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Kommentar: Auflage: 1 29,9 x 21,2 x 0,5 cm, Softcover Reprodukt, 01.11.2000. 48 Seiten Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; good - fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in good condition 180516axh18 ISBN: 9783931377588
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Didi & Stulle 03: Sie nannten ihn Didi & Stulle Taschenbuch – 1. November 2000

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Didi ist groß, fett und picklig, Stulle dagegen klein, rosig und süß. Ihre Charaktere entsprechen voll und ganz den Erwartungen, die durch das Äußere geweckt werden. Beide kommen aus dem tiefsten Marzahn, berlinern was das Zeug hält und sind rein physiognomisch Schweine. Philosophische Schweine. Den Siegeszug zum Kultstatus haben die Didi-und-Stulle-Comics des Zeichners Fil vor einigen Jahren in der Berliner Stadtillustrierten Zitty angetreten und erfreuen sich seither in der Hauptstadt einer stetig wachsenden Fangemeinde. Wer die Comics noch nicht kennt, bekommt nach Einen drin und Höllenglocken mit dem dritten Sammelband Sie nannten ihn Didi & Stulle eine Gelegenheit, die er oder sie schleunigst ergreifen sollte.

Herrlich schräg und lakonisch, bisweilen abgrundtief böse und dann wieder geradezu rührend treuherzig schlägt sich das ungleiche Paar durch seine Abenteuer. Kostprobe: Beim Ausflug an einen Badesee in Sachsen-Anhalt präsentiert sich den Freunden die Welt nach Überqueren der Ortsgrenze im wahrsten Sinn des Wortes als auf den Kopf gedreht. Kommentar Stulle: "Dit is Baselitz? Voll anders wie bei uns wa." Auf die Frage nach dem See sächselt die bomberbejackte Dorfjugend zurück: "Dr Söö is ümmr krade zü. Heil Hiddlor."

Die Zeichnungen sind ausdrucksstark, aber einfach, die Texte hingegen wahre Goldgruben. Wunderbar auch die langen Textpassagen in den Bildergeschichten, in denen beispielsweise die verheerenden Folgen von Didis Wahnvorstellung, Marion Monroe (sic!) zu sein, geschildert werden: "Sein Verhalten stößt größtenteils auf Unverständnis, vor allem als er -- angetan mit einem weißen Flatterkleid -- die Reichstagskuppel erklimmt, um Gerhard Schröder ein Geburtstagsständchen zu bringen. Schröder sieht dadurch sein Ansehen gefährdet und zettelt einen Krieg an. Diesmal mit China denn die halten sich ja auch nicht immer an die Menschenrechte (als Zugeständnis an den Koalitionspartner setzt Schröder allerdings nur biologische Waffen ein)."

Auch in diesem Heft darf natürlich Gott in seinen blau-weiß gepunkteten Boxershorts nicht fehlen. Ebensowenig muss der geneigte Leser auf die Enttarnung diverser Talkshowmoderatorinnen als dreiköpfige Außerirdische verzichten oder auf die neueste Selbsterfindung David Bowies als "twentysomethingjähriger westdeutscher Zivildienstleistender aus den frühen Achtzigern mit Fühlern und einem Sternchen auf der Nase, der volle Scholle auf David Bowie abfährt". Sowohl für langjährige Nutzer als auch als Einstiegsdroge perfekt geeignet. --Selina DeNiro



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