Facebook Twitter Pinterest <Einbetten>
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 9 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Die Brandmauer: Kurt Wall... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Sehr gute 2nd Hand-Qualität. Schneller Versand in Luftpolster.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Die Brandmauer: Kurt Wallanders 8. Fall Taschenbuch – 29. April 2010

4.0 von 5 Sternen 185 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,95
EUR 7,49 EUR 1,48
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 7,49
73 neu ab EUR 7,49 22 gebraucht ab EUR 1,48 1 Sammlerstück ab EUR 18,00

Boy in the Park – Wem kannst du trauen?
Der Debütroman von A. J. Grayson Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Die Brandmauer: Kurt Wallanders 8. Fall
  • +
  • Mittsommermord: Kurt Wallanders 7. Fall
  • +
  • Die falsche Fährte: Kurt Wallanders 5. Fall
Gesamtpreis: EUR 29,85
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Deutliche Gesellschaftskritik verpackt in absolut hochkarätiger Spannung, das kann nur einer: Henning Mankell. Endlich ist er da, der neue Wallander-Krimi und auch in diesem Fall ermittelt der einsame 50-jährige Kommissar, der sich "uralt und kraftlos" fühlt, eigenwillig, manchmal dickköpfig, aber doch immer mit dem seinen Fans schon so vertrauten Team. Ein brillant erdachter Fall, der nach 570 fesselnden Seiten bedrückende und bedrohliche Visionen zurücklässt. In einem Interview sagt Mankell, gefragt, warum die Verbrechen, die er beschreibt oft so bestialisch seien: "Die Welt ist viel schlimmer als die Verbrechen in meinen Büchern." Wohl wahr!

Ein Taxifahrer wird brutal von zwei jungen Mädchen ermordet, ein Mann bricht vor einem Geldautomaten tot zusammen, seine Leiche wird aus der Pathologie gestohlen, in einer Transformatorstation finden die Beamten eine verkohlte Leiche. Ein turbulenter Fall, in dem lange so wenig zueinander passen will. Die Ermittlungen führen von dem kleinen schwedischen Städtchen Ystad bis nach Angola, reichen von Mord bis zu einem perfiden Computerverbrechen von internationalem Format.

Brandmauern oder Firewalls -- natürlich geht es um Datennetze, elektronische Kommunikation, die Welt des Internets. "Die Verwundbarkeit der Gesellschaft in der sie lebten, war größer, als jemand hatte ahnen können". Computerspezialisten als Terroristen, ein einzelner Rechner, der die ganze Welt lahm legt?

Als Krimi genial und atemberaubend, als reales Geschehen nicht mehr utopisch, eher eine Angst erregende Vorstellung. Nüchtern schreibt Mankell, oft kurz und bündig, das ist nervenaufreibend, macht süchtig. Aber: Er legt es nicht nur auf Spannung allein an. In seinen Romanen will er gesellschaftliche Entwicklungen beleuchten: "Wir müssen ein neues Sozialsystem schaffen, sonst geht die Welt zugrunde."

Wallander in Höchstform. 26 Länder hat dieser Kommissar mit begnadeter Intuition im Sturm erobert, er wurde verfilmt, bescherte seinem Erfinder Millionenauflagen und Preise. Kaum zu fassen, dass der ihn demnächst in den Ruhestand schicken will. Wer weiß, vielleicht überlegt er es sich ja doch noch. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Wie immer ist Mankell virtuos im Schildern von Details, seine Figuren sind perfekt ausgearbeitet.«
Ingeborg Sperl, Der Standard

»Wir wünschen ihm das Beste. Wir werden ihn vermissen.«
Elmar Krekeler, Die Welt

»Einer der besten Wallander-Romane: spannend, düster, gesellschaftskritisch.«
Stiftung Lesen Januar 2011

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Auch in seinem letzten Fall agiert Kommissar Wallander wieder so, wie wir es von ihm gewohnt sind: beruflich von ständigen Selbstzweifeln geplagt, privat wie immer glücklos. Und das alles in einem Fall, der außergewöhnlich kompliziert ist: anfangs will nichts so recht zusammenpassen. In mühevoller Kleinarbeit tragen Wallander und sein Team die Details zusammen. Dabei schafft Mankell es, die langwierige Ermittlungsarbeit darzustellen und dabei den Spannungbogen stetig ansteigen zu lassen. Der Fall spielt sich vor allem im Milieu der Computerkriminalität ab, so daß der Laie wohl keine Chance hat, die Details genau nachzuvollziehen. Das mindert das Lesevergnügen etwas, kann aber insgesamt dem Krimi keinen Abbruch tun.
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe alle vorherigen Kriminalromane mit Kommisar Wallander gelesen und mir auch bereits die drei weiteren zugelegt.

Es handelt sich bei diesem Werk um ein typischen Kommisar Wallander-Fall, bei dem die Ermittlungsarbeit im Vordergrund steht. Gleichzeitig kommt aber auch das Leben Wallanders abseits seines Berufes wie immer nicht zu kurz und man erhält als Leser diesmal einen sehr tiefen Einblick in das Innere des ermittelnden Kommissars, den im Laufe der Ermittlungen berufliche und private Probleme beschäftigen.

Das Thema des Romans ist an sich interessant, allerdings etwas arg verzweigt und unübersichtlich. Ferner scheint manches ein wenig übertrieben bezogen auf die damaligen Fähigkeiten der IT-Welt und den daraus entstehenden Problemen... Man muss öfters aufpassen, um die Zusammenhänge zweier großer Handlungen nachvollziehen zu können.

