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Die Bücherdiebin 2013 CC

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Liesel Meminger kommt, nach dem Tod ihres kleinen Bruders und der Verhaftung der Mutter, im Jahre 1938 bei Pflegeeltern in einer deutschen Kleinstadt unter. Ihr liebevoller neuer Papa, ein ob fehlender Parteizugehörigkeit kaum beschäftigter Schildermaler, bringt dem aufgeweckten Kind Lesen und Schreiben bei. Bald stellt das Mädchen fest, dass "Wörter Leben sind". Ihre Phantasie ermöglicht es ihr, den schlimmen Ereignissen, die um sie herum geschehen, zu entfliehen. Große Sorgen macht sie sich um Max, einen Juden, der in ihrem Keller Unterschlupf gefunden hat.

Darsteller:
Sophie NéLisse, Heike Makatsch
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 7 Minuten
Darsteller Sophie NéLisse, Heike Makatsch, Emily Watson, Roger Allam, Nico Liersch, Ben Schnetzer, Julian Lehmann, Gotthard Lange, Geoffrey Rush
Regisseur Brian Percival
Genres Drama, International
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 12. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Türkisch, Englisch
Originaltitel The Book Thief
Discs
  • Film FSK ages_6_and_over
Laufzeit 2 Stunden 7 Minuten
Darsteller Sophie NéLisse, Heike Makatsch, Emily Watson, Roger Allam, Nico Liersch, Ben Schnetzer, Julian Lehmann, Gotthard Lange, Geoffrey Rush
Regisseur Brian Percival
Genres Drama, International
Studio Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
Veröffentlichungsdatum 12. September 2014
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel Deutsch, Türkisch, Englisch, Französisch
Originaltitel The Book Thief

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Das verkündet der „wahre“ Erzähler der Geschichte uns am Anfang und Ende der -Bücherdiebin-. Mit der Stimme Ben Beckers ist dieser Erzähler einer der „Gewinner“ der Verfilmung von Markus Zusaks Bestseller -Die Bücherdiebin-. Als ich das Buch 2010 aus den Händen gelegt habe, liefen mir die Tränen übers Gesicht. Ich dachte schon damals: Diesen Stoff zu verfilmen wird aller Ehren wert sein, und ganz bestimmt nicht einfach. Im Roman sprechen die Worte für sich, im Film müssen es Bilder tun. Diese Umsetzung hat wunderbar geklappt. Brian Percival führt eine Regie, die nah am Roman ist und Florian Ballhaus, Sohn von Kamera-Legende Michael Ballhaus, hält die Kamera genau dorthin, wo die Story ihr Leben versprüht. Zusammen mit den Kulissen und Akteuren kam dabei eine Geschichte über das Leben, die Menschen und den Tod heraus; genau wie im Buch.

Liesel Meminger(Sophie Nelisse) muss zu Pflegeeltern nach Molching, bei München. Ihre Eltern sind Kommunisten, die das Regime "verschwinden" lässt. Ihr Bruder stirbt auf dem Weg zur neuen Familie. Das kleine Mädchen landet bei Rosa(Emily Watson) und Hans Hubermann(Geoffrey Rush). Es fällt Liesel schwer, sich einzuleben. Rosa macht aus dem Mädchen einen "Saumenschen", flucht und schimpft, hat aber doch ein gutes Herz. Hans, der als Anstreicher tätig ist und in der Freizeit Akkordeon spielt, ist eine Seele von Mensch und vereinbart alle Eigenschaften in sich, die Menschlichkeit ausmachen. So wird Hans schnell Liesels Papa und auch Rosa darf sich als Mama fühlen. Hans entdeckt schnell Liesels Vorliebe für Bücher. Er sitzt in den Nächten bei Liesel und liest mit ihr.
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Format: DVD
Kennt ihr das? Der Film ist vorbei, alle raffen ihre Sachen zusammen und eilen möglichst schnell nach draußen um die ersten auf dem Parkplatz oder ganz vorne in der Toilettenschlange zu sein?
Bei Die Bücherdiebin ist eben dieses Phänomen nicht aufgetreten.
Alle, wirklich alle sind auf ihren Plätzen sitzen geblieben und haben geschwiegen.
Dieser Kinofilm gibt einem sowohl emotional als auch geistig viel zu verarbeiten und drübernachzudenken.
Wer gerne einen Film sehen möchte, der zutiefst berührt, einen in die geschichtliche Vergangenheit abtauchen lässt und natürlich das Thema Bücher herrlich ausgeprägt behandelt, der kann mit Die Bücherdiebin nur absolut richtig liegen!
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Format: DVD
"Die einzige Wahrheit, die ich wirklich kenne, ist: Ich bin von Menschen verfolgt."
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STORY:
Zu Zeiten des Nationalsozialismus muss die junge Liesel ihre Mutter verlassen und von nun an bei Rosa und Hans Hubermann leben. Letzterer erfüllt ihr bald einen lang gehegten Wunsch: Lesen zu lernen. Von da an hat Liesel eine große Leidenschaft für Bücher, die sie von verbotenen Orten mitnimmt. Alles scheint gut zu werden - bis der 2. Weltkrieg beginnt. Und eines Nachts ein Jude vor der Tür steht...

