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Die Breznkönigin: Roman von [Sternberg, Emma]
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Die Breznkönigin: Roman Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 400 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn ein bayerisches Mädchen die Großstadt erobert ...


Wirtstochter im bayerischen Oberland – das ist Schicksal. Oder? Fanny zumindest hatte sich fast abgefunden mit ihrem Leben zwischen Schafkopfrunden und Haxentag, zwischen Omileins Hausmacherwürsten und Papas selbst gebranntem Schnaps. Doch dann, eines Abends, betritt ein Berliner Szenegastronom das Lokal. Und ist so geflasht, dass er beschließt, die Minghartinger Stuben ins hippe Kreuzberg zu exportieren. Und Fanny? Die muss natürlich mit …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Emma Sternberg, geboren 1979, hat schon fast überall gewohnt: in Hamburg, in Oberbayern, in Frankfurt, in Berlin. Wo es am schönsten ist? Natürlich immer da, wo sie noch nicht gewesen ist – das ist ja die Krux mit dem Leben.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1243 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (8. Juli 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CWZKGXW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #16.973 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fanny arbeitet schon seit einigen Jahren im Wirtshaus ihrer Eltern mit, wo sie eigentlich nur aushelfen wollte. Doch eines Abends kommt ihr das Schicksal dazwischen und sie zieht nach Berlin, wo die "Minghartinger Stuben" nachgebaut wird. Was natürlich nicht den selben Charakter wie in Mingharting hat. Fanny sieht in ihrem Umzug eine große Chance, endlich aus ihrem Dorf rauszukommen und etwas anderes zu sehen. Doch ihre Aufenthalt in Berlin ist nicht so, wie sie sich das vorgestellt hat.

Das Buch liest sich wirklich sehr gut, Unterhaltung ist hier garantiert. Zwar lässt sich das Ende schon voraussehen, aber das macht das Buch keineswegs schlecht. Ich kann es definitiv weiter empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Fanny hat ihr Leben als Wirtstochter ordentlich satt: Tagein, tagaus nichts anderes als Hausmacherwürste und Haxentag, nichts als Schafkopfrunden, Stammtischreden, Schnaps. War's das etwa schon? Wo sind ihre Träume geblieben? Und wie findet man, wenn man von früh bis spät im Wirtshaus ackert, eigentlich einen Mann? Fanny hätte fast schon aufgegeben, da betritt eines abends ein Berliner Szenegastronom das Lokal. Und ist hingerissen: Vom Ambiente, vom Essen, von Papas selbstgebrannten Schäpsen – und von Fanny natürlich auch. Er ist sogar so begeistert, dass er beschließt, die Minghartinger Stuben in Berlin nachzubauen – ganz originalgetreu, mit importierten Würsten, Schnäpsen und Rezepten. Und Fanny? Die muss natürlich mit ...

Ich fand ja schon „Liebe und Marillenknödel“ klasse, aber DIESER Roman ist echt der Knaller!

Da ist allein das Personal: Das Omilein, das ihre Enkelin kratzbürstig umherscheucht und klammheimlich Baccara-Heftchenromane liest. Der Papa, der sich mit iPad und Kicker-App in seiner ausgebauten Scheune vor der Arbeit drückt. Die Mama, die am liebsten Falcon Crest auf DVD schaut und dazu Leichte Weiße nippt. Der Quirin Eichelmann, der es mit seiner charmanten Unverschämtheit schafft, Fannys Familie von seinem Berlin-Projekt zu überzeugen - und am Ende alles zerstört. Der Schorschi mit den Dreadlocks aus Mosambik, der im Berliner Wirtshaus den Kochlöffel schwingt. Die Frida, eine Berliner Tänzerin mit dem blauen Haar, die Fannys Herz im Nu gewinnt. Und natürlich Tino, der Fanny verrät, obwohl er doch eigentlich nur geliebt werden will …

Diese Figuren sind allesamt todkomisch und mit wahnsinnig viel Herz beschrieben. Herz ist überhaupt ein gutes Stichwort, denn im Prinzip fasst es den ganzen Roman zusammen: Sein riesiges Herz macht dieses Buch aus. Ich zumindest hab's geliebt!
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Format: Taschenbuch
Inhalt
Fanny ist in der bayerischen Provinz aufgewachsen und hat einen ersten Ausbruch aus der familieneigenen Gastwirtschaft gewagt, als sie in Pforzheim eine Ausbildung zur Goldschmiedin absolviert hat, doch ein Hilferuf des Vaters hat sie vor sieben Jahren zurück geführt und sie hat es nicht mehr geschafft, noch einmal wegzugehen.

