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Die Brücke der Vögel: Ein Meister-Li-Roman Taschenbuch – 2003

4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Unter Fantasy-Lesern galt der erste Meister-Li-Roman des amerikanischen Autors Barry Hughart lange Zeit als Geheimtipp, und inzwischen ist er geradezu zum Kultbuch geworden. 1984 erschienen, wurde Die Brücke der Vögel ein Jahr später mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet und gehört noch immer zu dem Schönsten, was bislang im Bereich der asiatisch inspirierten Fantasy geschrieben wurde. Nun ist der Roman endlich wieder in einer preiswerten Neuauflage erhältlich.

Das kleine chinesische Dorf Ku-Fu wird von einer rätselhaften Seuche heimgesucht. Die sorgsam aufgezogenen Seidenraupen, die das Überleben des Dorfes sichern, sterben in ihren Kokons, und kurze Zeit später fallen die Kinder Ku-Fus in eine totenähnliche Starre. Der Junge Lu Yu, der den Spitznamen "Nummer Zehn der Ochse" trägt, macht sich mit den kärglichen Ersparnissen der Dorfbewohner auf den Weg nach Peking, um einen Weisen um Rat zu bitten.

Dort trifft er auf den kauzigen Meister Li, der ihm seine Hilfe zusichert und schon bald die Lösung des Rätsels findet: Die Kinder Ku-Fus sind vergiftet worden, und nur eine sagenumwobene Ginsengwurzel kann sie wieder ins Leben zurückholen. Eine abenteuerliche Jagd quer durch China nimmt ihren Anfang, in deren Verlauf Meister Li und sein junger Begleiter von einer lebensgefährlichen Situation in die nächste geraten. Die fröhliche Gelassenheit des weisen Alten kann das jedoch nicht erschüttern, und schon bald stellt sich heraus, dass hinter dem zunächst banal anmutenden Vorfall ein göttliches Geheimnis steckt, das die Zukunft ganz Chinas bedroht.

Die Brücke der Vögel führt den Leser in die exotische Welt eines antiken China, das es so nie gegeben hat, das jedoch dank Barry Hugharts erzählerischem Können und seiner intimen Kenntnisse der chinesischen Kultur und Lebensweise zu faszinierendem Leben erwacht. Die Verbindung eines realen historischen Hintergrunds mit Elementen der Fantasy gelingt dem Autor dabei auf überzeugende und überaus unterhaltsame Weise. Mit seinen aberwitzigen Wendungen und skurrilen Anachronismen steht der Roman darüber hinaus in der Tradition des Schelmenromans im Stile der Abenteuer des Lügenbarons Münchhausen. Ein humorvolles und zugleich poetisches Meisterwerk, das trotz der in sich abgeschlossenen Geschichte den Griff zum nächsten Meister-Li-Roman unvermeidlich macht. --Sara Schade

Pressestimmen

»In diesem Buch wird so gelacht, geliebt und gesoffen, geweint und gelitten, daß der Leser mitlacht und mitweint.« Brigitte

