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Die Analogie: Das Herz des Denkens Gebundene Ausgabe – 5. Juni 2014

4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Zur Hochform laufen die Autoren dort auf, wo sie zeigen, dass die hergebrachte strikte Trennung zwischen scheinbar naiven Analogien und vermeintlich hochstechender Logik selbst im Bereich der Mathematik fragwürdig ist ..."
Günter Hack, FAZ, 1.4.2014

"Wer Freude an Sprache hat und wissen will, wie die Analogien unser Denken bestimmen, wie andererseits aber auch wir Analogien manipulieren, kommt an dem Buch nicht vorbei."
Peter Leiner, Ärzte Zeitung, 12./13.12.2014

"Mit Hilfe des Buches lässt sich das menschliche Denken besser verstehen und sogar Fallstricke der ständigen Suche nach Analogien lassen sich erkennen ... Dieses Buch mit seinen über 700 Seiten lädt ein zu einer Art geistreichem Spaziergang. der stets aufs Neue kreative Spielereien in Gedanken anregt"
Michael Lange, Deutschlandradio Kultur, 30.5.2014

"Sie nehmen uns mit auf eine abenteuerliche Reise in die Welt der Sprache und des Geistes - und sie zeigen uns, warum Gedanken ohne Einfluss der Vergangenheit undenkbar sind. Ein inspirierendes Lesevergnügen."
Jan Drees, Literaturreport, 1.4.2014

Werbetext

Mensch schlägt Maschine: eine fulminante Kritik des digitalen Zeitalters

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

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Format: Gebundene Ausgabe
Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft, Physik und Psychologie treffen in diesem Buch durch zwei anerkannte Protagonisten Ihrer Zunft aufeinander, die, jeder für sich, längst umfassend bewiesen haben, wie fundiert und intensiv sie in je ihrem Fach forschen.

Und nun legen beide auf den 700 Seiten des Buches (mit einem fast überbordenden Anhang versehen, der keine Wünsche zur vertiefenden Weiterarbeit am Thema offen lässt) eine „Quintessenz“ ihres Schaffens gemeinsam dar. Die „Denk-Formel“, könnte man sagen.

Die Möglichkeit, in „Analogien zu denken“ ist es, welche die Autoren als den Kern und das „eigentlich Eigentümliche“ des menschlichen Denkens setzen. Und damit auch eine klare und überzeugend argumentierte Grenze im Buch zementieren zu allen aktuellen Formen und Forschungen in Richtung einer KI.

Ein Buch im Übrigen, dass bei Weitem nicht als trockener Lehrstoff oder abgehobene Abstraktion daherkommt, sondern sich sehr geerdet liest. Und, vor allen, wie schon seit „Gödel, Escher, Bach“ vor allem von Hofstadter gewohnt, ein „praktisches Buch“. Die Inhalte, die Theorien, die Thesen werden, Seite für Seite, begleitend und immer wieder dem Leser erlebbar gestaltet. Mit Aufgaben, Denksätzen, vor allem mit dem „Hervorrufen von Analogien“ im Leser selbst bei der Lektüre des Buches.

Das ist so gut umgesetzt, dass man mit Fug und Recht dieses Buch als „Erlebnis bezeichnen kann, vom sehr hohen Informationsgewinn ganz zu schweigen.

„In diesem Buch über das Denken werden Analogien und Begriff die Hauptrolle spielen, denn ohne Begriffe kann es kein Denken geben und ohne Analogien keine Begriffe“.

Schon im Prolog stellen die Autoren ihre Kernthese vor Augen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der von Lehmann-Pape verliehenen Auszeichnung "fulminant" einschließlich seiner Begründungen schließe ich mich zwar voll an. Trotzdem überlegte ich lange, ob ich ebenfalls 5 Punkte vergebe. Um jedoch nicht päpstlicher zu sein als der Papst (um gleich ein Beispiel für die von den Autoren behandelten Metaphern zu geben), vergab auch ich die maximale Punktzahl, verbunden allerdings mit einem "aber ...", denn jedes Ding hat nun einmal zwei Seiten. Um das gleich wieder mit einer Metapher zu begründen: Es kreißte der Berg und er gebar ... einen Berg. Die enorme Fülle an Beispielen ist einerseits tief beeindruckend, sowohl hinsichtlich des Sammeleifers der Autoren als auch in punkto Beweisführung. Andererseits verstellt sie jedoch den Blick auf die daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Und das ist für Leser wichtig, die daraus praktischen Nutzen ziehen wollen. Hatte ich die ersten der zahlreichen Beispiele verstanden, dann ich überflog die folgenden Seiten nur, um möglichst schnell an die Stellen zu kommen, wo es grundsätzlich wird - und diese Stellen lohnen sich wirklich. Der zweite Grund für mein "aber": Ich halte die stolze Behauptung der Autoren, die Grundthese ihres Buches sei eine "kaum verbreitete Vorstellung" für übertrieben. Das trifft sicher für die allgemeine Bevölkerung zu (wahrscheinlich leider auch für unsere Deutschlehrer an den Schulen), aber kaum für die Fachkollegen der Autoren.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Zum Buch Die Analogie, Das Herz des Denkens von Douglas Hoftstadter und Emmanuel Sander (2014)

„Es geht darum, wie wir die Welt wahrnehmen, wie wir Begriffe bilden, wie wir verstehen und wie wir kommunizieren, kurz: um die große Frage, was Denken eigentlich ist.“

Wir sehen sie nicht, wir merken nicht wenn wir sie benutzen, wir bemerken nicht wenn wir sie bilden – sie sind einfach da und es werden immer mehr: Analogien. Sie sind wie die Luft, die wir atmen. Wir saugen sie unbewusst ein, lassen sie in unsere Lungen und Zellen fließen. Ab und zu atmen wir tief durch oder sind in Atemnot, aber meistens schenken wir unserem Atem keine Aufmerksamkeit. Mit dem Denken ist es ähnlich – es ist schwer nichts zu denken, das wissen alle die es während einer Meditation versuchen oder in Ruhe einschlafen oder einfach mal abschalten wollen. Das Gehirn lässt sich nicht abschalten. Das Atmen lässt sich nicht verhindern. Mit dem Denken verhält es sich ebenso. Es passiert einfach – und nach Hofstaedter und Sander ist der Schlüsselmechanismus dazu die Bildung von Analogien.

Die Beweisführung für diese These findet auf sagenhaften 783 Seiten statt. Auch wenn ich als Liebhaberin dicker Wälzer prädestiniert bin dieses Buch zu lesen, war ich nicht darauf vorbereitet, wie spannend es ist. Zu alledem bin ich auch noch positiv voreingestimmt von meiner Lektüre des Hofstaedter/Dennett Buchs „Einsicht ins Ich“ vor 30 Jahren... wirklich. Haben die Autoren mich damals in den Frühphasen der Neurowissenschaften überzeugt, dass ich nicht mein Gehirn bin – so hat sich mit diesem Buch über die Analogie bei mir eine Tür geöffnet... Schlüsselmechanismus eben.
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