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Kundenrezensionen

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am 28. April 2014
Es ist leicht ein Buch zu bewerten das einem gefällt, doch umso schwerer ist es ein Buch zu bewerten das man für absolut schlecht hält. Wenn ich dieses Buch mit einem Wort beschreiben müsste würde ich sagen "Katastrophe". Dieses letzte Buch ist eine absolute Katastrophe. Ich kann nicht nachempfinden was sich die Autorin dabei gedacht hat oder was sie damit bezwecken wollte. Wenn sie sich abheben wollte von Tribute von Panem und Co. dann hat sie es geschafft (nicht im positiven Sinne). Was so einen unglaublichen Start hatte und sich ganz weit nach oben auf meiner Liste der Lieblingsbücher hochgearbeitet hatte, hat sich mit dem letzten Teil zu der Serie entwickelt die ich mit Sicherheit nicht noch einmal zur Hand nehmen und lesen werde. Die letzte Hoffnung die mir noch bleibt sind die Filme, die hoffentlich nicht alles übernehmen.

Achtung Spoiler Gefahr!

Stil: Die Idee einen Teil des Buches aus Four seiner Sicht zu schreiben und es mit Tris abzuwechseln fand ich am Anfang ziemlich gut, am Ende jedoch hatte ich dass Gefühl das sie einfach nicht mehr genug Lust hatte und zu wenig Stoff um es nur aus Tris Sicht zu schreiben. Die Erklärung außerhalb der Mauern war teilweise interessant aber andererseits so weit hergeholt das ich mich gefragt habe ob sie wirklich Energie und Herzblut in dieses Buch investiert hat. Was innerhalb der Stadt passiert kriegt man kaum mit. Viele Szenen sind unnötig, viele Menschen die einem ans Herz wachsen lässt sie einfach nach Lust und Laune sterben, so habe ich es jedenfalls empfunden. Ein gutes Beispiel finde ich die Tori, sie investiert alles um den Tod ihres Bruders zu rächen und dann plötzlich nachdem sie alles überlebt hat (Krieg mit Ken, Schusswunde etc.) stirbt sie an der Grenze und auf der anderen Seite der Mauer ist ihr Bruder, der sie die ganze Zeit durch Bildschirme hat beobachten und leiden sehen und er hat nichts getan um ihr zu helfen oder sie da rauszuholen?! ja ne ist logisch... Es war weder spannend oder packend, der Schreibstil war holprig, bitter und sehr zäh.

Inhalt: Sie erklärt Sachen die kaum interessant sind mehr als ausführlich und anderes was wichtig oder interessant wäre lässt sie komplett aus. Was ist mit dem Rest der Welt geworden? Von welchem Zeitalter sprechen wir? Was ist aus Amerika im Ganzen geworden? Wer sitzt in dieser "Regierung", oder wie sieht diese aus? Das sind die Dinge die mir jetzt mal schnell einfallen wo ich mich frage warum sie das nicht erklärt aber den Four auf einen mitternachts Ausflug schickt um irgendwelche Rebellen kennen zu lernen die man in zwei Sätzen hätte erklären können. Die Mutter die zur Tyrannin wurde wird plötzlich weich oder was? Das ist alles weder realistisch noch schlüssig.
Die Hauptfiguren -> Was wurde aus Four? Seine und Tris Liebe haben alles überstanden aber plötzlich ist angeblich ein Gen-defekt da und alles ist böse oder wie? Er handelt und denkt nicht mehr nach, sehr untypisch für ihn. War es ihm nicht klar, von Anfang an, dass Tris sich für ihren Bruder opfern würde? Aber ihm war klar das sie sich im zweiten Teil freiwillig den Ken ausliefern würde? Es ist als ob Four sich zurückentwickeln würde und plötzlich Eigenschaften hat die vorher nie ein Thema waren. Diese Ausarbeitung einer so wichtigen Hauptfigur fand ich schwach und enttäuschend.
Tris hingegen fand ich in diesem Teil halbwegs in Ordnung, sie zeigt wie stark sie geworden ist und wo ihre Prioritäten und Stärken liegen. Auch wenn ich nicht verstehen kann das sie mit Four nur noch streitet und ihm schuld an so vielen gibt. Ihre Sensibilität und liebliche Seite die egal was passiert ist, immer vorhanden war, war plötzlich weg.
Alles in Allem war es weder schlüssig, verständlich noch ereignisreich eher bitter, verwirrenden und zum haare raufen.

Das Ende: Jetzt mal ganz ehrlich, was um Himmels willen hat sie Frau Roth dabei nur gedacht?! Wenn sie dachte das sie dadurch mal was anders macht oder was außergewöhnliches, dann hat sie meiner Meinung nach Recht, sie hat es geschafft etwas so fantasievolles und tolles komplett zu ruinieren.
Ich glaube fast jeder ist ein Fan von Happy-End, aber anscheinend Frau Roth nicht.
Vor allem bei solchen Bücher wo die Protagonisten nun wirklich kein leichtes Los haben und sich alles erkämpfen mussten, nimmt sie einen das was man sich wünscht und erhofft, und meiner Meinung nach auch das wichtigste Detail was die Realität nun mal von Büchern unterscheidet die Hoffnung und ein Happy End!!
Von Anfang an (im dritten Buch) stirbt einer nach dem anderen wie die Fliegen. Nicht nur innerhalb der Mauern wo Krieg herrscht, nein außerhalb der Mauern wo angeblich alle geschützt sind. Sie gibt Hoffnung (Uriah und Christina) und dann mit einem Schlag stirbt diese auch wieder, oder Möglichkeiten eine "neben" Geschichte gut enden zu lassen (Tori und ihr Bruder) aber nein lassen wir das dann doch bleiben. Aber der bittere Nachgeschmack denn lässt sie bis zum Ende bestehen.
Und dann das wichtigste Ende vom Ende: Tris. Tris die die beste ihres Jahrgangs bei den Ferox gewesen ist. Die gekämpft, verloren und wieder gekämpft hat. Die sich bis zum Ende aufrecht hält und immer wieder aufsteht egal wie schwer es war. Die sich am Ende mit dem Four verträgt und anfängt über die gemeinsame Zukunft nachzudenken und Pläne erstellt. Die Immun gegen alle Seren ist und den Platz ihres Bruders einmint, was klar war, aber dann die Waffe nicht mitnimmt? Die immer ein Messer eingesteckt hat? Die sich gerade in extrem Situationen behaupten kann stirbt wegen einem Typen im Rollstuhl?! Im Ernst jetzt?!! Und nicht das sie den Tod spektakulär oder wenigstens viel Zeit und Aufmerksamkeit gewidmet hat, nein, nein in drei vier Seiten ist das abgeschlossen gewesen. Desaster. Das ist es was das am besten beschreibt. Die letzten Seiten aus Four seiner Sicht konnte ich kaum lesen weil sie mich gequält haben, vor allem die Szene wie er ihre Asche verteilt, auch wenn sich Tris das sicher so gewünscht hätte, so finde ich das man das Ende kaum lesen konnte. Genauso wie das bittere Gefühl das Four das verloren hatte was ihn zu so einem außergewöhnlichen Mann gemacht hat, Tris, und ich mir schwer vorstellen kann wie es mit ihm selbst nach den zwei Jahren ihres Todes weitergehen sollte.

Fazit: Alles in allem bin ich, wie man sicher schon gemerkt hat, enttäuscht. Ich habe mich von Anfang an in die Geschichte und in die Protagonisten verliebt. Das es so Enden musste ist sicher Realistisch, jedoch absolut nicht das was ich mir bei einem Buch erwarte oder erhoffe. Meiner Meinung nach hat Veronica Roth sich mit diesem letzten Teil selbst ins Aus geschossen es war also nicht nur die "letzte Entscheidung" sondern vor allem Frau Roths Fehlentscheidung. Sie hätte sich bei diesem Buch wohl besser mehr Zeit lassen sollen und das alles nochmal überdenken bevor sie ihren Fans das nimmt was die Serie ausmacht, nämlich die Protagonistin Tris. Das Leben ist bitter und traurig das weiß jeder, und sicher hat sie mit diesem Ende die Erwartungen der Leser die eher rational und realistisch sind getroffen. Jedoch lese ich keinen Roman um mir vor die Augen zu führen wie gemein und bitter das Leben ist sondern um in eine Welt abzutauchen in der es selbst wenn es hart auf hart kommt am Ende noch immer gut ausgehen kann und Menschen fast alle Hürden schaffen können.
Für jeden der das Buch bis jetzt noch nicht gelesen hat tut es mir jetzt schon Leid. Die einzige Hoffnung die ich noch habe ist das die Leute die die Filme machen sich das gut überlegen, und das Ende umschreiben und nicht wie es im Buch ist umsetzen.

(Ich entschuldige mich gleich wegen den ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehlern, ich schreibe die Rezession am Handy)
99 Kommentare| 212 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2014
Ich habe den 1 Teil verschLungen , auch wenn ich eine ganze Weile brauchte um mich an den Stil zu gewöhnen. Nachdem ich den Film gesehen habe war ich total begeistert und musste mir die Bücher gleich von einer Freundin ausleihen. Den 2. Teil fand ich auch gut, selbst wenn man sich an den krassen Wechsel der Story gewöhnen musste. Aber der dritte Teil, oh mein Gott! Es hat so gut angefangen und ich habe mir dabei so viel erhofft aber es hat meine Erwartungen übertroffen! Negativ übertroffen!
Ich bin so wütend über dieses Ende, kommt anscheinend hauptsächlich über die Enttäuschung die Frau Roth uns in diesem Buch entgegenbringt. Hätte ich das mal von Anfang an gewusst hätte ich mir die Zeit mit einem besseren Buch vertreiben können.
An alle die ein happy end mögen: kauft euch dieses verdammte Buch nicht. Es ist einfach nur frustrierend, wie Frau Roth eine solch tolle Story aufbauen kann und innerhalb von 100 Seiten alles und wirklich ALLES zerstört.
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am 27. Juni 2015
ACHTUNG SPOILER

ich kann mich den anderen negativen Bewertungen nur anschließen. Die ersten beide teile sind fesselnd und man verschlingt sie regelrecht. Ich hab die trilogie in einer woche gelesen (und ich arbeite vollzeit wohlgemerkt) .

Aber der dritte teil.... wie kann man so ein tolles konzept nur dermaßen vermurksen??!! Wie andere bereits geschrieben haben, wissen wir alle, dass das Leben hart und voller Enttäuschung ist. Aber deswegen lesen wir doch bücher und schauen filme oder? Um in eine welt abzutauchen, in der es trotz schwierigkeiten gut ausgehen kann. Das mag ich an dem genre der dystopie, eine düstere zukunft wie es wirklich sein konnte, aber in all den schlimmen dingen doch noch hoffnung, liebe zu finden. Dass menschen sich durch Zuneigung und harte arbeit ein schönes leben im chaos schaffen können.

Und dann kommt die werte frau Roth, die wahrscheinlich meinte "hui jetzt mach ich mal was anderes!" Und diese hoffnung, die in jedem von uns schlummert mit füßen tritt und drauf spuckt. Fast alle Figuren, die einem sympathisch sind sterben wie die fliegen, aber die drecksäcke der geschichte dürfen ihr leben fortführen. Und dann der tod von tris. HALLO?? gehts noch?! Ich hab gedacht das kann jetzt nich war sein. Da kommt noch was anderes, sie kann jetzt nich einfach so sang und klanglos untergehen. Aber dann ist doch so und man qäult sich die letzten seiten durch tobias Erzählungen.

Mein persönliches wort an frau Roth: Danke, für diese mitreißende und fesselnde geschichte, die einen an liebe und hingabe zu anderen menschen glauben lässt nur um dann den lesern mit einem baseballschläger emotional mit voller eine in den magen zu verpassen. Danke, dass diesem tragischen und doch liebevollen paar dass so gewünschte happy end für immer verwährt bleibt. Wenn ich gnadenlose realität wollte, hätte nachrichten geguckt.

Ich verdaue jetzt den schmerz um die Geschichte, weil ich gerade erst fertig gelesen habe und stürze mich in ein neues, hoffentlich besseres buch. Und sicher keins von frau roth.

Ich hoffe, die filmemacher sind intelligent genug, der geschichte das ende zu geben, dass es verdient und nachdem wir alle uns sehnen.
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am 30. Juni 2014
Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, was Veronica Roth durch den Kopf gegangen ist, als sie das letzte Buch dieser unfassbar spannend beginnenden Trilogie geschrieben hat.
Den ersten Teil habe ich innerhalb eines Tages regelrecht verschlungen. Warum man das Buch mit panem & Co vergleicht ist mir ein Rätsel.
Die Geschichte an sich war etwas neues, spannendes. Der Schreibstil hat einen an das Buch und seine Geschichte gefesselt, man wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht...

Auch das zweite Buch war von der Story und allem drum und dran noch akzeptabel. Aber je mehr man vom dritten Teil liest, desto mehr schleicht sich einem der Gedanke unter, dass die Liebe Frau Roth einfach keinen Bock mehr hatte.. Wieso um alles in der Welt baut sie so ein komplexes Leben im Buch auf, nur um alles innerhalb von 100 Seiten zu zerstören?

ACHTUNG SPOILER!!

Dass ein Buch nicht immer aus Sonnenschein und Heiterkeit bestehen kann, ist mir vollkommen bewusst. Auch dass die ein oder andere Person stirbt ist absolut in Ordnung.
Aber warum lässt sie uns zwei Bücher lang mit Tris mitliefern, mitleiden und mitleben, um sie dann auf zwei Seiten einfach aus dem Weg zu schaffen? Gerade dann als sie und Tobias es geschafft haben wieder einigermaßen zueinander zu finden? Als sie einen Weg finden, sich eine gemeinsame Zukunft auf zu bauen?
Warum beschreibt sie ausführlich wie sehr Tori unter dem Tod ihres Bruders leidet, um sie dann nicht zueinander finden zu lassen?!

Auch die Story an sich im dritten Teil ist teilweise hingeklatscht, ohne jegliche Logik und vor allem ohne den leidenschaftlichen Stil, der mich beim ersten Teil so gefesselt hat.

So viel hätte sie aus dieser Story machen können.. Und sie schafft es wirklich innerhalb ein paar hundert Seiten alles kaputt zu machen das sie so mühsam aufgebaut hat..

Noch nie war ich von dem Ende einer Trilogie so enttäuscht.
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am 13. April 2015
Ich habe mir das Buch am 9.3.15 gekauft und vor wenigen Momenten ausgelesen... Das alleine sagt ja schon fast alles!

Das ist das erste und hoffentlich auch letzte mal, dass ich mich einen ganzen Monat nit einem absolut schlechten Buch herumquäle, nur um dann am Ende furchtbar enttäuscht zu werden.

Die Trilogie hat sooo schön angefangen... Ich hab mich direkt verliebt, in die Fraktionen, in die Protagonistin (Bea)Tris, in den schroffen aber liebenswerten und starken Four (Tobias) und einfach in die ganze Story :-(

Hätte Veronica Roth einfach im zweiten Teil die wenigen offen Fragen noch beantwortet und es dann bei den zwei Büchern belassen, wären das meine absoluten Lieblingsromane, sogar noch vor Harry Potter, obwohl ich ein riesen Fan bin.

Aber nein, sie muss ja unbedingt noch nen 3. Teil schreiben, vermutlich nur weil sich Trilogien gut verkaufen!!

Und dann packt sie da einfach so ne gequirlte Scheiße rein, die mit der eigentlichen Story nicht nur nichts mehr zu tun hat, sondern sogar die ganze Welt die sich Veronica Roth so fanataievoll ausgedacht und uns so anschaulich präsentiert hat über den Haufen wirft und einfach total nichtig macht.

ACHTUNG SPOILER

Und die ganzen Charaktere die dem Leser so ans Herz wachsen werden GRUNDLOS abgeschlachtet!!! Angefangen bei Tori, die direkt vor der Grenze niedergeschossen wird, obwohl sie auf der anderen Seite ihren tot geglaubten Bruder wiedergefunden hätte, über Uriah, der so süß und lustig und fröhlich war und einfach als Tragikobjekt bei einer Explosion, die sogar nur als Ablenkung dient und nicht einmal einen vernünftigen Zweck erfüllt, ums Leben kommt. Und natürlich zum tragischen Ende Tris, die so oft gekämpft, immer wieder Opfer gebracht und sich eingesetzt hat, immer so stark und so besonders war und sogar dem Todesserum trotzen konnte, wird einfach erschossen, und das wie uch finde auch grundlos. Es wird zwar vom Mörder gesagt, dass er sie nicht lebend davon kommen lassen kann, aber warum wird weder direkt noch indirekt erklärt und ist auch nicht wirklich schlüssig.

Im großen und ganzen ist das wirklich das mit Abstand schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Mit einer ständigen Abwechslung von langweiligen, nichtigen Ereignissen und sinnloser Gewalt. Dazu dann noch der schwache Stil und die vielen vielen Rechtschreibfehler und die Tatsache, dass plötzlich zwei Perspektiven benutzt werden, die sich sprachlich gesehen absolut identisch anhören obwohl es ZWEI UNTWRSCHIEDLICHE CHARAKTERE sind und man das NATÜRLICH auch in der Sprache hören muss (redet Hagrid vielleicht wie Dumbledore????) und wahrscheinlich nur dem Zweck dienen genug Stoff für das Buch zustande zu bringen.

Wenn man negative sterne geben könnte, gäbe es eines für jede Stunde meines Lebebs, die ich nit dieser Scheiße zugebracht habe!!!!
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am 8. Juni 2015
.. fand ich nach der Lektüre der ersten beiden enttäuschen. Nicht weil die Geschichte nicht fertig erzählt wird, sondern weil
1) der Erzählstil verändert wird, so darf man als Kapitelüberschrift jetzt jeweils den Namen des Protagonisten lesen und dann wird von seiner Sicht aus erzählt. Ich fand das eher verwirrend.
2) Ich weiß nicht, was die Frau hat, aber sie scheint etwas gegen Happy Ends zu haben, bzw. gegen glückliche Paare - kein einziges Paar darf überleben. Und irgendwie auch nicht wirklich zusammenkommen ..
3) Gewalt in der Familie ist durchaus ein Thema, aber irgendwie leiden die Leute emotionslos - ich kann das nicht richtig in Worte fassen, es ist nur einfach so, dass es eben erwähnt wird, auch dass es die Leute belastet, aber irgendwie kommt es nicht rüber.

Insgesamt denke ich, dass der dritte Band nicht ausgereift ist. Die Nähe und Tiefe die in den ersten beiden Bänden durchschimmert, kommt nicht mehr zum Tragen, er ist von Verlust gekennzeichnet ohne tatsächlich darauf einzugehen und manchmal habe ich nicht das Gefühl, dass es hier tatsächlich um Menschen geht, die unter 20 sind. Band eins war wirklich gut, Band zwei eine interessante Fortsetzung und Band drei in meinen Augen nur gut, um zu wissen, wie es ausgeht. - Ich glaube, hier hätte ich lieber den Film gesehen..
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am 19. Oktober 2014
Ich mache es kurz.
Der erste Band fand ich eigentlich sehr gut. Er war recht spanned, und die Protagonisten sind mir doch ans Herz gewachsen.
Der zweite Band hat schon sehr stark nachgelassen. Wendungen die kein Sinn machen, und eine zähe Handlung.
Der dritte Band ist einfach nur schlecht.(Achtung Spoiler) Die Handlung ergibt kein Sinn mehr. Und mann muss sich dazu zwingen überhaupt noch weiterzulesen. Und als Krönung noch ein echt miserables Ende.

