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Die Austern des Monsieur Balzac: Eine delikate Biografie Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2011

3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anka Muhlstein wurde 1935 in Paris geboren. Zusammen mit ihrem Mann, dem Romancier und Anwalt Louis Begley, lebt sie seit 1974 in New York. Sie veröffentlichte mehrere Monografien,
u. a. über Cavelier de la Salle und James de Rothschild. 1996 wurde Anka Muhlstein für ihre Astolphe-de-Custine-Biografie mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Zuletzt erschien 2008 ihr Werk "Der Brand von Moskau", ein 'kleines Meisterwerk' (Die Zeit).


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch verspricht - leider - mehr, als es hält. Angekündigt als Biografie, die im Austausch mit Bazalcs Essverhalten interessante Einblicke ankündigt, kommt dann - nichts.
Außer einiger knapper Bemerkungen zu seiner Kindheit und seiner Geliebten und spätere Ehefrau erfährt man wenig. Vielmehr werden die Romane nach Essverhalten durchforstet. Man bekommt hier allenfalls einen kleinen Einblick in die sich ändernden Essgewohnheiten und der Entstehung des Restaurants im heutigen Sinn. Das ist interessant, aber dann auch wieder nicht ausführlich genug. Zumindest hätte ich bei einem Buch mehr erwartet.
Und Delikat im Sinne von "hier erfahre ich mal neue und interne bis intime Detailles". nada. Fehlanzeige. Überhaupt nichts.
Überhaupt hat das Buch schnell was ermüdendes und eigentlich würde es mehr sinn machen, gleich Balzac zu lesen. Gut ein Drittel des Buches sind eh Romanpassagen. (aber ordentlich zitiert! :-), ist ja auch schon mal was.

Fazit: gute Idee, schlechte Ausführung. (ich frag mich ja immer wieder, wie so was bei einem Lektor durchkommt.......aber das ist ein anderes Thema.....)
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 27. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Honoré de Balzac, dem Autor der "Menschlichen Komödie", über den kulinarischen Umweg näherzukommen, ist eine geniale Idee. Denn nur wenige Schriftsteller haben den Restaurants in ihrem Werk eine so große Bühne zugestanden. Zwar ist es in den letzten Jahren in Mode gekommen, dramaturgische Verzögerungen mit der Beschreibung von Essensgewohnheiten oder dem Zitieren von Lieblingsgerichten zu komponieren. Aber meist wirkt das eher aufgesetzt und trendy. Bei Balzac hingegen sind solche Ausflüge Teil einer literarischen Symphonie und daher sehr viel subtiler. Balzac entwirft mit Bezügen Essensbeschreibungen ganze Sittengemälde und charakterisiert seine Figuren.

Anka Muhlstein hat sich aber nicht nur eingehend mit dem umfangreichen Werk des französischen Romanciers beschäftigt, sondern auch mit seinem Leben. Das ist auch deshalb interessant, weil wir in jeder Biographie zwar von Balzacs vom exzessiven Kaffeekonsum lesen, aber wenig darüber erfahren, was er sich als Kind einverleiben musste und als Erwachsener begehrte. Anka Muhlstein nimmt wohl zu Recht an, dass in Balzacs Romanen auch deshalb so opulent gefressen und gesoffen wird, weil Unmäßigkeit im Elternhaus verpönt war. Das würde sich dann mit der Behauptung decken, dass viele Liebhaber von Kochbüchern im Alltag Spiegeleier in die Pfanne hauen und ihren Gästen Spaghetti Bolognese auftischen.

Anka Muhlstein möchte es wissen. Mit geradezu kriminalistischer Neugier verfolgt sie alle Spuren, an denen irgendwas Essbares oder Trinkbares hängengeblieben ist. Aber das macht sie formal so geschickt, dass ihre Ausführungen nie an Protokolle oder Verhöre erinnern. Im Gegenteil.
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 18. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Den Namen dürfte wohl jeder schon einmal gehört haben: BALZAC - der große französische Dichter des 19. Jahrhunderts. Doch wer kennt ihn wirklich, wer weiß etwas über seine Lebenslust, seine Eskapaden und seinen Hunger auch Geld, Frauen und den ewigen Ruhm. Wo als wenn in Paris wäre dies möglich gewesen? Das Buch DIE AUSTERN DES MONSIEUR BALZAC von Anka Muhlstein in einer Übersetzung von Grete Osterwald entführt uns in die sinnliche Welt des großen Franzosen und wirft ein gekonntes wie auch faszinierendes Schlaglicht auf sein Leben und seine Zeit.

Selten gibt es Bücher die wie ein gutes Essen Genuss bieten, dieses Buch gehört dazu und ich habe fast wie Honoré de Balzac jede Seite verschlungen. Es war mir eine Freude etwas zu den Lebensumständen dieses berühmten Franzosen zu lesen, zu seiner Zeit, den sich wandelnden Eßgewohnheiten und der aufkeimenden und weltweit verehrten französischen Küche.

War er ein Vielfraß? Ja und Nein, ebenso wie die Frage und dieselbige Antwort darauf ob er Asket gewesen sei. Er schrieb und konnte nicht essen, nach Beendigung derselben aber war er wie ein losgelassener Haufen Matrosen von einem Schiff das 12 Monate unter der Knute von Käptn Cook stand.

Wunderbar dieses Buch, die 1.500 Birnen im Keller Honoré de Balzac sind immer noch zu schmecken, die Rebhühner und die Gelees ein Traum, die Würste und der grandiose Kaffee, ebenso wie die Marmeladen auf die sich der Autor quer durch Paris auf die Suche machte, immer noch eine Versuchung und ein Gaumenschmeichler.
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Format: Taschenbuch
Über Balzac selbst, seine Gewohnheiten und sein Leben erfährt man nur nebenbei etwas.

Vielmehr handelt es sich bei dem Buch um eine Beschreibung des Essverhaltens seiner Charaktere aus der menschlichen Komödie.

Spannend ist der Teil, wie und warum in Frankreich nach der Revolution eigentlich die Restaurants entstanden sind.

Ab der Hälfte zieht sich der Inhalt doch, da hier beispielhaft Charaktere aus den Werken von Balzac analysiert und beschreiben werden.

Wer mehr zu Balzac und seinem Leben wissen möchte, der sollte allerdings zu einem anderen Buch greifen.
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