FAZIT: Insgesamt ein weiterer spannender Kriminalroman nichtalltäglicher Art, daher insgesamt Kaufempfehlung.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 5. Februar 2003
Format: Audio CD
Sie haben wenig Zeit und greifen deshalb zur "schnelleren Loesung", dem Hoerspiel?
Nun, ueberdenken sie diesen "Ersatz des Lesens"...vor allem bei einem Wallander-Buch.
Zuviele Stellen werden bei diesem Hoerspiel nur oberflaechlich behandelt und zu schnell abgetan.
Da dem Hoerer nicht gesagt wird, ob es sich beim Produkt um eine gekuerzte Version des Buches handelt, kann es leicht zum Missverstaendnis kommen: Ist dem Schriftsteller selber diese oberflaechliche Handlungsweise vorzuwerfen?
Es stellt sich naemlich die Frage, ob das Buch nicht genauso ist.
Die Handlung und die Personen werden einer Realitaet preisgegeben, die ausschliesslich dem Geschmack des Hoerspiel-Verlags ausgesetzt sind.
Der aus den Buechern bekannte, sensible Polizist Wallander entpuppt sich hier ploetzlich fuer die Hoerer zum "barschen Bullen".
Ist das wirklich der Wallander, den wir zu kennen glauben?
Zwischen den Dialogen versucht ein Erzaehler dem Hoerer das Gefuehlsleben Wallanders mit einer unterschwelligen, tonlosen Stimme nahe zu bringen.
Kurz darauf aber erschrickt der bruellende Schauspieler(=Wallander) diejenigen, die sich gerade haben einlullen lassen.
Im Nachhinein fuehlt sich der Hoerer, als ob er es mit zwei "Wallanders" zu tun haette: einem raunenden und einem bruellenden.
Dieses auf und ab wirkt sehr unrealistisch und letztendlich ermuedend.
Obwohl ich mich nur aus Zeitmangel zum Kauf eines Hoerspiels entschlossen hatte, werde ich die "Brandmauer" Mankells trotzdem LESEN. Als BUCH!
Vielleicht laesst sich dort das finden, zu dessen dieses Hoerspiel nicht faehig war: Eine Geschichte zu erzaehlen.
1 Kommentar 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 4. November 2002
Format: Audio CD
Eigentlich ist ja Mankell ein Garant für spannende Unterhaltung. Jedoch scheint das Hörbuch mit schneller Nadel gestickt zu sein. Die Handlungsstränge sind undurchsichtig, unlogisch und knüpfen nicht richtig aneinander an. Zuerst wird ein immenser Spannungsbogen errichtet, der dann ganz zum Schluss in 5 min aufgelöst wird. Undurchsichtig:
1. Unklar ist wieso die beiden Mädchen den Taxifahrer umbringen. Zwar ist er der Vater des Vergewaltigers, jedoch wieso bringen sie Ihn und nicht den Vergewaltiger selbst um ?
2. Weiterhin ist Unklar aus welchem Grund nun eigentlich die Hauptfigur und vor allem wie - vor dem Bankautomaten stirbt ? Denn ein Herzversagen wird doch ausgeschlossen?
3. Ebenso bleibt völlig ungeklärt, wieso die Hauptfigur in einer aggressiven Tierschutzorganisation war, da er sonst als friedlich beschreiben.
4. Wieso klaut man die Leiche und schenidet ihm 2 Finger ab?
5. Und wer legt anstelle der Leiche diesen Transformator in die Leichenhalle ? Und wieso?
Man fühlt sich hingehalten und ein wenig für dumm verkauft. Ärgerlich! Definitiv schade ums Geld!
Kommentar 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein spannender und atmosphärisch dichter Kriminalroman, bei dem der Leser dem südschwedischen Kommissar Wallander wieder einen winzigen Ermittlungsschritt voraus ist, ohne jedoch den Gesamtzusammenhang sofort zu verstehen.

Scheinbare Einzelmorde werden Seite um Seite in Beziehung gebracht. Wie in allen Fällen im schwedischen Distrikt Ystad, liegt auch hier ein gesellschaftspolitischer Handlungsfaden zugrunde, der den Leser geschickt und ohne belehrend zu wirken, nachdenklich stimmt. "Die Brandmauer" verdeutlicht die Verletzlichkeit unserer Gesellschaft im Zeitalter der Elektronik: Segen wird zum Fluch. Einzig der Schluß scheint mir allzu hastig, als hätte Henning Mankell plötzlich sein Seitenlimit erreicht, ohne die endgültige Klärung in den Ermittlungsarbeiten herbeigeführt zu haben. Alles was nach temporeichen Kapiteln an Fragen offen blieb, wird eilig und listenhaft im Nachhinein gelöst oder als ungeklärt deklariert. Hier kam die Logik etwas zu kurz.

Vertraut hingegen sind die nachvollziehbaren Gemütsschwankungen des Hauptakteurs, der zwischen Resignation und Hoffnung auf seine eigenwillige Art ermittelt und sich so wohltuend vom Klischee der ewig jungen Actionsuperhelden abhebt. Dieser Realismus wirkt auf mich zugegebenermaßen vielleicht auch deshalb so positiv, da ich annähernd genauso alt bin und mir einige Gedankengänge vertraut sind.

Kurzum: Nicht nur für Wallander-Fans ein spannender, unterhaltsamer und nachdenklicher Roman, den ich in einem "Rutsch" durchlesen MUSSTE und hoffe, dass wir vor seiner Pensionierung
noch an dem einen oder anderen Fall Kurt Wallanders teilhaben dürfen!
Kommentar 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden