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Die Blutschrift: Historischer Roman (Brethren, Band 1) Taschenbuch – 9. Oktober 2007

3.6 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 9. Oktober 2007
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Endlich ist es soweit. Sieben Jahre nach Beginn der Recherchen zu einem Romanprojekt über den Fall der mysteriösen Tempelritter kommt Robyn Young zu ihrem eigentlichen Thema. Es bedurfte erst zweier Schwarten im Gesamtumfang von 1500 Seiten, um die Vorgeschichte dessen in Prosa zu gießen, was die 34-jährige Britin mit ihrem Faible für die abenteuerliche Welt des Mittelalters ursprünglich eigentlich inspiriert hatte: The Trial of the Templars nämlich aus der Feder des Historikers Malcolm Barber, der die an Dramatik und Blutzoll reichen Umstände beleuchtet, die den Niedergang des 200 Jahre alten, mächtigen Ritterordens begleiteten, der an vorderster Front die Kreuzzügen um die Herrschaft des Christentums über das Heilige Land bestritten hatte.

Der Plot des dritten Teils mit dem Titel Blutsfeinde konzentriert sich auf Europa, genauer gesagt auf Frankreich und Britannien, wohin sich die Tempelritter nach ihrer unrühmlichen Niederlage bei Akko und ihrer Vertreibung zurückzogen. Die packende Geschichte spinnt sich um eine Reihe historisch bezeugter Vorgänge rund um den Auftakt der angloschottischen Kriege, die gewaltsame Entmachtung des Papstes durch den französischen König Philipp den Schönen und die opferreiche Zerschlagung des Tempelritterordens. Im Zentrum steht abermals der aufrechte Ritter William Campbell, der im ersten Band als Bub eingeführt inzwischen um Jahrzehnte gealtert und an Lebenserfahrungen gereift ist. Nach seiner Fahnenflucht schließt er sich schließlich dem Aufstand des schottischen Rebellenführers William Wallace – bekannt aus dem Hollywoodstreifen Braveheart – im aussichtslosen Kampf gegen den verhassten englischen König Edward I. an.

Besondere Würze verleiht Young Ihrem fulminanten Mix aus Fakten und Fiktion, indem sie einige ebenso umstrittene wie abenteuerliche Theorien über die intrigante Rolle der Templer kurzerhand zu Tatsachen erhebt. Wobei die Autorin bei alledem für sich in Anspruch nimmt, dass der Band mit dem englischen Originaltitel Requiem die höchsten Authentizität in der gesamten Brethern-Trilogie aufweist. Wie dem auch sei, er ist mit Sicherheit der überfrachtetste, verwickeltste und über weite Strecken ermüdendste. - Franz Klotz

Pressestimmen

"Young hat einen historischen Roman verfasst, der die Leser fesseln und nach der Fortsetzung lechzen lassen wird!" (Publishers Weekly)

"Ein wirklich exzellenter Roman. Das 13. Jahrhundert wird lebendig und spannend dargestellt!" (Centre for Medieval & Renaissance Studies, Oxford)

"Ein fulminantes historisches Epos mit unvergesslichen Szenen, Schlachten, Figuren und Gefühlen. Große Vorfreude auf Band 2. Für Leser von Rebecca Gablé sehr zu empfehlen." (Alex Dengler in der BamS)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Historische (Kriminal-)Romane, die zwischen dem 11.-13. Jh spielen, lese ich eigentlich am liebsten. Hatte aber zuletzt gerade etwas völlig anderes gelesen (Bourne Identity), weil ich dachte, momentan gibt es keine historischen Romane, die mir gefallen. Kurz vor meinem Urlaub bin ich auf "Die Blutschrift" gestoßen, eigentlich deshalb, weil mir schon das Buchcover vom Weitem ins Auge sprang. Man soll zwar vom Umschlag nicht auf den Buchinhalt schließen, aber diesmal muß eine Ausnahme gelten. Die mehrgleisige Handlung ist geschickt miteinander verwoben und die Handlung ist wirklich extrem spannend, so daß man sich teilweise zwingen muß langsam zu lesen, weil man so gespannt auf den Fortgang der Handlung ist. Finde es zudem für ein Erstlingswerk beindruckend gut recherchiert. Die Schreibweise ist sehr flüssig und elegant. Die Sätze bersten gerade zu voller plastischer Beschreibungen der Szenen, Emotionen oder der Charaktere, was es einem leicht macht sich gedanklich ins 13. Jh zu versetzen, bzw. sich mit der Hauptfigur zu identifizieren. Insgesamt also ein sehr empfehlenswertes Buch - nicht nur für alle die gerne einen spannenden Mittelalterroman lesen. Könnte mir gut vorstellen, daß die Bücher (es sollen ja noch zwei Folgen) eine gute Filmvorlage bieten würden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch ich bin den vielen sehr positiven Bewertungen "zum Opfer" gefallen :-(

Aus der Vorfreude wurde bereits beim Lesen der ersten 100 Seiten Lesefrust. Die Geschichte ist so dermaßen vorhersehbar, dass es schon an Langeweile grenzt.

Bei den anderen Bewertungen wird viel von Spannung geschrieben, ich konnte leider gar keine Spannungsbögen feststellen.

