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Die Alpenfront einst und jetzt: Auf den Spuren des Gebirgskrieges 1915-1918 Gebundene Ausgabe – Ungekürzte Ausgabe, 2. Dezember 2013

3.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Udo Bernhart arbeitet seit mehr als 35 Jahren als freier Fotograf und Fotojournalist. Im Vinschgau aufgewachsen und der Südtiroler Landschaft eng verbunden, führten ihn Aufträge in die ganze Welt: Feuerland, China, Alaska, Kamtschatka … Seine Aufnahmen sind in deutschen sowie internationalen Magazinen erschienen; er hat zahlreiche Fotoreportagen und mehr als 60 Bildbände veröffentlicht. Er lebt in Frankfurt am Main. Mehr unter: www.udobernhart.de


Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Einen derart überschwänglichen Eindruck, wie dies mein Vorredner in seiner Rezension zu diesem Buch dargelegt hat, kann ich nicht teilen. Der Ansatz des Buches "Die Alpenfront einst und jetzt", einen Vergleich zwischen dem Gebirgskrieg in den Alpen während des Ersten Weltkrieges und dem Jahr 2013 zu ziehen, ist durchaus sehr interessant. Dem ehemalige Auslandsreporter des "Stern" und freien Autor, Hans-Joachim Löwer und dem südtiroler Fotograf und Fotojournalist Udo Bernhart geht es laut dem Vorwort nicht darum, in diesem Buch erneut die Schlachten in den Alpen zu thematisieren, sondern vielmehr die Einzelschicksale, die dieser Krieg hervorgebracht hat, zu beleuchten. Löwer veruscht in seinen Texten vor allem auch dem Sinn des Krieges nachzugehen und den Bezug zur heutigen Situation und den heutigen Problemen in Südtirol und dem Trentino herzustellen. Die gelingt meist ganz gut aber leider nicht immer. Bei mancher Betrachtung hätte man sich als Leser etwas mehr kritisches Hinterfragen gewünscht, etwa im Abschnitt über den Paternkofel in den Sextener Dolomiten, in dem auch der bekannte Bergführer Sepp Innerkofler thematisiert wird. Löwer hinterfragt die Rolle Innerkoflers eigentlich nicht, sondern beschreibt ihn, wenn auch meist nüchtern, mehr als den schneidigen Patroullienführer der auf ein Himmelfahrtskommando geschickt wurde, obwohl er sich dagegen ausgesprochen hatte. Eben der "Teufelskerl" (S.40) der es dennoch gewagt hatte, trotz das er wusste, dass das Unternehmen scheitern würde.

Dennoch besticht das Buch durch seine eindrucksvollen und aussagekräftigen Fotos. Dem Leser wird hierbei ein guter Vergleich zwischen dem "Einst" und dem "Jetzt" an der Front im Gebirge vermittelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich dieses Buch durchgelesen habe, bekam ich ein Gefühl dafür, was meine Großeltern so alles erlebt haben. Der Vorher - Nachher Vergleich fand ich gelungen.
Ich persönlich mag es, wenn in Büchern nicht so mit Zahlen und Daten um sich geworfen wird, so liest es sich für mich flüssiger und fesselnder. Die Autoren haben einen guten Mittelweg gefunden Geschichte und Geschichten zu vereinen. Tolle Bilder, alt und neu gut gemischt.
Da meine Großeltern auch "Welsche" waren, habe ich das Buch gerne gelesen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Werk enthält einige Ungenauigkeiten und Fehler (die exemplarisch auf der ersten Seite bei der Legende zum Ausdruck kommen) über die man jedoch hinwegsehen kann wenn man keinen quasi wissenschaftlichen, historischen Anspruch an das Werk hat.

Die Beiträge lesen sich wie eine moderne durchaus packende Reportage, die ein wenig an der Oberfläche bleibt. Authentisch kommt die Faszination des Autors für dieses Thema zum Ausdruck.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Besonders der letzte teil über die Kanon in Sulden entspricht nicht der Wahrheit. Niemand pilgerte die ersten 10 Jahre zur Kanon, die Wahrheit war, dass sie zuerst gar nicht erlaubt war, aufzustellen und dann ein Dasein an der Talstation der Seilbahn fristete und sie eigentlich niemand wollte, bis dann das Gemeindehaus den Raum zur Verfügung gestellt hatte. Auch dort lag dieser Rau, lange verschlossen brach. Von Pilgerreisen kann nicht die Rede sein - vielleicht heute.
Hier werden Personen interviewt, die schon länger stark erkrankt sind, hier werden Personen zu Entdecker, die nicht dort waren, Jahreszahlen stimmen nicht, Personen werden zu Bergführer und Geologen zu Entdecker. Es ist Schade, wenn man Fakten aus der Geschichte so hinbiegt, dass sie eine gute Story werden. Man hätte in der tat eine nette Story machen können, die der Wahrheit entsprochen hätte, denn es dauerte zwei Jahre bis die Kanon aus dem Eis ausgegraben wurde - meist bei schlechtem Wetter und Neuschnee....Das Buch ist das Geld nicht wert. Man sollte mit der Wahrheit seriöser umgehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist keine Geschichte der Sieger, die hier erzählt wird. Denn ein Krieg kennt nur Verlierer. Auf beiden Seiten. Die sogenannte Alpenfront reichte vom Ortler im Westen bis zu den Sextener Dolomiten im Osten. Zwischen 1915 und 1918 kamen hier rund 170.000 Menschen qualvoll ums Leben. Ein Drittel starb durch Waffen, zwei Drittel durch Krankheit, Erschöpfung, Kälte und Lawinen in den Bergen.

In diesem ausgezeichnet recherchierten Buch geht es nicht um die Abfolge von Schlachten. Ganz im Gegenteil. Hier werden Geschichten von Einzelschicksalen erzählt. Eindrucksvoll, beklemmend, aufrüttelnd. Daraus ergibt sich dann ein schreckliches Gesamtbild. Vom Ersten Weltkrieg in den Bergen, der Alpenfront.

Die Brücke zur Gegenwart. Auch sie wird gespannt, nur knappe hundert Jahre liegen dazwischen. Die alten Fotos beeindrucken zutiefst, die Karte des damaligen Frontverlaufes ist äußerst hilfreich. Geschrieben mit ungemein feiner, sensibler Feder, ist dieses Buch uneingeschränkt zu empfehlen. Chapeau!
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