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Die Antwort Gebundene Ausgabe – 23. Mai 2007

3.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Wenn ein Buch Die Antwort betitelt ist, dann fragt man sich für gewöhnlich zunächst, auf welche Frage denn hier wohl eine Antwort gegeben werden soll. Bei einem Buch von Alice Schwarzer ist das anders. In diesem Fall nämlich ist die Autorin selbst die Antwort -- die Antwort auf die vielen Fragen, die sie stellvertretend für ihre Geschlechtsgenossinnen seit Jahrzehnten an die Gesellschaft sowohl stellt als auch -- aus der Perspektive der von ihr maßgeblich repräsentierten Frauenbewegung -- beantwortet.

Aus den unterschiedlichsten Perspektiven geht es Schwarzer dabei im Kern immer um ein Thema: Die gerechte Verteilung der gesellschaftlichen Chancen zwischen den Geschlechtern. Und dieses Thema spielt, wie die streitbare Publizistin in ihren zahlreichen Veröffentlichungen (nicht zuletzt in „ihrer“ Emma) immer wieder überzeugend darlegt, in sämtliche Bereiche unserer Lebens- und Arbeitswelt hinein: Wenn wir darüber nachdenken, wie wir in Zukunft leben wollen, dann müssen wir zugleich auch darüber zu reden, welche Rolle wir in unserem Zukunftsmodell Männern und Frauen ganz bewusst oder implizit zuweisen und wie die Lebenschancen (und –risiken) zwischen den Geschlechtern denn eigentlich verteilt sein sollen.

Vieles, nein: Fast alles hat sich hier in den hinter uns liegenden Jahrzehnten zum Positiven verändert. Und so ist denn auch der (wenn es darauf ankommt aber unverändert kämpferische!) Ton der Frauenrechtlerin insgesamt schon sehr viel milder geworden. Wie unverzichtbar es trotzdem bleibt, die gesellschaftliche Entwicklung mit einer gehörigen Portion feministischen Argwohns zu verfolgen, beweist jeder einzelne der hier versammelten, nicht nur für Frauen ausgesprochen lesenswerten Essays. Sehr deutlich Stellung bezieht die Autorin unter anderem gegen die himmelschreiende Ungleichbehandlung von Mann und Frau „im Namen des Propheten“ und warnt eindringlich und mit guten Argumenten vor einer „falschen Toleranz“, die unseren mühsam genug errungenen gesellschaftlichen Konsens über die grundsätzliche Rechtsgleichheit von Mann und Frau zur Disposition stellen würde. In gewohnter Strenge wettert sie auch gegen Pornographie und fordert einmal mehr, den Sexismus nicht weniger ernst zu nehmen als den Rassismus.

Dass Schwarzer auch sanfte Töne anschlagen kann, und das auch gegenüber Männern, beweist sie in dem Kapitel, das mit dem Vorurteil „Das Kind braucht die Mutter“ aufräumt: Geradezu zärtlich erinnert sie sich darin an den im Gegensatz zu ihrer Mutter und ihrer Großmutter zur „Mütterlichkeit“ begabten Großvater. Kurzum: Ein sehr viel facettenreicheres Buch, als der vordergründig eindimensionale Titel vielleicht erwarten lassen könnte. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de

Pressestimmen

»Frisch und couragiert wie eh und je.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie Alice Schwarzer, das wirkungsvollste Medikament gegen den Backlash.« (Tages-Anzeiger)

»Mit Scharfsinn, Angriffslust und dem Rückgriff auf wissenschaftliche Fakten und Statistiken hebt Alice Schwarzer ein Vorurteil nach dem anderen aus den Angeln.« (NDR)

»Ein Update in Sachen Geschlechterpolitik.« (Deutschlandradio)

»Alice Schwarzers neues Buch gibt ›Die Antwort‹ auf Diätenterror und Arschficksongs. Es trifft einen Nerv.« (taz)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der/die Rezensent/in vor mir scheint das Buch in Wahrheit nicht gelesen, sondern lediglich seinen/ihren Vorurteilen gegen Frau Schwarzer Luft gemacht zu haben. Männerverachtend ist dieses Buch beileibe nicht!! Die Stellen, die angeblich männerverachtend sind, möchte ich gern genannt bekommen. Ich habe keine gefunden. Ganz im Gegenteil: in alter Manier steht Alice Schwarzer für diejenigen ein, die in dieser Gesellschaft ungerecht behandelt werden. Und das sind z.B. auch die Väter, die oft und lange für Sorgerechtsansprüche kämpfen müssen. Bei ihren offensiven - und gerechtfertigten - Anklagen geht Frau Schwarzer also keineswegs geschlechtsspezifisch vor.

Nicht umsonst heißt es im Ankündigungsschreiben von Kiepenheuer & Witsch u.a. auch: "Ein Plädoyer für Väter mit Kindern und Mütter mit Beruf. Für gleiche Rechte und Pflichten. Für Selbstkritik und gegen das schlechte Gewissen." Und das alles kann ich nach Lektüre des Buches auch bestätigen!