Es wäre mehr in der Geschichte drin gewesen. Bin mal gespannt ob Sie die Filme dazu besser machen.
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am 21. März 2016
Ich weiß wirklich nicht, was Veronica Roth sich bei dem letzten Teil gedacht hat. Mit dem 1. Teil hatte die "Letzte Entscheidung" leider nicht mehr viel gemeinsam. Schon der 2. Teil hatte etwas nachgelassen und ich musste mich schon sehr zwingen überhaupt den 3. Teil noch zu lesen.
Das Buch hatte extreme Längen und kam nicht wirklich zum Punkt. Überhaupt hatte ich das Gefühl, dass das Ziel der Reihe etwas aus den Augen verloren wurde. Ich konnte mich leider auch nicht mehr mit Tris identifizieren, was schon im 2. Teil begann. Außerdem war der ständige Sichtwechsel auch sehr anstrengend, da man jedes Mal wieder umdenken musste.

Zum Inhalt: In diesem Teil stand die Welt außerhalb von Chicago im Vordergrund und ich muss sagen, dass ich es alleine schon schwach fand, wie leicht es auf einmal ging dort hin zu gelangen. Auch von den Leuten außerhalb hätte ich mir mehr erwartet, darauf hat man jetzt 3 Teile hingearbeitet?!
Die Liebesgeschichte zwischen Four und Tris war auch eher schwach in dem 3. Teil...doch das alles, war noch okay...bis dann das Ende kam. Ich möchte nichts spoilern, aber das Ende war überhaupt nicht zufriedenstellend. Ich denke nicht, dass die Autorin sich damit einen Gefallen getan hat. Nur wenige haben sich bestimmt so ein Ende gewünscht!

Fazit: Ich wünschte mir fast, dass ich den 3. Teil nicht gelesen hätte. Auch der Film (der gerade im Kino anläuft) ist eine große Enttäuschung und eine der schlechtesten Buchverfilmungen überhaupt. Wer den Teil also liest, damit er den Film anschließend sehen kann, sollte es lieber bleiben lassen. Der 3. Teil des Films und das Buch haben - außer dem Grundkonzept - nichts mehr gemeinsam.
Schade, dass die Reihe immer mehr nachgelassen hat. Der 1. Teil begann sehr vielversprechend.
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am 12. Mai 2016
Würde ich jedes Buch, das ich gelesen habe, bewerten, so würde Band 3 der Trilogie nur 2 Sterne erhalten, was aussagen soll, dass mir das “Ende” nicht gefallen hat.

Dieses Buch hat mich in der ganzen Zeit nicht einmal auch nur ansatzweise in seinen Bann gezogen.
Mir wurden die Dinge zu oft wiederholt. Wahrheitsserum, Todesserum, Vergessensserum, Impfserum… das wurde alles immer und immer wieder besprochen und durchgekaut. Irgendwann hat es einfach nur noch genervt. Die Spannung hat mir im letzten Teil von vorne bis hinten gefehlt!!
Mich hat es auch schon zu Beginn gestört, dass die Autorin dazu übergegangen ist, nicht mehr alles nur aus Sicht von Beatrice zu erzählen und zu beschreiben, sondern auch immer schön im Wechsel Tobias dazugenommen hat.
Dass mir der letzte Part nicht unbedingt gefallen hat, merkt man allein schon am Lesefluss, habe ich Teil 1 + 2 nur so gefressen, musste ich mich zwingen, Teil 3 überhaupt in die Hand zu nehmen.
Nun habe ich gut die Häfte gelesen und breche diese Trilogie an dieser Stelle ab, da es mir einfach keinen Spaß mehr macht und ich mich nicht weiter mit diesem Buch quälen möchte.
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am 3. Juli 2014
Der erste Teil ist spannend, ideenreich und bietet interessante Denkansätze. Im zweiten Teil verliert die Story zunehmend an Neuem, der stete Wechsel aus Liebesgeschichte und Gewalteskalationen setzt sich fort, jedoch hält einen die nicht aufgelöste Hintergrundgeschichte am Lesen. Der Spannungsbogen flacht immer mehr ab. Es wäre geschickter gewesen, die Handlung nach dem zweiten Teil zu beenden und irgendwann vielleicht eine Fortsetzung zu schreiben, wenn die Autorin neuen Stoff zu verarbeiten gehabt hätte.

Leider wurde der dritte Teil geschrieben und so muss man leider sagen "damage done"!

