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Die Buddenbrooks

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Produktinformation

  • Darsteller: Liselotte Pulver, Hansjörg Felmy, Nadja Tiller, Hanns Lothar, Lil Dagover
  • Regisseur(e): Alfred Weidenmann
  • Komponist: Werner Eisbrenner
  • Künstler: Friedl Behn-Grund, Werner Schlagge, Herbert Ploberger, Erika Mann, Hans Abich, Eberhard Krause, Robert Herlth, Caspar Berg, Kurt Herlth, Harald Braun, Arno Richter, Jacob Geis
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 2. Februar 2000
  • Produktionsjahr: 1959
  • Spieldauer: 197 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004S5Q3
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Der Ruf des Handelshauses Buddenbrook ist seit beinahe hundert Jahren verläßlich begründet und die Tradition scheint sich fortzusetzen, als nach dem Tod Konsul Buddenbrooks der älteste Sohn Thomas die Geschäfte übernimmt. Seine Heirat mit der schönen Kaufmannstochter Gerda bringt sogar den erwarteten Erben. In seinem Bruder Christian findet Thomas allerdings kaum Unterstützung, da sich dieser weniger für die Familiengeschäfte interessiert und mehr im Lübecker Kavaliersclub zu finden ist. Auch das Leben der beiden Buddenbrook Töchter verläuft in unterschiedlichen Richtungen. Während die jüngste Tochter Clara eine glückliche Ehe mit dem Pastor Tiburtius führt, erlebt Tony durch ihre Heirat mit dem Kaufmann Grünlich eine nachhaltige Enttäuschung.
Düstere Ereignisse führen schließlich zum Zerfall der Familie...