Und was zum Teufel meint mein/e Vorredner/in bitte mit "einer Zeit, in welcher Frauen in diversen Bereichen (Arbeitsplatzquoten, Bundeswehr, Familienrecht, schulische Sonderförderung, ect.) den Männern gegenüber eine Bevorzugung erfahren"??? Das ist ja an Peinlichkeit kaum zu überbieten...! Es ist unumstritten, dass Frauen immer noch zu einem verschwindend geringen Anteil in den höheren Rängen sitzen. Daran hat sich auch in Zeiten eines weiblichen Bundeskanzlers noch nicht allzu viel geändert! Von einer totalen Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern kann auch im 21. Jahrhundert noch keine Rede sein.

Wer sich also nicht beirren lässt, sondern die Standpunkte einer intelligenten geradlinigen und modernen Frau lesen möchte, sollte an diesem Buch nicht vorurteilsbelastet vorbeigehen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit diesem Prinzip kann man das neueste Machwerk Alice Schwarzers treffend charakterisieren. Auf Seite 74 schreibt sie über die damalige von ihr initiierte Aktion "Ich habe abgetrieben", bei der viele der teilnehmenden Frauen nie abgetrieben hatten: "Darum spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob die bekennenden Frauen wirklich schon mal abgetrieben hatten oder nicht (wie ich). Zumindest im Kopf hatten wir alle schon abgetrieben." Diese Art von Umgang mit der Realität ist symptomatisch und zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch.
Das Buch ist die altbekannte Mischung aus Falschinformationen, Unterstellungen, aufgeblasenen Nichtigkeiten, Widersprüchen, unzulässigen Verallgemeinerungen aus Einzelfällen und natürlich Selbstbeweihräucherungen. Belege und Quellennachweise sucht man - wie gehabt - meistens vergeblich bei der Autorin. Immerhin hat sie sich zu einem Namensregister mit ein paar einseitigen Literatur-Tipps durchringen können. Es würde den Rahmen dieser Rezension sprengen, auf alle Fehler und Ungereimtheiten einzugehen. Deshalb greife ich an dieser Stelle exemplarisch drei Themen heraus.
Ein zentrales Thema ist für Schwarzer die sogenannte "Zwangsheterosexualität". Ihren Gegnern unterstellt sie hier gerne Biologismus. Unter Biologismus versteht man den Versuch, biologische Erklärungen auf vorwiegend nicht-biologische Phänomene anzuwenden. Wer aber wie Schwarzer bestreitet, dass Sexualität und Fortpflanzung in hohem Maße biologische Phänomene sind, die nachweislich starken Einfluss auf unser Verhalten ausüben, der hat nichts von Biologie verstanden und ignoriert sämtliche Erkenntnisse der neueren Forschung besonders auch der Evolutionsbiologie.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist so schlecht und überflüssig,man sollte sich eigentlich gar nicht die Zeit nehmen, eine Rezension dafür zu schreiben. Wann werden eigentlich selbsternannte Feministinnen wie Frau Schwarzer endlich wach und merken, dass sie mit ihrem linksfeministischen und reaktionärem Geschwätz genau das Gegenteil von dem bewirken, was sie eigentlich im Sinne haben müßten. Sie spalten die Gesellschaft mehr, als dass sie ihr nützen. Dieses Machwerk entwickelt eine unfreiwillige Komik und man ist geneigt zu meinen, es handele sich um eine Satire. Leider ist das Gegenteil der Fall, hier ist alles ernst gemeint. Und das ist das eigentlich Schlimme.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich den Vorabdruck in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) gelesen hatte, habe ich auf das Erscheinen dieses Buches gewartet, und werde es bestimmt auch öfter verschenken und nicht nur an Frauen.

Alice Schwarzer spricht über verschiedenen Themen, die die Lebenswelt der Frauen in Deutschland berühren.

Sie analysiert die Diskriminierung eines großen Teils der moslemischen Frauen, denen entgegen unseres Grundgesetzes von ihren Glaubensbrüdern keine Selbstbestimmung gewährt wird, und deckt auf, dass auch der deutsche Staat hier viel zu zögerlich vorgeht und diese Diskriminierung entgegen unserer Gesetze zulässt.

Sie versucht Lösungswege aufzuzeigen, wie das Dilemma vieler Frauen, die sich ja auch heute immer noch oft zwischen finanzieller Unabhängigkeit und Kindern entscheiden müssen, gelöst werden kann, diese trotzdem in zufriedenen Partnerschaften leben können und ihren Kinder gerecht werden können.

Sie spricht die Enthemmung durch immer weiter stark ausufernde pornographische Medien (DVD, Internet) an, die persönlichkeitsverändernd wirken und vor denen unsere Kinder geschützt werden müssen.

Auch die geschichtlichen Rückblicke auf die 70er Jahre und die Veränderung der Gesetzgebung in den letzten Jahrzehnten zur Gleichstellung der Frau sind hochinteressant und haben mich bewogen, auch ältere Bücher von Alice Schwarzer in der Bibliothek auszuleihen, da diese Vorgänge in einen Zeitraum fielen, in dem ich zu jung war, um diese Veränderungen zu erfassen.

Ein ausgesprochen intelligentes, aber auch mutiges Buch!
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