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Die 13 Monate

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Produktinformation

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Pressestimmen

"unverändert und frisch" --Die Literarische Welt, 20. September 2008 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

»Die Zeit geht mit der Zeit: Sie fliegt./Kaum schrieb man sechs Gedichte,/Ist schon ein halbes Jahr herum / und fühlt sich als Geschichte." Anfang der fünfziger Jahre erhielt Erich Kästner von einer Zeitschrift den Auftrag, einmal im Monat ein Naturgedicht zu schreiben. Ergebnis dieser Arbeit sind diese dreizehn Gedichte »eines Großstädters für Großstädter", Gedichte, in denen Kästner mit viel Witz und Poesie die Natur lebendig werden und den ewigen Kreislauf der Jahreszeiten sichtbar werden läßt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Format: Taschenbuch
"Naturgedichte von einem Großstädter für Großstädter" nennt Erich Kästner diesen Geniestreich in seinem Vorwort. Wie soll man die zwölf Monate (und den 13., den Bonustrack sozusagen) besingen, wenn das einzige Stück Natur der Blumentopf am Fenster ist und die Jahreszeiten vor allem im Wetterbericht stattfinden? -- Indem man trotzdem schreibt, und indem man die Poesie des Details entdeckt. Der Großstadtbewohner Kästner kann das wie kein zweiter.

Er lässt im Januar das noch kleine Jahr in der Wiege liegen und die genesende Sonne im März hinterm Ofen sitzen; der Mai, der "Mozart des Kalenders", fährt überschwenglich in der Kutsche übers Land, und im Oktober geht die Zeit fröstelnd spazieren -- man sieht sie förmlich, wie sie mit eingezogenem Genick und hochgestelltem Kragen durch die Straßen schnürt.

Kästner erspürt die Eigenheiten der Monate, und was er erspürte, kleidet er in Bilder, die im Gedächtnis bleiben. Die Naturlyrik ist in der Neuen Sachlichkeit angekommen und betritt die Moderne auf dem Roten Teppich. Allerdings tut sie das nicht pompös, sondern gelassen und melancholisch; in Kästners Lyrik ist kein Platz für Bombast und falsche Töne. Diese 13 Gedichte sind lauter Meisterstücke, in denen Kästner sich fast unmerklich auf andere Klassiker der Naturlyrik bezieht, auf Benn ebenso wie auf Rilke oder Hölderlin, und gleichzeitig ganz neue Töne anschlägt: Freundliche Töne, sanfte Töne, skeptische auch, und vor allem zutiefst menschliche. Seine "Dreizehn Monate" sind ein Buch für die Manteltasche, damit man sie immer griffbereit hat.
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Format: Taschenbuch
Dieses kleine Buch ist ein Schatz. Man liest die Worte und möchte lächeln, weil die Gedankenspiele so überraschend schön und leicht sind. Dann hat man plötzlich einen Kloß im Hals und muss schlucken, weil sie doch nicht so leicht und lustig sind, wie sie zuerst schienen. Kästner ist nicht triefend poetisch. Aber durch seine amüsant-sachlich-direkte Art trifft er einen / mich Mitten ins Herz.

Es ist so ein kostbares kleines Buch über den Lauf der Zeit - unterteilt in 12 Monate plus einen Kästner-Monat. Man kann es in einem Zuge durchlesen, um gleich darauf wieder von vorne zu beginnen. Und bei jedem erneuten Lesen entdeckt man neue Gedanken und Gefühle.

Ein Schatz.
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Format: Taschenbuch
Die "13 Monate" wurden von Erich Kästner als Naturgedichte eines "Großstädters für Großstädter" geschrieben. Er entwirft dabei einen Reigen der Monate und des Jahreslaufes und feiert mit hinreißenden Reimen die Natur. Die Vergänglichkeit der Zeit und des Lebens werden dabei in der raschen Abfolge der Monate dargestellt. Während im melancholischen Januar das Jahr noch in der Wiege liegt, steht der Februar bereits im Zeichen des Karnevals mit seinen Masken, Trompeten und Gitarren. Im März, am Anfang des Frühjahrs, beginnt es sich "in Baum und Krume" zu regen und der April verkündet schon die grüne Ostermelodie. Der "Mozart des Kalenders", der unvergleichliche Monat Mai, fährt mit einer Kutsche durchs Land und wird von Vögeln begrüßt. Der sehnsüchtige Wunsch "O, gäb es doch ein Jahr aus lauter Mai" wird vom Juni übertönt, der Monat, in dem die Kirschen "reif und rot" werden, die Zeit fliegt, Gartenfeste gefeiert werden und in dem es "übernacht Sommer wird". Der Monat des Reisens ist der Juli, in dem die Landschaft den Großstädter auf der Reise "nach dem verlorenen Paradies" belächelt. Ihm schließt sich der August an, eine Zeit des Mähens, der Stockrosen, Sonnenblumen, des Duftes des Lindenbaums, einer Idylle, die vergeht und doch bleibt. Der Goldlack, die Astern, die goldenen Königskerzen und der Duft nach Mus und Gelee des Septembers machen diesen Monat zum Altweibersommer des Jahres. "Bäume bunt und blumenschön" und der Nebel des Oktobers lösen ihn ab, der Gewißheit des bevorstehenden Winters inne.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Der hier aufgenommene Gedichtszyklus ist in jeder Hinsicht eine Auftragskomposition. Denn nicht nur Erich Kästner schrieb "Die 13 Monate" ursprünglich über ein Jahr hinweg Monat um Monat für eine Zeitschrift. Als einige Jahre später das Fernsehen an Kästner mit der Bitte herantrat, sich um eine Vertonung der 13 Monate für eine Produktion zu kümmern, wandte er sich sofort an seinen langjährigen Freund und Komponisten Edmund Nick, der nur wenige Jahre vor seinem Tod somit die Musik zu Kästners Gedichtszyklus schuf - gleichsam sein "Abschied mit Posaunen" wie es bei Kästner im September heißt.

Kästners Texte sind dabei wie gewohnt von zahlreichen Bildern geprägt und führen in seiner einzigartigen Sprache zwischen Wortwitz und Sozialkritik Monat für Monat durch das Jahr. Mit der "Wiederentdeckung" dieser Komposition ist dem Bass-Bariton Ulrich Schütte ein wahrer Schatz in die Hände gefallen, sind die Lieder unter kompositorischen Aspekten doch wirklich sehr interessant.

Nicks Kompositionen bewegen sich zwischen einem nach Schubert-Manier komponiertem Lied und vor allem hinsichtlich Gestus und Harmonik im Rahmen der alten deutschen Chansons. An vielen Stellen bedient sich Nick musikalischer Klischees oder lässt in dezenter Subtilität musikalische Zitate in seine Lieder einfließen. Die bildreiche Sprache Kästners hat ihn dahingehend zu wirklich tollen und hörenswerten Kompositionen angeregt, in denen er diese Bilder wunderbar umsetzt.

Schütte und Huber stellen mit dieser Erstaufnahme den wirklich hörenswerten Gedichtszyklus eines beinahe vergessenen Komponisten vor.
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