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TOP 500 REZENSENTam 29. Dezember 2011
Rom, 25. Juli 1492: Papst Innozenz VIII ist tot, der Vatikan ein organisatorisches Chaos und es beginnt das große Hauen und Stechen oder besser Kaufen und Bestechen der Kardinäle. Dem Gewinner dieses Machtpokers winkt ein großer Preis: Die Papstkrone. Kardinal Borgia erweist sich als am gewieftesten oder zumindest am vermögendsten und erkauft sich die nötige Stimmenmehrheit. Am 11. August 1492 wird Rodrigo Borgia zu Papst Alexander VI gewählt. Kardinal della Rovere ist davon jedoch alles andere als begeistert und kennt nur noch ein Ziel: Die Absetzung des Borgia Papstes. Für dieses Ziel ist er bereit jedes Opfer zu bringen, sogar die ewige Stadt Rom.
Um sich gegen die Intrigen seiner Kardinäle abzusichern, beginnt Alexander VI ebenfalls ein Netz aus Intrigen und Nepotismus zu spinnen. Er verheiratet seine Tochter Lucrezia mit Giovanni Sforza gegen die Zusicherung militärischer Hilfe, erhebt seinen ältesten Sohn Cesare gegen dessen Willen zum Kardinal und macht Juan zum Anführer der päpstlichen Streitkräfte. Doch Kardinal della Rovere hat sich ebenfalls mächtige Unterstützer gesichert: Den französischen König.

Nach den Tudors war es nur noch eine Frage der Zeit welche intrigante Großfamilie als nächstes über die Bildschirme flimmern würde. Die Wahl fiel auf die berühmt berüchtigten Borgias. Genau wie die Tudors lief auch diese Borgia Verfilmung auf Pro 7 und sollte nicht mit jener verwechselt werden, die nahezu zeitgleich vom ZDF ausgestrahlt wurde (Borgia).

Die erste Staffel umfasst den Zeitraum vom 25. Juli 1492 bis 1498 und ähnlich wie bei den Tudors hat man sich für eine gefällige Darstellung mit opulenten Kostümen und grandiosen Kulissen und gegen sklavische, historische Korrektheit entschieden. Wie schon bei Heinrich VIII entschied man sich gegen eine dem Original ähnliche Besetzung. Jeremy Irons sieht aber auch deutlich besser aus der in Wahrheit extrem adipöse Papst Alexander VI.
Auch wurden einige historische Unkorrektheiten zugunsten einer besseren filmischen Darstellung in Kauf genommen. Der Meuchelmörder Micheletto war schon lange vorher Leibwächter der Papstkinder, Lucrezia lebte bei Giulia Farnese und nicht bei ihrer Mutter, Giovanni Sforza war deutlich jünger und der Vollzug der Ehe wurde erst einmal wegen der Jugend der Braut ausgesetzt, auch König Karl VIII war deutlich jünger und Vanozza hatte drei Ehemänner. Kardinal Orsini wird deutlich zu früh zu seinem Gott befördert genau wie Prinz Djem.
Auch wirkt barocke Musik einfach pompöser und für den Zuschauer gewohnter bei einer Papstkrönung als die angemessene Renaissancemusik. (Zadok the Priest wurde von Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) komponiert).

