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Die Bestie in Menschengestalt

4.4 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 5. Oktober 1993
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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metronome (Universal Music)
  • ASIN: B00000AR9A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: Deutschland
Erscheinungsdatum: 1993

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Typisch Ärzte: "Die beste Band der Welt sucht eine Plattenfirma", prangte 1993 ganzseitig in einer Musikzeitung, darunter nur die Fax-Nummer eines Managers. Es war der geniale Schachzug der beiden Eulenspiegel des Deutschpop.

Farin Urlaub (Gesang, Gitarre) und Bela B. (Gesang, Schlagzeug) wollten nach fünfjähriger Sendepause die Ärzte wiederbeleben, mit denen sie bereits von 1981 bis 1988 die Teenie-Herzen der Republik erobert hatten. Sie probten heimlich mit dem ehemaligen Rainbirds-Gitarristen Rodrigo Gonzalez an neuen Stücken als die Anzeige erschien, die nur zwei Reaktionen zuließ: Entweder die Branche würde sich totlachen oder durchdrehen.

Sie drehte durch. Die vorab ausgekoppelte Single "Schrei nach Liebe" spurtet in Richtung Hitparade. Zu einer Zeit, als in Deutschland Asylantenheime brennen, rechnet der Song mit einer typischen Skinhead-Biographie ab. Die Ärzte als Protest-Pop-Band? Auch. Aber das Comeback-Album Die Bestie in Menschengestalt blödelt hauptsächlich dort weiter, wo sie 1988 ausgeblödelt hatten: Lieder über Deutschrockgirls, die Leidenschaft eines Zivis für betagte Damen oder über Inzest in Alpendörfern. Lieder über geglückte und mißlungene Anmachversuche -- das war und ist das thematische Universum der Pop-Mediziner. Dazu gehören Schopenhauer, Hegel, Kant ebenso wie Sex'n'Drugs'n'Rock'n'Roll. Verpackt ist die Doktoranden-Lyrik wie gewohnt in Surf-Pop, Metal-Pop, Punk-Pop, Alpenländler-Pop, Flamenco-Pop oder Hip-Pop. Typisch Ärzte eben. Welcome back. --Björn Döring

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. März 2003
Format: Audio CD
Ich zählte mich eigentlich nie zu den richtigen Ärzte-Fans, obwohl ich wusste, dass sie unter den Gleichaltrigen meines Umfeldes Kult-Status inne hatten. War ganz nett, aber eben auch nicht mehr. Mit der "Bestie in Menschengestalt" aber hatte ich ziemlich plötzlich meinen Draht zu den Ärzten gefunden. Die Musik wirkt reifer als früher, erwachsener (gut, ich bin es wohl auch).
Was mich an dieser CD fasziniert, ist der Reichtum an Abwechslung. Zwar ist letztlich alles irgendwo Rock mit viel Gitarre und Schlagzeug, die feinen Nuancen aber sind recht unterschiedlich. Und das ist ein wesentlicher Grund, warum die CD nicht langweilig wird.
Und auch die Texte haben es mir angetan. Das Niveau liegt mal höher mal tiefer, aber dabei treten die Ärzte auf interessante Weise den Beweis an, dass fehlender Tiefgang nicht unbedingt mit flach gleichzusetzen ist. Selbst Blasmusik (letztes Lied) kann entzücken, wenn man einen entsprechend beißenden Text wählt.
Und eine gehörige Portion Selbstironie ist immerhin auch in vielen Liedern dabei. Rundum eine interessante CD.
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Format: Audio CD
Als sich DIE ÄRZTE 1988 trennten, dauerte es eine Weile, bis Farin Urlaub und Bela B. die Auszeit nutzten, das Gehirn auf Durchzug zu schalten, um dann endlich einen ganzen Schwung neuer Ideen aus dem Ärztekoffer zu zaubern. Doch 1993 (ich bin 1991 geboren) war es soweit. Als dritter Mann stieß Rod hinzu - bekannt als Gitarrist der Band RAINBIRDS, die mit dem Ohrwurm BLUEPRINT Charterfolge feierten.

