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Die Chorjungen

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Produktinformation

  • Komponist: Various
  • Audio CD (9. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon (Universal Music)
  • ASIN: B00I9NJG14
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Nico (13), Jan (13) und Georg (14) sind Augsburger Domsingknaben. Der Chor, der zu den besten Knabenchören Deutschlands zählt, ist ihr zweites Zuhause. Seit sie Kinder im Vorschulalter waren, kommen sie mehrmals pro Woche in das Chorzentrum der Augsburger Domsingknaben direkt am Dom. In Reinhard Kammler, dem Domkapellmeister, der den Chor vor fast 40 Jahren wieder gegründet hat, fanden sie den idealen Förderer. Und im Gemeinschaftsleben des Chors finden sie Inspiration. Jetzt ernten sie mit ihrem Debütalbum die Früchte ihrer musikalischen Früherziehung. Ihre engelsgleichen Stimmen ebneten den drei Solisten den Weg ins professionelle Aufnahmestudio.

»Die Chorjungen«, wie Nico, Jan und Georg sich nennen, sind nicht nur die jüngste deutsche Boy Band, sie sind auch die erste klassisch ausgebildete, deutschsprachige Boy Band, die von Deutsche Grammophon/Panorama mit einem Exklusivvertrag geadelt wurde. Dafür gibt es gute Gründe. Ihre Stimmen treffen Töne von besonders intensiver Qualität und besitzen eine Natürlichkeit, die unmittelbar für Gänsehautgefühle sorgt. Ihr Debütalbum unterstreicht mit unvergesslichen Melodien aus Pop, Chorälen und Sakralem diese berührende Klarheit ihrer Stimmen. Qualität ist der Maßstab, der »Die Chorjungen« Genregrenzen mit Leichtigkeit überwinden lässt, wie Domkapellmeister Reinhard Kammler unterstreicht: »Grundsätzlich ist jede Musiksparte, mit der wir Musiker uns auseinandersetzen, interessant. Das Angebot von der Deutschen Grammophon, ein bisschen ins Crossover einzusteigen, hat mir zugesagt, weil die Arrangements der Stücke sehr gut gemacht sind. Im Repertoire der CD befinden sich durchweg sehr geschmackvolle Titel, auch sehr bekannte, die entschlackt wurden und in einem neuen Kleid dargeboten werden.«

Für ihren Produzenten Steven Abbott war es indes nicht leicht, drei außergewöhnliche Knabenstimmen für das Projekt zu findent. »Ich suchte überall, sah mich in Berlin, Hamburg, Hannover und München nach geeigneten Stimmen und Jungen um. In Augsburg, genauer gesagt bei den Augsburger Domsingknaben, wurde ich fündig. Die Stimmen von Nico, Jan und Georg berührten mein Herz unmittelbar, und ich wusste sofort, dass sie die Stars des Albums sein sollten, das wir schließlich zusammen aufgenommen haben. Die drei sind die Besten.«
Dafür sprechen nicht zuletzt ihre stilistisch breit gefächerten Repertoirekenntnisse, die sich auch in ihrem Äußeren zeigen. Für Nico, Jan und Georg sind festliche Anzüge und Chucks keine Widersprüche, sondern Merkmale ihres Lebensabschnitts als junge Heranwachsende. Barockarien, Mozarts Ave verum corpus, Sakrales und herausragende Popkompositionen wie Cat Stevens’ Morning Has Broken, betrachten »Die Chorjungen« als zwei Seiten derselben musikalischen Münze. Vielfalt ist ihre Art des musikalischen Ausdrucks.

Mit Nico, Jan & Georg – Die Chorjungen ist ein Album voller himmlischer Musik entstanden. Herausragend interpretieren die Buben, wie man in Augsburg sagt, Tears in Heaven, die weltberühmte Ballade aus der Feder von Eric Clapton. Die drei jungen Solisten verleihen dem Requiem für den jungen Sohn des Rockmusikers Clapton anmutige Kraft. Andere große Melodien – wie Amazing Grace, Ave Maria, Der Mond ist aufgegangen und ein von Reinhard Mey persönlich autorisiertes Neu-Arrangement von dessen Evergreen Über den Wolken – beleben »Die Chorjungen« mit atemberaubender Leichtigkeit und gleichsam unter die Haut gehendem stimmlichen Können.
Wie nahe ihre Stimmen der Seele kommen, unterstreicht Nico, Jan & Georg – Die Chorjungen eindrucksvoll. Fast so, als ob der Seele beim Zuhören Flügel wachsen.


