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Die Bestie im Menschen (TREDITION CLASSICS) Taschenbuch – 10. August 2011

4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Taschenbuch, 10. August 2011
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Emile Zola wurde am 2.4.1840 in Paris geboren. Sein italienischer Vater war Ingenieur, die Mutter war gebürtige Französin. Der Vater starb 1847. 1843-1858 lebte er in Aix-en-Provence. Die Mutter zog Ende 1857 nach Paris und ließ Emile im Februar 1858 nachkommen. Dort bestand er nicht das Abitur im Lycée Louis-le-Grand und arbeitete zuerst als Schreiber beim Hafenzoll, dann als freier Journalist. 1862 bekam er eine Anstellung im Verlagshaus Hachette, das er nach dem Erfolg seiner ersten beiden Bücher wieder verließ. 1898 setzte er sich mit einem Brief für die Unschuld von Dreyfus ein (J'accuse) und wurde zu Gefängnis und einer Geldstrafe verurteilt, konnte jedoch nach England entfliehen. 1899 kehrte er nach einer Amnestie zurück. Zola starb am 29.9.1902 in Paris.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Mariamar VINE-PRODUKTTESTER am 5. März 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Im Mittelpunkt steht das Ehepaar Roubaud, das aufgrund der Eifersucht des Ehemannes einen Mord begeht. Für die Tat gibt es einen Zeugen, Jacques Lantier, mit dem das Paar Freundschaft schließt, um ihn für sich zu gewinnen.
Das Ehepaar entgeht zwar der Strafverfolgung, aber das sorglose Leben von früher will sich nicht wieder einstellen. Ihr gemeinsames Leben ist nur noch eine erzwungene Berührung von zwei aneinander geketteten Wesen. Während der Ehegatte Roubaud von Gewissensbissen geplagt wird und immer öfter von daheim weg bleibt, beginnt Severine unterdessen mit Jacques ein Verhältnis.
Jacques ist ein introvetierter Typ, der getrieben von seiner dunklen Seite, zu Depressionen neigt und Probleme lieber totschweigt. Er ist eine Marionette seiner unkontrollierbaren Gefühle. Als er jedoch glaubt, dass er durch die Liebe zu Severine von seiner bestialischen Natur, die in ihm brodelt, geheilt ist, kommt es zu einer unerwarteten Entwicklung...

Die Idee des Buches ist sehr gut und wurde auch gut umgesetzt. Die vielschichtige Charakterisierung der Protagonisten haucht der Geschichte enorm viel Leben und Realitätsnähe ein. Während menschliche Abgründe, die sich immer weiter auftun, der Handlung das Tempo vorgeben, steigert sich der Wahnsinn der Protagonisten zunächst langsam und gemächlich. Dabei wird das Buch von Seite zu Seite immer unheimlicher und spannender, so dass man gar nicht aufhören kann zu lesen.
Da ich schon sehr viele Klassiker gelesen habe, hat mich die altmodische Ausdrucksweise des Romans nicht sehr gestört.

Der Klassiker ist ein äußerst fesselndes, psychologisch packendes und gut konstruiertes Buch, das auch in die heutige Zeit passt, da sich die Menschen und die Gesellschaft von ihrer Grundstruktur und ihren niederen Beweggründen nicht sonderlich geändert haben.

Man sollte das Buch wirklich lesen.
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Format: Kindle Edition
In seinem 1890 erschienenen siebzehnten Band seiner Rougon-Macquart-Reihe schildert Emile Zola die verbrecherisch-animalische Triebkraft des Menschen anhand des Protagonisten des Lokomotivführers Jacques Lantier, auf den sich alle Urübel seiner Vorfahren aus der Familie Rougon-Macquart, der Wahnsinn und das "Säuferblut", vererbt haben und der von einem instinktiv-unterschwelligen, noch vom "ersten Betrug im Dunkel der Steinzeithöhlen" herrührenden, mühsam verdrängten, mörderischen Haß und Groll auf Angehörige des anderen Geschlechts geplagt wird.

Aber nicht nur der kranke, im Grunde anständige Jacques wird von Mordgelüsten heimgesucht, so gibt es noch den Bahnbeamten Roubaud der den alten Bahnpräsidenten Grandmorin, eigentlich ein Gönner Roubauds, wegen einer fast 10 Jahren zurückliegenden Affäre mit Roubauds nunmehriger Ehefrau Severine nachträglich auf einer Zugfahrt von Paris nach Le Havre ermordet. Jacques wird zufällig in die Mordermittlungen hineingezogen und so auch mit dem vorerst davongekommenen Roubaud und seiner Frau bekannt, zu der sich alsbald eine Liebesbeziehung, die zur Ursache weiterer Katastrophen, Morde und ähnlicher Todesfälle werden soll, entwickelt während Roubaud infolge des von ihm begangenen Mordes zunehmend verfällt und sich ganz seiner Spielsucht hingibt.
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Von Ursula Müsker am 11. Dezember 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist ja spannend, aber wer hat denn da übersetzt? Scheint ein Computer gewesen zu sein. Manchmal wirklich störend falsch in der Wortwahl. Teilweise sinnentstellend.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Weltliteratur...vollumfänglich erstklassig. Jedes weitere Wort ist eins zuviel: Lesen!!!
Man sollte vielleicht in einer etwas depressiven Lebensphase besser auf andere Literatur zurückgreifen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dank meines kindle apps lese auf dem iPad viele Bücher.Seitenaufbau, Illustration und selbstverständlich der Inhalt sind entscheidend, ob schnell gelöscht, oder daraufgelassen wird. Hier mache ich mir allerdings keine sorgen. Die Bücher bleiben drauf.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wer den Film schon kennt, der sollte jetzt auch das Buch dazu lesen. Es lohnt sich. Auch hier wird das Milieu der Eisenbahner gut beschrieben. Die Geschichte der Bahnhofsvorsteher - Gattin und des Lokführers - es lohnt sich das zu lesen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da ich bereits mehrere Bücher von Emile Zola gelesen habe (Der Bauch von Paris, Das Paradies der Damen, Germinal, Nana)
konnte ich fast nicht glauben, dass dieses Buch auch von Zola ist. Zum Teil liegt es vielleicht auch am Übersetzer, jedenfalls
habe ich dieses Buch nach ca. 150 Seiten aufgegeben. Ich empfand es als ziemlich verworren.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nun, Zola und seien Art zu schreiben ist erfrischend. am Anfang weiß man nicht worauf er mit seinem Titel wirklich zielt und am Ende grübelt man selber.
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