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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
254
3,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 31. August 2017
Dieses Buch ist wirklich sehr langatmig und extrem langweilig. Es fängt dabei gar nicht mal so schlecht an und bringt eine gewisse Grundspannung mit.
Allerdings vergeht das sehr schnell wieder.
Man denkt das jetzt gleich etwas passieren muss, aber dann verpufft die Spannung im nirgendwo.
Stattdessen geht das Buch viel zu sehr, auf für mich total unwichtige Details ein, die überhaupt keine Rolle spielen.
Dieses Buch ist meiner Meinung nach total unsinnig in die Länge gezogen.
Ich habe es auch nicht zu Ende gelesen, denn das ist mir die Zeit nicht wert.
Ich kann dieses Buch nicht weiter empfehlen.
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am 6. März 2015
Katzenbach wandert in diesem Roman einmal mehr auf dem schmalen Grad zwischen Realität und Einbildung. Der Leser muss selbst entscheiden ob er einfach Mitleid mit dem armen Francis haben will oder ob er dem ganzen Glauben schenkt und sich damit sein 'Heile-Welt-Bild' zerstören lässt.

Ein wahnsinnig spannendes und menschliches Buch, das immer wieder zu der Frage führt: Wer spinnt und wer nicht?"
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am 1. Dezember 2014
Ich liebe die Geschichten von John Katzenbach und die Anstalt gehört zu meinen liebsten Büchern. Es ist spannend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
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am 15. Mai 2017
Da ich gerne Psychothriller lese, habe ich dieses Buch bestellt und gelesen. Es las sich sehr gut und war sehr spannend. Ich kann allen Liebhabern von Psychothrillern nur wärmstens empfehlen.
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am 16. April 2016
Dieses Hörspiel ist zusammenhängend und spannend geschrieben. Trotzdem ist für mich das Thema ein wenig zu sehr ausgereizt und übertrieben.
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am 9. Juni 2017
Ich habe das Buch nach der Beschreibung als Geburtstagsgeschenk gekauft. Macht einen guten Eindruck, kann aber zu Details nicht viel sagen da ich es nicht gelesen habe.
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am 6. Februar 2014
Die Anstalt: Psychothriller
John Katzenbach .
Die Bestellung und Lieferung des Buches ging sehr gut und schnell von statten.
Super Sache.
Würde ich jedem empfehlen.
Tolles Sache
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am 25. April 2006
Die Stimme in mir

Francis Petrel versteht die Welt nicht mehr. In der einen Minute noch im Kreis der lieben Verwandten, findet er sich kurze Zeit später in einer Isolierzelle gefangen. Seine Muskeln sind wegen der Zwangsjacke völlig verspannt und er hat das Gefühl, dass seine Blase gleich platzt. Dabei war es doch ein Abend wie jeder andere. Nun gut, das er mit dem riesigen Tranchiermesser seine Mutter bedroht hat, war vielleicht etwas misslungen. Aber er wollte seiner Familie doch nichts tun! Diese Stimmen in seinem Kopf waren schuld!

John Katzenbachs neuester Roman „Die Anstalt" spielt sich auf zwei Handlungsebenen ab. Zum einen erzählt Francis in der Ich-Form von seinem heutigen Leben und setzt seine Handlungen in Relation zu Ereignissen, die sich vor 20 Jahren in einer Heilanstalt für geistig Kranke abspielte, in der er von seiner Familie zwangsweise eingewiesen wurde und mehrere Jahre verbrachte. Zum zweiten erzählt er von in langen Rückblenden von seiner Zeit dort. Allerdings wählt hier der Autor die Perspektive eines außenstehenden, allwissenden Erzählers und ermöglicht dem Leser dadurch Einblicke in die Gedankenwelt einer Vielzahl von Personen, welche aus der Ich-Perspektive nicht möglich wäre.

Zu Beginn wiegt der Erzähler uns in trügerischer Sicherheit, sofern man genug Distanz zu den teils doch recht krassen Behandlungsmethoden der damaligen Zeit wahrt. Doch schnell eskaliert die Situation in der Anstalt, als ein grausamer Mord geschieht und eine Staatsanwältin Ermittlungen aufnimmt. Sie macht Francis und seinen Mitinsassen Fireman zu einer Art Hilfssheriffs, die ihr helfen sollen, den Täter zu finden. Die behandelnden Ärzte belächeln von Anfang an die Bemühungen der Staatsanwältin und verweigern jede Unterstützung. So sind die Drei auf sich selbst gestellt, um den Mörder zu finden, während ihnen die Zeit davon rennt. Denn es scheint so gut wie sicher, dass bald ein weiterer Mord geschieht.

John Katzenbachs großes Geschick liegt in den psychologischen Studien und der lebendigen Ausarbeitung seiner Protagonisten. Er lässt dem Leser ausreichend Zeit, sich mit den Personen zu beschäftigen, zeichnet diese jedoch von Beginn an bunt, denn durch den Kniff der wechselnden Erzählperspektive ist einiges des Erzählten unsicher, wird unterschiedlich dargestellt und verunsichert den Leser gehörig. Außerdem legt er geschickt falsche Fährten oder baut erstaunlich kreative Fallen, um den Leser auf die falsche Spur zu lenken oder lässt in einem Nebensatz wie zufällig eine Äußerung fallen wie: „Wenn uns der Handwerker bereits jetzt aufgefallen wäre, hätte sich alles anders entwickelt". Der Leser beginnt fieberhaft zu überlegen, nur um etliche Seiten später zu erfahren, dass er diese Zeile anders interpretiert hat, als sie vom Autor gemeint war. Ziemlich gemein, aber sehr effektiv und anregend. Obwohl der Roman sich sehr flüssig liest, braucht der aufmerksame Leser doch erheblich mehr Zeit bis zum überraschenden Finale als bei vergleichbaren Thrillern weil der Autor immer wieder durch die Freigabe weiterer Details vergangenes in einem anderen Licht erscheinen lässt und der Leser so manches Mal einige Zeiten zurück blättert, um sich die betreffende Stelle nochmals durchzulesen.

