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Die Berliner Mauer: Grenze durch eine Stadt. Mit Karte des Mauerverlaufs Taschenbuch – 1. Januar 2000

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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten", verkündete DDR-Staatschef Walter Ulbricht auf einer Pressekonferenz am 15. Juni 1961. Nicht ganz zwei Monate später, in der Nacht zum 13. August, gingen die Soldaten ans Werk, und bald folgten die Bauarbeiter. Was Ulbricht noch kurz zuvor dementiert hatte, wurde nun steinerne Realität: die Berliner Mauer.

Die Mauer hat nicht nur Berlin und Deutschland geteilt, sondern auch Familien getrennt, Verwandtschafts- und Freundschaftsbeziehungen durchschnitten und vielfaches Leid verursacht. Über 700 Menschen kamen an der innerdeutschen Grenze ums Leben. 239 davon allein in Berlin. Wie viele bei einem Fluchtversuch verletzt oder festgenommen und zu langen Zuchthausstrafen verurteilt worden sind, ist nicht bekannt. Aber es müssen Tausende gewesen sein.

Thomas Flemming und Hagen Koch beschreiben detailliert, wie das SED-Regime auf die wachsende Zahl der "Grenzdurchbrüche" mit immer neuen "Ausbaustufen" reagierte: mit Betonplatten und Metallgitterzäunen, mit Todesstreifen, Hundelaufanlagen und Minenfeldern. Und noch 1988/89 wurden milliardenschwere Pläne für eine High-Tech-Grenze entwickelt, an der Fluchtversuche möglichst ohne Anwendung der Schusswaffe vereitelt werden sollten. Denn jeder Schuss, jeder Tote schadete dem internationalen Ansehen der DDR. Und gerade die Außenwirkung erhielt in Zeiten eines rapide steigenden Kreditbedarfs wachsende Bedeutung.

Der präzise recherchierte Band von Thomas Flemming und Hagen Koch macht die Berliner Mauer noch einmal in ihrer ganzen historischen Monstrosität erfahrbar, und es ist schwer zu sagen, was mehr beeindruckt: die Ausdrucksfähigkeit der Fotos und Dokumente oder die sprachlichen Feinheiten des Textes, der die Geschichte "eines politischen Bauwerks" von der ersten Berlin-Krise im Frühjahr 1948 bis zu den Verfahren gegen "Mauerschützen" nach der Wiedervereinigung übersichtlich zusammenfasst. Ein eindrucksvolles Buch, das dabei helfen wird, die Erinnerung an Täter und Opfer wachzuhalten. --Stephan Fingerle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

[...] ein kompetenter und wichtiger Beitrag der Erinnerung an die Berliner Nachkriegsgeschichte. (Neues Deutschland)

[...] die bislang wohl beste Bestandsaufnahme. (Berliner Morgenpost)

