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am 2. September 2017
Manche Bücher dieser Reihe sind sehr gut geschrieben, bei der anderen Büchern merkt man, dass dem Schriftsteller einfach die Schreibluft ausgegangen ist,
Im Ganzen ist es eine interessante zwischen durch sehr langatmige Geschichte,
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am 22. Mai 2013
ich bin bis Band neun gekommen, dieser hier hat mir am wenigsten gefallen.
Wie schon seine Vorgänger liest sich das Buch gut, ist aber kein literarisches Meisterwerk.
Teilweise ist es wirklich zäh zu lesen, aber die Handlung ist dafür spannend.
Irgendwie konnte dieser Teil mich nicht recht fesseln.
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am 11. Juni 2005
"Die Chronik der Unsterblichen" war eine Reihe, die unglaublich stark begang und mit der Zeit - von wenigen Momentan einmal abgesehen - leider immer seichter wurde. Was nicht zuletzt an dem ewig gleichbleibenden roten Faden jedes einzelnen Werkes liegt.
Auch in "Der Gejagte" ist das Schema im Großen und Ganzen wieder das gleiche wie bei den Vorgängern: Andrej und Abu Dun sind immer noch auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Existenz, und vielleicht ein bisschen Frieden. Der wird ihnen nicht nur dadurch verwehrt, dass sie als Gefolgsleute der Johanniter in die Verteidgung Malta's gegen die Türken hineingezogen werden, sondern sich wieder einmal mit einem übermächtigen Fremden ihrer eigenen Art konfrontiert sehen, dem es im Vergleich zu den bisherigen "Bösewichtern" leider massig an Persönlichkeit mangelt, wodurch der ständige Kampf gegen ihn ein bisschen wie eine Farce erscheint.
Die Geschichte verbleibt durchaus interessant aber ohne wirklich große Überraschungen und ist daher ziemlich berechenbar. Abu Dun sucht ein bisschen Glück im Kreis einer Familie, während Andrej etwas mehr über das Wesen der Vampyre erfährt...leider erfährt aber der Leser nichts davon. Am Ende ist daher das Heldenduo nicht wirklich stärker und der Leser nicht wirklich schlauer.
Fazit: Alles in allem ist "Der Gejagte" eine nette Geschichte geworden, die im Gesamtrahmen der Reihe ein bisschen wie ein Platzhalter für kommende Ereignisse wirkt. Eine Art "Ruhe vor dem Sturm". Zumindest ist im Vergleich zu den bisherigen Bänden fast nichts nennenswertes passiert.
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am 21. September 2004
Zunächst möchte ich klarstellen, daß ich die Serie "Chronik der Unsterblichen" wirklich herausragend fand und jedes Buch -wie auch dieses- mit großer Begeisterung gelesen habe.
Allerdings bin ich gerade von diesem 7. Band relativ (!) enttäuscht, was mehrere Gründe hat:
Zum einen wirkt das Buch stellenweise etwas unaufmerksam geschrieben. So sind sich z.B. zwei Kämpfe zwischen unseren Helden und ihrem Widersacher so ähnlich, daß ich erst dachte, aus Versehen ein paar dutzend Seiten zurückgeblättert zu haben. Einige Sätze sind (abgesehen von der Wortstellung) praktisch identisch, als hätte der Autor schon vergessen, daß er genau dasselbe schon einmal beschrieben hatte.
Nicht nur innerhalb des Buches scheint der Autor einiges verdrängt zu haben, es scheint fast, als hätte er die vorherigen Bände teilweise vergessen; denn der "neue Vampyr", welcher als der mit abstand mächtigste Vampir, dem die Helden jemals begegnet sind, beschrieben wird, hat eigentlich weniger Fähigkeiten als Blanche aus einem der letzten Bücher. Dafür wird eine Eigenschaft des neuen Vampirs (ich möchte nicht zu viel verraten, der Leser wird es am Ende des Buchs wissen) betont, die doch extrem übertrieben wirkt und in der ansonsten (für dieses Genre) eher erfrischend realistischen Schreibweise eher deplaziert scheint.
Positiv aufgefallen sind mir u.a. einige (wenige) humoröse Stellen, was aus den vorhergehenden Bänden eher ungewohnt ist, sich jedoch sehr harmonisch einfügt.
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TOP 1000 REZENSENTam 28. März 2006
Andrej und Abu Dun haben sich auf Malta niedergelassen. Andrej ist in den Johanniter-Orden eingetreten - Abu Dun hat eine Familie gegründet. Doch die Ruhe währt nicht ewig - die Türken beschließen einen vernichtenden Schlag gegen die Johanniter und Malta zu führen. Gleichzeitig treibt ein Dämon sein Unwesen auf Malta, der stärker zu sein scheint, als Andrej und Abu Dun zusammen. Andrej und Abu Dun rüsten auf...
"Der Gejagte" verspricht zwar vom Anfang bis zum Ende Spannung pur, doch leider kommt man mit der Grundhandlung, nämlich der Geschichte der Vampyre, nicht wirklich weiter. Andrej stellt zwar im Archiv der Johanniter Nachforschungen und scheint auch einiges herauszufinden und zu verstehen - jedoch bekommt der Leser davon herzlich wenig mit.
Insgesamt ist die Handlung um Malta und die Schlacht mit den Türken jedoch ganz interessant.
Als Quereinstieg in die Chronik der Unsterblichen jedoch nicht geeignet, da einige Bezüge zu früheren Bänden hergestellt werden.
Fazit: gut geschrieben und spannend - jedoch nichts Neues.
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Das Buch ist mal wieder gelungen...