Die Geschichte plätschert so vor sich hin, gute Ansätze verlieren sich wieder und manches wirkt so aufgesetzt und in die Story "reingequetscht", als wäre die Autorin vom Verlag gezwungen worden, noch 200 Seiten zusätzlich schreiben zu müssen.

Natürlich brechen die Kreuzritter reihenweise ihre Gelübde, es muss ja auch noch etwas Liebe im Buch vorkommen...

Als dann noch ein Freudenmädchen aus ihrem Milieu errettet werden soll ( welch ein Klischee ), driftet dieses Buch endgültig ab...

Wie schreibt schon die Amazon- Redaktion in der Produktbeschreibung:

"Wie dem auch sei, er (der Band) ist mit Sicherheit der überfrachtetste, verwickeltste und über weite Strecken ermüdendste" - tja, hätte ich vorher genauer lesen sollen.
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Format: Taschenbuch
Selten war ich so begeistert von einem historischen Roman wie von "Die Blutschrift".
Endlich ein historisch einwandfreies Buch mit erstklassig gezeichneten Protagonisten und faszinierender Story.
Ich möchte nicht zuviel verraten aber jeder der sich für historische Romane interessiert muss dieses Buch kaufen.

Es ist zudem so spannend, detailreich, interessant beschrieben das man es kaum zur Seite legen kann.

Auch werden die Tempelritter so dargestellt wie sie waren, die Schwarz/Weiss Beschreibungen wie so oft üblich sind ersetzt durch Differenzierungen. Sowohl Muslime als auch Christen werden von beiden Seiten beschrieben, auch die "Bösen" werden verständlich dargestellt.

Es geht um Macht, Liebe, Anerkennung und jedes Thema wird erstklassig behandelt.

Rundum ein gelungenes Buch, ein Erstklings-Meisterwerk
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
ich hoffe das es eine Fortsetzung gibt. Die Story ist einfach zu gut als das sie schon zu Ende sein könnte.
Der Roman ist excellent recherchiert, sprachlich hervorragend, geschichtlich hochinteressant, weil zwei Seiten gleichberechtigt beleuchtet werden und durchgängig glaubhaft gezeichnete Charaktere.
Endlich mal ein Beweis das man sich in historischen Romanen durchaus auch an Fakten halten kann ohne das die Story leidet.

Das Buch dreht sich um Will Campbell und seine Ausbildung zum Tempelritter, um die Kreuzzüge um eine obligatorische Liebe über Freundschaft und Verrat.
Es enthält also alle Zutagen für eine brilante Story.

Dieses Buch kann ich nun wirklich hervorragend weiterempfehlen.
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Format: Taschenbuch
als Fan von Historischen Romanen habe ich mich sehr auf das Lesen dieses Buches gefreut. Besonders die vielen positiven Bewertungen ließen die Vorfreude steigen. Leider kann ich mich nicht wirklich anschließen. Das Buch liest sich soweit gut, ab und zu kommt auch etwas Spannung auf. Jedoch habe ich keinerlei Empathie für einen der Protagonisten entwickelt. Die Personen blieben für mich farblos und langweilig. Außerdem habe ich die Nase voll von "Helden" die von Selbstzweifeln zerfressen sind... Das schlimmste ist, dass die ganze Geschichte komplett vorhersehbar ist. Durch die letzten 200 Seiten musste ich mich durchquälen. Wer diese Buch also mit Klassikern wie "Das Lächeln der Fortuna", "Der Medicus" oder "Die Säulen der Erde" vergleicht, wird schwer enttäuscht.
Fazit: Habe schon schlechteres gelesen würde jedoch nie wieder 12€ für dieses Buch ausgeben.
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Format: Taschenbuch
Normalerweise lese ich eher weniger historische Romane, aber immer mal wieder stoße ich doch auf ein Werk, das mich interessiert. Somit bin ich zwar kein "Profi" in diesem Genre, trotzdem habe ich schon ein paar solcher Bücher gelesen und muss "die Blutschrift" nun eher zu den Schlechteren davon zählen, da trotz 700 Seiten die Spannung nur mäßig und auch die Charaktere nicht herausragend genug waren.

Zum Inhalt: William Campell wächst unter den strengen Augen eines Tempelritters auf um selbst zu einem ausgebildet zu werden und eines Tages ins Heilige Land zum Kampf zu reisen. Doch während der Jahre entwickelt er auch verwirrende Gefühle für seine beste Freundin Elwen, hat unter der Trennung von seinem Vater zu leiden und muss einige schwere Schicksalschläge hinnehmen, bis er seinem Ziel endlich in greifbare Nähe kommen kann. Als Will dann von seinem Meister ausgeschickt wird ein gestohlenes Buch zurückzubringen, das den Untergang des ganzen Templerordens bedeuten würde, gerät er in eine Welt von Macht und Verrat, in der er sich für den richtigen Weg entscheiden muss..

Während des gesamten Buches blieb der Spannungsbogen mehr als durchwachsen. Immer wieder muss man sich durch langatmige Passagen quälen, in denen es einzig und allein um Wills Gefühlschaos geht, ohne das eine interessante Handlung dahintersteht. Das machte das Lesen für mich auch so schwierig, denn vereinzelt kam es immer wieder zu richtigen Spannungsausbrüchen und überraschenden Wendungen, dem folgte dann aber meist ewig lange Kapitel mit Nebeninformationen, wenig Handlung und Unmengen an Gefühlsbeschreibungen.
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