Mein lieber Frauenarzt: DIE BESTIE IN MENSCHENGESTALT ist abwechslungsreich wie komisch. Punkrock trifft auf Hip Hop (FaFaFa), Tango meets Acapulcoklänge auf Berlinerisch (Die Allerschürfste), indischen Klangfarben (Lieber Tee) und deutsche Volksmusik (Wenn es Abend wird). Fast 63 Minuten lang, hauen DIE ÄRZTE einen Knaller nach dem anderen heraus - Langeweile ist hier Fehl am Platze!

Egal ob nun Protestsongs wie SCHREI NACH LIEBE oder der Liebesballade MACH DIE AUGEN ZU, trotz der überwiegend lustigen Songs haben die drei Rettungssanitäter immernoch Platz für die Ernshaftigkeit, die hier als gesunde Mischung angeboten wird, aber trotzdem mehr Schwung hat als ein gut sortierter Bio-Laden!

Ich vergebe für dieses Album uneingeschränkt 5 medizinisch relevante Sterne. Genau so sollte sich ein Comeback-Album anhören!

P.S.

Neben schicken Fotos der Bandmitglieder, sind auch die Songtexte im Booklet abgedruckt!
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Von Ein Kunde am 6. Januar 2000
Format: Audio CD
Die Ärzte sind wieder da. Endlich, denn viel länger hätte ich es ohne die beste Band der Welt wohl auch nicht mehr ausgehalten. Als wären sie nie weg gewesen stürmen sie erst mit der Anti-Fascho-Single "Schrei nsch Liebe" die Charts und legen dann mit der "Bestie in Menschengestalt" auch noch ein hammergeiles Album nach. In typischer Ärzte-Manier legen sie los, das heißt sie scheren sich überhaupt nicht um eine bestimmte Musikrichtung (Punk steht zwar im Vordergrund, doch werden immer mal wieder Ausflüge in andere musikalische Gewässer unternommen) und schreiben gemeine, kritische, witzige und stets intelligente Texte mit schwarzem Humor, Selbstironie, kräftigen Seitenhieben und manchmal auch mit einem Schuß Naivität. Rein musikalisch wissen "Schrei nach Liebe", die Halbballade "Für uns", "Friedenspanzer", "Quark" und mein Lieblingslied des Albums "Kopfüber in die Hölle" am meisten zu gefallen. Rein textlich ist fast jeder Song ein Genuß. Die Ärzte sind eine einzigartige Band, die überaus intelligente Lieder schreiben und dabei immer einen sehr hohen Unterhaltungswert besitzen. Ein absolut gelungenes (und überfälliges) Comeback. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Die Ärzte und ich, das hat sich in den letzten zehn Jahren - nach fast zwanzigjähriger Liebesbeziehung - einfach ein wenig auseinandergelebt. Die letzten Alben klangen immer ein wenig bemüht, die alte Spaß- und Berufsjugendlichennummer ist Mitte 50 verständlicherweise nicht mehr Priorität der Herren, und die ernstere, erwachsenere Seite meiner Meinung nach nicht unbedingt die Stärke der Band. Dabei akzeptiere ich, das das mit Sicherheit genauso meinem Alterungsprozess geschuldet ist wie dem der Die Ärzte.

Aus aktuellem Anlass habe ich denn nun nach ein paar Jahren Pause mal wieder "Die Bestie in Menschengestalt" rausgenommen und mit "frischen Ohren" gehört - und da tatsächlich Einiges anders wahrgenommen als anno 1993.

Im Allgemeinen fällt auf, wie wenig die Scheibe musikalisch mit den ersten vier vollständigen Alben der Band zu tun hat. Wer allerdings in der Zwischenzeit King Kong und Depp Jones gehört hatte, war wohl nicht sonderlich davon überrascht, die Mischung auf "Die Bestie..." besteht ziemlich genau aus 50% Depp Jones, 25% King Kong und 25% altem Die Ärzte-Unfug. Die Highlights wie "Schrei nach Liebe", "Friedenspanzer", "Quark" und "Kopfüber in die Hölle" gehören nach wie vor zum Besten, was die Band je fabriziert hat, aber Songs wie "Schopenhauer", "Hey Huh", "Dos Corazones" und "Omaboy" sind auch mit wohlwollender Betrachtung nur Füller, vor allem, weil man textlich nicht mehr so genial albern wie früher zu Gange war, aber auch noch nicht die hinterhältigen Spitzen der nachfolgenden Scheiben erreicht hatte.
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