Hohlbein hat diesem Buch wieder die nötige Spannung gegeben die er in seinen früheren Büchern nicht mehr erreicht hat.

Wer die Chronik bis hier her gelesen hat kann nicht mehr aufhören.
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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Januar 2011
Bisher erschienene Bände der Reihe:

01 Am Abgrund
02 Der Vampyr
03 Der Todesstoss
04 Der Untergang
05 Die Wiederkehr
06 Die Blutgräfin
07 Der Gejagte
08 Die Verfluchten
08.5 Blutkrieg
09 Das Dämonenschiff
10 Göttersterben
11 Glut und Asche
12 Der schwarze Tod

Andrej und Abu Dun haben sich nach Jahrzehnten ihrer Suche auf der Insel Malta niedergelassen. Während Andrej sich dem Orden der Malteser angeschlossen hat, hat Abu Dun die Witwe Julia geheiratet. Zusammen mit ihr und ihrem Sohn Pedro führt er seit drei Jahren ein langersehntes Familienleben.
Doch sie werden mitten in die Belagerung Maltas von den Türken hineingezogen. Für den Großmeister des Malteserordens, Jean Parisot de la Valette, reisen sie nach Konstantinopel um die türkische Flotte auszuspionieren. Nach gelungener Mission werden sie von einem Vampyr verfolgt, der für die Türken zu arbeiten scheint. Sie entkommen nur knapp.
La Valette sieht sich nun einer viel größeren Streitmacht als angenommen gegenüber und organisiert die Verteidigung Maltas. Unbemerkt ist währenddessen der unbekannte Vampyr Andrej und Abu Dun gefolgt.

Abermals gibt es klar datierte historische Ereignisse. Die Handlung trägt sich während der Belagerung von Malta 1565 zu. Auch tritt wieder eine historische Persönlichkeit auf, der Großmeister des Malteserordens Jean Parisot de la Valette, nach welchem die Hauptstadt Maltas, Valetta, benannt worden ist.
Andrej und Abu Dun haben wieder einmal maßgeblichen Einfluss auf die Geschichte. Im Großen und Ganzen ist es auch jetzt wieder eine solide Fortsetzung, aber dennoch schwächer als die beiden vorherigen Teile. Die Hauptcharaktere haben scheinbar keine Motivation weiter über ihre Existenz zu forschen. Die Antriebsfeder der Handlung fehlt somit. Der Roman macht eher den Eindruck eines Lückenfüllers. Es ist nur schwer vorstellbar, dass Andrej und Abu Dun längere Zeit an einem Platz ausharren. Sie schildern zwar, dass sie das immer wieder versucht hätten, aber der Leser erfährt nichts Näheres.
Hinzu kommt zum wiederholten Male ein überstarker Gegner, der diesmal noch undurchsichtiger ist und dem einfach die Konturen fehlen. Man bleibt auch als Leser im Unklaren über sein Auftauchen, seine Herkunft, seine Beweggründe etc.
Aber trotzdem ist auch Teil sieben gut geschrieben. Er lässt sich in wohlbekannter Weise schnell und durchaus spannend lesen.

