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Die Brücke Taschenbuch – 5. März 2007

4.7 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Pflichtlektüre." (Süddeutsche Zeitung)

"Ein so wichtiges wie bedrückendes Buch." (Dresdner Morgenpost)

Klappentext

"Pflichtlektüre."
Süddeutsche Zeitung

"Ein so wichtiges wie bedrückendes Buch."
Dresdner Morgenpost

"... noch stärker als ihre gute Verfilmung - und übrigens auch ein sehr gutes Jugendbuch."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieser Klassiker der Weltkriegsliteratur ist nur zu empfehlen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, durch die Rückblicke auf die persönlichen Geschichten der jungen Männer wird man sehr nah an die Situation herangebracht. Es wird weder unter- noch übertrieben. Es wird nichts ausgelassen und nichts verschönert, dieses Werk zeigt den Krieg (und vor allem sein Ende) so, wie er ist/war: erbarmungslos und sinnlos.
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Format: Taschenbuch
Ein Buch ueber den Krieg, das dessen ganze Sinnlosigkeit ausdrueckt und dem Leser Betroffenheit abnoetigt. Es sind die letzten Tage des 2. Weltkrieges, der Krieg bereits verloren und die Sieger stehen vor den Toren der Stadt. In dieser Situation werden 7 Jugendliche dazu verurteilt, eine strategisch voellig bedeutungslose Bruecke vor dem Feind zu verteidigen. Naiv und unerfahren, unter Androhung des Todes wegen Befehlsverweigerung, setzen sich die 7 Jugendlichen einem voellig sinnlosen Sterben aus. In Rueckblenden beschreibt Gregors das Leben der 7 davor, ihre Wuensche, ihre Hoffnungen, Aengste, ihr Dasein im Schosse der kleinstaedtischen Familie. Er schafft es, den 7 ein Gesicht zu geben, Leben einzuhauchen, bevor es der Tod wieder nimmt. Dem kann sich der Leser nicht mehr entziehen. Betroffenheit angesichts einer Sinnlosigkeit, die ein Gesicht bekommen hat und nicht mehr anonym bleibt. Gregors ist ein Anti-Kriegsroman gelungen, der zu keinem Zeitpunkt Zweifel daran aufkommen laesst, dass Kriege, ob gewonnen oder verloren, das Hoechstmass an Absurditaet und Barbarei darstellen. Hervorragend.
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Format: Gebundene Ausgabe
Manfred Gregors 1954 erstmals veröffentlichter Roman "Die Brücke" schildert die Erlebnisse von sieben Jugendlichen am 2. Mai 1945. Sie erhalten den wahnwitzigen Befehl, die Brücke einer ungenannten Kleinstadt gegen die vorrückenden amerikanischen Truppen zu verteidigen. Dabei wird jeweils in Rückblenden ein Übblick über das Leben der Jungen gegeben, kurz bevor diese an der Brücke sterben.
Genau darin liegt auch die Stärke von "Die Brücke". Mit Hilfe der Rückblenden schafft es Gregor, jeden der Sieben dem Leser als Individuum mit Stärken, Fehlern, Schwächen und Zielen vorzustellen, was die Sinnlosigkeit ihres Todes noch deutlicher zum Vorschein bringt.
Dagegen verblasst jedoch die Darstellung der Ereignisse an der Brücke an eben jenem 2. Mai 1945. Der Gemütszustand der Protagonisten wird nur oberflächlich und künstlich beschrieben und die Reaktionen auf den Tod der Freunde wirken schablonenhaft (andererseits, wie soll man halt den Tod eines Freundes beschreiben, so dass sich jeder einzelne Leser angesprochen fühlt. DieseAufgabe ist schwierig bis unmöglich zu erfüllen).
Doch vielleicht rührt dieser Eindruck auch nur daher, da man jeden deutschen Antikriegsroman zwangsläufig mit Remarques "Im Westen nichts Neues" vergleicht. Und gegen dessen Wut, Zorn und Kraft kommt "Die Brücke" nicht an. Dennoch bleibt der Roman eine lesenswerte und stellenweise beeindruckende Anklage gegen den Irrsinn und das Menschenverachtende, welches Bestandteil eines jeden Krieges ist und bleibt.
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Format: Taschenbuch
Als gegen Ende des Zweiten Weltkrieges die Wehrmacht vor dem Zusammenbruch stand, wurden in Deutschland noch Kinder, Alte, Kranke und Wehruntuechtige zu den Waffen gerufen. In Anlehung an das Gedicht Theodor Koerners aus den Befreiungskriegen 1813 'Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!' wurde der Name 'Volkssturm' eingefuehrt. Waehrend die Alten haeufig versagten, kaempften die Jungen vielfach erbittert und fanatisch. Der Roman von Manfred Gregor (1959 meisterhaft verfilmt von Bernhard Wicki) stellt die wohl eindringlichste Aufarbeitung dieser tragisch-dramatischen Ereignisse aus den letzten Kriegstagen dar.
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Von DiTa am 17. August 2015
Format: Taschenbuch
Hab das Buch nach einer Empfehlung gelesen und bin ganz fertig. Kann gar nicht viel dazu sagen, weil mir einfach die Worte fehlen. Außer vielleicht: lesen, lesen, lesen. Werde mir jetzt natürlich auch den Film ansehen.
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