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Die 1000 Augen des Dr. Mabuse

3.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Gert Fröbe, Peter Eyck, Dawn Addams, Wolfgang Preiss, Werner Peters
  • Komponist: Bert Grund
  • Künstler: Artur Brauner, Karl Löb, Fritz Lang, Heinz Oskar Wuttig
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Polyband/WVG
  • Erscheinungstermin: 27. Januar 2003
  • Produktionsjahr: 1960
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00007LA2L
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.545 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schwarz/weiß! In "Die 1000 Augen des Dr. Mabuse" setzt Dr. Mabuse nicht so sehr auf totale Konfrontation, sondern auf heimliche Unterwanderung. Als Plattform dazu diesmal ein mit versteckten Kameras ausgerüstetes Luxushotel. Durch geheime Fernsehaugen kontrolliert und steuert er seine Helfer und die, die er dazu macht. Wird sein teuflischer Plan entdeckt? Kann ihm diesmal sein böses Handwerk gelegt werden? Kann Mabuse endlich ausgeschaltet werden?

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Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist der letzte Film von Fritz Lang. Mabuse, jener genial-verrückte Verbrecher, er hat Lang sein gesamtes Film-Leben über begleitet. 1921 gab Lang mit Dr. Mabuse, der Spieler, einem ursprünglich in zwei Teilen gedrehten Spielfilm, sein Regiedebüt, 1932 inszenierte er Das Testament des Dr. Mabuse. Knapp 30 Jahre später beendete er sein filmisches Schaffen mit eben diesem Film: Die 1000 Augen des Dr. Mabuse.

Die 1000 Augen des Dr. Mabuse ist ein in vielfacher Hinsicht unterschätztes Werk. Um dies zu verstehen, muss man ihn mit den ersten beiden Filmen vergleichen. Dr. Mabuse, der Spieler, die Geschichte eines Therapeuten, der durch den Einsatz von Hypnose die Menschen blendet und seinen Reichtum mehrt, ist eine Auseinandersetzung mit der jungen Weimarer Republik und ihren sozialen Unterschieden. Es ist eine Geschichte über Armut und Reichtum und vor allem über die Profiteure jener Zeit, die auf dem Leid der Massen ihre Geschäfte machten. Das Testament des Dr. Mabuse indes ist eine Parabel auf den Nationalsozialismus und seine Gefahren, die ein Jahr später Realität werden sollten.

Die 1000 Augen des Dr. Mabuse als ein im Jahre 1960 inszenierter Film hat es natürlich leichter, einfach "nur" unterhalten zu wollen. Dennoch präsentiert Lang auch in seinem letzten Spielfilm als Regisseur mehr als "nur" spannende Unterhaltung. Der größte Teil von Die 1000 Augen des Dr. Mabuse spielt in einem Luxushotel, in dem durch geheime Überwachungskameras die Gäste ausspioniert werden. Als ein erster Hotelgast das Zeitliche segnet, kommt Kommissar Kras (Gert Fröbe) dem Drahtzieher dieses Verbrechens auf die Spur: dem seit rund 30 Jahren totgeglaubten Dr. Mabuse.

Mit diesem ersten Mabuse-Teil einer neuen Mabuse-Reihe, in der zwischen 1960 und 1964 insgesamt sechs Teile produziert werden sollten, wollte Produzent Atze Brauner vom Erfolg der Edgar-Wallace-Filme profitieren. Wo die Macher der Wallace-Filme auf ein reichhaltiges Repertoire an Kriminalromanen zurückgreifen und nach ihrem Gusto verändern konnten, bediente sich Brauner der überaus populären Figur des Dr. Mabuse, um diesen als Schurken ins Rennen um die Publikumsgunst zu schicken. Dieser Schachzug aber konnte nur gelingen, da er Fritz Lang die Regie dieses ersten Teiles übertrug und ihm inszenatorische Freiheiten zugestand.

Auf den ersten Blick liegt Fritz Langs Werk auf der Sensationsebene all jener Krimis, die zur selben Zeit produziert wurden. Aber der Film bietet eine zweite Ebene, auf der er tatsächlich auch als Fortsetzung der ersten beiden Mabuse-Filme funktioniert. Mabuse ist in Langs Inszenierung ein Schatten der Vergangenheit, ein Schreckensbild, das aus dem Bewusstsein der Massen verdrängt worden ist. Und nur aus diesem einen einzigen Grund gelingt es Mabuse, seine Spielchen zu spielen. Seine Existenz -- und mit ihr seine Vergangenheit -- werden kollektiv verleugnet. Dieses Spiel mit dem bundesrepublikanischen Empfinden jener Zeit, das Krieg und Schrecken so erfolgreich überwunden hatte, indem es die Vergangenheit einfach verdrängte, macht diesen Film so ungemein reizvoll. Und zu einem kleinen, verkannten Juwel seiner Entstehungszeit. --Christian Lukas

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der bundesdeutsche Nachkriegsfilm hat sooo viel auch nicht zu bieten, daß dieser Fritz Lang Film auf DVD derart stiefmütterlich behandelt wird. Warum hat man z.B. den Vorspann gekappt? Es würde lohnen, sich dieses Films (immerhin Langs letzter!) mit einer sorgfältigen Edition anzunehmen! Ein paar Beteiligte leben noch, die für ein Bonusmaterial interviewt werden könnten.
Finger weg von dieser DVD und lieber auf die nächste TV-Ausstrahlung warten!
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 10. Mai 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dr. Mabuse ist eine um 1919 von dem Luxemburger Schriftsteller Norbert Jacques erfundene literarische Figur eines Superverbrechers. Seine Figur nahm auf einer Fähre über dem Bodensee Gestalt an. Der Autor bemerkte den belebten Umschlagplatz für den in hoher Blüte stehenden Schwarzhandel. Einer der Mitpassagiere, der sich als Schieber herausstellte, inspirierten ihn von der Statur und dem Gesicht so sehr, dass er gedanklich immer mehr zu dieser Phantasiefigur Mabuse wurde. Der Roman erschien dann 1921. Dr. Mabuse war geboren, dieses Genie, das mit seiner Energie und Intelligenz Verbrechen begeht. Er wurde als Psychoanalytiker beschrieben, der zudem noch starke hypnotische Fähigkeiten besitzt. Ein Mann mit 1000 Gesichtern.

