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Die Brücke über die Drina: Eine Chronik aus Visegrad Taschenbuch – 1. August 2013

4.7 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ivo Andrić, 1892 in Travnik/Bosnien geboren und 1975 in Belgrad gestorben, studierte Slawistik und Geschichte in Zagreb, Wien, Krakau und Graz. Von 1920 an war er als Diplomat in verschiedenen europäischen Ländern tätig, zuletzt als Gesandter in Berlin. 1941 schied er aus dem diplomatischen Dienst aus. Seine berühmten Werke ›Wesire und Konsuln‹ (1945), ›Die Brücke über die Drina‹ (1945) und ›Das Fräulein‹ (1945) schrieb er während seiner Internierung im Zweiten Weltkrieg. 1961 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.


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Top-Kundenrezensionen

Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 9. August 2013
Format: Taschenbuch
Der serbokroatische Autor Ivo Andrić (1892 bis 1975) erhielt 1961 den Literatur-Nobelpreis für die epische Kraft, mit der er Motive und Schicksale aus der Geschichte seines Landes gestaltete, vor allem in seinem legendären Roman „Die Brücke über die Drina“. Kein anderes Werk legt die Geschichte des Balkans so bloß wie dieser Jahrhundertroman, den Andrić bereits 1945 publizierte.

Die Handlung kreist um die steinerne Brücke über die Drina, jenen Fluss auf dem Balkan, der inmitten Europas Bosnien von Serbien, aber auch Okzident und Orient trennt. Andric erzählt die abwechslungsreiche Geschichte des Bauwerks vom 16. Jahrhundert bis zu ihrer Zerstörung 1914. Mehmet Pascha Sokolis, der Großwesir des Osmanischen Reiches, ließ bei der bosnischen Stadt Wischegrad die steinerne Brücke über die Drina errichten. Gleich nach Beginn des Ersten Weltkrieges sprengten österreichische Pioniere beim Rückzug vor den Serben den Mittelpfeiler in die Luft.

„Die Zeit ging über die Brücke und die Stadt hinweg, in Jahren, in Jahrzehnten“. Andric wählte die Brücke als Leitmotiv, um die Ereignisse und Episoden aus der Wischegrader Geschichte aneinander zu reihen. Aus vielen Begebenheiten und Einzelschicksalen entwirft er ein großes historisches Panorama - vom Glanz und Verfall des Osmanischen Reiches, über die österreichische Besatzung und den serbischen Freiheitsdrang bis zum Anbruch der neuen, modernen Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

„Die Brücke über die Drina“ ist also ein geschichtsträchtiger Roman ohne lebendige Hauptfigur und so gibt es kein durchgehendes Figurenensemble.
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Format: Taschenbuch
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es erzählt die Geschichte der Visegrader Brücke von ihrem Bau im 16. Jahrhundert bis zum Vorabend des ersten Weltkriegs. Es zeichnet auf der einen Seite den historischen Übergang der Region vom türkischen Reich in die österreichische Einflusssphäre und gleichzeitig den gesellschaftlichen Aufbruch in die Moderne nach. Dabei werden im Laufe der Geschichte auch die kulturellen Unterschiede und Reibungen zwischen den "Türken" (bosnischen Muslimen) und Serben immer deutlicher, die von der Gründung des serbischen Königreichs und dem allgemeinen nationalistischen Streben im 19. Jahrhundert maßgeblich befördert werden.

Auch wenn im Laufe der Geschichte viele Protagonisten vorgestellt werden und wieder verschwinden, fällt es nicht schwer, den Überblick zu behalten; ein sehr gut zu lesendes und empfehlenswertes Buch. Umso mehr, wenn man den Ort des Geschehens gesehen hat, immerhin Weltkulturerbe.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Von mir eine klare Empfehlung! Für mich als genauer Kenner der bosnischen Geschichte, war es trotzdem wie ein Eintauchen in eine fremde Welt. Die Idee nicht Personen sondern eine Brücke in den Mittelpunkt zu stellen, ist hervorragend, da eben ein sehr langer Zeitraum abgedeckt werden kann. Meine Befürchtung, dass eine gewisse Langeweile aufgrund der fehlenden Identifikation des Lesers mit den handelnden Personen aufkommen könnte, hat sich zum Glück nicht erfüllt. Ich würde das Buch als Mischung zwischen Roman und Erzählungen am immer selben Standort bezeichnen, wobei die einzelnen Erzählungen teils eng miteinander verzahnt sind (aufgrund der teils in der selben oder nächstfolgenden Generation spielenden Handlung).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch liest sich, wie auch Andric's "Fräulein" sehr gut und flüssig. Mir sind Andric's Romane deutlich lieber als so manche grosse russische Klassiker. Man kann sich förmlich diese kleine Welt im Osten Bosniens vorstellen und alle seine Bewohner und Besatzer. Ich kann es nur empfehlen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Besonders gefaellt mir die Beschreibung der unerschiedlichen Mentalitaeten.auf dem Balkan, und das ganz ohne Wertung. Das nenne ich ein wertvolles Geschichtsbuch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein interessantes Buch mit hervorragenden Beschreibungen, so dass ich Lust hätte, selbst einmal dorthin zu fahren. Geschichtlich eine ganz neue Perspektive für mich als bisher darüber wenig Informierte.
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