Der präzise recherchierte Band von Thomas Flemming und Hagen Koch macht die Berliner Mauer noch einmal in ihrer ganzen historischen Monstrosität erfahrbar, und es ist schwer zu sagen, was mehr beeindruckt: die Ausdrucksfähigkeit der Fotos und Dokumente oder die sprachlichen Feinheiten des Textes, der die Geschichte eines politischen Bauwerks von der ersten Berlin-Krise im Frühjahr 1948 bis zu den Verfahren gegen Mauerschützen nach der Wiedervereinigung übersichtlich zusammenfasst. (Praxisjournal Buch) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Gebundene Ausgabe
Es werden in diesem Buch erstmals ausführliche Einzelheiten im Rückblick auf ein menschenverachtendes Bauwerk mit Fotos und Dokumenten noch einmal in Erinnerung gerufen.Es ist nicht übertrieben dieses Buch als Standardwerk zu bezeichnen.
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Von Ein Kunde am 17. Dezember 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vom Bau bis zum Fall der Mauer wird die Geschichte und der Umgang mit dem wohl tragischsten Bauwerk deutscher Geschichte beschrieben. Zahlreiche Fotos und Zeitdokumente untermalen zusätzlich, welche Folgen die Mauer für die Berliner hatte. Für Geschichtsfreunde und -interessierte bietet dieses Buch eine umfassende Dokumentation über die einzelnen Phasen der Mauer.
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Format: Taschenbuch
Es gibt zwei Sorten von Berlinern: Diejenigen, die die Mauer selbst bewusst erlebt haben und die anderen, die sie nur als Besucher oder aus Fotos und Erzählungen kennen. Das Buch "Die Berliner Mauer" von Thomas Flemming und Hagen Koch richtet sich an beide. Denn man braucht nicht glauben, nur weil man 28 Jahre lang in einer geteilten Stadt gelebt hat, kannte man auch die Mauer. Dieses Buch belehrt uns eines Besseren, was der Autor dieses Artikel bestätigen kann, der praktisch sein ganzes Leben nahe und zehn Jahre unmittelbar an der Mauer gelebt hat. Natürlich ist das im be.bra-Verlag erschienende Buch kein Fachbuch in dem Sinne, dass es für Experten geschrieben wurde, es ist auch kein Touristenführer. Wie man von dem Verlag gewohnt ist, wird einem die Vielfalt des Themas aus unterschiedlichen Blickrichtungen dargelegt, ergänzt durch eine Unmenge von Fotos, Zeichnungen, Dokumenten. Spannend geschrieben beginnen die Autoren mit dem Mauerbau selbst, den Ereignissen in der Nacht zum 13. August 1961. Die Abfolge der Ereignisse, Fotos der Abriegelungen, die Schüsse gegen Flüchtlinge, Erfahrungsberichte von Zeitzeugen - bei manchen Schilderungen kommt wieder das beklemmende Gefühl hoch, das man schon vergessen hatte. Anschließend geht der Blick nochmal zurück, auf die politische Lage, die zur Spaltung der Stadt und später zum Mauerbau führte. Die "Frontstadt" wurde im Kalten Krieg zum Spielball der Großmächte, die Berliner beider Seiten hatten darunter zu leiden. Und den Mund zu halten, denn Rechte hatten sie nicht. Das Verdienst des Buches ist es, dass es nicht nur - im wahrsten Sinne - einseitig berichtet, sondern stets den Blick von Ost wie von West auf das Geschehen wendet.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 21. März 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Eines der interessantesten und zugleich umfangreichsten Bücher über die Berliner Mauer. Zu loben ist die Übersichtlichkeit und die Berichte von Zeitzeugen. Das einzige, was ich nicht in Ordnung fand, war der hohe Preis. Aber was soll, gutes kostet seinen Preis
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Format: Taschenbuch
Ein interessantes und zugleich umfangreiches Buch über die Berliner Mauer. Zu loben ist die Übersichtlichkeit und die Berichte von Zeitzeugen. Was mich eigentlich zum Kauf dieses Buches animierte, ist der Aufkleber "Mit Karte des Mauerverlaufes".
Mit dieser Karte wollte ich nachvollziehen, wie sich alles in den vergangenen Jahren an dem Verlauf der gesamten Mauer verändert hat. Fehlanzeige! Der mickrige Kartenausschnitt vom Checkpoint Charlie und seine Umgebung hat nichts mit dem gesamten Mauerverlauf zu tun.Diese Mauer mauerte ganz Westberlin ein. Da wird dem Leser ein Kartenwerk versprochen, was nicht vorhanden ist. Das empfinde ich schlicht als Täuschung. Das passt nicht zu dem interresantem Buch.
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Format: Taschenbuch
Kompakter und inhaltlich guter Einblick in die Mauergeschichte. Von der Erbauung 1961, über den Fall hinaus bis hin zum Jahrtausendwechsel. Zahlreiche Bilder tragen zur bessern Vergegenwärtigung der Geschehnisse bei.

Einzige Schwäche des schmalen Bandes: Es wird zwar richtigerweise herausgestellt, dass die Mauergeschichte nicht mit der Öffnung der Mauer endet. Andererseits begann diese Geschichte auch vor der Errichtung, eigentlich bereits vor der Gründung des Staates DDR. Diese Jahre 1945 bis 1961 im deutsch-deutschen Verhältnis werden leider komplett ausgespart.

Faktenreich und unterhaltsam. Leider mit einer großen Lücke in der Vorgeschichte.
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