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Top-Kundenrezensionen

In dem kleinen chinesischen Dorf Ku-fu geht Seltsames vor sich: Alle Kinder fallen plötzlich in einen koma-ähnlichen Schlaf. Rettung erhoffen sich die verzweifelten Bewohner des Dorfes von einem Weisen aus Peking. Also schicken sie den kräftigsten Burschen von Ku-fu in die Hauptstadt: Doch ihr Erspartes reicht gerade noch für die Dienste des alten Meisters Li Kao, der geistigen Getränken genau so wenig abgeneigt ist wie hübschen Frauen.
Gemeinsam machen sich der "Gelehrte mit einem Charakterfehler" und "Nummer Zehn der Ochse" auf die Suche nach einer sagenhaften Wurzel, die die Kinder heilen soll - und geraten auf ihrer abenteuerlichen Reise auf die Spur eines weit tragischeren Geheimnis'.
"Die Brücke der Vögel" wurde bereits 1986 veröffentlicht und ist der erste Roman der "Meister Li"-Serie, die (verdientermaßen) mit dem World Fantasy Award ausgezeichnet wurde.
Das Geschehen spielt in einer „fiktiven Sagenwelt" des alten China, in der es noch Wundermittel, Geister und Dämonen gibt.
Eine überraschende Wendung jagt die nächste: Kaum haben Li Kao und "Ochse" ein Hindernis überwunden, legt ihnen Barry Hughart den nächsten Stein in den Weg - den sie wieder auf ihre ganz eigene, ungewöhnliche Art und Weise zu bezwingen wissen. Dabei scheuen sie nicht zu allen erdenklichen Mitteln zu greifen: Lügen und Betrug, Bestechung, Magie, sogar Mord.
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Dies ist zweifelsfrei eines der tollsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es ist die Geschichte des Bauernsohnes Nummer zehn der Ochse, eines aufrechten, naiven, liebenswerten Jungen, in dessen Heimatdorf alle Kinder eines bestimmten Alters auf mysteriöse Weise erkranken. Er zieht in die Hauptstadt, um dort den größten Weisen zu finden, der ihm helfen kann, und findet ihn sturzbetrunken vor.
Diese Geschichte ist ein Märchen, ein historischer Roman aus China, so wie man sich das alte China vorstellt und wie es bestimmt nicht gewesen ist. Es wird gezaubert, dass die Schwarte kracht, verhext, Dämonen aus- und umgetrieben, es finden Prüfungen und Heldentaten statt und trotzdem ist es kein Fantasy-Roman. Mit einem Augenzwinkern werden hohe Ränge, Würdenträger und Gelehrte aufs Korn genommen und religiöse Riten als fauler Zauber enttarnt. Selten so gelacht! Schade ist einzig, dass der Autor nur drei Bücher dieser Reihe geschrieben hat...
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Ich gebe zu ich bin in diese Buch "hineingestolpert", aber dann
konnte ich vor Beeisterung nicht mehr aufhören zu lesen.
Die Abenteuer von Meister Li Kao ( mit einem kleinen Charakterfehler) und dem Bauernjungen Nummer Zehn der Ochse unterscheiden sich herrlich von den 08/15 Romanen dieses Genres.
Natürlich muss man sich auf darauf einlassen, aber wenn man in die Welt von Hughart einmal eingetaucht ist, lässt sie einen nicht mehr los.
Der Roman enthält alles was ein gutes Buch auszeichnet.
Spannung, Witz, Action und eine Prise Erotic.
Eine absolute Kaufempfehlung.
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Wie bringt man einer Seuche das Zählen bei? Eine Frage, die sich Nummer Zehn der Ochse zwangsläufig stellt, da alle Kinder seines Dorfes an einer mysteriösen Krankheit leiden. Er wird mit fünftausend in Kupfer losgeschickt, um einen Weisen zu bringen, der diese Frage lösen soll, einer enormen Summe für das kleine Dorf Ku-Fu. Zu seinem Glück wird er von keinem der Diener in der Straße der Augen auch nur vorgelassen für diesen kläglichen Betrag. Bis er zu einem kleinen Haus kommt, das als einziges ein Schild - nicht mit einem offenen Auge - sondern mit einem halb geschlossenen Auge führt. Und als er es betritt, trifft er einen uralten chinesischen Säufer, der jedoch an seiner Wand die Blume hängen hat, die höchste Auszeichnen für Gelehrte durch den chinesischen Kaiser. So trifft er also Meister Li und eine der schönsten, amüsantesten und fantasievollsten Geschichten beginnt.

Doch zunächst müssen die beiden ein Vermögen machen und was könnte da einfacher sein, als dies mit Hilfe eines abgeschnittenen Ohrs und einer Ziege zu erreichen... Und schließlich treffen sie Lotuswolke, ein chinesisches Mädchen mit kurzen dicken Beinen, großen Füßen, einem flachen, unansehnlichen Gesicht und einem Lachen, "das alle Hoffnung, alle Freude, alle Liebe, alles Lachen der ganzen Welt in einer Faust zu sammeln schien", die auch Nummer zehn den Ochsen ins Herz stößt. Damit befinden sie sich im Zentrum der Geschichte und sind der "großen Wurzel der Macht" ganz nah auf der Spur, der einzigen Pflanze, die die seltsame Krankheit der Kinder aus Ku-Fu heilen kann.
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