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Die Akte Odessa

4.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jon Voight, Maximilian Schell, Mary Tamm, Shmuel Rodensky, Maria Schell
  • Regisseur(e): Ronald Neame
  • Komponist: Andrew Lloyd Webber
  • Künstler: Oswald Morris, Kenneth G. Ross
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Hindi, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Schwedisch, Isländisch, Norwegisch, Griechisch, Portugiesisch, Spanisch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 5. März 2002
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005UL96
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Obwohl die DVD nur spärliches Bonus-Material anbietet, sorgt ein typisch amerikanischer Kino-Trailer aus den 70er-Jahren für Nostalgie-Effekt. Immerhin gibt es die Untertitel in 21 verschiedenen Sprachen. --Jennifer Andres

Amazon.de

Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird.

Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat -- und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs.

Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik -- ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. --Jennifer Andres

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Der freie Journalist Peter Miller (John Voight) bekommt 1963 durch Zufall ein Tagebuch eines alten Juden namens Salamon Tauber in Hände. Darin beschreibt Tauber die Gräueltaten des Lagerleiters von Riga Eduard Roschmann während des zweiten Weltkrieges. Miller beginnt zu recherchieren und stellt fest, dass der SS-Offizier Roschmann zu Kriegsende eine neue Identität angenommen hat. Doch bald findet Miller heraus, dass auch zahlreiche andere gesuchte ehemalige SS-Angehörige dies getan und den mächtigen Geheimbund ODESSA (Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen) gegründet haben. Miller begibt sich bei seinen Nachforschungen auf gefährliches Terrain und es dauert nicht lange, bis die ODESSA Jagd auf ihn macht.
Zeitgleich arbeitet Ägypten an einem geheimen Raketenprogramm, dass das Ziel hat, Israel anzugreifen. Es fehlen nur noch die Steuereinrichtungen, welche in Deutschland von einem durch die ODESSA gelenkten Unternehmen entwickelt werden.
Natürlich ist auch der israelische Geheimdienst stark daran interessiert die ODESSA zu zerschlagen und bald kreuzen sich die Wege mit Peter Miller. Miller erhält eine SS-Legende und wird in die ODESSA eingeschleust. Doch ein ODESSA-Killer (Klaus Löwitsch) ist Peter Miller dicht auf den Fersen.
Der Film basiert auf der Romanvorlage von Frederick Forsyth, sowie auf wahren Begebenheiten. Die filmische Umsetzung bewegt sich ziemlich nahe an der Romanvorlage und ist genauso spannend. Der Film stammt aus dem Jahre 1974, Actionszenen sind natürlich keine vorhanden. Aufgrund des Alters des Filmes gibt's den Ton nur in Mono, die Extras der DVD sind logischerweise auch minimal.
Fazit: Ein spannender Thriller mit guten Akteuren, wobei sich die Buchkenner ausnahmsweise einmal nicht über eine filmische Verunglimpfung ärgern müssen.
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Format: DVD
Schon die Einleitung des Films ist genial, die Weihnachtsmusik symbolisiert die oberflächlich heile Welt und verbindet Synonyme wie Nächstenliebe, Rücksicht und Geborgenheit. Doch die schöne Welt täuscht, noch immer tummeln sich viele Naziverbrecher in der Gesellschaft, die nie zur Rechenschaft gezogen wurden. Der Film thematisiert ein wichtiges Thema im Deutschland der Nachkriegsjahre und wirft viele Fragen auf. Sehr empfehlenswert und spannend.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2011
Format: DVD
22. November 1963: John F. Kennedy fällt in Dallas einem Attentat zum Opfer. Diese Nachricht hört der gelangweilte Journalist Peter Miller (Jon Voight) im Radio, als er ziellos durch das bereits schon weihnachtlich geschmückte Hamburg fährt.
Miller, der als freier Journalist immer auf der Suche nach guten Storys ist, folgt anschliessend den einsetzenden Polizeisirenen, vermutlich ist ein Unfall passiert.
Polizei und Krankenwagen sind schon vor Ort, in einem heruntergekommenen kleinen Wohnblock ist ein Mann gestorben. Es handelt sich um den jüdischen Mitbürger Salomon Tauber - ein Rentner, der an der Armutsgrenze lebte.
Am Ort des Geschehens trifft Miller seinen Bekannten, den Kriminalbeamten Karl Braun (Gunnar Möller), der im ein paar Tage später einen Aktenordner gibt, der dem verstorbenen Tauber gehörte.
Es handelt sich dabei um eine Art Tagebuch die Tauber im Ghetto von Riga geschrieben hat. Hauptakteur vieler Greueltaten ist der scheinbar verstorbene Eduard Roschmann (Maximilian Schell), ein deutscher SS-Kommandant, der nur der "Schlächter von Riga" genannt wurde.
Aber nicht nur Juden wurden seine Opfer, auch einige deutsche Kameraden hat der Mann laut diesen Aufzeichnungen auf dem Gewissen.
Miller verfängt sich immer mehr in die erschreckende Lektüre, seine Freundin Sigi (Mary Tamm) bemerkt immer mehr eine Veränderung bei ihrem Freund.
Als Miller bei seinen Nachforschungen auf eine Information stösst, dass der tote Roschmann vor kurzem sehr lebendig in Hamburg gesehen wurde, versucht er die Behörden wachzurütteln.
Doch 18 Jahre nach dem Krieg scheint keiner so richtig interessiert daran zu sein, die Täter der Vergangenheit ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
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Von Filmfreund am 22. März 2016
Format: DVD Verifizierter Kauf
Habe mir diese DVD zugelegt, weil ich kürzlich diese Version im Fernsehen mit den ca. 4 Minuten zusätzlichen Szenen gesehen habe. Bisher war mir diese Version nicht bekannt, da bisher so nicht im Fernsehen gezeigt (also nur die "Kinoversion). Zusätzliche eingefügte Szenen im Original. Vom Bild kann man keine remasterte Bluray-Qualität erwarten. Ich hoffe dies dann noch zu erleben.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
wie auch bei 'The Day of the Jackal" von Fred Zinnemann aus dem jahr 1973 handelt es sich bei 'The Odessa File" von Ronald Neame um eine recht buchgetreue umsetzung des bestsellers von Frederick Forsyth. wer, wie ich, seine bücher mag, sollte von dieser verfilmung nicht enttäuscht werden.

ABER: anstelle geld auszugeben, um den film online über Amazon Video zu gucken, sollte man wirklich besser warten, bis er mal wieder im fernsehen kommt (' oder halt zu DVD oder BluRay oder was auch immer greifen), denn bei der kodierung des videos ist hier gehörig was schief gegangen. das eigentliche bild ist nicht bildschirmfüllend, sondern schlicht und ergreifend zu klein geraten' man bekommt für die leihgebühr oder den kaufpreis dicke, schwarze balken rings um das eigentliche 'netto-bild" (nein, es handelt sich nicht um eine letterbox, sondern das schwarz ist wirklich oben, unten, links und rechts). und ich spreche von DICKEN schwarzen balken.
also: versagt.

obendrein sind hier tatsächlich einige passagen des films erstaunlicherweise nicht synchronisiert, d.h. in der deutschen sprachfassung hat man englische 'löcher', und zwar nicht szenenweise oder von schnitt zu schnitt, sondern halt irgendwann.
dafür mit untertiteln.
irgendwie ein bißchen störend.
und echt albern, freunde bei Amazon!

mein tipp: kauf' dir für das geld lieber ein eis und warte, bis dieser echt tolle film mal wieder woanders zu sehen ist, und zwar nicht so verhackstückt.
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