Eine Verfilmung in Tudor Tradition mit den gewohnten Zutaten: Mächtige Männer, schöne, kluge und intrigante Frauen mit diversen Seitensprüngen. Natürlich könnte man sich darüber aufregen, dass wieder nur das übliche Schema neu aufgekocht wird, aber das ist bereits seit den 80er Jahren so. damals war es Dallas und der Denver Clan, heute gibt es wenigstens eine historische Vorlage. Auch wenn nicht alle historischen Fakten korrekt sind, so ist es doch eine Möglichkeit einige wenige historische Fakten oder zumindest das generelle Wissen um die Familie Borgia an das Pro7 Publikum zu vermitteln. Die Darstellung ist erstaunlich Ausgewogen. Man betritt nicht in die klassischen bösen, bösen Borgias Pfade, sondern zeigt auch durchaus, dass Alexander VI nicht nur machtgierig war, sondern im Vatikan Ordnung geschaffen hat (zumindest auf Verwaltungsebene) und Lukrezia mehr als eine perfide Giftmischerin war.
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am 8. Juni 2012
Sie waren eine der legendärsten Familien der Geschichte. Deshalb verwunderte es mich auch kaum, das im deutschen TV zur gleichen Zeit 2 Serien über die schmutzigen Machenschaften dieser Jahrhundert-Familie gesendet wurden. Während das ZDF den TV-Mehrteiler "Borgia" ausstrahlte, lief bei Pro 7 kurz darauf die hier von mir rezensierte Mini-Serie "Die Borgias" in 9 Folgen. Zwangsläufig kommt man natürlich jetzt in die Versuchung, beide Serien miteinander zu vergleichen und eventuell gegeneinander auszuspielen, was mir aber keineswegs obliegt. Denn eigentlich sind beides äußerst gelungene Verfilmungen historischen Stoffes, mit großen Stärken, aber auch kleineren Schwächen. Das mein persönlicher Geschmack dabei die US-Variante bevorzugt, soll aber keineswegs ein negatives Urteil gegen die europäische Version sein, die meiner Meinung nach zwar authentischer und vielleicht geschichtlich etwas korrekter rüberkommt, aber bei weitem nicht die Opulenz der US-Verfilmung besitzt, deren 40 Mio US-Dollar Produktionskosten ihr man zu jeder Zeit auch ansieht.
Ausstattung und Besetzung sind wahrlich ein Hochgenuss, als Freund historischer Stoffe versetzten mich "Die Borgias" aufgrund von detailverliebten Kulissen und großartigen Kostümen teilweise sogar in größte Verzückung. Nimmt man die ebenso geniale Titelmusik noch dazu, kann man wahrlich von einer perfekten Inszinierung sprechen, die den großen Historien-Serien "Die Tudors" oder "Rom" in keinster Weise nachsteht.
Einzig dramaturgisch offenbaren die neun Episoden dieser ersten Staffel kleinere Schwächen und Durchhänger, zu Beginn kommt das Geflecht aus Korruption, Sex, Macht und Religion doch etwas schleppend in die Gänge, die Spannung hält sich in Grenzen und die zweifellos gut gespielten Charaktere geraten dennoch oft zu profillos. Dennoch würde ich dies eher als Klagen auf hohem Niveau werten, denn in allen anderen Bereichen bewegt sich diese Serie auf allerhöchstem Niveau, braucht sich nochnichteinmal vor großen Hollywood-Produktionen verstecken.
Dazu trägt natürlich neben der prunkvollen Ausstattung vorallem die Besetzung den größten Teil bei, wobei so gut wie alle Rollen überzeugend agieren, angeführt von einem überragenden Jeremy Irons, der die Rolle des Rodrigo Borgia äußerst überzeugend und kongenial verkörpert. Erwähnenswert fand ich ich auch die Darstellung des französischen Königs, der sich in seiner Rolle zu keiner Zeit allzu ernst nimmt und dadurch für einige Schmunzler sorgt, die die Handlung positiv auflockern und ihn selbst höchst symphatisch rüberkommen lassen.
Was mich dagegen ein bischen stutzig gemacht hat und worüber ich noch ein Wort verlieren will, ist die doch, wie ich finde, sehr gewagte Freigabe ab 16, während die europäische Variante erst ab 18 freigeben wurde. Denn teilweise sind die Schlachten- und Kampfszenen so brutal, das ein 18er-Stempel mehr als angebracht wäre. Während die Sexszenen, z.B. im Gegensatz zu Spartacus, noch recht harmlos ausgefallen sind, sieht man, während der Invasion der Franzosen doch des öfteren Gedärme -und Körperteile rumfliegen, zudem werden in ganz harten Szenen sogar Kinder masakriert. Also da war die FSK mal wieder sehr gnädig.

Wer also auf Intrigenspiele vor historischer Kulisse steht, die "Tudors" schon mochte, wird hier ebenso voll auf seine Kosten kommen und darf getrost zugreifen.
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am 16. März 2013
Die Borgias-Reihe wird oft von Kritikern für ihren Hang zur Dramatik und den historischen Abweichungen zerrissen.

Ich liebe diese Serie aber einfach für ihre wunderschönen Bilder, ich mag die dramatische Geschichte und finde Holliday Grainger als Lucrezia einfach bezaubernd.

