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Die 101 wichtigsten Fragen - Germanen (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 15. September 2008

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch enthällt zweifelsohne eine Fülle von Informationen zum Thema und ist auch als Einstieg für allgemein Interessierte geeignet.
Im Vorwort äußert der Verfasser in Anlehnung an ein Goethe-Zitat die Hoffnung, mit seinem Werk keines der Bücher vorzulegen, die nur deshalb geschrieben zu sein scheinen, … damit man wisse, daß ihr Verfasser etwas gewußt hat. Leider ist es ihm nicht gelungen, der von ihm hier beschworenen Gefahr völlig zu entgehen. Einige seiner Ausführungen scheinen tatsächlich eher Verfasserwissen als Informationen für Leser zu präsentieren. Unangenehm bei der Lektüre fallen zudem kryptische Äußerungen auf, bei denen es sich wohl um versteckte Seitenhiebe gegen Fachkollegen handelt. Die etwas altertümliche und leicht österreichisch angehauchte Sprache (“Buben" statt "Jungen") wirkt merkwürdig, die offen formulierte Animosität gegen "die Norddeutschen" geradezu befremdlich (oder sollte das des Verfassers Art von Humor sein?).
Auch des Verfassers Versuche, aktuelle Bezüge herzustellen oder sich kritisch mit der Germanenrezeption auseinanderzusetzen, wirken irgendwie seltsam und unbeholfen.
Zudem enthält das Buch zahlreiche Wiederholungen. Auch wenn dies z. T. dem 101-Fragen-Format geschuldet sein mag, so hätte man den Stoff doch besser strukturieren können.
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Format: Taschenbuch
Herwig Wolfram ist Historiker und kann zu den besten Kennern des germanischen frühen Mittelalters gezählt werden. Er gehört zu jenen, die sich seit Jahrzehnten die "Dekonstruktion" des traditionellen Germanenbegriffes zum Anliegen gemacht haben. Dass gibt manchen Abschnitten seines Buches eine eigentümliche ideologische Färbung. Wie auch bei anderen Bänden aus dieser Reihe hat man den Eindruck, dass oft die Antworten vor den Fragen da waren und diese nur gestellt werden, um bestimmte Aussagen an den Mann zu bringen.
Germane ist für Wolfram nur, wer sich auch so nannte. Das führt gelegentlich sogar zu merkwürdigen Widersprüchen im Text. So sagt Wolfram auf Seite 13, die Germanen hätte nicht gewußt, dass sie Germanen gewesen seien, und auf Seite 17, sie hätten auch kein germanisches Gemeinschaftsbewußtsein gehabt, das sei ihnen nur von Caesar und Tacitus angedichtet worden. Auf Seite 14 sagt Wolfram jedoch, die Germanen seien alle auf ihre germanische Herkunft stolz gewesen!
Die Frage, ob die Deutschen die Nachkommen der Germanen seien, erklärt Wolfram für "schon im Ansatz her falsch gestellt", ohne näher auf sie einzugehen.
Trotz dieser volkspädagogischen Schlagseite enthält das Buch aber auch manche Detailinformationen, die für den Germanenfreund sonst nicht so leicht zugänglich sind, und ist deswegen nicht ohne Wert.
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Format: Taschenbuch
Ein kleines unterhaltsames Büchlein.
Erst wunderte ich mich über diese eigenartige Geschichtsdarstellung in Form von Fragen.
Beim Lesen wurde mir klar, der Autor konnte gar nicht anders - sein Hauptziel ist die Dekonstruktion von Mythen, seien diese noch so überholt oder weit hergeholt.
Eine (für diesen kleinen Umfang) erstaunliche Vielfalt von Einzelheiten, aber der Verfasser sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Für ihn sind alle Zeugnisse, besonders aber textliche Selbstzeugnisse, nur nachträgliche und damit unglaubwürdige Konstruktionen.
Selbst die Landschaftsbezeichnung Gotland ist für ihn wegen des Anklangs an den Namen der Goten kein Hinweis, sondern ausschließlich ein Problem. Schlachten bewertet er so: unklar wann und unwichtig wo; sie haben nie etwas entschieden; mit ihnen endete oder begann nie ein Abschnitt. Eine weniger ideologisch motivierte, dafür aber etwas differenziertere Sicht mit Begriffen wie scheinbar, wahrscheinlich oder naheliegend ist zu empfehlen. Bei einigen allgemeinen Fragen wird bei den Antworten nicht ausreichend auf den Anfangs- und Endzeitraum eingegangen bzw. unterschieden.
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