Fazit: Hohlbein hat leider wieder etwas Fahrt rausgenommen. Die Handlung stagniert, die Situationen wiederholen sich und dem neuen Gegner fehlt es an Tiefe. Aber ich kann mir nicht helfen, das Lesen hat mir abermals Spaß gemacht. Der Roman kann zwar schon als Lückenfüller betrachtet werden, dennoch kommt auch hier Spannung auf. Nach den Vorgängern, könnte dieser Band jedoch enttäuschend wirken.
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am 6. März 2006
Alles in allem ist die Chronik eine gute Sache. Sehr unterhaltsam, spannend und nicht sonderlich anspruchsvoll. Ähnlich wie Fernsehserien schauen. Band 2 und vorallem Band 1 sind wirklich gut, doch dann beginnt sich die geschichte zu wiederholen. Erst Band 8 schafft etwas Abwechslung und bricht das Muster der vorhergehenden Bände. Nichdestotrotz ist die gesamte Chronik flüssig zu lesen und spannend genug, als dass man nicht darum herum kommt auch die folgenden Bände zu lesen. So geht es auch mit Band 7. Leider wird der grosse Bösewicht ohne jegliche Tiefe dargestellt und mehr über das Geheimniss der Vampyre (warum nicht vampire?!) erfahren wir nicht. Ich denke, die Liebe, die man in den ersten 2 hervorragenden Bänden zu den Protagonisten entwickelt hat, Hohlbeins packender Erzählstil (trotz sehr beschränktem Vokabular) und die Hoffnung auf einen Band der den ersten beiden ebenbürtig ist, helfen einem über die Missstände der Bände 3-7 hinwegzusehen.
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am 31. Dezember 2007
Die Bände 1 bis 6 haben mir ausnahmslos gefallen. Aber mit "Der Gejagte" hatte ich so meine Schwierigkeiten. Dass ich den Roman in 2 Tagen durchhatte, liegt weniger an der Spannung, sondern daran, dass ich das Buch so schnell wie möglich durchhaben wollte, um zu Band 8 zu kommen. Es wollte kein Chronik-Flair aufkommen, wie es sonst immer der Fall war. Manche Seiten musste ich einfach überfliegen, weil sie so langweilig und überflüssig waren. Die einzige Botschaft des Bandes kommt erst gegen Ende heraus, und die ist kümmerlich.
Kurz zur Handlung: Andrej und Abu Dun sind seit drei Jahren auf Malta. Andrej dient als Ritter, während Abu Dun eine Familie gefunden hat. Die Türken bedrohen Malta. Zu allem Überfluss werden Andrej und Abu Dun von einem bösen Vampyr verfolgt, der scheinbar nicht zu töten ist.
Ich würde nicht einmal sagen, dass man den Band lesen muss. Aber wer die Chronik liest, wird es ohnehin tun. Spannend ist Band 7 nicht.
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am 27. Januar 2005
hohlbeins protagonisten und charaktere sind sehr lebensnah und entwickeln sich zusehends ,ohne ihren eigenen charme im Laufe der bisher erschienenen bände zu verlieren. besonders ansprechend ist die zusammenstellung der beiden haubtfiguren: der sarkastisch humorvolle ,sehr rauhe ehemalige Pirat abu dun und der sanftere ,zerissene (ach! so schön traurige) etwas düstere Andrej passen einfach perfekt als Weggefährten und Freunde Zusammen.hohlbeins auffassung des sehr alten Glaubens an Unsterbliche und seine damit verbundenen historisch korrekten Mutmaßungen sind sehr gut durchdacht. Doch er verliert zusehends an Schwung, so das Andrej auf seiner suche nicht wirklich weiterkommt.Außerdem stolpern die Protagonisten Ständig in auffallend ähnliche Fallen und man hat das Gefühl sie würden gar nichts aus dieser situation lernen, und wo bitte bleibt die weibliche Nebendarstellerin (maria hat ja nicht viel Hergemacht)? Trotz allem bekommt der 7. band von mir vier Sterne .(obwohl ich den Verdacht habe das die bücher sich nur so gut lesen lassen ,weil der Autor einen spannenden und Fesselnden Schreibstil hat.ich hoffe stark das in dem 8. band mehr tatendrang der Helden vorkommt.:-)
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