Im dritten Buch entscheidet sich die Autorin für einen ständigen Perspektivenwechsel zwischen Tris und Tobias, somit wird auch Tobias zur Hauptfigur. Leider ist dies sehr schlecht umgesetzt, da man keinen wesentlichen Unterschied in Denkweise oder Sprache der beiden Figuren erkennen kann. So kann man sich nur an den Namen orientieren, was anfangs ziemlich verwirrend ist.

Auch erwartet man im dritten Teil eine andere Beleuchtung der ganzen Geschichte, von "draußen", also außerhalb des Zauns... vielleicht eine raffinierte Komplott- oder Intrigenstory, Regierungsgeheimnisse, Verschwörungen... all das versucht die Autorin ansatzweise zu schaffen - und scheitert kläglich.
Die Aneinanderreihung von unzusammenhängenden und teilweise sinnfreien Gewaltszenen sind mit der Zeit einfach nur noch mühsam zu lesen und werfen einen großen Schatten auf die ersten beiden Bücher. Das ständige Hin und Her in den zwischenmenschlichen Beziehungen (Tris und Tobias) wirkt nur noch ermüdend und lästig.

Die gesamte Grundstimmung ist trist und deprimierend und fast durchwegs negativ. Wenn etwas Positives passiert, ist die negative Wendung schon vorauszusehen und kommt dann auch prompt. Jede Entwicklung wird am Ende ins Negative gedreht. Auf den letzten Seiten und im Epilog versucht die Autorin dann, Kalenderweisheiten an den Leser zu bringen und eine positive Vorausschau in die Zukunft zu zeichnen, was unter den Umständen der vorangegangenen Handlung einfach lächerlich und unpassend wirkt.

Tris stirbt! Am Schluss! Nachdem sie dem Tod schon einige Male entronnen ist, Explosionen, Schusswechsel, Schlägereien, Simulationen und am Ende sogar das Todesserum überlebt hat, stirbt sie, weil sie ein Rollstuhlfahrer erschießt, der früher in ihre Mutter verliebt war. Das Mädel hat sich durch drei Bücher hindurch allen Gefahren gestellt, diese gemeistert und gegen ganz andere Kaliber gekämpft und gewonnen. Aber dieser Mensch, der ihr hilft und ihr freundlich gesinnt ist, weil sie ihn an ihre Mutter erinnert... schließlich erschießt er sie, ohne mit der Wimper zu zucken, weil er seinen Job retten will! Ja, klar. Er schießt ihr nicht ins Bein oder in den Arm, nein, er ermordet sie natürlich sofort!
Das, und die ganzen anderen Logikfehler, die im dritten Buch auftauchen, lassen einen bitteren Geschmack zurück.

Ich bin Vielleserin, liebe Fantasy, und habe beispielsweise auch alle Teile von "Lied aus Eis und Feuer" gelesen. Dort spart G.R.R. Martin auch nicht damit, Hauptfiguren umzubringen. Auch Perspektivenwechsel sind sein Metier. Doch diese Wechsel und die Tode setzt der Autor dort so geschickt ein, dass die Story den Leser dennoch (und auch gerade deswegen) fesselt und mitreißt.

Doch Frau Roth kann das offensichtlich nicht und deshalb wirkt es plump und unpassend. Die Hauptfigur kämpft sich durch 3 Bände um am Schluss aus fadenscheinigen und unsinnigen Gründen zu sterben. Damit ist dann auch die Liebesgeschichte aufgelöst, die sich zu Beginn zaghaft entwickelte und später immer intensiver wurde. Diese Liebe zwischen Tris und Tobias ist essentiell für die Handlung, sie zieht sich als roter Faden durch das Buch, ist der einzige wirkliche Lichtblick und der einzige Halt, den die beiden Figuren gegenseitig haben. Und mir nichts, dir nichts reißt die Autorin am Schluss alles auseinander und versucht dann kläglich durch eigenartige Zukunftsperspektiven das Ganze nochmals zu drehen.

Ich persönlich finde es besser, wenn es in einem solchen Fall lieber keine weitere Fortsetzung gäbe, anstatt ideenlos und zwanghaft weiterzuschreiben und auf der Suche nach einem Ausbau lustlos in der Handlung herumzustochern. Schade!
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