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Die Bruderschaft der Black Dagger: Ein Führer durch die Welt von J.R. Ward's BLACK DAGGER Taschenbuch – 8. Dezember 2009

3.4 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 8. Dezember 2009
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Produktinformation

Die Titel der Autorin: Auf einen Blick [177kb PDF]

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

J. R. Ward ist in den USA eine der erfolgreichsten Bestseller-Autorinnen für die Mischung aus Mystery und Romance. Nach einem Studium der Rechtswissenschaften war sie zunächst im Gesundheitswesen tätig, wo sie unter anderem die Personalabteilung einer der renommiertesten Kliniken des Landes leitete. Ihre "Black Dagger"-Romane haben in kürzester Zeit die internationalen Bestsellerlisten erobert. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Hund lebt J. R. Ward im Süden der USA.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Zsadist schnitt einen Kopf Romagna-Salat in zwei Zentimeter dicke Streifen. Er mochte Doc Jane. Und nicht nur das - er schuldete ihr was. Trotzdem musste er sich ermahnen, um seine guten Manieren nicht zu vergessen: Es wäre ziemlich schlechter Stil gewesen, einer Frau den Kopf abzureißen, die nicht nur die Shellan seines Bruders war, sondern auch noch die Liebe seines Lebens davor bewahrt hatte, im Kreißsaal zu verbluten.
"In den letzten zwei Monaten hat sie sich fantastisch erholt." Doc Jane beobachtete ihn vom Tisch aus. Ihre altertümliche Arzttasche stand neben ihrer Geisterhand. "Und Nalla macht sich prächtig. Einfach Wahnsinn, Vampirkinder entwickeln sich so viel schneller als menschliche Säuglinge. Sie hat die kognitiven Fähigkeiten eines neun Monate alten Babys."
"Es geht den beiden super." Zsadist schnitt immer weiter, bewegte die Hand nach unten und vorne, unten und vorne. Die abgetrennten Blätter lösten sich in gewellten grünen Bändern, als applaudierten sie ihrem Befreier.
"Und wie geht es dir jetzt mit dieser ganzen Vater-Nummer ..." "Scheißdreck!"
Fluchend ließ er das Messer fallen und hob die Hand, die den Salatkopf festgehalten hatte. Der Schnitt war tief, ging bis auf den Knochen, und Blut quoll daraus hervor und tropfte herunter.
Jane trat zu ihm. "Ganz ruhig. Komm mit zum Waschbecken."
Immerhin fasste sie ihn nicht am Arm an oder versuchte, ihn mit einem Schubs zwischen die Schulterblätter nach vorn zu treiben; sie stand nur dicht neben ihm und deutete auf die Spüle.
Nach wie vor durfte niemand außer Bella ihn berühren, wobei er schon Fortschritte gemacht hatte. Seine Hand tastete nicht mehr bei jedem unerwarteten Körperkontakt nach einer verborgenen Knarre, und er verpasste dem Übeltäter, der seine Finger nicht bei sich behalten konnte, immerhin keine Kugel.
Als sie gemeinsam vor der Spüle standen, riss Jane den Hebel rasch herum, so dass ein warmer Wasserstrahl in das tiefe Porzellanbecken strömte.
"Halt die Hand da drunter", ordnete sie an.
Er streckte den Arm aus und hielt den Daumen in das heiße Wasser. Der Schnitt brannte heftig, aber er verzog keine Miene. "Lass mich raten. Bella hat dich gebeten, mal mit mir zu reden."
"Nein." Als er ihr einen Seitenblick zuwarf, schüttelte die Ärztin den Kopf. "Ich habe sie und die Kleine nur untersucht. Sonst nichts."
"Dann ist ja gut. Denn mir geht's wunderbar."
"Ich habe schon geahnt, dass du so was in der Art sagen würdest." Jane verschränkte die Arme vor der Brust und bedachte ihn mit einem Blick, unter dem er am liebsten eine Ziegelwand zwischen ihnen beiden hochgezogen hätte. Ob in festem Zustand oder - wie jetzt gerade - durchsichtig, war völlig egal: Wenn Doc Jane einen auf diese Art und Weise fixierte, fühlte man sich wie mit dem Sandstrahler bearbeitet. Kein Wunder, dass sie und V so gut miteinander klarkamen.
"Sie hat erwähnt, dass du dich nicht von ihr nähren willst."
Z zuckte die Achseln. "Nalla braucht das, was ihr Körper bieten kann, mehr als ich."
"Aber es geht nicht um ein Entweder-oder. Bella ist jung und gesund, und sie hat einen gesegneten Appetit. Und du hast sie von dir trinken lassen."
"Natürlich. Sie soll alles bekommen. Sie und ihr Baby."
Ein langes Schweigen folgte. Dann sagte Jane: "Vielleicht möchtest du dich mal mit Mary unterhalten?"
"Worüber?" Er stellte das Wasser ab und schüttelte seine Hand über dem Becken aus. "Muss man jetzt schon zum Seelenklempner, nur weil man die Bedürfnisse seiner Shellan achtet? Was soll der Scheiß?"
Er riss ein Küchentuch von der Rolle an der Wand unter den Hängeschränken ab und trocknete sich die Hand damit ab.
"Für wen ist der Salat, Z?", fragte die Ärztin.
"Was?"
"Der Salat. Für wen ist der?"
Er zog den Mülleimer heraus und warf das Küchentuch hinein. "Bella. Er ist für Bella. Hör mal, nichts für ungut, aber ..."
"Und wann hast du zuletzt was gegessen?"
Er hielt die Hände abwehrend hoch. "Es reicht. Ich weiß, dass du es gut meinst, aber meine Geduld kennt Grenzen, und das Letzte, was wir brauchen können, ist dass Vishous hinter mir her ist, weil ich dich angeschnauzt habe. Ich verstehe, worauf du hinauswillst ."
"Sieh dir deine Hand an."
Er senkte den Blick. Blut floss über seinen Daumenballen auf das Handgelenk und den Unterarm. Hätte er kein kurzärmeliges T-Shirt angehabt, hätte sich das Zeug in seiner Armbeuge angesammelt. So aber tröpfelte es allmählich auf die Terrakotta-Fliesen.
Janes Stimme war aufreizend ruhig, ihre Logik ärgerlich schlüssig. "Du arbeitest in einer gefährlichen Branche, du musst dich auf deinen Körper verlassen können, wenn dir dein Leben lieb ist. Du willst nicht mit Mary sprechen? Na schön. Aber du musst physisch ein paar Zugeständnisse machen. Dieser Schnitt hätte sich längst schließen müssen. Hat er aber nicht, und ich möchte wetten, dass er noch eine Stunde lang blutet." Sie schüttelte den Kopf. "Meine Bedingungen lauten also folgendermaßen: Wrath hat mich zur Leibärztin der Bruderschaft ernannt. Wenn du Essen, Nähren und Schlafen so sehr vernachlässigst, dass es deine Leistung beeinträchtigt, dann ziehe ich dich aus dem Verkehr, und du kannst das nächste Spiel von der Bank aus verfolgen."
Z starrte auf die glänzend roten Tropfen, die aus der Wunde sickerten. Das Rinnsal floss über die gut zwei Zentimeter breite Sklavenfessel, die vor fast zweihundert Jahren um sein Handgelenk tätowiert worden war. Auch am anderen Arm und um den Hals trug er diese Kennzeichnung.
Er riss ein weiteres Stück Küchenrolle ab. Das Blut ließ sich leicht abwischen, doch das, womit ihn seine perverse Herrin gekennzeichnet hatte, war nicht abzustreifen. Die Tinte war tief in sein Gewebe eingebettet, um zu zeigen, dass er jemandes Eigentum zum freien Gebrauch war, kein Individuum mit einem eigenen freien Willen.
Unvermittelt musste er an Nallas Babyhaut denken, so unfassbar glatt und völlig unversehrt. Jeder bestaunte, wie zart sie war. Bella. Alle seine Brüder. Jede der Shellans im Haus. Es war immer einer der ersten Kommentare, die fielen, wenn jemand Nalla auf den Arm nahm. Ihre Haut, und dass sie so knuddelig war wie ein Daunenkissen.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Erst einmal: Wow! Da hat sich der Heyne-Verlag ja mal richtig beeilt und kurz nach der Veröffentlichung von "Vampirträume" diesen Black Dagger Führer auf den Markt geschmissen. Und - komisch - es ist ja doch möglich, ein Buch diesen Ausmaßes in einem Band zu veröffentlichen. Damit hat sich der Verlag meines Erachtens jedoch selbst ad absurdum gestellt und sich zur Geldmacherei bekannt. Aber man sollte auch nicht alles negativ sehen; deswegen freue ich mich doch glatt mal und sage artig Danke, den "offiziellen Führer durch die große Vampir-Serie" vollständig und am Stück genießen zu dürfen.

