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Die Brücke. Die Legenden von Midkemia 01 Taschenbuch – 1. September 2002

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Hauptmann Dennis Hartraft und seine Männer sind Plünderer im Dienst Midkemias. Sie operieren hinter den feindlichen Linien gegen die Tsurani-Invasoren. In den Wirren des verzweifelten Krieges befinden sie sich auf dem Rückzug, um nach verlustreichen Kämpfen in Fort Brendan Zuflucht zu suchen. Dasselbe Ziel hat auch der Tsurani-Kommandeur Asayaga. Er hat von seinen Kriegsherren den Befehl erhalten, das Fort anzugreifen -- in seinen Augen ein selbstmörderischer und unsinniger Auftrag, lediglich ein Schachzug im Intrigenspiel der mächtigen Clans.

Als Dennis und Asayaga bei Fort Brendan eintreffen, geraten sie allerdings beide gleichermaßen in die Falle: Das Fort ist bereits von den Moredhel, den Dunkelelben eingenommen worden, die darauf spekulieren, dass die beiden Feinde sich dort gegenseitig zerfleischen. In tiefster Not finden Dennis und Asayaga zu einer unerwarteten Allianz gegen den gemeinsamen Feind -- ein Bündnis, von dem ihr Überleben in dem herannahenden Winter weit länger abhängen wird, als zunächst angenommen.

Der Bestseller-Autor der beliebten Fantasy-Saga um das Land Midkemia ist mit dem packenden ersten Band seiner neuen Serie in die Zeit des "Spaltkrieges" zurückgekehrt. Die Protagonisten sind gänzlich neu und es geht dieses Mal nicht um das Schicksal des Reiches, sondern nur um deren ganz persönliches Überleben. Nicht zuletzt dank Koautor William Forstchen sind die düsteren Kriegsszenen sehr authentisch, und insgesamt überzeugt der Roman durch die spannende Handlung und den tiefen Gewissenskonflikt der unfreiwilligen Verbündeten. Die Brücke erfordert dabei keine Vorkenntnisse -- doch jeder Liebhaber von Fantasy à la Tolkien, der die bisherigen Romane um das Reich Midkemia noch nicht kennt, sollte das schnellstens nachholen! --Birgit Will

Pressestimmen

"Raymond Feist bleibt an der Spitze der Fantasy-Autoren!" (Booklist)

"Wenn es irgend einen Autor gibt, der im Fantasy-Himmel zur Rechten von J.R.R. Tolkien sitzen wird, dann ist es Raymond Feist." (The Dragon Magazine)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Vorrausschickend möchte ich sagen, dass ich alle Bücher der
Midkemia-saga und alle damit verbundenen Bücher gelesen habe und
der Ansicht bin, dass in diesem Buch Feists Handschrift total wieder zu erkennen ist.
In der neuen Saga hatt Feist den Hintergrung der Welt Midkamia
in der Zeit des Spaltkrieges gewählt. Es gibt ausnahmslos nur neue Charaktere, welche an der direkten Handlung beteiligt sind.
Der Hauptstrang der Geschichte handelt von einem Hauptmann namens Dennis Hartraft, der sich im ganzen Buch von einen Zwiespalt sines Gewissens in den nächsten bewegt.
Feist hatt wieder mal auf eindrucksvolle Weise eine spannende Geschichte erfunden, in der der weitere der Verlauf der Handlung in keinster Weise zu erahnen ist. Wenn man viele Bücher von Feist über die Welt Midkemia kennt, erhält man durch die Summe der vielen kleinen Informationen ein recht gutes Gesamtbild der Welt: der Gebräuche und Sitten der Tsuranis,deren Beweggründe für den Krieg (näheres in seiner Kelewan-Saga), teilweise wird auch ein wenig Licht in das gesellschaftliche System der Moredhel gebracht.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch ein muss für alle Leute,
die Feists vorherige Werke, genauso wie ich verschlungen haben!
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Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 16. Oktober 2002
Die Brücke ist ein komplett abgeschlossener Roman - die 1 hinter den "Legenden von Midkemia" deutet eher an, dass es zukünftig noch mehr kurze, abgeschlossene Romane geben wird.
Die Geschichte um zwei verfeindete Armeen, die in der Not zusammenarbeiten um einen gemeinsamen Gegner zu trotzen ist sicherlich nicht das originellste des Genres. Auch die Verstrickungen um Liebe und Rache sind nicht wirklich neuartig. Inhaltlich bewegt sich dieser Feist also eher auf ausgetretenen Pfaden.
Lesbar ist er dennoch - er ist gut und vor allem spannend geschrieben; trotz irgendwo vorhersehbarer Story, langweilt man sich beim Lesen keineswegs. Zudem kann Feist seine Stärke wieder ausspielen, wenn es um die Beschreibung mittelalterlicher Armeeführung geht.
Insgesamt ein nettes Buch, auch sehr für Einsteiger geeignet (zwar werden die einige Anspielungen nicht verstehen, aber darauf kommt es hier nicht an) und gut geeignet für zwischendurch. Einen bleibenden Eindruck hinterlässt das Buch aber nicht gerade.
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Es hat ja nun ziemlich lange gedauert, doch endlich ist er da - der neue Band von Raymond Feist. Und gut ist er geworden. Fängt man einmal an zu lesen, kann man nicht wieder aufhören. Nur schade, daß man wahrscheinlich wieder so lange auf die Fortsetzung warten muß. Und warum geht die Krondor-Saga nicht weiter ?! Meine Empfehlung solange - die anderen Bücher noch einmal lesen :o)) Feist ist einfach Genial !!!
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Verifizierter Kauf
aber so als "zwischendurch" hat mir die Story gefallen.

Klar ist auch, dass es - nach dem Lesen der kompletten Midkemia-Saga - keine Neuheiten mehr zu entdecken gibt. Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen.
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Ein gelungener Einstieg zurück in den Beginn der Auseinandersetzung zwischen Menschen und Tsurannis, ein Roman, den man nicht mehr aus der Hand legt. Besonders erwähnenswert - die "Hass-Liebe" zwischen den beiden verfeindeten Anführern ! Sehr empfehlenswert für alle Fans von Midkemia !
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Ein typischer Feist Roman. Gut, spannend und ausführlich in die Rahmenhandlung Midkemia eingefügt. Für Fans und Neueinsteiger gleichfalls geeignet, da es sich um einen abgeschlossenen Roman handelt. "Midkemia-Experten" hätten wohl aber etwas weiterführendes erwartet und erwünscht. Außerdem wirkt es oftmals zu sehr "pädagogisch" angehaucht, wenngleich das Thema fremde Kulturen brandheiß ist, dafür wird es zum Schluss allerdings zu schnell abgewürgt.
Trotzdem, für Urlauber oder Reisende durchaus zu empfehlen.
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