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Die Burdas Gebundene Ausgabe – 2002

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Der erste Burda ging lieber zum Fasching als in seine Druckerei. Wenn er Party machte, musste sein "Blättle" halt mal ausfallen. Vier Generationen später ist Burda einer der größten Medienkonzerne der Welt. Entstanden aus einer traumhaften Zuwandererkarriere.

Den hundertjährigen Erfolgsweg der aus Böhmen stammenden Burdas beschreibt Autor Köpf mit mehreren Federn. Einerseits schillernd, saftig, rührend. Wie die Bunte halt. Köpf beginnt sein Fleißwerk mit einer Liebesgeschichte: Junge Aenne, tüchtiger Franz. Er trällert ihr "Aennchen von Tharau". Ihr Lieblingslied. Er kriegt sie rum. Später wird ihr Franz Josef Strauß betrunken die Geburtstagslaudatio singen, gebettet auf 70.000 Nelken. Viel Klatsch und Tratsch steht in diesem bunten Buch. Aber gut recherchiert. Allein die Geschichte, wie Franz Burda an seinen Doktor-Titel kam, beschreibt der Autor in drei Versionen.

Sex kommt kaum vor. Genau wie bei den Printprodukten der Schwarzwälder Sippe. Sex wollte erst Hubert Burda mit seinem desaströsen Männermagazin M verkaufen; ebenso mit seiner missratenen Printfamilie Super!. Nur zwei von vielen Misserfolgen Hubert Burdas, der schon Jahre vor der Dotcom-Krise mit seinem Internetprojekt Europe Online teuer baden ging.

Ein europäisches AOL hatte Burda nicht geschafft, und seine erste Zeitung (Super!-Zeitung) gerade in den Sand gesetzt, da startete er -- noch am selben Abend -- das nächste Millionenprojekt. Deckname: Zugmieze. Das wurde endlich mal ein großer Erfolg für den jüngsten, immer noch aktiven Burda.

Genau wie Focus serviert auch Köpf appetitliche Infohäppchen, nur ohne Infografiken. Lediglich historische Fotos kleben im Innenteil. Schmerzlich vermisst man ein Stichwortverzeichnis, in diesem großen, chronologisch sortierten Stück deutscher Mediengeschichte. In diesem Buch schlägt man gerne mal nach.

Der Autor durfte in den unveröffentlichten Memoiren von Franz Burda nachschlagen. Dankbarkeit zeigt er kaum, sondern beschreibt haarklein auch dunkle Vergangenheiten des Verlegers. Seine Bunte hieß zunächst Das Ufer und schenkte Altnazis ein rettendes Ufer, wie Köpf notiert. Burda druckte Landkarten für Rommel, durfte deshalb im Schwarzwald bleiben und musste nicht nach Stalingrad. Sonst wäre die deutsche Pressegeschichte vielleicht anders gelaufen -- und, ganz sicher, um viele bunte Geschichten ärmer. --Frank Rosenbauer

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Top-Kundenrezensionen

Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 20. Oktober 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Die Wirtschaftwunderzeit nach dem Zweiten Weltkrieg hat viele erfolgreiche Unternehmer hervorgebracht, aber nur wenige dieser Familienunternehmen sind in Privathand geblieben. Der Medienkonzern Burda befindet sich jedoch bis heute uneingeschränkt im Besitz der Familie. 100 Jahre Familiengeschichte, 100 Jahre Unternehmensgeschichte: von der kleinen Druckerei in der Provinz zum Medienunternehmen mit über 200 Zeitschriften und umgerechnet 1,8 Milliarden Euro Umsatz. Aber was weiß man über die Familie, die das Unternehmen gegründet hat und die durch es in der breiten Öffentlichkeit wirkt? Peter Köpfs Buch ist Unternehmens- und Familiengeschichte zugleich. Er erzählt die Burda-Story anschaulich nach, zeichnet lebhafte Porträts der Unternehmerfamilie, zeigt einen Ausschnitt ihres privaten, vor allem aber ihres unternehmerischen und publizistischen Wirkens. Die Fakten präsentiert er detailreich, sodass sich ein sachgerechtes, facettenreiches Bild ergibt. Wir empfehlen das Buch allen Lesern, die hinter die Kulissen des Medienkonzerns Burda schauen wollen.
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Format: Taschenbuch
Die Burdas haben ein Stück deutscher Wirtschafts- und Mediengeschichte geschrieben. Peter Köpf versucht in "Die Burdas. Die Aufstiegsgeschichte einer Mediendynastie" den Weg der Familie, die sich im Laufe von Generationen an die Spitze der deutschen Medienlandschaft hochgearbeitet hat, nachzuzeichnen. Ohne Zweifel macht es ihm die Familiengeschichte, die reich an Wendungen, Überraschungen und großen Erfolgen ist, leicht, eine spannende Geschichte zu erzählen. Woran es dem Buch allerdings mangelt, ist eine gelungene Umsetzung. Zeitweilig wirkt diese Biografie wie ein historisches Dokument, sowohl was Detailtiefe als auch Stil anbelangt. Man ist zwar geneigt weiterzulesen, weil man nichts verpassen möchte. Auf der anderen Seite muss man sich ab und zu überwinden, das Buch nicht zur Seite zu legen. Aus diesem Grund leider nur vier Sterne.
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