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Die Anfänge der Deutschen: Der Weg in die Geschichte Gebundene Ausgabe – 11. September 2015
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe1056 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberPropyläen Verlag
- Erscheinungstermin11. September 2015
- Abmessungen16.4 x 5 x 24.1 cm
- ISBN-103549074662
- ISBN-13978-3549074664
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Produktbeschreibung des Verlags
Propyläen Verlag
Propyläen blickt auf über hundert Jahre Verlagsgeschichte zurück. Das Programm steht für seriöse Information und fundierte Bildung. Ob große Biografien oder Bücher zu Geschichte, Politik und Gesellschaft: Hier schreiben renommierte Autorinnen und Autoren für eine anspruchsvolle und wissbegierige Leserschaft, die komplexe Zusammenhänge verstehen will.
Denn wer die großen Fragen unserer Zeit durchdringen will, darf die Antworten nicht nur in der Gegenwart suchen, sondern muss sich auch mit der Vergangenheit auseinandersetzen. Dafür bieten Propyläen-Bücher die beste Quelle. Sie sind hochwertig ausgestattet, haben Substanz und über den Tag hinaus Geltung.
Autoren des Verlags
Zu den Autoren des Verlags zählen Harald Meller und Kai Michel, Jürgen Todenhöfer, Christina von Braun, Walter Isaacson, Johannes Krause und Thomas Trappe, Omri Boehm und Wolf Biermann.
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| Aenne und ihre Brüder | Erasmus | Der bestirtne Himmel über mir | Der Westen | Die ideale Frau | |
| Kundenrezensionen |
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| Preis | 29,16 €€29,16 | 50,40 €€50,40 | 26,73 €€26,73 | 35,00 €€35,00 | 26,80 €€26,80 |
| Ausgabeart | Hardcover | Hardcover | Hardcover | Hardcover | Hardcover |
Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Propyläen Verlag; 2. Edition (11. September 2015)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 1056 Seiten
- ISBN-10 : 3549074662
- ISBN-13 : 978-3549074664
- Abmessungen : 16.4 x 5 x 24.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.255 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 27 in Frankreich im Mittelalter
- Nr. 63 in Deutsche Geschichte im Mittelalter (Bücher)
- Nr. 304 in Mittelalter Allgemein
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Johannes Fried ist Professor em. für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Frankfurt und gehört zu den renommiertesten Historikern Deutschlands. Er ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, war Vorsitzender des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Historikerpreis (1995) und dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa.
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Besonders interessant fand ich die Beschreibung der Abhängigkeiten von Adel und Königtum, sowie die dem Reich der Deutschen zugrunde liegenden Momente der Identitätsstiftung.
Bei der räumlichen und zeitlichen Zuordnung der verschiedenen Ergebnisse hätte ich mir ein paar mehr Karten gewünscht.
Inhaltlich handelt es sich um ein fachlich fundiertes, wichtiges, interessantes, gut formuliertes Buch. Daß es nach zwanzig Jahren in wesentlichen Teilen überholt sei, wie der erste Rezensent angedeutet hat, kann auch nicht ansatzweise nachvollzogen werden. Vielmehr mutet es etwas lächerlich an, wenn neuerdings - im Zuge der Beschleunigung aller Lebensbereiche - so getan wird, als gäbe es in der Geschichtswissenschaft alle paar Jahre grundstürzend neue Erkenntnisse zu verzeichnen. Im übrigen hat der Autor Johannes Fried - ausweislich des Vorwortes - durchaus sowohl im Text als auch im Anhang wichtige (!) neue Aspekte nachgetragen. Daß der Fachwissenschaftler bei der Bearbeitung einer Einzelfrage spezifische Einzelstudien aus den letzten zwei Jahrzehnten wohl gründlicher auswerten muß, als dies Fried für die Neuausgabe getan haben mag, tangiert den Wert der großen Überblicksdarstellung von Fried sicher nicht.
Insgesamt ein - preisgünstiges (!!) - Werk, das jedem am Mittelalter Interessierten nachdrücklich empfohlen werden kann; nur wer (wie ich selbst) schon die Originalausgabe sein eigen nennt, wird die Neuausgabe wohl nicht unbedingt benötigen.
Fried setzt mit dem vorliegenden Opus Magnum tief an und bohrt tief. Im Kern behandelt sein Buch die Zeitspanne von ca. 700 bis 1000 n.Chr. Besonders umfangreich, ja wohl auch bewundernd, hebt Fried die Leistung Karl des Grossen hervor. Es ist nicht überraschend, dass Fried später auch eine eigene Biographie zu diesem herausragenden Herrscher des Mittelalters vorgelegt hat. Auch die Ottonen werden ausführlich behandelt, wenngleich weniger emphatisch.
Besonders gelungen ist der Beginn des Buches. Hier schildert Fried eindrucksvoll, wie sich beinahe aus dem Nichts so etwas wie eine Volksgemeinschaft mit eigener Sprache und trotz aller beibehaltenen Vielfalt gemeinsamen katholischen Religion entwickeln konnte. Für Deutschtümelei gibt es auch nicht den geringsten Anlass. Der Anfang war nach Fried vielmehr Niedergang nach im einigen Frankenreich bereits erreichter Blüte und gezeichnet durch historische Zufälle, die leicht auch ein anderes Europa hätten hervorbringen können als jenes, welches wir heute kennen.
Da man Geschichte immer nur von Anfang an vollständig versteht, kommt am vorliegenden Werk von Fried niemand vorbei, der sich für Charakter und Eigenheiten "der Deutschen" interessiert. Einziger Wermutstropfen bei der Lektüre ist, dass Fried sich zunehmend in Details verliert, welche für den Fachhistoriker sicher äusserst interessant sind, aber doch auch manchmal die Frage aufwerfen, ob man das jetzt wirklich auch noch wissen muss. Möglicherweise ist dies aber auch dem Verzicht auf Fussnoten bzw. auf einen Anmerkungsapparat geschuldet, was wiederum der Lektüre sehr zugute kommt.
Meiner Meinung nach verliert hier der Mediävist das deutsche Mittelalter. Die Epoche wird nicht greifbar. Stattdessen wird lang und breit dargestellt, wann welcher unbekannte Mönch im Kloster XY seine Meinung wozu kundtat.
Der Forschungsgegenstand wird eher vernebelt als erhellt. Ich hatte bereits Johannes Frieds Buch "Das Mittelalter" gelesen und war gleichermaßen enttäuscht.
Ein weiteres Buch von ihm werde ich nicht mehr lesen.