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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Die Chorjungen". Genau dort wären Jan, Georg und Nico auch besser geblieben: im Chor. Warum man diese drei zweifellos mit hübschen, wenn auch etwas dünnen Stimmchen ausgestatteten Knaben hernimmt und auf Teufel komm raus eine CD machen muss - es bleibt ein Rätsel. Jeder kleine Kreuzchorist singt mindestens genauso gut, wenn nicht besser. Zumal Repertoire und Können der drei Sänger noch nicht einmal als besonders befähigt bezeichnet werden könnten, sondern - im Gegenteil - ausgesprochen begrenzt sind. Jeder Ton wird zwar glockenklar getroffen, aber eben auch stets und immer schnurgeradeaus gesungen. Dieser rote und dramaturgisch wenig zuträgliche Faden zieht sich durch das gesamte Album. Alles, was Gesang lebendig und gefühlvoll macht - Vibrato, Wechsel zwischen Kopf- und Bruststimme, Rhythmus- und Tempiwechsel - es ist schlichtweg nicht vorhanden. Genau das aber macht einen Sänger, zumal einen Solisten, zu etwas Besonderem.

Warum also muss man diese drei Chorknaben derart herausstellen? Ich verstehe es nicht. Zumal Produzent Steven Abbott in seiner Heimat mit "Libera" einen wirklich herausragenden neben einigen weiteren sehr guten Knabenchören hat, der mit schöner Regelmäßigkeit großartige Solisten wie etwa in den 90er-/2000er-Jahren den begnadeten Ben Crawley oder Thomas Cully (Songbeispiele im Kommentar unten), hervorbringt. Da hätte er weiß Gott nicht erst nach Deutschland kommen müssen, um hier drei mittelmäßig begabte Knaben aufzutun.
Wirklich, ich bin alles andere als ein Moralapostel, der mit erhobenem Zeigefinger auf alle schimpft, die mit talentierten Kindern eine CD aufnehmen und - Jehova! - damit eventuell auch Geld verdienen. Aber so?
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Format: Audio CD
Zuerst einmal überzeugt mich die Liedauswahl nicht unbedingt. Fast jede CD mit Knabenchören beinhaltet fast identische Lieder, so auch hier. Ave Maria und Pie Jesu hängen einem demzufolge fast zu den Ohren heraus. Liedcover wie "Über den Wolken" sind auch nicht unbedingt hitstürmend. Die Jungs haben ungelogen gute Stimmen, aber eben auch nur Stimmen, die in jedem guten Jungenchor der Welt zu finden sind und demzufolge wird die CD eben gerade nicht zum Großereignis oder zu etwas ganz Besonderem. An einen Dennis Chmelensky (CD von 2009) oder dem Jungenchor "Libera" reichen diese Stimmen bei weitem nicht heran.
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Von Bernd Ebert am 27. November 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich war sehr überrascht und erfreut über diesen Artikel. Hier ist eine sehr ausgefallene Zusammenstellung von Klassik und Pop. Kann ich nur weiter empfehlen und würde diesen Artikel auch wieder kaufen.
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Format: Audio CD
Auch weil der vorige Kunde seine überschwängliche Lobeshymne gleichlautend beim CD Onlinehändler "jpc" gepostet hat (sehr verdächtig...), erlaube ich mir, seiner Rezension einen kontrastierenden Kontrapunkt hinzuzufügen:
Drei grüne Knabenstimmen singen einen beliebigen Mischmasch aus Klassik und Unterhaltung um die potentielle Zielgruppe auch um solche zu erweitern, die mit ersterer Musikrichtung wenig bis gar nichts anfangen können. Die Arrangements sind von atemberaubender Durchschnittlichkeit und zeichnen sich besonders durch eine verfälschende Saccharin-Süße aus, die nur schwer zu etragen ist. Der Gesang ist "nett", "süß", "goldig", mehr nicht. Keine Frage, ein Album das im Klassikbereich wirklich niemand braucht. Ein Unterhaltungsalbum par excellence, das versucht, schamlos vom positiv besetzten Brand "Klassik" zu profitieren. Es ist und bleibt aber ein reines Unterhaltungsprodukt! Als solches hat es ja meinetwegen durchaus auch seine Daseinsberechtigung. Nur sollte es dann ehrlicherweise auch in diesem Segment angeboten werden. Es ist übrigens eine Schande, wie derzeit das traditionsreiche Label DG mit akustischem Sondermüll dieser Art mehr oder weniger systematisch kaputt gemacht wird. In drei Jahren wird der einstmals gute Ruf dieses Labels unwiederbringlich ruiniert sein!
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