Als Quirin, Geschäftsmann aus Berlin, in der Gaststube auftaucht, ist er hin und weg vom Ambiente und vom Essen. Er will die Minghartinger Stuben in der Hauptstadt nachbauen lassen, das Essen nach Omas Rezepten anbieten und Fanny als Geschäftsführerin nach Berlin holen. Ist das die Chance, von der Fanny immer geträumt hat?

Protagonistin
Fanny ist ein Familienmensch und für sie hat sich nie die Frage gestellt, ob sie in der Gastwirtschaft der Oma mitarbeitet oder nicht. Ihr Vater sieht das leider ganz anders, der drückt sich um die Arbeit, wo er kann und auch die Mutter hat nie täglich hinter der Theke oder in der Küche gestanden, sondern arbeitet bei einem größeren Konzern als Sekretärin.

Sie ist ein grundehrlicher Mensch, sehr liebenswert, keine Arbeit ist ihr zu schwer oder zu viel. In Berlin lernt sie nach einiger Zeit Tino und seine Clique kennen und verändert sich. Mal zum Guten, in dem sie aufblüht, mal nicht so gut, als sie von der Arbeit blau macht, was so gar nicht zu ihr passt.

Geschichte
Landei trifft auf Großstadt, könnte man meinen. Aber das war hier gar nicht der Fall, denn zuerst einmal geht Fanny in ihrer Arbeit auf und merkt erst nach und nach, dass sie noch nichts von Berlin gesehen hat.
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Format: Taschenbuch
Vom elterlichen Wirtshaus im ländlichen Mingharting , per Express ins chicke Berlin .Mitten rein ins hippe Szeneviertel von Kreuzberg . Fanny kann es gar nicht fassen , so schnell wie sie auf einmal mitten in der Großstadt Berlin lebt und in ihrer Wirtsstube arbeitet . Qurin der smarte Geschäftsmann hat recht behalten , das urige bayrische Wirtshaus mit original Bayrischer Kost , nach Rezepten von Omilein aus Mingharting brummt . Die Gäste kommen in scharen und fühlen sich pudelwohl . Es geht zu wie im Bienenstock . Fanny wollte schon immer raus aus der Enge ihrer Heimat und am liebsten wäre sie Goldschmiedin , aber irgentwie klappte es nie so richtig mit ihren Wünschen . Jetzt ist sie weit weg von der Heimat und arbeitet bis zum frühen Morgen , ohne das sie Berlin kennen lernt . Das ändert sich als sie Tino und seinen Freunden begegnet . Die Nacht wird zum Tag gemacht und Fanny genießt das aufregende Nachtleben an der Seite von Tino, in den sie sich verliebt hat . Doch einige Zeit später , nach unendlich vielen Partys , zu wenig Schlaf und Zeit zu Zweit ,zweifelt Fanny ob dies wirklich das Leben ist ,von dem sie geträumt hat .

-= Fazit =-

Herrlich frisch und mit ganz viel Lokalkolorit kommt die Geschichte von der Breznkönigin daher . Urige Protagonisten aus Mingharting mit authentischen Charateren , die mehr als eine Ecke oder Kante haben . Sowie auch die Lifestyle Gesellschaft im angesagten Szeneviertel in Berlin , alle kommen hier sehr gut rüber und an . Fanny als Hauptfigur war mir sehr sympatisch und natürlich ihr Omilein , die oft einen lustigen Spruch , oder eine Lebensweisheit auf den Lippen hatte . Mehr als einmal musste ich herzhaft darüber lachen .
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