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Die Chronik der Unsterblichen: Blutnacht Taschenbuch – 12. Januar 2012

3.4 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin ein großer Fan der Chronik und da ich auch alle anderen Bücher habe, wurde auch dieses gekauft. Allerdings liegt es nun seit Wochen auf dem Regal, ich kann mich nicht dazu durchringen auch das letzte Drittel zu lesen, nicht weil der Schreibstil schlecht ist, nein, das Buch lässt sich flüssig lesen. Doch der Inhalt ist für einen eingefleischten Chronik Fan schwer zu verstehen, da die auftauchenden Personen und Götter doch ganz anders dargestellt werden, als in den Büchern der Serie. Für Einsteiger aber bestimmt gut, um einen Einblick in diese tolle Serie zu bekommen.
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Format: Taschenbuch
zum schreibstil von hohlbein kann man einfach nicht viel sagen: technisch einwandfrei und sehr mitreißend, wenn man seine bücher mag wird man das lese-erlebnis auf jeden fall genießen.

die problematik des buches ergibt sich aus der handlung:
als ein "intermezzo" in der zeitlinie der 'chronik der unsterblichen' kommen einfach zu viele personen vor, deren vergangenheit, hintergründe und motivationen nicht erklärt werden. man kann dem ganzen fast nur folgen, wenn man auch die anderen bücher der reihe gelesen hat und dabei war, wenn die betreffenden personen erstmals aufgetaucht sind. ohne hintergrundwissen wird die angelegenheit extrem unklar und verwirrend.

das ist aber die crux an der sache: charaktere wie maria und ihr inquisitoren-bruder, marius, loki und odin, meruhe oder sogar dracula und die blutgräfin kommen zwar in der serie vor und sind dort teilweise auch sehr zentrale akteure - aber ihre geschichte ist eine völlig andere.
so ist die idealistische meruhe hier auf einmal eine manipulative göttin; der intrigante loki, der wenige bücher vorher noch seinen vater odin stürzen wollte, handelt plötzlich in seinem namen, längst totgeglaubte charaktere sind wieder quicklebendig - und all das ohne die spur einer erklärung.
dass extreme zeit- und ortswechsel ein fester bestandteil der handlung sind, macht die sache auch nicht besser (oder einfacher.)

insgesamt liest sich das buch wie ein merkwürdiges parallel-universum der 'chronik der unsterblichen'.
der vollständigkeit halber oder für das verständnis der reihe muss man das buch nicht lesen; ich würde es nur dann empfehlen, wenn man ein extremer fan von hohlbeins büchern ist oder aber die zeit zum nächsten "offiziellen" abenteuer von andrej und abu dun verkürzen will.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da ich ein unglaublich großer Fan von "Chronik der Unsterblichen" bin durfte die Rockoper "Blutnacht" natürlich nicht fehlen. Ein mal angefangen fällt es schwer das Buch auch nur für einen kurzen Moment aus der Hand zu legen.
Die Handlung ist weiter in der Vergangenheit, ist aber keine Zusammenfassung von der Reihe oder ähnliches. Es tauchen alte Bekannte auf wie z.B. Meruhe mit ihren geheimnisvollen Kriegerinnen, die mit Andrej großes vorhat und dabei nicht zurückschreckt die ein oder andere Lüge zu verwenden um Andrej für sich zu gewinnen und auch gleichzeitig den Kampf gegen einen anderen ihr - und auch Andrej und Abu Dun - all zu vertrauten + mächtigen Feind zu gewinnen, der ebenfalls hinter Andrej her ist.

Andrej ist erstmal alleine in Transilvanien, auf dem Weg in seine alte Heimat, Abu Dun hat er verloren. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Das Interessante ist diesmal, dass die einzelnen Passagen diesmal nicht nur aus der Sicht Andrejs geschrieben sind, sondern auch aus der Abu Duns, Domenicus' oder Meruhe, was die Geschichte noch viel spannender gestaltet.

Es muss auch auf jeden Fall gesagt sein, dass viele Personen vorkommen, mit denen man wohl nicht mehr gerechnet hat ;)

Ich kann "Blutnacht" auf jeden Fall weiter empfehlen!
Meinen Geschmack hat es auf jeden Fall genau getroffen.
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Format: Taschenbuch
Blutnacht ist im Prinzip ein für sich stehender Roman - der Roman zur Rockoper. Demnach ist dieses Buch keine Fortsetzung oder andersartig gearteter Teil der Chronik der Unsterblichen. Mit diesem Wissen bin ich an das Buch heran gegangen und habe mich auch sehr darauf gefreut es zu lesen, versprach es mir doch unabhängige Lektüre über Andrej und Abu Dun und damit vielleicht wieder ein kleines Bisschen frischen Wind in der Chronik.
Doch was es dann zu lesen gab, war keineswegs leichte Unterhaltung. Mit dem Wissen der gesamten Chronik-Reihe ist dieses Buch einfach nur sehr verwirrend. Es tauchen viele verschiedene bekannte Charaktere auf wie z.B. Meruhe, die charakterlich plötzlich ein ganz anderer Mensch ist und damit nicht mehr zu vergleichen mit der Meruhe, die man bereits kennt. Mit einigen anderen Charakteren wird ebenso verfahren, doch da diese bereits tot sind, macht es die Geschichte noch verwirrender. Aufgrund dieses Wissens kann man Blutnacht nicht einmal als ein separates Buch zur Chronik verstehen, sondern eines das parallel dazu existiert mit einer parallelen Handlung und parallelen Charakteren. Doch selbst als ich mich dann auch darauf eingelassen habe, musste ich feststellen, das mir ein entscheidender Punkt fehlte: die Story. Worum zum Henker geht es eigentlich in diesem Buch?! Andrej wird verletzt (zu diesem Punkt gleich noch ein Wort) und nimmt gezwungener Maßen ein Mittel um nicht zu sterben, dieses versetzt in zu verschiedenen Punkten in der Vergangenheit. Die göttlichen Charaktere dieses Buches sind auch dort, doch mit dem Wissen des aktuellen Tages. So springt die Handlung mal hier hin mal dahin - immer zu Schauplätzen der "echten" Chronikbände, doch deren Handlung ist immer irgendwie anders als im Original, also auch "parallel".
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