MEINE MEINUNG:
"Die Bücherdiebin" ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Markus Zusak, der viele Leser, ob an der Geschichte des 2. Weltkriegs interessiert oder nicht, begeistern und berühren könnte. Auch ich gehöre der Fandgemeinde sowohl des Autors als auch des Buches an, weshalb ich mir die Adaption selbstverständlich nicht entgehen lassen konnte. Regie führte dabei Brian Percival, der damit seinen ersten großen Film auf die Leinwand bringen durfte. Wie schon das Original wird die Geschichte aus der Sicht des Todes erzählt, im Deutschen gesprochen von Ben Becker - und dieser gibt dem Streifen seiner markanten Stimme noch das gewisse Etwas.

Sophie Nélisse spielt die Protagonistin Liesel und gibt so auch gleichzeitig ihr Kinodebüt im englischsprachigen Raum. Das freundliche, aufgeschlossene, aber auch mutige Wesen des jungen Mädchens stellt sie fantastisch dar, ihre Mimik umfasst die gesamte Bandbreite an Emotionen und nicht selten berührt sie einen so bis tief ins Herz.
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Von Hemeraner TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. März 2014
Format: DVD
1938, III. Reich: Liesel Memminger (Sophie Nélisse) wird mitsamt ihren Bruder von "einer Kommunistin" (Heike Makatsch) weggenommen und zu ihren Adotpiveltern gebracht. Auf dem Weg dorthin verstirbt im Zug noch der Bruder. Während Hans Hubermann (Geoffrey Rush) das neunjährige Mädchen freundich aufnimmt, mutet seine Frau Rosa Hubermann (genial: Emily Watson) wie ein Gewitter an. Sie hat eine Kodderschnauze, die sich gewaschen hat, versteckt aber auch ihr grundgutes Herz dahinter. Liesel kann nicht lesen und schon bald sickern die Gerüchte durch, dass die Mutter des "Dummkopfs" eine Kommunistin war. Hans bietet ihr im Keller die Möglichkeit an, ein eigenes Wörterbuch an die Wand zu schreiben, was das wissbegierige Mädchen zu gerne tut. Auch die Bürgermeistergattin (Barbara Auer) bietet ihr vorerst an, in deren Haus zu lesen. Ihren einzigen richtigen Freund hat sie in Rudi (Nico Liersch).

Doch die relativ unbeschwerten Kindertage mit den netten Adoptiveltern und Rudi treten bald in den Hintergrund. Eine alte Schuld holt Hans ein und so nimmt er den Sohn eines gefallenen Freundes bei sich auf. Das Problem nur: Max ist Jude.

Anfangs benötigt der Film etwas Zeit um in Fahrt zu kommen. Dabei wirkt er stellenweise etwas lang. Am Görlitzer Bahnhof wurde mmit einer echten Dampflok gedreht. Die "58311" wurde aus Baden-Württemberg nach Görlitz überführt und benötigte für die Fahrt 48 Tonnen Kohle und 300.000 Liter Wasser. Die Straßenzüge säumen deutsche Schriften und auch ansonsten hat man sich extrem viel Mühe bei der Detailreiche gegeben. Daher mutet es etwas befremdlich an, dass das Lexikon von Liesel komplett auf englisch ist.
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