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Die Brücke von Remagen 1968 CC

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Im März 1945 nähert sich die 9. US-Panzerdivision der Brücke von Remagen, letzter noch unzerstörter Rheinübergang. Um den Vormarsch aufzuhalten, erhält der zum Kommandanten ernannte deutsche Major Paul Krüger den Befehl, die Brücke zu sprengen. Um 75.000 Soldaten der Wehrmacht Rückzug zu ermöglichen, zögert Krüger mit der Sprengung. Die Amerikaner erreichen die noch intakte Brücke. US-Leutnant Hartman soll sie besetzen. Krüger, der noch über 200 Mann verfügt, gibt den Befehl zur Sprengung.

Darsteller:
E.G. Marshall, Sonja Ziemann
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 51 Minuten
Darsteller E.G. Marshall, Sonja Ziemann, Peter van Eyck, Joachim Hansen, Bo Hopkins, George Segal, Hans Christian Blech, Bradford Dillman, Ben Gazzara, Robert Vaughn, Heinz Reincke
Regisseur John Guillermin
Genres Kriegsfilm
Studio Fox
Veröffentlichungsdatum 15. September 2003
Sprache Deutsch, Spanisch, Englisch, Italienisch, Französisch
Untertitel Griechisch, Niederländisch, Schwedisch, Spanisch, Deutsch, Finnisch, Dänisch, Englisch, Italienisch, Französisch, Norwegisch, Tschechisch
Untertitel für Hörgeschädigte Deutsch
Originaltitel The Bridge at Remagen