Zum Buch selbst, was der Führer so zu bieten hat und was ich darüber denke:

1. Teil: Eine Zsadist- und Bella-Novelle, die das Leben der beiden nach der Geburt ihrer Tochter beschreibt. Z ist nämlich noch lange nicht über die Zeit seiner Sklaverei hinweg und hat deswegen Schwierigkeiten, Gefühle und Zuneigung zu Nalla aufzubauen. Aber auch mit Bella läuft nicht mehr alles Bestens. ' Die Geschichte umfasst die ersten 130 Seiten und schließt zeitlich kurze nach Phurys Buch an. Mit Abstand hat mir dieser Teil am Besten gefallen. Es ist spannend, unterhaltsam und erotisch!

2. Teil: Über jeden der sechs Brüder, die ihr eigenes Buch zu Papier gebracht haben, gibt es einen Steckbrief, Fragebogen und ein anschließendes Interview mit der Autorin. Zudem beschreibt Ward hinterher noch, welche Probleme sie mit den jeweiligen Geschichte hatte, warum diese Reihenfolge, der Prozess des Schreibens, etc. ' den letzten Abschnitt fand ich noch durchaus unterhaltsam, aber nach dem die Autorin sich selbst in die Welt ihrer Bruderschaft hineinprojiziert hat...
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2 Kommentare 156 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Eigentlich habe ich mir das Buch gekauft, um mir die Zeit des Wartens zwischen den Neuerscheinungen der Serienteile zu versüßen. Ja, ich bin ein Fan von Wards Black Dagger-Reihe. Wer nicht, sollte es fast heißen, oder?

Wie dem auch sei, für mich persönlich hat sich der Kauf definitiv gelohnt. Alleine schon, wenn man die beigefügte, knapp 120 Seiten lange Novelle über Zsadist und Bella - "Vater, mein Vater" - liest. Klar, jetzt werden wahrscheinlich Unkenrufe laut: Das Thema ist doch längst abgehakt. Bringt es einen in der laufenden Serie weiter? Meine beiden Antworten: Eigentlich ja. Nein. Und jetzt meine Frage: Na und?

Ich denke, dass sich Jessica Bird (J.R. Ward) durchaus die Freiheit herausnehmen darf, über ein Happy-End hinauszugehen. Ich für meinen Teil, fand es klasse, im ersten Kapitel des Buches Bella und Zsadist noch einmal zu Worte kommen zu lassen. Vor allem mit Rückblick darauf, was Zsadist an Qualen erleiden mußte. Er fühlt sich schlicht und ergreifend "unrein" - vor allem seiner Tochter Nalla gegenüber. Bella zerbricht fast daran. Das schlägt Wellen!