Fazit: In einem ungewöhnlichen Ambiente angesiedelter Psychothriller mit ausgeklügeltem Plot, zahlreichen unvorhersehbaren Wendungen, geschickt angelegten falschen Fährten und Finten und sympathischen Figuren. Bis zum ungewöhnlichen und überraschenden Ende wird der Leser vom Buch gefesselt und so mancher wird sich vielleicht fragen, wo die Grenze zwischen gesund und krank liegt.
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am 18. April 2013
alles toll genau wie beschrieben gut gut gut perfekt perfekt sehr gu sehr gut sehr gut sehr gut toll toll
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am 27. Dezember 2010
John Katzenbachs Romane sind nie einfach nur Geschichten um Mord oder Totschlag. Bei Katzenbach geht um andere, tiefere Sachen, die hinter den Handlungen verborgen liegen. So ist es auch zu erklären, dass sein Buch ''Die Anstalt'' ungeachtet seiner unbestrittenen, gemächlichen Erzählweise ein annehmbarer, stellenweise hervorragender Thriller geworden ist.

Als Francis Xavier Petrel in jungen Jahren nach einem Gewaltausbruch in die Psychiatrie eingeliefert wird, geht es ihm schlecht. Er hört Stimmen. Befehlende, ruhige, ängstliche, panische, aggressive Stimmen. Er leidet an Denkstörungen und Unruhe, sodass er nicht in der Lage ist, in eine gewöhnliche Kommunikation mit der Außenwelt zu treten. Nichts desto weniger, erweist er sich im Laufe seines Klinikaufenthalts als vergleichsweise gering gestört, schließlich treiben sich in der Anstalt die skurillsten, schrägsten und vor allen Dingen auch gefährlichsten Menschen herum, mit denen Francis je zu tun hatte. So hilf es ihm, dass er in dieser Armee der Kranken zumindest ein paar Freunde findet. Lanky, Peter The Firemann. Und auch die beiden schwarzen Pflegerbrüder Big Black und Little Black haben erkannt, dass Seabird - wie alle Francis inzwischen nennen - anders als die anderen Insassen ist und sich mit ihm angefreundet. Inmitten dieser Normalität des Gestörten geschieht später völlig unvermittelt ein grausamer Mord: Short Blond, die junge, neu eingestellte Pflegerin wurde grausamst entstellt. Und Lanky ist der Hauptverdächtige, denn er hat sie am Abend zuvor ebenso energisch angegangen wie alle anderen Neuankömmlinge auch. Doch irgendwie will Seabird nicht glauben, dass es Lanky war und so wird er herangezogen, um als Mittler zwischen der eingetroffenen Staatsanwältin und den Insassen zu fungieren. Sie begeben sich auf die Suche nach dem Mörder...

Katzenbachs Stil erweist sich - obwohl in der Tat extrem ruhig und detailliert - als der Geschichte in vollstem Maße angemessen. Denn ''Die Anstalt'' erzählt nicht nur von einer Mordserie, sondern auch von Dingen wie Obsession, Perversion, Wahn, Psychopathie sowie psychischen Erkrankungen, erstellt darüberhinaus das authentische Porträt eines Schizophrenen und beschwört eine Athmosphäre des zyklischen Rhymthmus' der Klinik herauf, in dem jeder Tag gleich abläuft. Neben diesem aufklärenden Anklang hinsichtlich der Psychiatrie glänzt ''Die Anstalt'' vor allen Dingen mit seiner facettenreichen Ausarbeitung der Figuren, die in ihrer geringen Zahl ein Gefühl der Paranoia erzeugen, welches durch die kammerspielartige Anordnung der Handlung verstärkt wird. Folglich fühlt sich der Leser als stiller Teilhaber in einer kleinen Runde aus Freunden: Seabird, Peter und Lucy.

Schließlich weiß Katzenbach dann seine zeitweise übertrieben langatmige Geschichte zu einem hervorragenden und enorm spannenden Showdown zusammenzufügen, der den Zuschauer mit seiner psychologisch spannenden Gestaltung und sprachlichen Ausarbeitung fesselt!
Man wird schlicht mitgerissen in diesem Strudel aus Perversion, Brutalität, Gewalt, Kampf und psychologischen Duellen.

FAZIT: Man muss sich wirklich auf die schleppende Erzählweise von Katzenbach einlassen, um ''Die Anstalt'' mögen. Und ich weiß, das können nicht alle. Aber wer bei diesem Psychothriller Geduld aufbringt, der wird mit einer starken Geschichte entlohnt, die sich im Finale an Spannung überschlägt und dem Zuschauer ein glaubwürdiges Porträt des geistigen Zustands der eindringlich geschilderten Protagonisten offenbart. Spannend!
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