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Format: DVD Verifizierter Kauf
"Die Brücke von Remagen" (1969), nach "The Blue Max" das nächste Kriegsfilm-Meisterstück von John Guillermin, dem weithin unterschätzten englischen Action-Regisseur. George Segal als amerikanischer Infanterist mit schön defätistischer Söldnermentalität hilft mit seinen Männern (darunter ein grandios zynischer Ben Gazarra und der weißblonde Peckinpah- Darsteller Bo Hopkins) im März 1945 die strategisch enorm wichtige "Ludendorff"-Brücke über den Rhein für den weiteren Vormarsch der Amerikaner zu sichern. Die Deutschen (u.a. Hans Christian Blech, Peter van Eyck, Joachim Hansen und Robert Vaughn in einer fantastischen Darbietung) sollen nach Hitlers Willen die Brücke in die Luft jagen. Aber die Sprengung des wundervollen wilhelminischen Granit-Bauwerks mißlingt (historisch: "das Wunder von Remagen"), und die Amerikaner marschieren schliesslich nach allerherbsten Verlusten über den Fluß in Naziland ein. "Zehn Tage später stürzte die Brücke ein" erzählt uns der Schlußtitel. Elmer Bernsteins schwungvolle Landsknechts-Melodie gibt den richtigen Ton vor: der einfache Soldat hat sich im Krieg zu opfern, die hohen Kader stehen –egal auf welcher Seite- inkompetent und in warmen Stiefeln in den hinteren Reihen, sie sind die Herren über Leben und Tod und stolzieren am Ende durch das Blut und über die Leichenberge hinweg auf ihren Nachruhm zu. Unfassbar gut Sonja Ziemanns kleiner aber gewaltiger Auftritt neben ihrem Gastwirts-Gemahl Heinz Reinke, der als deutscher Nobel-"Innkeeper" ein Idealbild des Blitz- Überläufers bietet: noch mit Parteiabzeichen am Revers zetert er vor den Amerikanern gegen sein einstiges Idol Adolf Hitler.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Gute Amerikaner pusten jede Menge doofe Deutsche weg - so sieht es doch in den meisten amerikanischen Kriegsfilmen aus, sogar bei "Der Soldat James Ryan"!
Dieser Film ist weit abseits von derartigem patriotischem Hurra-Gemetzel angesiedelt. Es geht um eine Brücke über den Rhein - wo sich der Blödsinn des Krieges gleich offenbart: Erst wollen die Amerikaner sie zerstören, die Deutschen sie halten. Dann wollen die Amerikaner sie erobern - und die Deutschen sie zerstören. Dabei sterben auf beiden Seiten viele Soldaten. Wofür, das dürfte sich deren Wissen entziehen.
Der Film schafft es, eine bedrückende Atmosphäre herüberzubringen: Flüchtlingsströme, Volkssturmeinheiten, die einen länst verlorenen Kampf führen und SS-Einheiten, die vermeintliche Deserteure hinrichten. Beide Seiten sind kampfesmüde, auch bei den Amerikanern kommt kein Für-die-Freiheit-Gejubel auf. Diese melancholische Grundstimmung ebenso die Tatsache, daß dieser Film kein Happy-End haben kann, hebt diesen Film aus dem sonstigen Kriegfilmbrei hervor.
Am Ende bleibt einem wirklich nur die Feststellung, daß Krieg einfach nur bekloppt ist!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese DVD beinhaltet einen Kriegsfilm, der die Geschichte und die Bedeutung der Brücke von Remagen erzählt, wie diese im 2. Weltkrieg von den Amerikanern erobert wurde, um den Rhein nach Osten zu überqueren. Obwohl nicht ganz genau erzählt, ist dieser Film schon ein wenig lehrreich und wird auch ganz gut und realistisch dargestellt. Es gibt hier keine richtigen Helden. Sieht man einmal von der Szene ab, wo der Regisseur, für mich nicht so gut gemacht, es probiert, indem er den Leutnant Phil Hartman (George Segal) am Schluss des Filmes einfach und ohne Schutz durch die bleihaltige Luft über die Brücke gehen lässt, um als erster an der anderen Seite anzukommen. Auch werden hier nicht die eine Seite nur böse und die andere nur gut dargestellt. Irgendwie kommt hier sogar Verständnis auf, für jeden einzelnen Soldaten, der hier eine Rolle spielt. Perfekt gemacht ist aber auch nicht alles. So kommt es dann eigentlich zu einem guten Durchschnittsfilm. Ich gebe dem Film dennoch vier Sterne. Doch dafür sorgen für mich nur die Schauspieler wie George Segal, Robert Vaughn, Ben Gazzara und auch Hans Christian Blech, die ihre Rollen trotz wenig Tiefgang, sehr glaubwürdig und realistisch darstellen. Als ich den Film vor 20 Jahren einmal sah, fand ich ihn gefühlsmäßig nicht so schön. Heute denke ich, dass es daran liegt, dass diese Geschichte "ungeschmückt" gezeigt wird, ohne großen Hintergedanken oder besser gesagt, keine Rolle, die hier am Ende des Filmes noch lebt oder auch tot ist, hatte etwas Heldenhaftes mitgenommen aus dieser Geschichte. Sie waren am Ende nur ein kleiner Teil davon. Denn die Brücke stand im Vordergrund. Nur deshalb vergisst man diesen Film im Endeffekt auch nicht.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Dieser Film lässt sich am ehesten mit einem Vergleich mit dem ebenfalls außergewöhnlichen Film "Die Brücke von Arnheim" bewerten. So ist dieser Film allerdings kein Kriegsspektakel mit rieigem Staraufgebot. Und gerade hierin besteht die eigene Stärke des Films. Die Zahl der Protagonisten beschränkt sich im Grunde genommen auf den amerikanischen sowie auf den deutschen Major (Robert Vaughn), so dass viele Szenen die innere Zerrissenheit beider darstellen, welche immer wieder durch die guten Nebencharaktere an neuer Brisanz gewinnt. Aber besonders auffällig ist der Unterschied in der Darstellung der verschiedenen Kriegsparteien. So haben die Szenen, welche den verzweifelten, hoffnungs- und sinnlosen Widerstand der Deutschen zeigen beinahe einen größeren Anteil als die Szenen, in welchen die ebenfalls erschöpften und keinesfalls vom sonst typischen "Hurra-Patriotsmus" beseelten Amerikaner gezeigt werden. Und auch wenn am Ende eine Schlacht als "gewonnen" gilt, ist dem Zuschauer unweigerlich klar, dass das spannend umgesetzte Thema des Films eigentlich der "Verlust" durch die Tragödie Krieg ist.
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