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Die Bronzehändler: Eine verborgene Hochkultur im Herzen Europas Gebundene Ausgabe – 15. Mai 2006

2.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

01.09.2006 / P.M.-Magazin:
Die Bronzehändler

"Eine spannende Zeitreise."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Klaus-Rüdiger Mai studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie in Halle-Wittenberg. Er arbeitete als Regisseur und Autor für das Theater, bevor er Rundfunkautor wurde. Seit über zehn Jahren ist er als Drehbuchautor, Dramaturg und Produzent für Fernsehproduktionen verantwortlich. Bei Campus erschien 2005 sein Buch Michail Gorbatschow. Sein Leben und seine Bedeutung für Russlands Zukunft.

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Kundenrezensionen

2.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Bis der Autor erstmals zu einem archäologischen Fakt kommt, dauert es Seite um Seite an endlosem Salbadere über den "Mann am Kreuz". Dann, ganz kurz, wird es interessant und schon geht es im alten Trott weiter. Und woher will er wissen, dass nur ein Mann den Goldhut getragen haben könnte? Sehr störend sind auch die beständigen Bemühungen des Autors, möglichst überzeugend rüberzubringen, dass er von allem eine Ahnung hätte (was er nicht hat) und wann, bitte schön, geht es mit der Bronzezeit weiter? Wenn er meint, der Leserschaft immer wieder zig Seiten lang den Sinn, Zweck und die Grenzen der Archäologie aufzeigen zu müssen und vor allem, und das ist das wichtigste, seine Lebenseinstellung aufzwingen zu wollen, so hätte es ein anderer Titel besser getan "Archäologie für Dummies". Dann hätten Leute wie ich nicht ihr Geld zum Fenster rausgeschmissen.
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Wer an einer sehr persönlichen (und christlichen) Sicht der Europäischen Bronzezeit von Herrn Mai interessiert ist, darf dieses Buch kaufen und lesen.

Wer sich für eine spannende Handlung interessiert oder auf eine sachgerechte Darstellung der Bronzezeit hofft, wird von diesem Buch enttäuscht sein.

Der Autor steht ständig im Vordergrund; der Leser muss sich damit abfinden, dass der Weg zu den wenigen wissenswerten Fakten erst durch ein wirres, nicht immer fundiertes Gequassel führt: unaufhörliche Aufzählungen von zusammenhangslosen Daten, an den Haaren herbeigezogene Interprätationen, usw. Eine richtige Geschichte gibt es nicht.

So treffen sich auf wundersamer Weise die Gebrüder Grimm, Gilgamesh, die Edda, Hesiod und "natürlich das Buch der Bücher, de Bibel" gleich auf Seite 15 und so geht es weiter über 210 Seiten (z.B. das furiose Finale: Seite 182 - Moorleiche; Seite 184 - Bronzeplastik wird mit Kelch und Kruzifix der Christen verglichen; Seite 187 - Ägyptisches Pfortenbuch; man fragt sich, mit welcher Klebe das alles zusammengefügt werden soll).

Ich rate von diesem Buch ab. Eine Alternative:

European Societies in the Bronze Age (Cambridge World Archaeology)
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. November 2006
Gerade für Leser ohne viel Wissen über die Frühgeschichte Mitteleuropas liest sich das Buch schon spannend. So werden die wichtigsten Entwickungsstufen der Zivilisation anhand einer fiktionalen Familliengeschichte nachvollzogen. Sehr anschaulich wird die neolithische Revolution, die Entwicklung vom Jäger und Sammler zum sesshaften Bauern beschrieben, dann der Übergang in die Bronzezeit und die damit verbundene Zunahme des Handels über weite Entfernungen. Auch der mit diesen Entwicklungen einhergehende Wandel der religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen wird erläutert. Viel ist hier Spekulation, und so muss der Autor immer wieder auf Artefakte, Texte und Strukturen außerhalb von Mitteleuropa zurückgreifen, um auf die Verhältnisse hier zu schließen. Zwar methodisch etwas fragwürdig, aber vielleicht doch legitim, wenn es darum geht, ein möglichst plastisches Bild von der Vergangenheit zu zeichnen.

Dennoch war für mich das Buch ein Fehlkauf, ausgelöst durch den Untertitel, der neue Erkenntnisse über "eine verborgene Hochkultur" versprach. Denn die neolithische Revolution ist bereits in vielen anderen Büchern gut beschrieben, wie auch die Beginn der Metallzeit. Und auch die in den letzten Jahren gefundenen Artefakte der mitteleuropäischen Bronzezeit sind bereits oft behandelt worden, ohne dass hier von einer Hochkultur gesprochen worden wäre. Und so wissen auch die Quellen der weiter entwickelten Zivilisationen im Mittelmeerraum nichts von einer nördlichen Hochkultur, trotz dem man mit den Barbaren durchaus Handel trieb.
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Verifizierter Kauf
Das erste Kapitel handelte von Museen und Ausstellungen, das hab ich mir geschenkt,
im Zweiten war dann endlich ein interessanter und sinniger Absatz - warum die Druiden keine Schritfzeugnisse hinterlassen haben -
und weiter gings dann mit Gesabere über Antike und Neuzeit, HALLO!!!
sollten wir nicht in der Bronzezeit sein??? Das war auch mit den Sprüngen durch die Jahrtausende nicht zu schaffen, zumindest ist der Protagonist schon mal erwähnt.
Das Dritte war dann das entscheidende, als da seitenweise Moralgesabber von den Seiten tropfte, wie der Brei aus einer halbierten Schnecke.

Der Versuch Archaeologische Erkenntnisse in ein romanähnliches Buch zu verpacken ist sowas von gescheitert! Statt Atmosphäre zu schaffen, die
Lebensumstände und Moral erlebbar macht, pattes Geseiere und Erklärungen, die der Autor in einem Fachbuch drucken lassen kann, aber selbst dort würde ein guter Lektor ihm auf die Finger klopfen.

Als dann noch die Möglichkeit schriftlicher Überlieferungen aus der Bronzezeit angesprochen wurde, wo doch zuvor erklärt wurde, warum es eben diese nicht geben wird, da war dann Schluß mit dem Buch, mehr mußte ich mir wirklich nicht antun.
Schade um die vertane Lesezeit und das Geld.
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