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Die Braut des Prinzen

4.1 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Falk, Fred Savage, Robin Wright, Cary Elwes, Chris Sarandon
  • Komponist: Mark Knopfler
  • Künstler: William Goldman, Adrian Biddle, Rob Reiner, Andrew Scheinman
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 3. September 2003
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 78 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000AQQIO
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Alles was zu einem richtigen Abenteuer gehört, kommt in diesem Film vor. Degenduelle, Ringkämpfe, Folter, Gift, wahre Liebe, Haß, Rache und Leidenschaft, gute und böse Menschen, schöne Frauen, Riesen, Schlangen und Ungeheuer.
Großvater erzählt seinem kranken Enkel von Buttercup und ihrem Helden Westley, die einander verlieren, als Westley mit dem Piraten zieht, und sich wiederfinden, als Buttercup gerade den bösen Prinzen Humperdinck heiraten soll.

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Der Roman Die Brautprinzessin des Drehbuchautors William Goldman verdiente sich seine treue Leserschaft durch die Kraft der Geschichte und deren leicht satirische und übertreibende Verbeugung vor den Abenteurern der Mantel-und-Degen-Filme. Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen, in dem die lebendigen, leicht überspitzt dargestellten Charaktere teilweise mit dem Mut der Verzweiflung für ihre Ziele kämpfen. Unterstützt wird die abenteuerliche Geschichte durch den ernsten Ton des Erzählers und die mit einem Augenzwinkern eingesetzten Klischees.

Wie durch ein Wunder schafften es Regisseur Rob Reiner und Goldman, diese romantische Fabel auf die Leinwand zu bringen, und dabei die Stimmung, die der Erzähler vermittelt, intakt zu erhalten. Als Erzählform benutzten sie die "Geschichte in der Geschichte": der Großvater (Peter Falk) schafft es, seinen skeptischen Enkel (Fred Savage) nach und nach in das absurde, aber unwiderstehliche Melodram der Geschichte hineinzuziehen. Und was für eine Geschichte: der Stalljunge Westley (Cary Elwes) gesteht Buttercup (Robin Wright, verheiratet mit Hollywoods Enfant terrible Sean Penn) seine Liebe, wird aber von Piraten entführt und für tot erklärt, während Buttercup dem bösen Prinzen Humperdinck versprochen wird. Buttercup selbst wird von einem Sizilianer entführt, der seine listigen und kriminellen Pläne aus dem Hintergrund steuertund von einem spanischen Meister des Degens und einem reimenden Riesen begleitet wird. Ein geheimnisvoller maskierter Pirat (könnte es Westley sein?) nimmt die Verfolgung auf. Als sie auf die Klippen des Wahnsinns zusegeln.

Die wilden und verschlungenen Pfade der Geschichte, die plötzlichen Änderungen des Schicksals und die zur Karikatur veränderten Charaktere funktionieren alle. Dies liegt daran, dass Goldman aus seiner eigenen Vorlage ein sehr lustiges Drehbuch gemacht hat. Reiners selbstbewusste Regie und eine hervorragende Besetzung tragen das ihre bei. Westley und Buttercup sind die ersten Filmrollen für Elwes und Wright, die beide im Original ihren besten britischen Akzent einsetzen. Die Nebenrollen sind mit so hervorragenden Schauspielern wie Mandy Patinkin (als Fechter Inigo Montoya), Wallace Shawn (der unglaubliche Planer Vizzini) und Christopher Guest als böser Graf Rugen besetzt. Außerdem gibt es kurze und lustige Gastauftritte von Billy Crystal, Carol Kane und Peter Cook. --Sam Sutherland