Ich warte schon sehnsüchtig auf die DVD-Veröffentlichung der zweiten Staffel.
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Der aus Spanien kommende Bischof Borgia möchte gerne Papst werden. Dazu sind ihm alle Mittel recht und billig. Bestechung, Einschüchterung und Versprechungen an die Konkurrenz.
Denoch ist er ein sehr gläubiger Mann, der davon überzeugt ist dass der Zweck alle Mittel rechtfertigt.
Als er dann Papst wird, nennt er sich Papst Alexander, nach Alexander den Großen.
Dieser Papst ist aber mit einer Frau liiert und hat mehrere Kinder.
Seine Kinder setzt er auch für seine Zwecke ein, um seine Macht zu festigen.
Eine sehr spannende Serie, die wohl den umstrittensten Papst und seine Taten beschreibt.
Sehr gute Schauspieler, gute Kostüme und fabelhafte Filmmusik, lassen diese Serie zum Filmerlebnis werden.
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am 26. November 2013
Ich (16 Jahre) habe mir aus reiner Neugier die erste Staffel der Borgias angesehen und war ab der ersten Folge fasziniert ! Die meisten in meinem Alter schauen sich Serien anderen Genres an, doch ich war begeistert, obwohl bei mir eher geringe Vorkenntnisse bezüglich dieser Familie und ihrer Geschichte vorhanden waren. Allein die großartig gestaltete Kulisse (wobei vieles natürlich via Screenplay entsteht) und die traumhaft schönen Kostüme sind es wert, sich diese Serie anzusehen. Der Cast spielt super, obschon die Optik der Schauspieler im Vergleich zu den Originalen etwas außer Acht gelassen wurde, denn ähnlich sieht kaum einer der Akteure den historischen Vorbildern. Die Richtigkeit der historischen Fakten wurde ebenso nicht zu 100 % berücksichtigt. Davon abgesehen gibt es für mich nichts zu kritisieren, denn ich habe selten eine Serie gesehen, die die Produktion der Borgias an Opulenz, Drama und Spannung übertrifft. Die Altersangabe finde ich angemessen, wenngleich die Kampfszenen doch sehr brutal, blutig und detailliert gezeigt werden.
Das letzten Endes Ausschlaggebende, nämlich, mein mehr forderndes Interesse zu wecken, haben "Die Borgias" definitiv geschafft. Ich habe mir mittlerweile sowohl die zweite Staffel, als auch die dritte (im Orginial) angesehen, die erste und zweite Staffel sogar schon zwei mal, und kann abschließend nur noch erwähnen, dass ich sehnlichst auf eine vierte Staffel hoffe. Wem historische Serien wie "Die Tudors" oder "Spartacus" und Kostümfilme gut gefallen, der wird sicher auch Gefallen an den Borgias finden.
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am 27. März 2014
früher ging ich 1x die woche ins kino, nun schau ich lieber serien - "die borgias" sind neben "the walking dead", "sherlock", "ripper street", "tudors", "rome", "spartacus" und "ahs-asylum" das beste, was der serien-markt zur zeit hergibt. kino ist tot! es leben die neuen super-serien!
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am 20. Januar 2013
Ich kann zwar die schlechte Kritik verstehen, dass die Borgias sich nicht exakt an die geschichtlichen Abläufe hält, muss jedoch sagen, dass mir die erste Staffel ausgezeichnet gefällt. Sowohl die schauspielerische Leistung, als auch Kostüme, Kulisse, Dialoge und Handlung lassen nicht zu wünschen übrig. Als jahrelanger Fan solcher Verfilmungen, ist mir ein solcher lieber, als einer bei dem ich einschlafe. Wenn ich Geschichte 1 zu 1 brauche, kaufe ich mir ein Geschichtsbuch.