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Glanz und Verfall des Hauses Buddenbrooks, eine Lübecker Patrizierfamilie, die von 1845 bis zum Ende des Jahrhunderts die Zeitläufe erlebt. Konsul Buddenbrooks unterstützt den Bau der Eisenbahn Hamburg-Lübeck, sieht seine Söhne in den preußisch-österreichischen Krieg ziehen und kämpft gegen die aufkommende Sozialdemokratie. Dazwischen erleben die Mitglieder der Familie Liebesfreud und -leid und Affären. Der Konsul stirbt an den Folgen eines gezogenen Zahns, während er den Senatoreneid leistet.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von spiderorchid am 12. Dezember 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eins sollte einem klar sein, wenn man diesen Film ansieht oder bewertet: Eine gute Literaturverfilmung ist nie eine Wort-für-Wort Adaption des Romans.
Thomas Manns Roman ist zweifellos ein grandioses Werk und in seiner Komplexität vermutlich kaum für die Leinwand umzusetzen. Das rechtfertigt allerdings nicht schlechten Kritiken, die diese Verfilmung aus den 50er Jahren hier bekommen hat.
Sicherlich, ganze Handlungsstränge fehlen, es wurde gestrafft. Was dem Film aber nicht schadet, da die Grundkonflikte und die Leitmotive der Handlung erhalten bleiben. Darüber hinaus gelang es, die ironische Komponente des Romans in das Drehbuch zu übertragen, wodurch die Atmosphäre, die nun auch in der Romanvorlage durchaus nicht immer nur düster oder ernst ist, sehr gut getroffen wurde.
Die Besetzung ist ein Traum. Hansjörg Felmy IST Thomas Buddenbrook und war selten besser. Allein seine Darbietung ist diesen Film wert. Hans Lothar ist ebenso überzeugend als Christian. Liselotte Pulver mag den falschen Akzent für ihre Rolle haben, ist aber glaubwürdig, was Tonis charkterliche Entwicklung angeht und sie hat eine gute Chemie mit Felmy, was für den Handlungsverlauf auch nicht gerade unwesentlich ist. Die Nebenrollen sind brilliant besetzt mit allem, was Deutschland damals zu bieten hatte (und es wäre schön, wenn manche Rezensenten sich von ihren Vorurteilen gegenüber manchen Darstellern freimachen könnten: nur weil jemand viel Komödie gemacht hat, heißt das nicht, dass er oder sie keine ernsten Rollen spielen kann).
Die Ausstattung des Films ist ausgesprochen schön und dem bürgerlichen Millieu des 19. Jahrhunderts angemessen. Darüber hinaus wurden viele Szenen in Lübeck vor Ort gedreht.
"Buddenbrooks" ist ein klassischer 50er Jahre Film mit einer ausgezeichneten Besetzung, der, meiner Ansicht nach, dem Roman gerecht wird.
Empfehlenswert!
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Format: DVD
Auf die Gefahr hin, in Kenner- und Cineastenkreisen ab sofort im Ruf eines Banausen zu stehen: Ich liebe diese Verfilmung. Ich kann meine Meinung sogar begründen.
Zuvor jedoch noch eine oder zwei Vorbemerkungen: Im Gegensatz zu Regisseuren anderer "Buddenbrooks"-Verfilmungen (es gibt mindestens vier) nennt der Regisseur Alfred Weidenmann im Vorspann ausdrücklich (und meiner Meinung nach fast allzu bescheiden) seine Verfilmung "frei nach dem Roman" von Thomas Mann. Sodann eine zweite Anmerkung: Freilich fehlen in dieser Verfilmung etliche Handlungsstränge, Motive, Figuren des Romans. Das kann man kritisieren. Konsequenterweise müsste man denselben Maßstab dann aber j e d e r Literaturverfilmung anlegen, egal ob es sich um die Verfilmung eines vielschichtigen Romans handelt, oder um die eines sogenannten "einfachen" Romans. Gravierende Kürzungen gibt's überall, ob in den Verfilmungen von "Doktor Schiwago" und "Die Stunde der Komödianten" oder in denen von "Vom Winde verweht" und der "Feuerzangenbowle". Dass das so ist, liegt nicht an der Inkompetenz des jeweiligen Regisseurs, sondern an verschiedenen, medienspezifischen Eigenschaften. Jeder lesenswerte Roman erzählt seine Handlung auf verschiedenen Ebenen und erzielt erst so seine Wirkung. Das gilt zwar auch für Filme -- aber ein Film greift zu ganz anderen Mitteln des "Erzählens". Man kann darüber Doktorarbeiten schreiben, ich will daher meine Rezension damit nicht überstrapazieren.
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Format: DVD
Positiv war, das der Film in Lübeck und Travemünde gedreht wurde. Auch Lil Dagover, Nadja Tiller, Hans-Jörg Felmy.....haben glänzend gespielt. Schade, dass die erste Generation (Johann und Antoinette Buddenbrook ausgelassen wurde. Die beiden hätten genauso dazugehört. Liselotte Pulver hat die Tony zwar erfrischend gespielt, nur hätte man für die Besetzung einer Lübeckerin keine Schweizerin nehmen sollen. Der Akzent passte nicht so ganz. Auch Tonys Kinder, von denen eins bei der Geburt stirbt, tauchen nicht auf, ebenso wenig, wie ihr Schwiegersohn Hugo Weinschenk, sowie Madame Kethelsen, die alten Krögers, die unverheiraten Tanten Buddenbrook......Schade, dass Erika Mann solche Kompromisse eingegangen ist. Der Film ist gut gemacht, nur wer eine Verfilmung sehen möchte, die sich an das Original hält, sollte sich an den Mehrteiler aus den siebziger Jahren halten und auch auf die Neuverfilmung von Heinrich Breloer warten, die im nächsten Jahr zu sehen sein wird. Ob Thomas Mann mit der Verfilmung einverstanden gewesen wäre. Schade, dass er dabei nicht mehr mitreden konnte.
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Format: DVD
Allein schon die vielen großen Schauspieler jener Jahre lohnen es, den Film sich anzuschauen. Natürlich kann man darüber diskutieren, wie viel Thomas Mann in dem Film steckt, aber genauso kann ich darüber philosophieren, wie viel Tolkien im Dreiteiler "Der Hobbit" steckt. Mich persönlich haben die Nebendarsteller beeindruckt, wie z.B. den braven Lübbecker, der stets seine Rede hält zu wichtigen Anlässen des Hauses Buddenbrook und herrlich endet mit den Worten, dass Reich und Arm vor dem Richterstuhl Gottes stehen müssen und sich zu verantworten haben. Zuvor zerfallen sie aber zu "Staub and mouder...". Mich begeistert auch der kleine Hanno in seiner hochsensiblen Art und natürlich hat "Christian" alles Lob verdient. Zugegeben, mit Liselotte Pulver verbinde ich immer das Haus im Spessart, aber das ist wohl mein Problem, nicht das des Films. Die Botschaft, wenn ich sie denn treffe, dass man seine Geschäfte (sprich sein Leben) so gestalten solle, dass man "Nachts gut schlafen könne" , würde ich gerne manchem "Mächtigen" unseres Landes ins Dienstbuch schreiben wollen, zugleich macht der Film deutlich, und Thomas Buddenbrook verkörpert es ungemein realistisch, wie schwierig es ist, im Amt stets korrekt zu bleiben.
Herrlich und beeindruckend sind für mich auch die Momente des norddeutschen Pietismus, Ich kann es versichern, es ist sehr gut getroffen, wenn auch nicht auf alle anzuwenden. Die Frömmigkeit jener Menschen, verkörpert in der Mutter und die Frömmigkeit des realistischen Geschäftsinhabers sind bestens gegenübergestellt.
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