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Vor langer Zeit (ich war wohl elf oder zwölf Jahre alt) wurde ich von meinem Vater zu einem Kinobesuch "gezwungen". Ich fand es damals nicht cool genug sich einen Märchenfilm anzusehen, aber ich konnte das zum Glück nicht überzeugend genug darlegen also ließ ich den Familien-Kinonachmittag auf mich zukommen. Einige Minuten zu Beginn des Filmes grummelte ich dann auch missmutig vor mich hin aber recht bald schon hatte mich die Geschichte gefangen. Die Ironie und der Witz entzogen sich bestimmt zum großen Teil noch meinem Verständniss aber es war ein sehr spannender, sehr schöner Film der mich zwischendurch sogar fast zum Weinen brachte (was nun wirklich uncool gewesen wäre - aber zu diesem Zeitpunkt war es mir schon längst egal).
In diesem Film ist wirklich jeder Charakter liebevoll und mit Witz in Szene gesetzt, ob nun gut oder böse spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Auf jeden Fall war ich am Ende begeistert und hätte vehement abgestritten den Film niemals gesehen haben zu wollen.
Später habe ich dann das Buch gelesen (welches durchaus auch empfehlenswert ist) aber für mich war die Geschichte im Film viel schöner erzählt. Etwas weniger ironisch zwar aber dafür runder. Bei dieser Beurteilung mag die Freude eines Kindes über ein im Kino erlebtes Abenteuer eine große Rolle spielen aber auch heute, nachdem ich den Film vielen meiner Freunde gezeigt (und mir also auch noch viele Male angesehen) habe, empfinde ich so.
Ich habe zwar erlebt das dieser Film als lächerlich empfunden wurde (was einen langen Schatten auf jene Freundschaft warf ;-) aber i.d.R. hat er Begeisterung hervorgerufen.
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Von Ein Kunde am 5. Juni 2004
Format: DVD
Ich habe diesen Film 1987 im Kino gesehen.Damals hieß es im Untertitel: ein Film, in den 6-jährige ihre Eltern mitnehmen.Das hat mich zunächst abgeschreckt, ich bin dann aber trotzdem rein.
Das habe ich seither nie bereut! Im Anschluß habe ich mir den Film dann häufig als Video ausgeliehen, war aber jedesmal von der grottenschlechten Qualität enttäuscht. Irgendwann mochte ich mir das nicht mehr antun und so geriet "Die Braut des Prinzen" in Vergessenheit. Vor Kurzem entdeckte ich dann, dass es diesen Film auf DVD gibt. Ich habe mir bei Amazon erstmal einige Rezensionen durchgelesen: schlechte Qualität, Rauschen, dicker
Balken in einer Szene,Artefakte usw.. Ich bin froh, mir den Film
trotzdem gekauft zu haben. Auf meinem Player läuft er phantastisch: scharfes Bild, nicht das leiseste Rauschen, keine Balken, keine Artefakte. So macht der Film wieder richtig Spaß!
Wer braucht schon Bonusmaterial? Ich kann die DVD nur weiterempfehlen!
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Format: DVD
Soviel vorweg: die Braut des Prinzen gehört für mich zu den besten Filmen des vergangenen Jahrtausends. Die Musik von Mark Knopfler geht super ins Ohr und passt in genialer Weise zur Handlung. Die Dialoge kommen sowohl englisch als auch deutsch so witzig, das ich mich erstmals nicht entscheiden kann, welche Sprachfassung mir besser gefällt. Soweit das positive und 5 Sterne für den Fim *****!
Zur Handlung wurde hier schon viel geschrieben, deshalb nur soviel. Das Versprechen in der ersten Szene, "es geht um wahre Liebe, Piraten, Folter.......etc. wird eingehalten. Sowohl Erwachsene als Kinder kommen hier voll auf Ihre Kosten.
Zur Technik:
Die DVD als technisches Medium ist gruselig. Das Bild körnt, Kompressionsartefakte bei schnellen Bewegungen, latentes Zittern. In der Gift-Szene läuft ein deutlicher Kratzer übers Bild. Der Ton ist flach, keine Tiefe, keine echte surround Wirkung. Ich hab den Film auf einer amerikanischen Laserdisc und weiss, das es besser geht. Auch die engl. Import DVD ist um Klassen besser. Auf einem 70er Fernseher mag das alles noch akzeptabel sein, auf einer Leinwand nicht.
Dazu noch null Extras und Hintergrundinformationen.
Schrecklich.
Fazit: Puristen kaufen die Import Scheibe, wer ihn unbedingt in deutsch braucht, wird mit den technischen Mängeln leben müssen.
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Format: DVD
Ein Fantasy-Film, der von der wahren Liebe und von einer wunderschönen Prinzessin erzählt, ein Film der von edelmütigen Helden, unbezwinglichen Fechtmeistern, schrecklichen Piraten und unsäglichen Bösewichten handelt, der voller Intrigen, Gift und Folter steckt und dabei vor Witz und Ironie nur so sprüht.
Sie denken, so was geht nicht? Genau darin irrt sich auch der kleine Junge als sein altmodischer Opa (Peter Falk) anrückt um ihm am Krankenbett dieses Märchen vorzulesen. Und wie das kranke Bürschchen, so merkt auch der Zuschauer ziemlich schnell, dass diese Geschichte von der "Braut des Prinzen", die nun auf einer zweiten Handlungsebene erzählt wird, definitiv das geistreichste Märchen ist, das er je gesehen hat. Dass es keinen aufregenderen Mantel- und Degenfilm gibt und keine romantischere Wahre-Liebe-Story, dass man selten so witzige und rasante Dialoge gehört hat und noch nie soviel skurrile fantastische Einfälle sah.

Kurz: Das ist das GMDG (genialste Märchen das es gibt).
Buttercup (Robin Wright), fraglos das schönste Mädchen in der Welt, verliebt sich etwas unverhofft in ihren Lakaien den Stallburschen Westley (Cary Elwes), welcher infolge dieses enormen Leistungsdrucks (nämlich von der schönsten Frau geliebt zu werden) zur See fährt um sein Glück zu machen. Dort wird er allerdings vom grausamen Piraten Roberts überfallen und ermordet, und der schönen Buttercup bricht das Herz.
5 Jahre sind seither vergangen, da kommt Prinz Humperdinck (Chris Sarandon) - weltgrößter Jäger und exzentrischer Tieresammler - auf die Idee, Buttercup ehelichen zu wollen. Allerdings hat der Prinz niederträchtige Pläne mit Buttercup.
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