Ich bin sehr gespannt auf die zweite Staffel und werde mir diese auf jeden Fall bestellen.
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am 21. Januar 2014
Jeremy Irons, Francois Arnaud und Holliday Grainger (Jane Eyre) spielen unter die Haut gehend die Rollen von Papst Alexander VI, Rodrigo Borgia und Cesare und Lucreazia Borgia, die im Rom des 15. Jahrhunderts leben.
Glanz, Macht, Ruhm aber auch Elend der italienischen Familie wird in eindrucksvollen Bildern überzeugend gezeigt, verbreitet Spannung, Entsetzen, Mitleid und Ekel, das breite Spektrum der Gefühle wird angesprochen. Niemand ist einfach nur "gut" oder "böse".
Daumen hoch für eine wirklich gut gemachte Serie!
Eigentlich bin ich für den O- Ton, doch besonders Thomas Fritsch spricht Jeremy Irons Part sehr, sehr gut! Absolute Empfehlung!
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am 30. November 2012
Wer dem Genre des Historiendramas etwas abgewinnen kann, ist bei dieser Serie gut aufgehoben.
Dem Anspruch hauptsächlicher historischer Korrektheit wird das Produkt nicht ganz gerecht, der geschichtliche Hintergrund wird jedoch in den Grundzügen beibehalten, was vermutlich auch der Absicht der Produzenten entspricht. Lediglich beim Charakter des osmanischen Prinzen Cem wurde ordentlich gepatzt, denn bis auf Namen und Herkunft stimmt nichts mehr.
Besonders positiv an dieser ersten Staffel möchte ich die Spannung hervorheben, so etwas wie Langatmigkeit kommt kaum auf. Außerdem wurde sehr viel Wert auf Details gelegt, bei den Kostümen und Kulissen wurden offensichtlich weder Kosten noch Mühen gescheut.
Mein Fazit: Diese erste Staffel macht Lust darauf, sich die weiteren Staffeln auch anzuschauen!
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Juni 2012
Die Borgias scheinen die Flimwelt wohl nicht ruhen zu lassen. Sicherlich auch ein Thema, das man fulminant inszenieren und ausschmücken kann.
Nachdem im letzten Jahr die von Hirschbiegl u.a. als Fernsehfilm und DVD herausgebrachte Inszenierung auf den Markt kam, nun eine weitere und es liegt nahe diese beiden Filme auch miteinander zu vergleichen.

R. Borgia durch Intriegen in das höchste Kirchenamt gelangt, hat vor wie nach eine ganz große Bindung zu seiner Familie, insbesondere zu den beiden Söhnen Cesare und Juan und zu deren Mutter, sowie zur geliebten Tochter Lucrezia. Neben dem Wohl der Kirche und dem Kirchenstaat liegt ihm das Wohl der Familie natürlich auch sehr am Herzen, genauso wie die Erhaltung seiner Macht. Eine geringe Wandlung, die in ihm vorgeht ist jedoch nur am Anfang seiner Papstwahl deutlich spürbar, später treten die guten Vorsätze doch sehr in den Hintergrund und der Pragmatismus gewinnt wieder die Oberhand.

Rein von den historischen Vorgaben, die uns vorliegen, wurde dieser Film doch sehr ausgeschmückt und erweitert. Cesare wurde eine prägendere und entscheidendere Rolle zugewiesen, als dies tatsächlich der Fall war, während Juan mehr in den Hintergrund gedrängt wurde, sicherlich auch der Abwechselung wegen, da doch gerade erst ein erstklassiger Borgia-Film erschien.

Auch bei den anderen Protagonisten, sei es bei der Darstellung einzelner Kardinäle, Könige und Herrscher, wurde eine Rollenverschiebung oder besser gesagt eine unterschiedlich starke Abwandlung vorgenommen. Das ist jedoch durchaus legitim, da uns hier ein fantastischer Spielfilm offeriert wurde und keine historische Dokumentation.

Es wurde auch stets ein Augenmerk auf den historischen Kontext der Handlung gerichtet. Dies wird insbesondere auch bei der Vermählung der Lucrezia deutlich, die damaligen Herrscherstrukturen, die stets das politische Kalkül im Augenwinkel hatten, das in fast allen Fällen Vorrang vor dem persönlichen Wohlergehen hatte. Diese Strukturen blieben uns in abgemilderter Form z.T. bis in unsere jüngste Vergangenheit erhalten.

Die Ausstattung des Films fand ich ebenso gut, ganz besonders die Darstellung der inneren Räumlichkeiten, wo sehr viel Mühe zu spüren ist die charakteristischen Merkmale der Renaissance-Kunst herauszuarbeiten.

Bei der Besetzung strahte natürlich besonders Jeremy Irons, aber welche Rolle würde er nicht brillant spielen? Äußerst überzeugend der junge Francois Arnaud, der der Person des Cesare einen ganz eigenen Charakter verlieh.

Insgeamt gesehen eine gelungene Inszenierung voller Spannung mit schönen Bildern und guten Schauspielern. Mir persönlich hat jedoch der oben angesprochene Borgia Film des letzten Jahren besser gefallen wegen der größeren Authensität und der klareren und nuancierteren Ausarbeitung der einzelnen Charakteren.
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