am 26. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Um es mal kurz zu fassen. Das schönste an diesem Buch ist der Umschlag!!!!! Ich habe alle Teile der Chronik gelesen, und war am Anfang auch wirklich stark daran interessiert, welche Abenteuer unsere Helden wohl bestreiten müssen. In den ersten Folgen, wurde der Vampyr geboren, hat sich weiter entwickelt, wurde getestet, verletzt, getötet, und in all den Folgen konnte man sich in den Vampyr einfühlen, seinen Schmerz mit empfinden und über Abu lachen. Wenn ich mir so die letzten beiden Folge ansehe, muss ich leider sagen, dass mir der Vampyr zu kurz kommt. Alle "Gegner" werden immer stärker und böser, nur unser mitlerweile 300 Jahre alter Superheld der Tugend und Reinheit, kann nicht mal Gedanken lesen und lässt sich von "FISCHERN" fast tot prügeln. Also da passt doch was nicht. Ich würde mir wünschen, dass man sich mal wieder mit dem Vampyr befasst. In diesem Buch wurde das "Biest, welches an seinen Ketten zerrt" nicht einmal mehr erwähnt. Er läuft durch diese Geschichte wie ein Dummdödel. Rennt in Fallen, stolpert über Kisten und seine übernatürlichen Kräfte hat er wohl zu Hause gelassen. Abu Dun ist jetzt nur noch am motzen und von seinem ursprünglichem Humor ist auch nicht mehr wirklich viel über geblieben. Jetzt zu Meruhe. Wie kann es sein, dass ein 4000 Jahre alter Vampyr, ein "Gott", von einem 300 Jahre altem "Kind" benutzt wird wie eine Marionette????????? Zumal das "Kind" im letzten Band noch schwächer war als Andrej. Das nenn ich mal ne Entwicklung!!

Aber!!!

Natürlich werde ich auch den nächsten Band lesen. Ich will ja wissen wie es weiter geht und ob sich der Vampyr nun endlich weiter entwickelt.
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Von housecatjuli TOP 1000 REZENSENT am 4. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Andrej und Abu Dun gelangen auf Ihrer Suche nach Andrejs Sohn, Marius, nach Venedig. Dort begegnen ihnen allerlei Unwägbarkeiten. Warum geht es Marius immernoch so schlecht? Weshalb werden sie immer wieder von Meruhe und ihren beiden Kriegerinnen angegriffen? Und was ist plötzlich mit Abu Dun los?

Bisher habe ich alle Teile der Chronik gelesen und leider habe ich den Eindruck, dass die Handlung immer mittelmäßiger wird. Die Geschichte, die mich anfangs wirklich fesselte, flachte stark ab und mittlerweile wiederholt sich der Plot in jedem Buch.
Andrej und Abu Dun kommen irgendwo an. Sie kämpfen mit allen möglichen Leuten. Ihnen begegnet ein Vampyr, der viel viel stärker ist, als sie selbst. usw.

Aber die eigentliche Geschichte, sprich, der Vampyr in Andrej, bleibt diesmal vollkommen auf der Strecke. Auch scheint Andrej seine Fähigkeiten verloren zu haben.
Und Abu Dun hat leider auch seinen Humor verloren.

Die Geschichte schleppt sich leider eher dahin, als den Leser zu fesseln. Keine Frage, es ist durchaus unterhaltsam und für eine lange Zugfahrt wirklich sehr zu empfehlen. Aber gemessen an den Vorgängern, ist der 12. Teil der Chronik kein Meisterwerk.

Fazit: Allerhöchstens Mittelmaß, kann sich mit den ersten Bänden nicht annähernd messen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Hohlbein-Phänomen ist hinlänglich bekannt: Ein wahnwitzig hoher Output, der dazu führt, dass sich seine Bücher regelmäßig wie mit einem Plattitüden-Setzkasten zusammengestellt lesen. Und dies gilt nun auch für den zwölften Band der Chronik der unsterblich Langweiligen.

In "Der schwarze Tod" reiht der hochverehrte Floskelant einen Satz aus der Litertaurretorte an den anderen, ohne sich auch nur im Geringsten dafür zu interessieren, ob sich daraus eine halbwegs stimmige Geschichte ergibt oder nicht.

Zum Inhalt: Andrej und Abu Dun folgen Meruhe nach Venedig, die dort Andrejs Sohn Marius in ein Hospital gegeben hat. Dort angekommen ist Meruhe allerdings nicht auffindbar, was aber auch gar nicht so besonders schlimm zu sein scheint, denn Andrej ist so oder so viel zu sehr damit beschäftigt, sich jetzt zum gefühlt tausendsten Mal unsterblich zu verlieben.

Ohne die Geschichte vorwegnehmen zu wollen sei noch gesagt, dass auch der Showdown in diesem Band gut ohne Andrej auskommen würde. Auch hier steht Andrej wieder ausschließlich in der Gegend herum, während die anderen Figuren die Handlung tragen müssen. Sicherlich liegt das aber auch daran, dass Hohlbein Andrej und Abu Dun sich nicht entwickeln lässt, während besonders die Gegenspieler der beiden immer neue, mysteriöse, der Geschichte folgend absolut unmotiviert entstandene und übrigens auch völlig unglaubwürdige Fähigkeiten auf der Palette haben.

Rückblende: Unverletzbare, das gesamte Figurenensemble unter ihrer Gedankenkontrolle habende Superschurken wie wir sie aus "Glut und Asche" kennen, sind schlichtweg von einem einfachen "Schwertmeister" kaum zu besiegen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe absolut keine Ahnung, wie Herr Hohlbein das macht, aber selbst, wenn ich doch einige Kritikpunkte an diesem Buch habe, möchte ich wissen, wie es weitergeht mit Andrej und Abu Dun. Schon in Band 11 "Glut und Asche" hatte ich so einiges zu bemängeln, was mir auch hier wieder aufgefallen ist. Zum ersten und für mich am auffälligsten wären da die häufigen Wiederholungen bestimmter Feststellungen, die in einer vorangegangenen Szene eben erst gemacht wurden. Nur ein paar Seiten später zermartert sich Andrej, aus dessen Sicht die Geschichte geschrieben ist, schon wieder den Kopf über haargenau das selbe Problem. Dadurch zieht sich die Handlung nur unnötig in die Länge und der Spannungsbogen lässt sich nur schwer aufbauen. Ab und an hatte ich auch das Gefühl, dass bestimmte (Kampf-)Szenen genau so aufgebaut wurden, wie schon andere vorher. Genau wie schon im vorherigen Band ist mir auch hier wieder aufgefallen, wie naiv sich Andrej in bestimmten Situationen verhält, was mich teilweise wirklich genervt hat. Obwohl er weiß, dass er vermutlich direkt in eine Falle läuft und er schon vorher ein komisches Gefühl hat, tut er es trotzdem. Da frage ich mich doch, ob der Autor ihn das nicht einfach nur tun lässt, um noch ein paar Kampfszenen in die Geschichte einzubauen. Abu Dun ist dieses Mal leider nicht mehr so liebenswert und witzig, wie noch vorher. Er ist recht aggressiv und eigentlich weiß man nicht wirklich, was der Grund dafür ist (außer vielleicht die Naivität von Andrej, den Abu Dun deswegen öfter mal aus aussichtslosen Situationen retten muss). Das fand ich recht schade, aber ich hoffe, dass sich das im nächsten Band wieder ändert.Lesen Sie weiter... ›
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