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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
8
3,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 13. Februar 2017
Diese Cd ist wirklich gut gemacht . Man merkt das die drei Chorjungen geschulte Stimmen haben was sehr viel Training erfordert.Es ist ziemlich anstrengend in teilweise hoher Tonlage zu singen.(weiß ich aus eingener Erfahrung ,da ich selber in einem Chor bin)Auch die Stückauswahl finde ich gut gelungen. Ich finde nicht das das Lied der Mond ist aufgegangen zu schnell gesungen ist. Zu langsam wäre ja zum Einschlafen und auch zu langweilig .Das Tempo dieses Liedes finde ich ok aber man kann es nicht jedem rechtmachen. Überflüssig wie hier in einer Bewertung geschrieben finde ich diese CD nicht. Und Lieberia singt auch nicht anders und ist so "gut " nun auch wieder nicht.(Habe auch CD von Liberia ) Zum damaligen Zeitpunkt der Veröffentlichung der CD als die drei Chorjungen so im Alter zwischen 13/14 Jahren waren haben diese drei Jungen wirklich gute und reine Stimmen gehabt.Inzwischen wird das wohl etwas anderes klingen da die drei Jungen jetzt so im Alter zwischen 15 und 18 Jahren sind und inzwischen im bzw. aus dem Stimmbruch heraus sind und warscheinlich -wenn sie denn noch singen- in einer anderen Stimmlage(Tenor oder Bass) gewechselt sind. Ich jederfalls finde diese CD gelungen und höre sie immer gern wieder
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am 1. Januar 2015
"Die Chorjungen". Genau dort wären Jan, Georg und Nico auch besser geblieben: im Chor. Warum man diese drei zweifellos mit hübschen, wenn auch etwas dünnen Stimmchen ausgestatteten Knaben hernimmt und auf Teufel komm raus eine CD machen muss - es bleibt ein Rätsel. Jeder kleine Kreuzchorist singt mindestens genauso gut, wenn nicht besser. Zumal Repertoire und Können der drei Sänger noch nicht einmal als besonders befähigt bezeichnet werden könnten, sondern - im Gegenteil - ausgesprochen begrenzt sind. Jeder Ton wird zwar glockenklar getroffen, aber eben auch stets und immer schnurgeradeaus gesungen. Dieser rote und dramaturgisch wenig zuträgliche Faden zieht sich durch das gesamte Album. Alles, was Gesang lebendig und gefühlvoll macht - Vibrato, Wechsel zwischen Kopf- und Bruststimme, Rhythmus- und Tempiwechsel - es ist schlichtweg nicht vorhanden. Genau das aber macht einen Sänger, zumal einen Solisten, zu etwas Besonderem.

Warum also muss man diese drei Chorknaben derart herausstellen? Ich verstehe es nicht. Zumal Produzent Steven Abbott in seiner Heimat mit "Libera" einen wirklich herausragenden neben einigen weiteren sehr guten Knabenchören hat, der mit schöner Regelmäßigkeit großartige Solisten wie etwa in den 90er-/2000er-Jahren den begnadeten Ben Crawley oder Thomas Cully (Songbeispiele im Kommentar unten), hervorbringt. Da hätte er weiß Gott nicht erst nach Deutschland kommen müssen, um hier drei mittelmäßig begabte Knaben aufzutun.
Wirklich, ich bin alles andere als ein Moralapostel, der mit erhobenem Zeigefinger auf alle schimpft, die mit talentierten Kindern eine CD aufnehmen und - Jehova! - damit eventuell auch Geld verdienen. Aber so? Es kommt bei aller Liebe zu hübschen Kinderstimmen über Mittelmaß nicht hinaus und ist daher vollkommen irrelevant. Einen Stern gibt es für "Pie Jesu", auch wenn sich der Sänger mit einer eher mäßigen Leistung daran versucht. Einen weiteren gibt es dafür, dass die drei Jungs doch im Vergleich zu Gleichaltrigen noch recht gut singen können. Mehr ist nicht drin, beim besten Willen.