Im zweiten Kapitel, dem Dossier der Bruderschaft, widmet sich Ward den einzelnen Kriegern: Wrath, Rhage, Zsadist, Dhestroyer (alias Butch), Vishous, Phury. Hier findet man alles über sie, zusammengefaßt in Größe, Gewicht, Haarfarbe, Augenfarbe, Alter usw. Es werden persönliche Fragen an die Krieger gestellt und Ward "trifft" jeden einzelnen zu einem Interview.

O.K. Kapitel III war für mich als Leser nicht so interessant. Es ist aber auch eher an andere Personen der schreibenden Zunft gerichtet. Die Autorin legt z. B.: Schreibregeln, Vorgehensweisen etc. dar.
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Format: Taschenbuch
Schade, aber dieses Buch ist sein Geld nicht wert.
Einzig die Kurzgeschichte darüber, wie Zadist und Bella sich nach der Geburt ihrer Tochter wieder zusammenraufen, ist halbwegs lesenswert. Die hätte aber auch als ein Kapitel in einem der folgenden Bücher auftauchen können.

Vollkommen uninteressant und daneben sind die Tipps der Autorin zum Schreiben von Büchern in einem Buch über die Bruderschaft. Was soll das?

Ganz witzig, aber nicht zuende gedacht und daher eher blutlos sind die gefakten Interviews mit den Brüdern. Lustig könnten die Forenbeiträge der Brüder sein, aber daraus hätte man auch mehr machen können.

Es macht sich bei mir der Eindruck breit, dass hier dringend für die Weihnachtszeit ein Fangeschenk erstellt werden sollte oder dass eine Lücke bis zum Erscheinen weiterer Black Dagger Bände bzw. der Fallen Angel-Reihe der Autorin gefüllt werden musste, um das Weihnachtsgeschäft noch mitzunehmen.

Wer dieses Buch noch nicht gekauft hat, sollte es lassen oder aber ein solcher Fan der Reihe sein, dass es ihn nicht stört, für nichts Geld auszugeben.
Es muss den Vergleich mit den Romanen über die Brüder ganz eindeutig scheuen.
1 Kommentar 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Als überzeugte Black Dagger-Anhängerin, Cellie, wie es die Schöpferin (Challa)nennt, war dieses Buch natürlich ein Muss. Kurz nach Phurys Buch konnte ich es auch schon in Händen halten und gleich in der ersten Geschichte (Vater, mein Vater) mehr über das Familienleben von Zsadist, Bella und Nalla lesen. Diese Geschichte ist sehr gelungen, jedoch ist sie nicht weiter wichtig, sodass man sie nicht unbedingt gelesen haben muss, um Anschluss zu bekommen.

Sehr gelungen fand ich auch
- Von Autor zu Autor: Hier gibt die Autorin Tipps für angehende Schriftsteller und man bekommt eine Einsicht in den Arbeitsablauf eines Autors. Sehr interessant, vor allem, weil ich nie gedacht hätte, wie lang dieser Prozess ist und wie oft alles korrigiert und verändert werden muss.

- Die Bruderschaft auf dem Forum: Humor à la J.R.Ward/ à la Black Daggger-Brüder. Hier werden kleine Geschichten erzählt, die sich unter anderem mit dem gegenseitigen Streiche spielen von Rhage und Vishous beschäftigt. Sehr zu empfehlen und sehr amüsant.

- Fragen und Antworten mit J.R. Ward: Cellies stellen Fragen und bekommen nicht immer genaue Antworten, damit nichts vorweggenommen wird. Interessante Fragen von sehr aufmerksamen Lesern.

- Das Black Dagger Proposal: Sehr interessant, vor allem, weil man sieht wie so ein Proposal aussehen kann und wie sich die Geschichte im Endeffekt doch um ein paar Kleinigkeiten geändert hat.

- Aus dem Leben gegriffen: Kurzgeschichten über den Alltag der Bruderschaft. Sehr schön zu lesen.
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