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Die 365-Tage-Freiheit: Ihr Leben ist zu wertvoll, um es mit Arbeit zu verbringen Broschiert – 23. April 2012

3.8 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Stellt pragmatisch und ruhig Fragen nach Selbstverwirklichung, also der ersten Klasse." (Brand eins, 8/2012)

"Hilfreiche und konkrete Strategien." (Brigitte, 13/2012)

"Wie man den Traum vom Jobausstieg tatsächlich wahr macht." (Cosmopolitan, 08/2012)

"Originelle Gedanken." (Jan-Eric Peters, Die Welt)

"Ein Freiheitsmanifest mit besonderem Reiz." (Berliner Zeitung)

"Wie wir mit weniger Arbeit glücklicher leben." (Berliner Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Volker Kitz hat sich mit provokanten Thesen zu Arbeit und Leben einen Namen gemacht. Sein Frustjobkillerbuch (gemeinsam mit Manuel Tusch) war ein SPIEGEL-Bestseller und wurde weltweit in viele Sprachen übersetzt.

Er hat Jura und Psychologie in Köln und New York studiert und danach sehr erfolgreich in unterschiedlichen Jobs gearbeitet, unter anderem als Wissenschaftler, Anwalt und Lobbyist. Heute arbeitet er nur noch, wenn ihm gerade danach ist. Obwohl er in München wohnt, wagt er das einfache Leben. Wie es dazu kam und wie das geht, beschreibt er in diesem Buch. Sein Credo: Niemand soll unfreiwillig arbeiten müssen!

Volker Kitz ist mit eigenen Bühnenprogrammen auf Tournee und bei Unternehmen ein gefragter Redner.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der erste Teil des Buches liest sich sehr gut; man beginnt intensiv über die moderne Arbeitswelt nachzudenken. Zudem ist das Kapitel sehr motivierend, sich aus dem Arbeitsleben zurückzuziehen.
Der zweite Teil, in dem es um mögliche Strategien gehen soll, sich ohne Arbeit wie wir sie kennen, durchs Leben zu schlagen, driftet für mich schon fast ins Lächerliche ab und hat nichts mit einem Ratgeber zu tun.
Tipps wie: "Heiraten sie reich!", "Gewinnen Sie im Lotto" oder "Suchen Sie sich einen Mäzen" sind für mich nur mehr zum lachen.
Schade: Das Buch hat sehr gut begonnen - und peinlich geendet.
Aber vielleicht dürfen wir uns schon bald auf eine Fortsetzung freuen mit Tipps wie: "Finden Sie einen Schatz" oder "Züchten Sie einen Goldesel"...
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Format: Broschiert
Leider hat sich dieses Buch als Fehlkauf entpuppt. Wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt ist das erste Kapitel noch ganz interessant, da es die Gründe betrachtet, warum wir im Job frustriert sind. Da war ich noch optimistisch. Aber die Ausstiegsstrategien, die 80% des Inhalts ausmachen, sind einfach nur bescheuert. Sorry - über "heiraten Sie reich", "gehen Sie ins Kloster", "suchen Sie sich einen Mäzen", "werden Sie eine Medienpersönlichkeit" etc. kann ich leider nur müde lächeln. Dazu möchte ich auch sagen, dass ich die Empfehlungen, sich mit etwas selbständig zu machen, was man sowieso gern macht, am Thema vorbei finde - denn dann ist man ja wieder in der Wirtschaft gefangen, wenn auch als "sein eigener Arbeitgeber". Mit Aussteigen hat das aus meiner Sicht nicht viel zu tun.
Zuletzt möchte ich mich noch einem meiner Vorschreiber anschließen, der meinte, dieses Buch erwecke nicht mal den Eindruck, dass der Autor sein Thema ordentlich recherchiert habe. Es liest sich nach reiner Geldmacherei - für den Autor, aber der Leser ist keinen Schritt weiter. Dass dieses Buch jemandem beim Ausstieg hilft wage ich mal zu bezweifeln.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Vorweg etwas ketzerisch: Wenn es einen Menschen gibt, der von diesem Buch profitiert und wie in demselben postuliert finanziell unabhängig wird, dann wird das wohl vor allem der Autor selbst sein…

Ich habe das Buch gekauft, weil mich das Thema an sich bewegt. (Und weil ich damit ja nicht alleine bin, hat sich Herr Kitz entschieden, solch ein Buch zu schreiben. Ist auch einer seiner Tipps)

Der erst Teil ist getragen von m.E. wichtigen und richtigen, nachvollziehbaren Gedanken zum Thema Arbeit, Individuum und Gesellschaft und vertritt einen klaren Standpunkt. Bedauerlich, dass dieser erste Teil dünn ist, nicht nur, was die Anzahl der Seiten angeht. Ihm fehlt reflektorische Tiefe, das Ausloten in verschiedene Richtungen. Mein Gedanke nach Lektüre des ersten Teils: Ja, genau, das habe ich auch schon oft gedacht. Und jetzt?

Und jetzt: Was dann im zweiten Teil kommt, schwankt zwischen banal und lächerlich. Sich selbst vermarkten wie Paris Hilton? Reich heiraten? Ins Kloster? Gewinnzusagen einklagen? Lotto spielen? Der zweite Teil ist eher ein Kuriositätenkabinett. Dafür ist mir dann allerdings meine Zeit zu schade und das Buch zu teuer. Mein Fazit: Selbst denken bringt weiter und spart Geld. Wer das Zeug in sich spürt, ein Buch zu schreiben oder Seminare in einem Gebiet anzubieten, in dem er/sie kompetent ist, wird dies ohnehin machen und braucht dieses Buch nicht.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch enthält ehrliche Strategien wie man es machen kann aus dem Arbeitsleben auszusteigen. Das macht es aber nicht leichter die Strategien umzusetzen. Zumindest verkauft das Buch einen nicht für dumm à la so werden Sie Millionär in 7 Tagen. Nur die Lektüre des Buches wird Ihnen nicht zur 365-Tage Freiheit verhelfen, da gehört tatsächlich dann doch noch viel Mut, Fleiß, Kreativität und vllt. ein bißchen Glück dazu. Insgesamt gefallen mir aber die anderen Bücher von Kitz (& Tusch) deutlich besser.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es um die Fragen warum wir das Arbeitsleben als unangenehm empfinden und warum Ausstiegsfantasien so verbreitet sind. Dieser Teil ist in meine Augen durchaus lesenswert und liefert einige interessante Gedanken. Allerdings werden die Themen (aus Platzmangel?) nur oberflächlich angerissen und genau in dem Moment wo man sich auf einen tieferen Einstieg in die Materie freut, endet der erste Teil.
Es folgt ein von der Seitenzahl her deutlich längerer zweiter Teil in dem mögliche Ausstiegsszenarien vorgestellt werden. Positiv formuliert zeigt dieser zweite Teil, dass der Ausstieg aus dem Berufsleben harte Arbeit ist und nur für die wenigsten wirklich in Frage kommt. Weniger nett formuliert könnte man sich fragen ob der Autor den zweiten Teil überhaupt ernst gemeint hat. Er ist eine breite Sammlung von Vorschlägen, die zwischen schwer umsetzbar (Sourcen sie sich aus = machen sie sich selbständig) und völlig lächerlich (gewinnen sie im Lotto) pendeln.
Positiv möchte ich noch hervorheben, dass sich Buch wegen seinem lockeren Ton schnell lesen lässt.

Fazit: für den ersten Teil 3-4 Sterne und für den zweiten 1-2 Sterne macht in Summe trotzdem nur 2 Punkte.
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