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am 4. Juni 2014
Zuerst einmal überzeugt mich die Liedauswahl nicht unbedingt. Fast jede CD mit Knabenchören beinhaltet fast identische Lieder, so auch hier. Ave Maria und Pie Jesu hängen einem demzufolge fast zu den Ohren heraus. Liedcover wie "Über den Wolken" sind auch nicht unbedingt hitstürmend. Die Jungs haben ungelogen gute Stimmen, aber eben auch nur Stimmen, die in jedem guten Jungenchor der Welt zu finden sind und demzufolge wird die CD eben gerade nicht zum Großereignis oder zu etwas ganz Besonderem. An einen Dennis Chmelensky (CD von 2009) oder dem Jungenchor "Libera" reichen diese Stimmen bei weitem nicht heran.
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am 7. Juni 2014
Aufmerksam auf diese CD wurde ich durch den Titel "tears in heaven". Auch wenn manche Titel nicht meinem Geschmack entsprechen, ist es doch ein ungetrübter Genuß, diese Jungen singen zu hören. Vorausgesetzt, man mag Knabenstimmen-was sicher nicht jeder tut. Ich hätte mir weniger konventionelle Lieder gewünscht, aber es ist ein großer Genuß, diese Musik zu hören.
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am 27. November 2015
Ich war sehr überrascht und erfreut über diesen Artikel. Hier ist eine sehr ausgefallene Zusammenstellung von Klassik und Pop. Kann ich nur weiter empfehlen und würde diesen Artikel auch wieder kaufen.
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am 29. Juli 2014
Die CD ist sehr gut. Ich habe sie jetzt schon ganz oft gehört. Nur zwei Lieder sind meiner Meinung nach, nicht so gut gelungen. "Über den Wolken" ist total langsam und wirkt wie ein Schlaflied. Dagegen ist das Schlaflied "Der Mond ist aufgegangen" sehr schnell vorgetragen.
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am 25. Mai 2014
Auch weil der vorige Kunde seine überschwängliche Lobeshymne gleichlautend beim CD Onlinehändler "jpc" gepostet hat (sehr verdächtig...), erlaube ich mir, seiner Rezension einen kontrastierenden Kontrapunkt hinzuzufügen:
Drei grüne Knabenstimmen singen einen beliebigen Mischmasch aus Klassik und Unterhaltung um die potentielle Zielgruppe auch um solche zu erweitern, die mit ersterer Musikrichtung wenig bis gar nichts anfangen können. Die Arrangements sind von atemberaubender Durchschnittlichkeit und zeichnen sich besonders durch eine verfälschende Saccharin-Süße aus, die nur schwer zu etragen ist. Der Gesang ist "nett", "süß", "goldig", mehr nicht. Keine Frage, ein Album das im Klassikbereich wirklich niemand braucht. Ein Unterhaltungsalbum par excellence, das versucht, schamlos vom positiv besetzten Brand "Klassik" zu profitieren. Es ist und bleibt aber ein reines Unterhaltungsprodukt! Als solches hat es ja meinetwegen durchaus auch seine Daseinsberechtigung. Nur sollte es dann ehrlicherweise auch in diesem Segment angeboten werden. Es ist übrigens eine Schande, wie derzeit das traditionsreiche Label DG mit akustischem Sondermüll dieser Art mehr oder weniger systematisch kaputt gemacht wird. In drei Jahren wird der einstmals gute Ruf dieses Labels unwiederbringlich ruiniert sein!
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am 13. Mai 2014
<Die Chorjungen> geben ihr Debüt mit einem bunten Strauß von Liedern, derer man - und das ist das Schönste daran - selbst bei wiederholtem Hören nicht überdrüssig wird: Ohrwürmer eben, Evergreens, ein Kabinettstückchen nach dem anderen ! Die Arrangements sind atemberaubend gut, der Gesang überirdisch, und es ist unerhört zauberhaft, wie anders als gewohnt der Mond hier aufgeht, nämlich tänzerisch-beschwingt und vor Freude förmlich vibrierend. Keine Frage: das Album des Jahres !
88 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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