Die Verfilmung ließ nicht lange auf sich warten: 1922 hatte Fritz Lang damit seinen großen Durchbruch und "Dr. Mabuse, der Spieler" wurde zum riesigen internationalen Erfolg. Einer der ganz großen Stummfilme der Weimarer Republik. 1932 schob Lang eine Fortsetzung nach, der Tonfilm "Das Testament des Dr. Mabuse" zeigt Mabuse als Wahnsinniger in einer Psychiatrischen Klinik, der an seinem Testament schreibt, eine Anweisung für Verbrechen und zur Errichtung einer unfassenden Herrschaft des Verbrechens.

Da nur allzu viele Parallelen auf Adolf Hitler gezogen werden konnten, der mein Kampf in Gefangenschaft schrieb, wurde der Film im Dritten Reich verboten. Diese Zensur verhinderte aber nicht das Prädikat des filmischen Meisterwerks. Nach dem Krieg sollte es noch 15 weitere Jahren dauern, bis dem Superverbrecher ein Kino-Comeback ermöglicht wurde. Wieder wurde für "Die 1000 Augen des Dr. Mabuse" Fritz Lang als Regisseur gewonnen, der 1960 in West-Berlin drehte.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film ansich ist recht gut gelungen, wenn auch ziemlich abstrus - Bild und Sprachqualität sind sehr gut - allerdings ist
mir nicht verständlich wie man bei diesem Klassiker oder überhaupt, den Vorspann weglassen kann, was denkt man sich denn
dabei - es ist leider wirklich so wie es schon einige Rezensioren vor mir es beschrieben, eigentlich ein absolutes No-Go..
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Format: DVD Verifizierter Kauf
1. Bin ich keiner, der sich allzu sehr auf die DVD-Qualität fixiert und nach stundenlangen Extras Ausschau hält und
2. verstehe ich deshalb die vielen, vielen miesen Kritiken überhaupt nicht!

Offengestanden hielten sich meine Erwartungen bezüglich "Die 1000 Augen des Dr. Mabuse" ziemlich in Grenzen, da ich mich eben aufgrund der vielen schlechten Äußerungen auf eine Art selbstironisches Adieu eines Filmgroßmeisters gefasst machte.
Umso überraschter war ich dann aber, als ich mir den Schwarzweißstreifen zu Gemüte führen durfte. Nicht nur, dass Langs letzte Mabuse-Inszenierung hochrangig besetzt ist (allen voran Gert Fröbe, der kurz darauf den berühmten Bond-Bösewicht Goldfinger verkörpern durfte), sondern auch der Plot - der eine intrigenhafte Verspinnung, die man so beim ersten Mal schauen nicht vermutet hätte - nach und nach auflöst, um dann doch wieder eine überraschende Wende parat zu haben, überzeugt vollkommen und lässt für Krimi-Freunde wie auch Fritz-Lang-Fans eigentlich keine Wünsche offen, wie ich finde.
Einzig bekriteln könnte man, dass der Film stellenweise etwas arg zusammengekürzt wirkt. Ich denke, dass der Streifen mit gut 15 - 25 Minuten mehr Laufzeit noch besser hätte werden können...
Nichtsdestotrotz ist "Die 1000 Augen des Dr. Mabuse" ein genial-verstrickter Krimi im Kino-Format, der offenbar bemüht auf seinen Vorgängern (zur Erinnerung "Dr. Mabuse, der Spieler" & "Das Testament des Dr. Mabuse" aus den 20er und 30er-Jahren) aufbaut und dann doch behutsam seine ganz wunderbare, thrillgeschwängerte, mystisch angehauchte Eigenheit entwickelt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Die 1000 Augen sind ein Filmklassiker! Sehr gut gemacht und durchweg sehr spannend. Auch vom Thema erstaunlich aktuell.
Besonders die Schauspieler Gerd Fröbe und Peter von Eyck brillieren in ihren Rollen.
Besonders schön; Es wird ständig viel geraucht und getrunken. Pfeife und Zigarren. Es waren wunderbare Zeiten damals!
Auch die Verfolgungsfahrten zum Schluss sind spannend und aufregend gemacht, bei wenigem Verkehr damals.

Alles in allem sehr sehenswert und zeitlos!

Thomas M. aus HH
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Format: DVD
Meine Kritik richtet sich ausschließlich zur DVD - Qualität:
Käufer, die diese DVD erwerben, oder erwerben wollen, zählen sicher zu den Kunden, die die Kopie auch aufbewahren wollen und nicht nach einmaligem Sehen entsorgen.
Entsorgen wäre aber für Sammler die einzige Möglichkeit, seinen Frust los zu werden.
Der Film fängt nach restlicher Überblendung mit dem Hinweis auf Fritz Lang als Regisseur an. Ende der Durchsage ! Kein Titel, keine Mitwirkenden, nichts. Der Film endet mit dem französischen "Fin". Ein Hinweis auf rechtliche Probleme im Bezug auf Lizenzen ??? KEINE KAUFEMPFEHLUNG !!
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